Bericht über die Veranstaltung vom 06.03.2021 auf dem Aachener Marktplatz gegen die zerstörerischen Auswirkungen der Lockdown-Maßnahmen für uns alle!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

am vorgestrigen Tage (Samstag, d. 06.03.21) waren wir als Rolling Stones-Club mit einer Delegation von 16 Leuten (3 Stones-Club-Präsidiumsmitglieder und 7 Stones-Club-Mitglieder plus 6 Mitglieder des AK-Gewerkschafter) auf dem Aachener Marktplatz

bei der Protest-Kundgebung gegen die Corona-Lockdown-Maßnahmen (http://www.stones-club-aachen.de/?s=corona) der Organisation

vertreten.  Aber auch etliche Künstler/Innen und dem Stones-Club nahestehende Gastwirt/Innen waren vor Ort, um ihrem Unmut über das Kultur- und Kneipensterben Ausdruck zu verleihen.

Wir hatten mit unserem STONES-CLUB-NEWSLETTER vom 01.03.21 (http://www.stones-club-aachen.de/2021/03/01/stones-club-newsletter-nummer-03-2021-von-montag-d-01-maerz-2021/) dazu eingeladen.

 Ca. 200 Menschen konnte der Veranstaltungsleiter Ansgar Klein zu dieser Kundgebung begrüßen und die Regularien bekanntgeben.

Ihm und seinen Mitstreiter/Innen gebührt ein großes Dankeschön für ihr unermüdliches Engagement in der Sache.

Der unterzeichnende Stones-Club-Manager erhielt als erster Redner das Wort.

Über seine ca. 15-minütige Rede zum Thema „Die Unverhältnismäßigkeit der sogenannten Corona-Schutz-Verordnungen“, die zigfach von starkem Beifall unterbrochen wurde, steht in der

(https://kraz-ac.de/) mit Beitrag vom 06.03.2021 zu lesen:

„Auftaktrede Manni Engelhardt

Die Auftaktrede des bekannte Aachener Gewerkschafter Manni Engelhardt (vom „AK-Gewerkschaft Aachen“ ) zum Corona-Thema war fulminant. Er beschrieb in den richtigen Proportionen „Corona als Krankheit“ – auch mit Todesfällen – aber eben nicht in der Dimension einer „Katastrophe“, wie das in der sonstigen Angsthysterie verbreitet wird. Er benannte die Auswirkungen der gesellschaftlich üblen Auswirklungen der Maßnahmen und bezweifelte stark deren Angemessenheit.

Seine Rede und die gesamte Veranstaltung ist hier durch den Klick auf den nachstehenen Link per Video zu sehen und zu hören.

> https://odysee.com/@AachenDoku:d/AfemZ-Kundgebung-Aachen-Markt:9 !“

Den kompletten Beitrag könnt Ihr nach dem Klick auf den hier stehenden Link aufrufen und direkt auf der Homepage der KrAZ nachlesen.

> https://kraz-ac.de/ist-wirklich-corona-die-krise-7171 !

Im Anschluss redete unser Stones-Club-Mitglied, Stones-Buch-Autor und Lyriker Elano Bodd (http://www.stones-club-aachen.de/?s=elano+bodd) zum Thema „Wollen wir überhaupt noch frei sein?“ 

Dieser Titel ziert auch sein bekanntes Buch, das wir bereits mit Beitrag vom 13. Juli 2020 auf unserer Homepage bekanntgemacht haben (http://www.stones-club-aachen.de/2020/07/13/wir-praesentieren-inmitten-der-corona-hysterie-das-neue-buch-unseres-stones-club-mitglieds-dem-stones-buch-autor-und-lyriker-elano-bodd-unter-dem-titel-wollen-wir-ueberhaupt-noch-frei-sein/).

Elano schlug in die Redekerbe des unterzeichnenden Stones-Club-Managers und unterlegte seine Ausführungen mit konkreten Beispielen. Am Ende appellierte er an die gesamte Bürgerschaft, die Augen zu öffnen und sich der Bewegung gegen die viel zu überzogenen Lockdownmaßnahmen anzuschließen.

(Das Stones-Club-Archiv-Foto zeigt Elano Bodd im Gespräch mit Stones-Club-Manager Manni Engelhardt bei einem Event im Jahr 2017 in derGaststätte „MINKER“.)

Es folgten weitere Ansprachen und etliche kulturelle Beiträge, wie sie in der KrAZ zu lesen stehen.

Ein in der Städteregion bekannter Veranstalter bedankte sich ausdrücklich bei unserem Stones-Club für das Engagement, da offensichtlich der DEHOGA und der BDKV nichts Effizientes für ihre Mitglieder gegen die Zerstörung ihrer Existenzgrundlage tun.

Der DEHOGA hat zwar der Regierung den Klageweg angedroht, aber das war sicherlich nur das Gebrüll eines vorgeblichen „Tigers“, der nach dem „Brüllablassen“ zum „Bettvorleger“ wurde.

Mein Dank gilt allen Stones-Club-Mitgliedern, die gemeinsam mit mir am Samstag Flagge gezeigt haben.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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9 Antworten zu Bericht über die Veranstaltung vom 06.03.2021 auf dem Aachener Marktplatz gegen die zerstörerischen Auswirkungen der Lockdown-Maßnahmen für uns alle!

  1. Axel Manze sagt:

    Lieber Manni, altes Rockschlachtroß und KD-Kumpel,

    ich ziehe meinen Hut vor dir und vor dem Lyriker Elano.
    Ihr habt den Mut gehabt, die Regierung und deren vollkommen unangemessene Lockdownmaßnahmen, die unsere Kultur und Wirtschaft zerstören, offen zu kritisieren.

    Mögen jetzt viele Rock- und Blusfans, vor allen Dingen viele Künstler, Veranstalter, Gastronomen und Stoner diesem Beispiel folgen.

    Es grüßt herzlich und stonig vom schönen Bodensee

    Axel Manze

  2. heinz-peter cormann sagt:

    hi manni,

    uns hier in berlin, besonders vielen Künstler, Gastronomen und Veranstalter, hat es gefreut, dass der stones-club über seinen manager und über den buchautor elano bodd eine öffentliche kritik am corona-regelsystem in sachlicher art und weise geübt hat. da kann ja nun wirklich niemand von verschwörungstheoretiker und coronaleugner reden. wir sind im rahmen der bundesweiten aktionen am 13.03.2021 auch hier in berlin https://es-reicht-uns.de/berlin/ wieder auf der straße. mir sind etliche gastronomen bekannt, die bereits ihre lokalitäten für immer geschlossen haben. und diese schließungen sind tendenziell (bundesweit) zunehmend.

    let´s go get stoned
    euer heinz-peter cormann

  3. Rosi Fischer sagt:

    Lieber Manni,
    ich war sehr gerne dabei, denn versprochen ist versprochen. Es war super am Samstag. Du hast mir persönlich aus der Seele gesprochen…!

    LG

    Rosi Fischer (Stones-Club-Mitglied)

  4. Manni Engelhardt sagt:

    OFFENE EINFORDERUNG DER GEGENDARSTELLUNG:
     GEGENDARSTELLUNG ZU IHREM BERICHT ÜBER MICH IN DER WDR-LOKALZEIT AACHEN VOM 08. MÄRZ 2021

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in Ihrer Lokalzeitausgabe Aachen vom 08. März 2021 (https://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/aachen/videos/video-lokalzeit-aus-aachen—1160.html) brachten Sie einen Beitrag über Ordnungsbeamte und „Coronaleugner“ in Aachen, wie Ihr Reporter es ausdrückte. Am Mikrofon war ich in diesem Beitrag als Redner zu sehen.

    Zur Klarstellung:

    1. Ein Corona-Leugner bin ich absolut nicht. Als ehemaliger Ratsherr der Stadt Aachen, als dienstältester Personalratsvorsitzender Deutschlanfds im Ruhestand, als ehemaliger ehrenamtlicher Verwaltungsrichter, als Manager des Rolling Stones-Clubs Aachen und als Koordinator des Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreises (AK) bin ich sehr wohl eine Person des öffentlichen Lebens und weit über die Stadtgrenzen Aachens bekannt. Über meinen Redebeitrag bei der Organisation AACHENER FÜR EINE MENSCHLICHE ZUKUNFT, die mit Corona-Leugnern nichts am Hut hat, steht folgenden in der „Kritischen Aachener Zeitung“ (KrAZ) zu lesen:

    „Auftaktrede Manni Engelhardt

    Die Auftaktrede des bekannten Aachener Gewerkschafter Manni Engelhardt (vom „AK-Gewerkschaft Aachen“) zum Corona-Thema war fulminant. Er beschrieb in den richtigen Proportionen „Corona als Krankheit“ – auch mit Todesfällen – aber eben nicht in der Dimension einer „Katastrophe“, wie das in der sonstigen Angsthysterie verbreitet wird. Er benannte die gesellschaftlich üblen Auswirkungen der Maßnahmen und bezweifelte stark deren Angemessenheit. (Seine Rede wird hier bald nachzulesen sein)“

    Der Klick auf den nachstehenden Link führt Sie direkt auf den Beitrag. https://kraz-ac.de/ist-wirklich-corona-die-krise-7171!
    2. Meine Einstellung zu den Lockdownmaßnahmen der Bundesregierung und der Länder ist u. a. auch die des ehemaligen Verfassungsgerichtspräsuidenten Hans-Jürgen Papier, der massive rechtsstaatliche Defizite bei der Pandemiebekämpfung kritisiert. Desweiteren halte ich die Lockdownregeln für vollkommen unangemessen, da sie soziökonomische Schäden von sich jetzt schon katastrophal abzeichnender Auswirkung beinhalten.

    Ich leugne hochoffiziell in KEINER Weise das Virus CSars-Corv-2, so wie es die Mitglieder der Organisation, auf deren Einladung ich redete, es es auch nicht tut.

    Somit haben Sie mit und in Ihrem Beitrag meine Person dskreditiert und mich als jemanden dargestellt, der ich nicht bin, auch wenn Sie meinen Namen dabei nicht genannt haben. Ich war in Ihrem Beitrag unzweifelhaft – auch mit vollem Gesicht – kenntlich.

    Aus diesem Grunde bestehe ich wegen der darin erkennbaren Verletzung meiner Allgemeinen Persönlichkeitsrecht aus Art. 1 Abs. 1 iVm Art. 2 Abs. 1 GG auf diese Gegendarstellung.

    Ausserdem werde ich diese E-Mail auf den Homepages http://www.ak-gewerkschafter.de und http://www.stones-club-aachen.de veröffentlichen. Den Veranstalter der Organisation AACHENER FÜR EINE MENSCHLICHE ZUKUNFT, Herrn Ansgar Klein, habe ich unter CC in diese E-Mail eingebunden.

    Zur Möglichkeit der Gegendarstellung gebe ich Ihnen von heuta an 8 Tage Zeit.

    Sollten Sie diese Frist fruchtloch verstreichen lassen, so sehe ich mich zu weiteren Schritten veranlasst.

    Hochachtungsvoll

    Manfred Engelhardt
    Freunder Landstr. 100
    52078 Aachen

    Mobil: 01719161493

    • Franz Stüttgen sagt:

      Franz Stüttgen
      Man weiß doch mittlerweile, wenn man in Deutschland eine andere Meinung hat als die Regierung, dann ist man ein Feind der Gesellschaft .
      Aber es hat sich ja vieles was von dem, was die Verantwortlichen getan und verabschiedet haben als falsch herausgestellt.

  5. Ansgar Klein sagt:

    Werte Damen und Herren,

    als verantwortlicher Leiter der Kundgebung, von der Sie in der o.g.
    ‚Lokalzeit‘ berichteten, bin ich ebenso wie Herr Engelhardt entsetzt über
    den verleumderischen Bericht von unserer Kundgebung am Aachener Rathaus vom
    6.3. 2021.
    Im Übrigen finde ich es völlig unverständlich, dass die Bürgerinnen und
    Bürger, die sich auf demokratische Weise für die Wahrung unserer im
    Grundgesetz verbrieften Grundrechte einsetzen, die von der derzeitigen
    Regierung unter Missachtung der tatsächlichen Datenlage zur
    Covid-10-Krankheit*) uns Bürgern vorenthalten werden, von Ihnen unter
    Verletzung des Rundfunkstaatsvertrages dermaßen verunglimpft werden.
    *) aktueller Bericht des RKI: (aus
    <https://grippeweb.rki.de/Wochenberichte/2021/2021-08.pdf> )

    Ich schließe mich voll inhaltlich den Ausführungen von Herrn Engelhardt an
    und verlange ebenfalls eine Gegendarstellung.

    Mit friedlichen Grüßen!
    Dr. Ansgar Klein
    Rosengarten 11
    52146 Würselen
    Tel. 02405 72112
    ‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘ < www.ac-frieden.de >

  6. Heinz Richrath sagt:

    Heinz Richrath:
    Wer selber vor Ort war und anschließend den WDR Beitrag gesehen hat, kann sich ein Bild von dem Ausmaß machen, mit dem wir täglich belogen und betrogen werden.

  7. Klaus-Dieter & Gisela Schröder sagt:

    Hallo Manni,
    wir haben die Berichterstattung über die Veranstaltung am 6. März verfolgt und sind betroffen, wie schnell man heute wegen seiner Kritik an politischen Entscheidungen angefeindet wird. Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir Menschen, die ihre Meinung frei äußern dürfen, ohne gleich diffamiert zu werden.
    Viel Grüße und alles Gute für Dich
    Klaus – Dieter und Gisela Schröder

  8. Klaus-Friedel Klär sagt:

    Lieber Manni Engelhardt,

    das ist eine SUPERREDE von dir, die das Ganze auf den Punkt bringt. Dem kann man kaum etwas hinzufügen, ausser die jüngsten Korruptionsskandele der CDU-Abgeordneten, die sich an Corona bereichert haben.

    Bleibt zu hoffen, dass nicht alle Profikünstler, Gastronomen und Veranstalter für immer dicht machen müssen.

    Mit den besten Grüßen

    Klaus-Friedel Klär

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