Das MUSIKMAGAZIN ROLLING STONE titelte jüngst: „Rolling Stones teilen legendären Live-Auftritt von ´Sympathy For The Devil´ aus dem Jahr 1968“!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

wie unser Stones-Club-Partner-Musikmagazin jüngst veröffentlicht hat, teilen THE ROLLING STONES ihren legendären Live-Auftritt von SYMPATHY FOR THE DEVIL aus dem Jahr 1968.

Die nun veröffentlichte Aufnahme von „Sympathy for the Devil“ stammt aus der 4K-Restaurierung des Konzertfilms „The Rolling Stones Rock and Roll Circus“ (http://www.stones-club-aachen.de/?s=rock+and+roll+circus), der im Jahr 2018 bei ABKCOs erschienen ist. 

Rolling Stones teilen legendären Live-Auftritt von „Sympathy For The Devil“ aus dem Jahr 1968

von

Mick Jagger und Keith Richards  Foto: Getty Images, Michael Putland. All rights reserved.
 

Viele Jahre blieb die erste Live-Performance von „Sympathy For The Devil“ der Rolling Stones unveröffentlicht. Nun zeigt die Band erstmals eine Aufnahme des Auftritts. Die Stones spielten das Lied im Jahr 1968 für einen TV-Auftritt im Zusammenhang mit ihrem Album „Rock and Roll Circus“.

Schon etwas müde: Rolling Stones spielen in ihrem Rock And Roll Circus

Ende 1968 nahmen die Rolling Stones die Platte „Rock and Roll Circus“ auf. Zusätzlich spielten sie die Songs für ein Fernseh-Special ein, für das die Bühne wie eine große Zirkusmanege gestaltet wurde. Zudem engagierte die Band Artisten, Clowns, Zirkustiere und befreundete Musiker, um ein authentisches Zirkusgefühl zu erzeugen. Das Album mit den dazugehörigen Filmaufnahmen wurde allerdings erst im Jahr 1996, mit 28 Jahren Verzögerung, veröffentlicht.

Der letzte Auftritt der Rolling Stones in Originalbesetzung

Am vergangenen Freitag (30. Oktober) veröffentlichen die Stones dieses Konzert vom 12. Dezember 1968 nun erstmals auch online. Und zeigen somit den allerersten öffentlichen Auftritt von ihrem Song „Sympathy For The Devil“. Der „Rock and Roll Circus“-Konzertfilm dokumentiert außerdem den letzten Auftritt der Band in Originalbesetzung. Ein Jahr darauf starb Leadgitarrist und Gründungsmitglied Brian Jones.

Keith Richards: „Es war ein unglaublicher Dreh!“

„Es war ein unglaublicher Dreh. Ich glaube, 36 Stunden oder so“ erinnert sich Gitarrist Keith Richards in einem Statement. „Ich weiß noch, dass ich gegen Ende gar nicht mehr sicher war, was alles passiert ist. Aber es hat Spaß gemacht!“, bekräftigt er.

Zusätzlich zu den Stones zeigt der Konzert-Film ikonische Auftritte weiterer Künstler. The Who, Jethro Tull (mit Tony Iommi von Black Sabbath an der Gitarre), Taj Mahal und Marianne Faithfull traten auch in der Show auf. Ebenso die improvisierte Supergroup The Dirty Mac (John Lennon, Richards, Mitch Mitchell, Eric Clapton) und Yoko Ono.

Der Regisseur über die Konzert-Aufnahme: „Mick Jagger und die Kamera waren wie angegossen“

Die nun veröffentlichte Aufnahme von „Sympathy for the Devil“ stammt aus der 4K-Restaurierung des Konzertfilms „The Rolling Stones Rock and Roll Circus“, der im Jahr 2018 bei ABKCOs erschienen ist. Die Originalaufnahme erschien auf dem „Beggars Banquet“-Album. Dieses wurde nur nur sechs Tage, bevor die Band den „Rock and Roll Circus“ aufnahm, veröffentlicht.

Regisseur Michael Lindsay-Hogg erinnert sich, dass er Aufführung so zeigte, „als gäbe es kein Publikum“. Der Fokus war ganz auf die Band gerichtet, erklärt er. „Da war nur Mick Jagger, der vor der Kamera sang. Und die Band, die spielte“, sagt er. „Sympathy For The Devil“ wurde um 5:30 Uhr morgens aufgenommen, berichtet Lindsay-Hogg weiter. Die Kamera sei ganz dicht an Jagger dran gewesen. „Sie hat ihn nicht aus der Ferne beobachtet. Sie war nur zwei Meter von ihm entfernt, und er und die Kameras waren fast wie angegossen, weil er sie so wunderbar in den Auftritt eingebunden hat“, erzählt der Regisseur.

Charlie Watts, Bill Wyman, Mick Jagger, Brian Jones, Keith Richards – die Rolling Stones circa 1962 Michael Ochs Archives

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Wir meinen, dass das eine gute Idee der Jungs ist.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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