ROLLING STONE titelt und spekuliert: „Rolling Stones: Kooperation mit The Killers und Jacques Lu Cont?“

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

über SCARLET haben wir als Stones-Club etliche Artikel verfasst und auf unsere Homepage gepostet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.stones-club-aachen.de/?s=scarlet !

Aber die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums scheint hier noch nicht alle Karten ausgereizt zu haben.

THE ROLLING STONES sind eben, wie wir es seit fast 6 Jahrzehnten feststellen können, immer wieder für eine Überraschung gut!

Wie schreibt es jüngst unser Stones-Club-Partner-Musikmagazin relativ spekulativ:

Rolling Stones: Kooperation mit The Killers und Jacques Lu Cont?

von

Die Rolling Stones live in Kalifornien 2019

Kommt bald eine Zusammenarbeit von den Rolling Stones und The Killers? Foto: Getty Images, Kevin Winter. All rights reserved.
 

Planen die Rolling Stones etwa die Veröffentlichung einer weiteren Version ihres neuen Liedes „Scarlet“? Kürzlich erst veröffentlichten sie gemeinsam mit The War On Drugs einen „Scarlet“-Remix, und nun scheint es direkt eine weitere Variante zu geben.

Zumindest lässt ein Tweet vermuten, dass es eine Zusammenarbeit mit The Killers geben wird.Laut eines Tweet des Stones-Account wird am Freitag (28. August) etwas Neues veröffentlicht werden, das mit dem Album „Goats Head Soup“ zutun hat. Denn außer einen Beitrag mit „Coming Friday…“ mit einem Ziegen- und einem Suppenemoji, sowie der @thekillers-Verlinkung, gibt es nicht.

„Scarlet“ mit The Killers

Zumindest fast, denn der Tweet enthält ein Artwork, auf dem „The Killers + Jacques Lu Cont“ und „Scarlet“ steht. Die Vermutung liegt also nahe, dass es sich hierbei erneut um eine weitere „Scarlet“-Version handelt.

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3 Antworten zu ROLLING STONE titelt und spekuliert: „Rolling Stones: Kooperation mit The Killers und Jacques Lu Cont?“

  1. Tobias Lehmkühler sagt:

    So
    Das ist dann Scarlet N°3
    Die „normale“ Single-Auskopplung,
    dann den ersten Remix „the war in drugs“ mit neuem Rhythmus und ein paar neu eingesungen Parts von Mick (am Ende des Tracks, nicht viel, kaum der Rede wehrt, trotzdem interessant)
    Und jüngst den oben benannten Remix mit den Killers und Jacques Lu Cont

    Versteht mich an der Stelle bitte richtig:
    Meiner Meinung nach ist der Song großartig und eine jede Version dieses bringt die unterschiedlichsten Visionen der beteiligen Künstler bestens zum Vorschein.
    Jede Version offenbart dem Hörer neue Aspekte an musikalischer Differenz.

    Und der Zeitpunkt, altes, fast vergessenes Material im Umfang eines Jubiläums eine erfolgreichen Albums könnte nicht passender gewählt sein, da in der momentanen Lage alles „Neue“ mit Freude angenommen wird.

    Bin mal gespannt wann wir dann endlich in den Genuss kommen werden wieder „Neue“ Songs hören zu dürfen.
    Wie zum Beispiel die Single „Living in a ghost town“, für mich das persönliche Highlight der letzten Wochen und Monate. 🙂

    In diesem Sinne wünsche ich allen lesenden weitere Highlights und eine gute Zeit

    Bleibt gesund
    Euer
    Tobias Lehmkühler

  2. Christa Willer sagt:

    Hallo lieber Tobias Lehmkühler,

    ich finde Deinen Kommentar sehr treffend. Ungerne lasse auch ich mich weiter vertrösten und mit im Prinzip „aufgewärmten“ Dingen, die zwar schmecken, aber eben aufgewärmt sind, unterhalten.

    Das sogenannte Highlight ist und bleibt für mich die versprochene Veröffentlichung des neuen Studioalbums unserer Lieblingsband.

    Stonige Grüße und Wünsche
    Christa Willer

  3. Gerhard Latz sagt:

    Hi Friends,

    finde es nicht schlecht, dass die Stones auch heute noch Remixes von ihrem Material machen. Gerne erinnere ich mich in diesem Zusammenhang an den seinerzeitigen Love Is Strong-Remix (https://www.youtube.com/watch?v=MPVyw9fJv6U). Für mich ist das immer wieder erfrischend.

    Und, ihr Lieben, keine Sorge, das neue Album liegt bereits in der Schublade. Dessen bin ich mir ganz sicher.

    Stonigst euer Gerhard Latz

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