In Memoriam: Heute jährt sich zum 51. Mal der Todestag des Brian Jones!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

am heutigen Tage jährt sich (offiziell) zum 51 Mal der Todestag des Mitbegründers der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universums.

Der Leadgitarrist der ROLLING STONES, kein anderer als Brian Jones (http://www.stones-club-aachen.de/?s=brian+jones)

(Foto von Getty Images zeigt Brian Jones im Januar 1967)

verstarb in der Nacht vom 02. auf den 03. Juli 1969!

Sehr viele Beiträge haben wir dem Brian auf unserer Homepage gewidmet.

Heute wollen wir zu seinen Ehren ihm sehr qualifizierten Beitrag widmen, der am 27. Februar 2020 veröffentlicht wurde im

                                    

5 Wahrheiten über Brian Jones

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Hier nehmen wir uns mal ein paar Minuten Zeit und prüfen gängige Klischees und Falschannahmen in der Musikwelt… Einfach, weil wir es können bzw. einfach, weil es so viel mehr Vorurteile gibt als alle Beatles-, Rolling-Stones- und Queen-Singles zusammenaddiert (lies: sehr viele). Wir nehmen uns also ein Genre oder eine*n Künstler*in und schauen, wie stichhaltig die gemeinhin als richtig wahrgenommenen Annahmen sind. Zieht eure kugelsicheren Westen an, der Beschuss mit gängigen Klischees erfolgt diesmal zu einem Künstler, dessen rätselhafter Tod bis heute nicht eindeutig geklärt ist: Brian Jones.

Brian Jones, legendärer Lead-Gitarrist der Rolling Stones und außerdem derjenige, der die Band 1962 gründete und sie nach dem Muddy-Waters-Song Rollin Stone benannte. Besonders zu seinem bis heute ungeklärten Tod wird viel behauptet (war es der Sprung in den Pool unter Drogeneinfluß, dem ein Asthmaanfall folgte oder wurde er doch eher von Bauarbeiter Frank Thorogood ermordert?) und wenig genau gewusst. Wir haben deshalb zumindest fünf ganze Wahrheiten über den Stones-Mann recherchiert.

1. Selbst Keith Richards prophezeite Brian Jones den frühen Tod

Keith Richards, der laut eigenen Aussagen nur noch lebt, weil er immer Drogen höchster Qualität genommen habe, ahnte schon früh, dass nicht er, sondern Jones zuerst den Abgang machen würde. Wie mysteriös dieser bis heute bleiben würde, ahnte er sicher weniger. Kommentierte er seine Vorahnung doch nur mit den paar schnörkellosen Worten: „Hey Mann, du wirst keine dreißig Jahre alt!“

Und auch Brian selbst fiel darauf bloß folgende kurze Antwort ein: „Ich weiß!“ Ein knapper Dialog – irgendwann in den 60ern – zwischen den zwei Rolling-Stones-Gitarristen, der im Gegensatz zu vielen von Fans und Presse herbei fantasierten Dialogen tatsächlich stattgefunden hat. Jedenfalls, wenn man dem Stones-Bassisten Bill Wyman glaubt, der ihn in seinem Buch Rolling With The Stones festgehalten hat. Und Richards behielt recht: Kurz vor Mitternacht vom 2. auf den 3. Juli 1969 trieb der Körper des erst 27-jährigen Brian Jones leblos im Swimming Pool seines noblen Anwesens in England. Die genauen Umstände seines Todes wurden nie vollständig geklärt.

2. Brian Jones stand früher schon als „Elmo Lewis“ auf der Bühne

Brian Jones war ein großer Blues-Fan. In jungen Jahren zog es ihn von seinem Geburtsort Cheltenham, Gloucestershire, nach London, wo er sofort mit vielen Musiker*innen aus der kleinen Londoner Blues-Szene in Kontakt kam, darunter Alexis Korner, Schlüsselfigur der britischen 60er-Jahre-Bluesrockszene und Frontman von Blues Incorporated, der zukünftige Manfred-Mann-Sänger Paul Jones und der zukünftige Cream-Bassist Jack Bruce. Über Korner, der ihn nebenbei später auch mit Mick Jagger und Keith Richards bekannt machte, kam er in Kontakt mit dem Slide-Gitarrenspiel des Bluesmusikers Elmore James. Dies beeindruckte ihn so nachhaltig, dass er für kurze Zeit als „Elmo Lewis“ (an der Slide-Gitarre) auftrat. Laut Eric Claptons Biografie gründete Jones zu dieser Zeit außerdem eine Band mit Paul Jones, die sie „Rhode Island Red and the Roosters“ (später nur noch „The Roosters“) nannten. 1963, nachdem beide die Band schon wieder verlassen hatten, übernahm Eric Clapton Brian Jones’ Position als Gitarrist.

3. Brian Jones lebte im „Winnie The Pooh“-Haus

Im November 1968 kaufte Jones die Cotchford Farm in Ost-Sussex, England (für angeblich „nur“ 35,000 britische Pfund). Das Anwesen gehörte zuvor dem Autor der erfolgreichen „Winnie The Pooh“-Geschichten, A. A. Milne. Dieser lebte dort seit 1925 mit seiner Frau und seinem Sohn Christopher Robin, dessen Abenteuer rund um die Farm ihn zu den Geschichten um Puuh den Bär inspirierten. Noch heute gibt es auf dem Gelände, das im Frühjahr 2016 für 1,9 Millionen britische Pfund wieder auf den Markt kam, zwei Statuen: eine lebensgroße Abbildung Christopher Robins und eine Sonnenuhr mit den tanzenden Figuren von Ferkel, I-Aah und Winnie Puuh.

4. Brian Jones hatte schon im Alter von 19 Jahren drei uneheliche Kinder

Jones wurde bereits als 17-Jähriger zum ersten Mal Vater. Seine noch jüngere Freundin, Valerie Corbett, brachte 1959 in Cheltenham Jones’ erstes uneheliches Kind, Barry David (später Simon), zur Welt und gab es zur Adoption frei. Ein Jahr später erwartete die nächste (verheiratete) Frau ein Kind von Jones: Belinda. Sie zog ihre Tochter später mit ihrem Ehemann auf. Ein weiteres Jahr später, am 23 Oktober 1961, brachte Jones damalige Freundin Pat Andrews sein drittes Kind, Julian Mark Andrews, zur Welt. Bis 1965, Jones war gerade mal 23 Jahre alt, folgten noch zwei weitere Kinder.

5. Brian Jones leitete den „Club 27“ ein

Seit Jones Tod mit gerade mal 27 Jahren wird in der Popkultur spektakulär gestorben. Und punktgenau: mit 27. Erst vor wenigen Jahren traf es wieder jemanden: Amy Winehouse, Alkoholvergiftung. Auf Jones’ tragischen Abschied 1969 folgten in kurzer Zeit bald die Musikergrößen Jimi Hendrix, Janis Joplin und Jim Morrison – bis hin zu Kurt Cobain. Hendrix fand man 1970, nach einer Überdosis Alkohol und Schlaftabletten, tot in einem Londoner Hotelbett. Joplin erlag nur wenige Wochen später einer Überdosis Heroin. Jim Morrison endete im Jahr darauf tot in seiner Pariser Badewanne. Diagnose: Herzstillstand. Und Cobains Geschichte kennen wir alle.

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> https://www.udiscover-music.de/popkultur/5-wahrheiten-uber-brian-jones !

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(Foto aus https://www.pinterest.se/pin/530158187355744652/)

Brian möge weiterhin in Frieden ruhen!

Wir werden ihn als Rolling Stones-Club nie vergessen!

Das Stones-Club-Präsidium:

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager & Präsidiumsmitglied-

Werner Gorressen – Präsidiumsmitglied-

Dirk Momber -Präsidiumsmitglied-

Brigitte Engelhardt -Präsidiumsmitglied-

Robin Heeren -Präsidiumsmitglied/Kinder- & Jugendsprecher-

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9 Antworten zu In Memoriam: Heute jährt sich zum 51. Mal der Todestag des Brian Jones!

  1. Ellen Forman sagt:

    Mick Jagger 1969:

    “ He is not dead, he doth not sleep. He has awakened from the dream of life…“

    Jeremy Corbyn 2017:

    „Rise like Lions after slumber
    In unvanquishable number—
    Shake your chains to earth like dew
    Which in sleep had fallen on you—
    Ye are many—they are few.“

    Ellen Forman
    In deep thoughts Brian Jones is unforgettable!

  2. Andi Herrmann Marquardt sagt:

    Hallo zusammen,

    ihr habt da eine tolle Seite.
    Schön, dass es Clubs wie diesen gibt, der den Wert der handgemachten Musik den Kids von heute auch nahe bringt.

    Ich liebe die Rolling Stones und viele andere Bands.

    Für mich ist und war Brian Jones The Rolling Stones!

    Das meiste, was danach kam – mit Ausnahme von Mick Taylor – ist doch Mist.

    Brain Jones wird heutzutage leider sehr wenig Tribut gezollt. Zum Glück hat sich Bill Wyman dazu geäußert und die anderen Band-Mitgliedern kritisiert.

    Was haben die Stones in den endsiebziger Jahren/Anfang der achtziger Jahre für Disco Scheiss gemacht. Undercover etc.. Das hat Mick Jagger verdaddelt, weil er ja zu Größen wie Michael Jackson aufschließen wollte. Das sollte man nicht vergessen!

    Auch der ganze Schmarrn bezüglich der Rivalität der Bands in den 60ern untereinander waer und ist rein durch die Medien gepushter Prozess.
    Die meisten Musiker der 60er waren und sind „open minded“, was heutzutage aufgrund des Kommerzes nicht mehr oft der Fall ist.
    Bestes Beispiel der Freundschaft zwischen den Beatles und den Stones und ihr gegenseitiges Miteinander. Nix von Feinschaft, das Gegenteil war der Fall.

    Es gibt auch ein Klasse-Interview von Lemmy Kilmister (seinerzeit Roadie bei Jimmy Hendrix). Der sagt klar, die Beatles kamen aus dem Arbeiter-Milleu, von ganz unten und mussten sich alles hart erarbeiten. Die Beatles waren die Rocker in Leder und laut Lemmy zu dieser Zeit die beste Liveband.
    Diesen Umstand hat sogar Mick Jagger bei der Aufnahme der Beatles in die Hall of Fame erzählt.

    Bei einem Beatles-Konzert rief einer der Zuhörer Schwuchtel und John Lennon stellte den Mann zur Rede, sprang von der Bühne und hat ihm eine verpasst.

    Die Beatles wurden in Anzüge gesteckt aber das hatte Gründe. Um die Anerkennung in der Gesellschaft zu erleichtern, war dies veranlasst worden. Strategie und Taktik war das eben. Legendär ist ihre Schlagfertigkeit und ihr Witz bei Interviews.

    Geschichten wie diese könnte ich euch etliche erzählen.
    Auch darüber könnte ich berichten, wo Jimi Page Stones überall Stücke im Studio eingespielt hat.

    Macht weiter so und haltet sie Fahne hoch. Bleibt aber offen im Geist und fair.

    Andi Herrmann Marquardt

  3. Axel Manze sagt:

    Hallo lieber Andi Herrmann Marquard,

    habe deinen Kommentar mit Interesse gelesen. Was du da zu Brian Jones geschrieben hast, ist nur ein kleiner Teil der gesamten Wahrheit.
    Wahr ist, dass er die Stones mitgegründet hat. Wahr ist, dass er beständig versucht hat, gegenüber Mick Jagger den Boss der Stones heraushängen zu lassen. Wahr ist, dass er instrumental ein Multitalent geswesen ist. Wahr ist, dass er in den letzten Monaten seines Wirkens für die Stones nicht ansprechbar, um nicht zu sagen unbrauchbar gewesen ist. Wahr ist, dass die Glimmer Twins ihn in den Wind geschossen haben. Wahr ist, dass es mit Brian Jones keine Zukunft für die Stones gegegeben hätte. Wahr ist, dass Ron Wood der bessere Ersatz für ihn letztendlich geworden ist. Brian Jones kann man sich bei den Stones heute wegdenken, Ron Wood nicht! Dein Kommentar lässt für mich den Schluss zu, dass du mit Sicherheit ein größerer Fan der Beatles, als ein Fan der Stones bist, obgleich diese „Toten Hosen“ schon seit Jahrzehnten von den Stones überflügelt worden sind. Jetzt sage blos noch, dass das größte Konzert, das je auf dieser Erde mit 1,25 Millionen Zuschauer in Rio gegeben wurde, von den Beatles war?!? Dann lache ich mich schief.

    Axel Manze (Absoluter Stones-Fan)

  4. Conny Werker sagt:

    Lieber Stonesfan Marquardt,
    es freut sehr wahrscheinkich nicht nur mich, dass dir unsere Clubhomepage gut gefällt. Auch für mich als Clubmitglied ist sie die beste und auch die einzige ihrer Art.
    Deinen Kommentar über Brian Jones kann ich nur bedingt etwas abgewinnen. Brians Verdienste in frühen Jahren für die Rolling Stones sind unverkennbar. Seine für die Band schädlichen Abstürze und Aussetzer dürfen aber ebenfalls nicht übersehen werden. Nach Brians Abgang ging es mit der Band und ihrer Musik stetig aufwärts. Und das ist bis heute ohne absehrbares Ende der Fall.
    Und was die Beatles anbelangt, da zitiere ich Andrew L. Oldham, der nämlich sagte: „The Rolling Stones waren makellos, viel perfekter als die Beatles!“ Dabei beziehe ich mich auf den Beitrag zu Oldhams 77. Geburtstag vom 29.01.21 auf der Clubhomepage.
    Dir wünsche ich alles Gute und Keep on rocking…
    Conny Werker

  5. Larry Greven sagt:

    Geagte Andi,
    ek dink Brian Jones het sy bydrae tot die groep gelewer. Mick Taylor pas nie by die seuns nie. Ron Wood is die ideale skyfie- en pedaalstaal kitaarspeler wat ook wonderlik werk as ’n grapjas met die Stones. 🙂
    Larry Greven

  6. Andreas Herrmann Marquardt sagt:

    Hallo zusammen,

    Ja klar die Stones gibt es noch und habe aller größten Respekt.
    Klar die Stones füllen jetzt noch große Stadien, weil es leider nur noch wenige authentische Musiker gibt. Das ist Klasse und gut so.

    @Axel
    Ich bin nicht weniger Stones, Beatles, LED Zeppelin, Purple, Floyd, Metal oder
    Klassik-Fan. Ich liebe Musik. That‘s ist.

    Und Andrew L. Oldham ist ein erstklassiger Manager gewesen und musste mit Absicht einen Gegensatz zu den Beatles schaffen. Ist ihm auch gelungen.
    Aber ohne dem Bad-Boy Brian Jones wäre dieses Image nicht zu halten gewesen.

    Klar ist, die Beatles haben den Weg geebnet für alles was danach kam.
    Jede Band hat hier Vorzüge und das ist auch gut so.

    Wie gesagt Beatles unterstützten Stones und Stones unterstützen Beatles.
    Nichts von Feindschaft. Auch Termine der Plattenveröffentlichungen waren sogar teils abgesprochen um sich nicht gegenseitig die Butter vom Brot zu nehmen.
    Aber was soll’s egal…. 60er/70er/Anfang 80 war Stilprägend für die Rock/Popmusik.

    Und glaubt nicht alles was in den Medien steht oder irgendwelche selbsternannten Fachleute erzählen. Redet mit Zeit-Zeugen und habt einen offenen Geist.

    Rock on

    VG
    Andi

    • Axel Manze sagt:

      Lieber Andi Herrmann Marquard,
      habe deine Antwort zu meinem Kommentar über deine Ansichten zu Brian Jones, den Rolling Stones und den Beatles zur Kenntnis genommen. Mit deiner Antwort zu meinen Äusserungen bestätigst du, dass du kein absoluter Fan der Rolling Stones, sondern ein Musikliebhaber (Beat-, Rock-, Metal- und Klassik-Musikfan) bist, der es scheinbar liebt, quer durch den „Musikgarten“ zu streifen. Das hatte ich mir aber sofort gedacht, als ich deinen ersten Kommentar gelesen habe. Das ist ja auch für mich als toleranter Mensch akzeptabel so. Allerdings würde ich dann nicht auf einer Rolling Stones-Webseite meine „Musikeintopf-Meinung“ vor absoluten Stonesfans ausbreiten.
      Über das Verhältnis Beatles/Rolling Stones kannst du durch das Anklicken der nachstehenden Links alles Wissenswerte dazu aufrufen, was der Club dazu auf seiner Webseite gepostet hat: http://www.stones-club-aachen.de/2014/02/09/ill/ und http://www.stones-club-aachen.de/2014/02./15/ille/ und http://www.stones-club-aachen.de/2014/03/30/illeman/ und http://www.stones-club-aachen.de/?s=als+die+beatles+bei+den+stones+vorbeikamen . Und was die Zeitzeugenschaft anbelangt, die du einforderst, so wird dir mein Kochkollege und Rheinschiffartskumpel Manni Engelhardt, den ich in den sechziger Jahren kennen und schätzen lernte, bestätigen, dass ich vom Gründungsjahr der Rolling Stones an diese Band kennen und schätzen gelernt habe. Diese Band ist für mich das größte Kulturereignis, das ich seit nunmehr 59 Jahren als Zeitzeuge erleben und begleiten darf. Und, ehe ich es vergesse, Brian Jones, der sicherlich in den ersten sieben Jahren nicht unmaßgeblich mit am Aufbau der Band beteiligt war und deshalb seine Verdiensta hatte, die ich nicht schmälern will, ist seit 52 Jahren tot! Und in diesen 52 Jahren haben die Stones einen Erfolgsweg genommen, der mit ihm sicherlich unmöglich gewesen wäre.
      Mehr werde und will ich dir dazu nicht schreiben…!!!
      Mit den besten und stonigsten Grüßen
      Axel Manze (Stones-Hardcore-Fan, Stones-Clubmitglied und Stones-Fan seit der Bandgründung)

  7. Andreas Herrmann Marquardt sagt:

    Hallo Conny,

    noch kurz zu dem Ausspruch die „Stones waren perfekter…“ , mag sein sein das der gute Andrew es so gesehen hat.
    Kennst Du das komplette Interview oder Leute die dabei waren an diesem Tag ?
    Ich weiß als Hardcore-Fan tut es weh wenn man an seinen Idolen kratzt.

    Aber wie schon gesagt glaubt nicht alles was in den Medien steht.
    Fragt Zeitzeugen unterhaltet euch mit ihnen, die Szene damals war eine ganz andere.
    Von Love and Peace zu Revolution. Vom Vietnam-Krieg ganz zu schweigen.

    Rock on und liebe Grüße
    Andi

    • Conny Werker sagt:

      Lieber Musikfan Marquardt,
      schön, dass du auf meinen Kommentar eingegangen bist.
      Das komplette Interview des Andree Loog Oldham, das dieser der Zeitung „ZEIT“ gegeben hat, kannst Du hier aufrufen: http://www.stones-club-aachen.de/2019/01/29/happy-birthday-lieber-andrew-loog-oldham-zu-deinem-75-geburtstag/ ! Es ist komplett in dem Beitrag enthalten. Und glaube mir, Oldham würde die Zeitung „ZEIT“ juristisch zerreissen, wenn diese ihn falsch zitiert hätte. Da ist der noch nie zimperlich gewesen.
      Und nun zu zur Klarstellung: Ich bin Stones-Fan der ersten Stunde und kenne mich bestens aus. Und gegen den Vietnamkrieg habe ich aktiv in den 60er Jahren demonstriert! Was die Mainstreammedien angeht, so habe ich denen noch nie alles geglaubt, was sie so über die größte Band der Welt von sich gaben, von sich geben und weiter von sich geben werden.
      Keep on rocking
      Conny Werker

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