Das Magazin SPIEGEL berichtet: Rolling Stones-Zögling Jamie Wood „Drogen waren normal in meiner Familie“!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

die Geschichten über die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums reißen nicht ab.

In jüngerer Zeit steht das „Nesthäkchen“ der ROLLING STONES, kein anderer als Ronnie Wood (http://www.stones-club-aachen.de/?s=ronnie+wood) im Fokus der Medien.

Nunmehr kommt Jamie Wood über Ronnie und die Familie Wood zu Wort.

Die folgende Story zum Thema bringt jetzt das Online-Magazin

Rolling Stones-Zögling Jamie Wood „Drogen waren normal in meiner Familie“

Die Rolling Stones haben es krachen lassen, das ist kein Geheimnis. Ron Woods Ziehsohn Jamie hat dieser Einfluss nicht gutgetan. Er berichtet von Drogenexzessen, Überdosen – und einem Herzinfarkt mit 42.

 

Ronnie Wood mit Ehefrau Jo und den Kindern im Jahr 1983 in London. Ganz links ist Jamie Wood zu sehen. Dave Hogan/Getty Images

Unter Superstars aufzuwachsen, ist bekanntermaßen kein Zuckerschlecken – umso mehr, wenn diese dauerhaft unter Drogeneinfluss stehen. Davon kann Jamie Wood, Ziehsohn des Rolling Stones-Gitarristen Ronnie Wood, offenbar ein Lied singen.

„Drogen waren normal in meiner Familie“, wird der 45-Jährige in der britischen „Daily Mail“ zitiert. „Sie waren ein wesentlicher Bestandteil meiner Erziehung.“ Seine Eltern hätten viel gefeiert, „man konnte immer Cannabis riechen im Haus“, erinnerte sich Wood. Überall hätten Aschenbecher mit Joints herumgestanden. Die ungeordneten Verhältnisse daheim waren demnach in seinem Umfeld bekannt. „Niemand ließ seine Kinder nach der Schule zu mir nach Hause kommen.“

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Das Club-Management weist auf die Fotostrecke im Beitrag hin:

Fotostrecke von 6 Bildern über den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen.

> https://www.spiegel.de/panorama/leute/rolling-stones-zoegling-jamie-wood-drogen-waren-normal-in-meiner-familie-a-fca532f8-86e3-48a1-bf0c-3380dcf31ad9#fotostrecke-6ad1d7ff-8911-4559-a985-96f71282a38c !

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Zwischen Rock’n’Roll und Rauschgiftexzessen blieb demnach wenig Raum für bürgerliche Pflichten. So seien die Party-Eltern in der Regel erst aufgestanden, als die Kinder aus der Schule kamen. Auch das Globetrotter-Leben der Eltern trug laut Jamie Wood wenig zur Stabilität bei. Er sei in 17 verschiedene Schulen in vier Ländern gegangen. „Wann immer ich Freunde hatte, wurden sie mir plötzlich weggenommen.“

„Lass die Drogen nicht dein Leben kontrollieren“

Jamie ist Sohn von Jo Wood, die von 1985 bis 2011 mit dem Rolling Stone-Gitarristen verheiratet war. Sie hatte den Jungen im Säuglingsalter mit in die Ehe gebracht. Jamie nahm laut eigener Aussage im Alter von 14 Jahren erstmals Drogen und konsumierte Kokain und Heroin bis er 20 war. Er rauchte Zigaretten und Cannabis, konsumierte lange Zeit täglich und katapultierte sich selbst gelegentlich in Überdosen, so erzählt er es.

Sein Vater habe gesagt, er könne tun, was er wolle. „Aber lass die Drogen nicht dein Leben kontrollieren. Du kontrollierst die Drogen.“ Das gelang Jamie offenbar nicht immer. Selbst Rolling Stone Keith Richards habe ihn einmal beiseite genommen und ihm bedeutet, dass er es zu weit treibe.

Nach einem Herzinfarkt im Oktober 2017 musste er ins Krankenhaus eingeliefert werden. „Es war ein Schock“, sagte der vierfache Vater. Anfangs habe er den Ernst der Lage gar nicht erkannt und noch Selfies im Krankenwagen gemacht. Dann hätten ihm die Ärzte eine Einwilligungserklärung hingehalten: „Unterschreiben Sie das, falls wir einen Bypass legen müssen.“ Er habe auf seine Frau warten wollen, aber es habe geheißen: „Dafür haben Sie keine Zeit.“

Diese Erfahrung habe sein ganzes Leben verändert. Er rauche nicht mehr und nehme auch keine Drogen. Dafür treibe er Sport.

„Ich bin sicher, dass er diesmal einen besseren Job macht“

Der heute 73-jährige Ronnie Wood zog sich vor etwa zehn Jahren aus dem wilden Leben zurück und ist laut eigenem Bekunden inzwischen clean.

Er ist seit Dezember 2012 mit der Theaterproduzentin Sally Humphreys verheiratet. Das Paar hat zwei Töchter, die vierjährigen Zwillinge Alice und Gracie. „Ich bin sicher, dass er diesmal einen besseren Job macht“, sagte Jamie Wood. Humphreys sei eine hervorragende Mutter. „Ich freue mich wirklich für Ronnie.“ Auch bei „Metro“ wird Jamie Wood in dieser Richtung zitiert. Er glaube, dass sein Vater für die Zwillinge ein ganz anderer und besserer Vater sein werde als für ihn selbst. S ala

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Wer den Beitrag inklusive Fotostrecke direkt auf der Homepage des SPIEGEL lesen möchte, der/die klicke bitte den nachstehenden Link an.

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Wir meinen dazu, dass dieser Beitrag eine Ergänzung zu Jo Woods (http://www.stones-club-aachen.de/?s=jo+wood) Buch (http://www.stones-club-aachen.de/2019/11/14/auch-das-magazin-stern-preist-das-buch-der-jo-wood-mit-dem-titel-mein-leben-mit-den-rolling-stones-stoned-an-und-veroeffentlicht-vorab-dazu-einige-bilder-das-buch-ist-ein-muss-fuer-jeden-stones/) darstellt.

                       

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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1 Antwort zu Das Magazin SPIEGEL berichtet: Rolling Stones-Zögling Jamie Wood „Drogen waren normal in meiner Familie“!

  1. Hedwig Galber sagt:

    Lieber Jamie Wood,
    wir haben alle irgendwelche kindlichen Erlebnisse gehabt. Und da, wo es Schatten gab und gibt, da muss es auch zwangsläufig Licht geben und gegeben haben. Und wenn Keith dich damals schon gewarnt hat, den Drogenexzess nicht zu weit treiben zu wollen, dann waren Ron, deine Mutter und die Stones mit Sicherheit um dich besorgt. Und letztlich kann man nicht für alle Dinge seine Eltern verantwortlich machen. Dein Stiefvater hat mit Sicherheit auch für dich damals gut gesorgt. Nach meiner Meinung hättest du auch deine poitiven Erlebnisse mit der Familie Wood den Medien gegenüber darstellen sollen.
    Alles Gute wünschend, mit netten und rockigen Grüßen
    Hedwig („Hedi“) Galber

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