Unser Stones-Club-Mitglied Klaus-Dieter Schröder ktitisiert die Bilder in der Juni-Ausgabe 2020 des ROLLING STONE!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

auf unseren Beitrag vom 28.05.2020 zur JUNI-PRINT-AUSGABE des , den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt, hat jetzt unser Stones-Club-Mitglied Klaus-Dieter Schröder (http://www.stones-club-aachen.de/?s=klaus-dieter+schr%C3%B6der) reagiert.

> http://www.stones-club-aachen.de/2020/05/28/das-musikmagazin-rolling-stone-teilt-mit-rolling-stone-printausgabe-im-juni-2020-titelthema-the-rolling-stones-wir-empfehlen-als-stones-club-den-kauf-dieser-ausgabe/

Klaus-Dieter moniert nach dem Kauf der Ausgabe das Titelbild und die weiteren Fotos zum Beitrag.

Wir haben seine konstruktive Kritik nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Eine Reaktion der Redaktion bleibt abzuwarten.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

(Das Foto der Gisela Schröder zeigt von links nach rechts Klaus-Dieter Schröder und Manni Engelhardt am 06.07.2019 beim STONES-CLUB-SILBERJUBILÄUM in der „KAPPERTZ-HÖLLE“.)

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Klaus-Dieter Schröder merkt an:

Hallo Manni,
 
wie wohl viele Stonesfans habe ich mich sehr über die letzte Ausgabe des Rolling Stone
mit dem Bericht über „ 40 Jahre EMOTIONAL RESCUE „ gefreut.
 
Was mich aber doch sehr verwunderte, dass das Titelbild auf der Zeitung, wie auch das Bild der Doppelseite im Heft aus einer ganz anderen Zeit sind. Diese Bilder wurden im September 1977 im Camara 5 – Studio in New York aufgenommen.
 
Es wäre passender gewesen Fotos von 1980 -vielleicht sogar von Mick mit Vollbart, den er ja damals bei den Plattenaufnahmen trug – zu verwenden. Gerade für jüngere Fans wäre es bestimmt interessant, hierbei auch die optische Veränderung der Rolling Stones verfolgen zu können.
 
Schade, dass die Berichterstatter keinen so großen Wert mehr auf Solche Details legen.
 
Rockige Grüße aus Minden
 
Klaus – Dieter Schröder
 

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(Das Alamy Stock Foto zeigt Mick Jagger mit Vollbart in Kelly der Bandit: http://www.stones-club-aachen.de/?s=kelly+der+bandit)

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4 Antworten zu Unser Stones-Club-Mitglied Klaus-Dieter Schröder ktitisiert die Bilder in der Juni-Ausgabe 2020 des ROLLING STONE!

  1. Albert Weissenfeld sagt:

    Sehr geehrter Herr Schröder, werter Stonesfreund,
    als freier Journalist und aufmerksamer Leser der RS-Musikzeitschrift muss ich ihre offene Kritik an dem Juni-Beitrag über The Rolling Stones bei objektiver Betrachtungsweise zurückweisen.
    Sicherlich lässt sich über Geschmack und Platzierung von Fotos trefflich streiten.
    Es ist natürlich die journalistische Freiheit, die es einer Redaktion überlässt und überlassen muss, mit welcher Aufmachung die Attraktivität und somit die Auflage des Blattes gesteigert werden kann.
    Die RS-Redaktion wird sich sicherlich ihre Gedanken zur Aufmachung der jüngsten Ausgabe des Printmediums gemacht haben. Eine Verpflichtung zur Begründung des Warum und Wieso besteht in keinem Falle. Die journalistische Sorgfaltspflicht wurde dabei zweifelsohne vollkommen eingehalten.
    Mögen Sie und der Stones-Club auch der Meinung sein, dass ein Mick Jagger mit Banditenbart hier aus pädagogischer Sicht für die jüngere Generation der Stones-Fans passender gewesen sei, mich können Sie allerdings davon nicht überzeugen. Im Gegenteil stelle ich die Frage, was diese, noch nicht einmal als Episode zu bezeichnende Filmrolle eines Mick Jagger als Kelly der Bandit für die Band, deren Musik und Nimbus zu sagen haben soll? Bärte machen noch lange keine weltberühmte Band aus, wenn es nicht gerade Vater Abraham und die Schlümpfe (https://www.youtube.com/watch?v=L14dxvSyCrk&feature=emb_title) sind.
    Mit freundlichen Grüßen
    Albert Weissenfeld

  2. Beate Brettschneider sagt:

    Hallo Herr Weissenfeld,
    um es gleich zu sagen, ihre Meinung in allen Ehren, aber muss es gleich ein „Rohrstock“ sein, mit dem sie ihre Kritiken austeilen. Ein bischen Lockerheit und etwas mehr Contenance würden ihnen hierbei gut stehen. Fans der Rolling Stones gehen eigentlich lockerer miteinander um. Und dies auch dann, wenn sie untereinander und miteinander diskutieren und kritisieren.
    Nix für ungut 🙂 aber mit steinigem Gruß
    Beate Brettschneider

  3. Albert Weissenfeld sagt:

    Sehr geehrte Frau Brettschneider, werte Stonesfreundin,
    Ihren importunen Kommentar weise ich vehement zurück. Wenn jemand journalistische Kritik übt, dann muss diese auch sachgerecht und fair sein.
    Welche Fotos ein Redaktionsteam zu Beiträgen auswählt, muss diesem überlassen bleiben. Nicht immer ist es angezeigt, historische oder manchmal auch zeitnahe Fotos auszuwählen. Es kommt auf den Beitrag und die darin reportierten Geschehnisse an, die im Medium reflektiert werden sollen.
    Kritik mit dem ROHRSTOCK auszuüben, wie Sie es formulierten, liegt mir als Journalist fern. Stets bin ich bestrebt, auf die Einhaltung der journalistischen Sorgfaltspflicht zu achten. Beleidigungen, Besserwissereien, Konfliktprovokationen und verbale Rüpeleien liegen mir fern. Bleiben auch Sie locker. 🙂
    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gute Zeit.
    Mit freundlichen Grüßen
    Albert Weissenfeld

  4. Axel Manze sagt:

    Hallo Manni, mein alter Rock-Haudegen und KD-Kumpel,

    es hat mir in den Fingern gejuckt, dem Albert mit einem dicken Kommentar zu entgegenen.

    Das schlucke ich mit dem Bemerken runter, dass ich mich voll und ganz der Meinung der Beate Brettschneider anschließe, denn It’s Only Rock ’n Roll but a like it! 🙂

    In alter und rockiger Frische ein Stones-Fan der ersten Stunde
    Axel Manze

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