Wie NTV berichtet, wurde Bianca Jagger seinerzeit durch die Trennung von Mick traumatisiert!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

zu unserem Beitrag vom 04. Mai 2020 (http://www.stones-club-aachen.de/2020/05/04/bianca-jaggers-75-geburtstag-gabe-dem-online-magazin-gmx-anlass-zur-veroeffentlichung-einer-foto-slide-show-unter-dem-titel-die-wilden-musen-das-sind-die-ehefrauen-der-rolling-stones/) haben wir einen tollen Ergänzungsartikel gefunden.

Er betrifft Bianca Jagger (http://www.stones-club-aachen.de/?s=bianca+jagger) und ihre Aussage, dass die Trennung von Mick Jagger (http://www.stones-club-aachen.de/?s=mick+jagger) traumatisiert habe und sie nie mehr heiraten wolle.

Diesen Beitrag dürfen und wollen wir Euch nicht vorenthalten.

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Unterhaltung

 

„Traumatische Trennung“ von Mick Bianca Jagger will nie wieder heiraten

Wollte vor ihrer Hochzeit eigentlich Nonne werden: Bianca Jagger. (Foto: picture alliance/dpa)

Mit 20 Jahren lernt Bianca Pérez-Mora Macias den Rolling-Stones-Star Mick Jagger kennen und lieben. Ihre Ehe macht die junge Nicaraguanerin schlagartig weltberühmt, die Scheidung muss sie lange verarbeiten. Nun, zu ihrem 70. Geburtstag, lässt die Aktivistin ihre Leben noch einmal Revue passieren.

Auf einem weißen Pferd ritt Bianca Jagger an ihrem 27. Geburtstag ins „Studio 54“. Eine Woche zuvor hatte der berühmte New Yorker Nachtclub eröffnet und Jagger schien auf dem Höhepunkt ihres Glamour-Lebens: Verheiratet mit Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger und eng befreundet mit dem Künstler Andy Warhol galt sie als angesagtestes Party-Girl der Millionenmetropole. Doch Jagger, die an diesem Samstag 70 Jahre alt wird, sieht das im Nachhinein völlig anders. „Ich würde lieber sterben, als über das ‚Studio 54‘ zu sprechen“, sagte sie der „Vanity Fair“. „Ich wünschte mir, es hätte es nie gegeben.“

An ihren berüchtigten Studio-54-Auftritt erinnert sich Bianca Jagger nur ungerne zurück.(Foto: imago/ZUMA Press)

Denn so glamourös sei das damals alles gar nicht gewesen. „Ich habe mich gefühlt wie ein Fisch ohne Wasser. Ich war ein junges Mädchen aus Nicaragua und in dieser Welt mit diesem ganz anderen Hintergrund und diesen ganz anderen Ideen zu sein, war eine überwältigende Erfahrung.“ Inzwischen führt Jagger ein völlig anderes Leben: Von Mick Jagger längst geschieden, setzt sie sich als Aktivistin unter anderem für Naturschutz und Menschenrechte ein und ist leidenschaftliche Oma und Uroma. „Jetzt weiß ich, wer ich bin.“

Jagger wurde 1950 in der nicaraguanischen Hauptstadt Managua als Bianca Pérez-Mora Macias geboren, wie ihr Management gegenüber der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Im Internet kursiert auch vielfach 1945 als ihr Geburtsjahr. Jagger wollte ursprünglich einmal Ordensschwester werden. „Ich wollte Nonne und Missionarin sein. Ich war schon immer ein gutes katholisches Mädchen.“ Schon als Teenager interessierte sich Jagger aber auch für Politik. Nach der Scheidung ihrer Eltern zog ihre Mutter sie alleine auf und nahm sie mit auf Demonstrationen gegen die Somoza-Diktatur in Nicaragua.

Mit 16 Jahren ging Jagger dann mit einem Stipendium an die Pariser Sorbonne-Universität, um Politikwissenschaften zu studieren. Auf einer Party nach einem Rolling-Stones-Konzert lernte die junge Nicaraguanerin 1970 Mick Jagger kennen. Ein Jahr später war sie schwanger und das Paar heiratete in St. Tropez – was Bianca Jagger schlagartig ins Licht der Öffentlichkeit warf. Die darauffolgenden Jahre waren stürmisch, aber nicht unbedingt glücklich. 1978 reichte Bianca Jagger die Scheidung ein, weil der Sänger sie betrogen haben soll.

„Oma zu sein, ist toll“

Neben ihrer Tochter Jade hätte Bianca gerne noch weitere Kinder bekommen (Foto: picture-alliance / dpa)

Die Trennung habe sie traumatisiert – wie zuvor schon die ihrer Eltern, sagt Jagger. „Ich könnte mir niemals vorstellen, noch einmal zu heiraten. Ich könnte einfach nicht noch eine Scheidung mitmachen, es war zu schwer.“ Erst 20 Jahre später habe sie wieder mit Freude ein Stones-Konzert besuchen können. „Mit dem Abstand hatte ich Spaß. Ich war eine erwachsene Frau.“

Dass die Menschen sie bis heute über ihre Ehe mit dem Rolling-Stones-Sänger definierten, nerve sie, sagt Jagger. „Am Ende wird aber meine Arbeit für sich selbst sprechen, trotz allem Zynismus. Die Leute sollen ruhig sticheln. Ich habe mir gesagt, das halte ich aus. Wenn es der Preis ist, den ich zahlen muss, dann bin ich dafür bereit.“ Jaggers Nachnamen hat das Ex-Model aber bis heute behalten.

„Ich habe mal darüber nachgedacht, ihn aufzugeben. Aber nein, ich bin in Nicaragua geboren und sehr traditionell erzogen worden. Es wäre sehr schwer. Und Bianca Jagger ist ein schöner Name.“ Außerdem helfe er ihr dabei, Aufmerksamkeit und Geld für wohltätige Zwecke zu bekommen. Neben ihrer Arbeit als Aktivistin ist Jagger am liebsten Oma – und Uroma. Ihre 1971 geborene Tochter Jade aus der Ehe mit Mick Jagger hat drei Kinder und Jades Tochter Assisi hat auch schon eine Tochter.

„Ich wünsche mir oft, dass ich mehr Kinder gehabt hätte. Ich hätte gerne einen kleinen Jungen gehabt. Aber Oma zu sein, ist toll.“ Sie wolle kein ruhiges Leben, sagt Jagger, dafür sei ihr die Familie und ihre Arbeit als Aktivistin zu wichtig. „Ich hoffe, dass ich die Welt ein bisschen zum Guten verändern kann. Darauf hoffen wir alle. Dann kann ich eines Tages zurückschauen und sagen, dass ich es versucht habe.“

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt online auf der Homepage von ntv lesen.

> https://www.n-tv.de/leute/Bianca-Jagger-will-nie-wieder-heiraten-article21752227.html !

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Wir meinen dazu, dass Bianca Jagger eine starke ist Frau ist und seinerzeit an der Seite eines starken Mannes stand. Als Stones-Club wünschen wir ihr alles erdenklich Gute.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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1 Antwort zu Wie NTV berichtet, wurde Bianca Jagger seinerzeit durch die Trennung von Mick traumatisiert!

  1. Marc Roeben sagt:

    Lieber Manfred Engelhardt, liebes Clubpräsidium,
    das ist das genaue Gegenteil zum dem, wie Marianne Faithfull die Trennung von Mick Jagger im Juli 1970 empfunden hatte. Auslöser war ja damals Ahmet Ertegun, der zu Mick Jagger laut Marianne gesagt haben soll, sie sei ene geschäftliche Belastung für die Stones, was einen Vertragsabschluss mit Atlantic Records betraf. Diese Aussage brachte Marianne zur Weißglut und sie verlies mit ihrem kleinen Sohn und einem Perserteppich das Haus von Mick unmittelbar. Auch Micks Zurufe, dass er das Lied Wild Horses nur für sie geschrieben habe, ignorierte Marianne. Nach Jahren erinnerte sich Mick Jagger laut Stephen Davis wie folgt: „Marianne, wissen Sie – sie hätte mich fast umgebracht. Schwamm drüber! Ich hätte das nicht überlebt..!“ Marianne hat es scheinbar nicht traumatsiert, dass ihre Beziehung mit Mick vorbei war. Heroinabhängig war sie ja zu diesem Zeitpunkt bereits (Schmunzel 🙂 )!
    Marc Roeben

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