Wir sehen das neue Buch von Joy Press unter dem Titel SEX REVOLTS nicht ganz unkritisch!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

wer kennt es noch nicht, das neue Buch von Joy Press, das beim Ventil-Verlag (https://www.ventil-verlag.de/) erschienen ist und nach dem Klick auf den hier stehenden Link käuflich erworben werden kann

> https://www.amazon.de/Joy-Press/e/B07CWLQRY6?ref_=dbs_p_pbk_r00_abau_000000 

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Buchbeschreibung:

Wie Ein Klassiker: Männer stehen auf der Bühne, Frauen im Publikum. Schaut man sich das Line-up vieler aktueller Festivals an, hat sich an dieser Arbeitsteilung nicht viel geändert: Headliner sind Männer, Machos mit Gitarren. Rock wird scheinbar immer noch von der Verachtung für das Weibliche befeuert und gilt nur dann als aufregend, wenn er sich möglichst misogyn und machohaft gebärdet. Im mittlerweile zum Klassiker avancierten »Sex Revolts« stellen Joy Press und Simon Reynolds angesichts der Verkultung des Männlichen im Rock und der Marginalisierung von Künstlerinnen die dringend notwendige Gegenfrage: Muss das so sein? Provokant und leidenschaftlich geschrieben, vereint »Sex-Revolten« die persönliche Fanperspektive von Joy Press und Simon Reynolds mit ihrem analytischen Blick auf den Gegenstand. Sie untersuchen die Frauenbilder der wütenden jungen Männer (u. a. Rolling Stones, Sex Pistols), der Krieger und Kreuzzügler (u. a. The Clash, Public Enemy), der Möchtegern-Supermänner (u. a. Led Zeppelin, Jim Morrison, Nick Cave) und der psychedelischen Träumer von Pink Floyd über Van Morrison bis zu My Bloody Valentine. Und sie erobern denjenigen ihren Raum zurück, die sonst gerne übergangen werden: den Revolutionärinnen der Musikgeschichte. »Sex Revolts« erzählt von Performerinnen wie Kate Bush, Siouxsie und Grace Jones, präsentiert Feministinnen von The Slits bis zu den Riot Grrrls und porträtiert Rock-Hohepriesterinnen wie PJ Harvey, Janis Joplin, Joni Mitchell und Courtney Love. Die (erstmalige) deutsche Übersetzung enthält exklusive Kapitel, die die Geschichte feministischer Revolten im Rock seit Erscheinen des Buches in den USA im Jahr 1995 weitererzählen.

Richard Marius schrieb in einem Kommentar des  Stadtmagazins

Veranstaltungen | RWTH Aachen Campus

(Foto aus https://www.facebook.com/KulturfestivalX/photos/a.745071868921472/966497766778880/?type=1&theater)

u. a. das Folgende dazu:

„…Es gehört schon eine gehörige Portion Verdrängung dazu, was uns als Hörer von Rockmusik quasi zu stillen Mitwissern macht. Das unreflektierte Konsumieren von Musik vieler Künstler, die zunächst in eilen – und hier beispielsweise genannt: Iggy Pop, Nick Cave, Led Zeppelin, Jim Morrison, Rolling Stones… – einer krüden ´Männer-Ideologie ´ in Image und Lyricks nachhingen und deren stringente Fortführung im Genre Hip Hop seine Fortführung fand…“ 

Dieser Teil seines Kommentars bedarf einiger Korrekturhinweise:

1. Für THE ROLLING STONES und ihre riesengroße Fangemeinde galt und gilt der Satz  „IT´S ONLY ROCK `N` ROLL (BUT I LIKE IT)“! Insoweit ist der Kommentar für sich genommen für uns als STONES-CLUB ganz einfach nur BIERERNST!

2. Wie ist denn für den Kommentator das Mick Jagger-Album  SHE`S THE BOSS zu werten? Das stellt doch seinen Kommentar auf den Kopf, oder?

Wer es als Stones-Fan besitzen möchte, der/die kaufe das Buch getrost!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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