In der Hamburger STONES-TICKET-AFFÄRE geht es juristisch weiter! T-online berichtet über eine Anklage gegen den Ex-Bezirksamtsleiter Harald Rösler!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

seit Monaten hatte sich nichts Neues auf der juristischen Ebene in der Hamburger STONES-TICKET-AFFÄRE (http://www.stones-club-aachen.de/?s=hamburg), die ein Ausfluß der „NO FILTER ROLLING STONES-TOUR 2017“ (http://www.stones-club-aachen.de/category/stones-tour-2017/) ist, getan.

Lediglich hatten wir mit Beitrag vom  12.02.2020 über die Gebührenerhöhung als Folge dieser Affäre berichtet.

Diesen Beitrag könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen.

> http://www.stones-club-aachen.de/2020/02/12/folge-der-rolling-stones-freikarten-affaere-in-hamburg-der-bezirk-altona-verlangt-hoehere-gebuehren-fuer-veranstaltungen-auf-oeffentlichen-flaechen-dafuer-muessen-die-korrupten-politiker-und-beamten/ !

Im Monat November 2019 konnten wir Euch den letzten Stand der juristischen Verfahren mitteilen. Diesen Beitrag könnt Ihr ebenfalls direkt durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen.

> http://www.stones-club-aachen.de/2019/11/21/in-der-hamburger-stones-freiticket-affaere-kam-es-am-20-11-2019-zur-1-verurteilung-wie-die-mopo-und-der-ndr-mitteilen-verurteilte-ex-staatsraetin-elke-badde-legt-berufung-ein/ !

Über den Stand der Berufungsverhandlung in Sachen ELKE BADDE ist bis dato nichts Offizielles verlautbar geworden.

Da können wir heute registrieren, dass eine weitere Anklage erhoben worden ist. Dazu schreibt

                                

Hamburg  

Ex-Bezirksamtsleiter in Rolling-Stones-Affäre angeklagt

25.03.2020, 19:56 Uhr / dpa

 

Eine Figur der Justitia. Foto: picture alliance/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

In der Rolling-Stones-Freikartenaffäre ist jetzt auch Anklage gegen den ehemaligen Bezirksamtsleiter Harald Rösler erhoben worden. Ihm wird vorgeworfen, bei der Genehmigung des Konzerts im Hamburger Stadtpark 2017 vom Veranstalter 300 Kaufkarten und 100 Freikarten verlangt und diesem das Gelände im Gegenzug zu erheblich geringeren Gebühren als üblich zur Nutzung überlassen zu haben, wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte. Ebenfalls angeklagt wurden der stellvertretende Bezirksamtsleiter und zwei Verantwortliche der Konzertproduktionsgesellschaft.

Rösler soll sich vor dem Landgericht wegen Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung sowie Untreue im besonders schweren Fall verantworten. Dem stellvertretenden Bezirksamtsleiter wirft die Staatsanwaltschaft Beihilfe zur Bestechlichkeit und zur Vorteilsgewährung sowie Vorteilsannahme und Bestechung vor, den Mitarbeitern des Konzertveranstalters jeweils gemeinschaftliche Bestechung.

Rösler habe mit dem Konzertveranstalter ein Nutzungsentgelt von 205 000 Euro vertraglich vereinbart, „obwohl er wusste, dass er nach der einschlägigen Gebührenordnung ein Nutzungsentgelt in Höhe von mindestens circa 600 000 Euro hätte ansetzen müssen“, so die Staatsanwaltschaft. Demnach sei der Stadt ein Einnahmeverlust in Höhe von mehr als 400 000 Euro entstanden.

Im ersten Prozess um die Freikartenaffäre war im November vergangenen Jahres die frühere Staatsrätin Elke Badde wegen Vorteilsannahme und der Verleitung von Untergebenen zu einer Straftat zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je 170 Euro verurteilt worden. Sie hatte nach Überzeugung des Gerichts zwei Tribünenkarten einschließlich vergünstigter Gebühren für 357,50 Euro über Rösler bestellt.

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage von t-online lesen.

> https://www.t-online.de/region/hamburg/news/id_87593032/ex-bezirksamtsleiter-in-rolling-stones-affaere-angeklagt.html !

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2 Antworten zu In der Hamburger STONES-TICKET-AFFÄRE geht es juristisch weiter! T-online berichtet über eine Anklage gegen den Ex-Bezirksamtsleiter Harald Rösler!

  1. Hanna Tabolski sagt:

    Hallo Stonesfans,
    auch zu diesem Prozess werde ich als Zuschauerin erscheinen. Halte jetzt schon jede Wette darauf, dass auch Harald Rösler bei einer Verurteilung in Berufung oder Revision gehen wird.
    Der Gerichtssaal wird mit Sicherheit auch dann wieder von Pressefotografen, Reportern und auch von Stonesfans besucht werden.
    Die Sache bleibt stonig spannend und ich werde auch über dieses Gerichtsverfahren dem Club wieder berichten.
    Hanna Tabolski

  2. Hanna Tabolski sagt:

    Hallo Stonesfans,
    auch zu diesem Prozess würde ich gerne, wie ich es in einem meiner Kommentare ankündigte, als Zuschauerin erscheinen.
    Zu meinem Bedauern muss ich aber feststellen, dass bis dato kein Termin zu einem öffentlichen Gerichtsverfahren angesetzt worden ist. Seit März 2020 sind mehr als 4 Monate ohne sichtbare Aktivitäten innerhalb der Hamburger Justiz zu dieser Sache vergangen. Da erlaube ich mir die Frage, ob das nicht tief blicken lässt? Halte meine Wette darauf, dass auch Harald Rösler, wenn es zu einem Verfahren mit einer Verurteilung überhaupt kommen sollte, in Berufung oder Revision gehen wird.
    Mittlerweile bin ich aber der Ansicht, die Clubmanager Manni mehrfach geäussert hat, dass das Ganze wie das „Hornberger Schießen“ ausgehen wird.
    Sollte ein öffentliches Gerichtsverfahren stattfinden, so werde ich selbstverständlich darüber dem Club wieder einen Bericht zukommen lassen.
    Hanna Tabolski

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