Das Musikmagazin ROLLING STONE bietet The Rolling Stones: Die 15 spannendsten Cover-Versionen ihrer Songs!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freindinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Partner-Musik-Magazin hat nunmehr einen Beitrag zu den 15 spannendsten Cover-Versionen der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universums veröffentlicht.

The Rolling Stones: Die 15 spannendsten Cover-Versionen ihrer Songs

Mick Jagger (1975)

Mick Jagger (1975)      Foto: Getty Images, Michael Putland. All rights reserved.
 

Otis Redding – „(I Can’t Get No) Satisfaction“

Otis Redding galt zu Lebzeiten als einer der mitreißendsten Live-Musiker. „Schuld“ an dieser Tatsache war auch seine unglaubliche Version von „Satisfaction“ – vor allem jene, die auf dem legendären Live-Mitschnitt seiner Apollo-Show verewigt wurde. Videos zeigen, wie beseelt er sich in den Song wirft. Er peitscht ihn dem Ende entgegen, während ihm der Schweiß die Stirn runter läuft…

Marianne Faithfull – „As Tears Go By“

„I want a song with brick walls all around it, high windows and no sex“ – so lautete angeblich der Arbeitsauftrag von Stones-Manager Andrew Loog Oldham, mit dem er Richards und Jagger in eine Küche sperrte, bis sie mit einem Song wieder rauskamen. Oldham war es auch, der den Song der damals 17jährigen Faithfull gab. Eigentlich als B-Seite geplant, wurde der Song aufgrund erster euphorischer Reaktionen zur A-Seite und 1964 ein Single-Erfolg für Faithfull – noch bevor die Stones 1965 ihre Version aufnahmen. Hier gibt es eine schöne Live-Version aus jüngerer Vergangenheit.

Social Distortion – „Under My Thumb“

Mike Ness verewigte „Under My Thumb“ offiziell erst als Bonus-Track auf dem „White Light, White Heat, White Trash“-Album in einer wuchtigen Studioversion – er war allerdings schon seit den frühen Jahren der Band ein Live-Standard und tauchte auf diversen Bootlegs auf. Hier gibt es eine sehr frühe Live-Aufnahme, die sehr schön zeigt, wie viel Wut, Aggression und Renitenz in diesem bei den Stones fast brav klingenden Song stecken kann.

Ryan Adams & Beth Orton – „Brown Sugar“

Man kann an dieser Stelle ruhig mal neidisch werden auf die britische Konkurrenz vom Uncut-Magazin – die hatten diese wundervoll zurückgenommene Version von Adams und Orton mal auf einer CD-Beilage ihres Magazins. Wie sich ihre Stimme ergänzen und umspielen, während das Piano dunkel dröhnt – das hat schon was.

Townes Van Zandt – „Dead Flowers“

Oft liest man über diese Version von Townes Van Zandt das schöne Fazit: „SO, und nicht anders gehört der Song! Das Original der Stones fand ich immer schon fast ein wenig lieblos – und das auf einer Platte mit Sister Morphine! Soll mir also keiner sagen, dass sie es nicht besser könnten… Townes zeigt, WAS für ein Potenzial dieser Song hat…“ Stones-Puristen werden da vermutlich widersprechen, aber die dunkle Verzweiflung in Van Zandts Stimme ist hier wirklich verdammt passend.

Freygang – „Gib mir Deckung“ („Gimme Shelter“)

André Greiner-Pol von Freygang hat den Song Anfang der 90er mit simplen aber starken Worten eingedeutscht und dank seiner Vergangenheit im verfolgten DDR-Untergrund zusätzlich politisch aufgeladen. „Gib mir Deckung, sonst bin ich ein toter Mann…“ – das war für staatskritische Bands bekanntlich traurige Realität.

Britney Spears – „(I Can’t Get No) Satisfaction“ (VMAs)

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, das ein Vorkommen in dieser Liste nicht unbedingt bedeutet, dass wir die Coverversion zwingend gut finden. Britney Spears nahm den Song im Jahr 2000 mit Produzent Rodney Jerkins auf und packte ihn auf ihr Album „Oops!… I dit it again“ (2000). Miss Spears hatte den Song jahrelang in ihrem Live-Programm und wählte ihn auch als Intro ihres VMA-Auftritts im Jahr 2000.

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Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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