Folge der ROLLING STONES-FREIKARTEN-AFFÄRE in Hamburg: Der Bezirk Altona verlangt höhere Gebühren für Veranstaltungen auf öffentlichen Flächen. Dafür müssen die korrupten Politiker/Innen und Beamt/Innen verantwortlich gemacht werden und nicht THE ROLLING STONES!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

die HAMBURGER-FREITICKET-AFFÄRE (http://www.stones-club-aachen.de/?s=hamburg), die das Resultat des Openers der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universums bei der „NO FILTER TOUR 2017“ (http://www.stones-club-aachen.de/category/stones-tour-2017/) in Deutschland ist, zeigt weitere Konsequenzen auf.

Obgleich bereits seit drei Jahren schwelend und THE ROLLNG STONES mittlerweile wieder zu einer weiteren „USA/CA-NO FILTER TOUR 2020“ (http://www.stones-club-aachen.de/category/stones-tour-2020/) aufbrechen, nimmt dieseleidige Geschichte scheinbar kein Ende.

Den letzten Beitrag zum Thema hatten wir am auf unsere Homepage gepostet.

Diesen könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen uns nachlesen.

> http://www.stones-club-aachen.de/2019/11/21/in-der-hamburger-stones-freiticket-affaere-kam-es-am-20-11-2019-zur-1-verurteilung-wie-die-mopo-und-der-ndr-mitteilen-verurteilte-ex-staatsraetin-elke-badde-legt-berufung-ein/ !

Jüngst schreibt dazu wie folgt die

8. 2. 2020

Rechnungshof fordert Gebührenerhöhung

Die Party wird teuer

Folge der Rolling-Stones-Affäre: Der Bezirk Altona verlangt höhere Gebühren für Veranstaltungen auf öffentlichen Flächen. Veranstaltungen bedroht.

HAMBURG taz | Das Hamburger Afrika-Festival wird diesen Sommer wohl zum letzten Mal stattfinden – und Schuld sind die „Rolling Stones“. Zumindest indirekt. Denn die sieben Bezirksämter haben beschlossen, in Zukunft genauer hinzuschauen, wenn sie Gebühren für Veranstaltungen auf öffentlichen Flächen erheben, eine Folge der Affäre um das Stones-Konzert im Stadtpark 2017.

Damals ging es nicht nur um fragwürdige Freikarten-Gefälligkeiten in den Behörden, sondern auch um die verhältnismäßig geringe Gebühr, die der Konzertveranstalter für die Nutzung des Parks an die Stadt zu zahlen hatte.

Das hat im Bezirk Altona jetzt Konsequenzen. Dort findet seit 17 Jahren das Afrika-Festival „Alafia“ statt. Immer am letzten Augustwochenende: Bühnen, Basar und Kulinarik in der Großen Bergstraße. Mit mehreren Zehntausend Besuchern zählt Alafia zu den drei größten afrikanischen Kulturfestivals in Norddeutschland. „2021 müssen wir es nach aktuellem Stand aber sein lassen“, sagt Organisationsleiter Gerhard Heiland...“

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Wer den kompletten Artikel gegen Bezahlung direkt auf der Homepage der lesen möchte, klicke bitte den nachstehenden Link an.

> https://taz.de/Rechnungshof-fordert-Gebuehrenerhoehung/!5658689/!

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Als Stones-Club plädieren wir dafür, nicht den ROLLING STONES direkt oder indirekt die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben, wie es in diesem Artikel zu lesen steht!

Schuld sind zweifellos korrupte Beamte und Politiker, von denen bis dato noch keine/r rechtskräftig verurteilt worden ist!

Wir bleiben mit Sicherheit am Thema dran und werden über diese leidige Affäre, die mit Sicherheit noch weitere Jahre andauern wird, laufend berichten.

Wir werden auf unserer Homepage durch objektive Berichterstattung es verhindern, dass eine kritiklose Legendenbildung entsteht, die wieder THE ROLLING STONES zu BUHMÄNNERN machen könnte, obgleich diese nichts für diesen Korruptionsskandal können!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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