Das Online-Magazin BRIGITTE stellt eine Studie über die DANKBARKEIT vor! Darin antworten viele Probanden, dass sie für THE ROLLING STONES dankbar sind!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

auch diese Kuriosität über die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums. Ein Dankbarkeitstagebuch, das inhaltlich festhält, dass viele Menschen der frühmorgendliche Gedanke an  THE ROLLING STONES glücklich macht.

Was, Ihr glaubt das nicht, dann lest Nachstehendes aus dem Online-Magazin

Warum dich ein Dankbarkeitstagebuch glücklicher macht

Mit einem Dankbarkeitstagebuch wirst du gesünder und glücklicher! Glaubst du nicht? Dann probiere es mal aus … 

© Who is Danny / Shutterstock
 
Stress, Ärger und dann auch noch schlechtes Wetter – ja, manche Tage sollte man canceln und lieber im Bett bleiben. Dass das auf lange Sicht nicht die Erfüllung in unser Leben bringt, ist bestimmt jedem klar. Und: Eigentlich geht es uns ja gut. Den meisten sogar sehr gut. Wir machen es uns nur nie oder selten bewusst. Wie du das änderst und auch noch davon profitierst? Das klappt mit einer ganz simplen Methode: dem Dankbarkeitstagebuch. Wieso, weshalb, warum, erklären wir hier.

Studie zu Dankbarkeit

Eine bekannte Studie des Psychologen Robert Emmons machte Dankbarkeit zu seinem Thema, in dem drei Gruppen über einen Zeitraum von 10 Wochen aufschreiben sollten:

  1. wofür sie dankbar sind (Gruppe 1)
  2. was schlecht lief und (Gruppe 2)
  3. welche Ereignisse sie beeinflusst hatten (Gruppe 3)

Und das haben die Teilnehmer so geantwortet …

  • Aus der ersten Dankbarkeits-Gruppe gab es Antworten wie „heute morgen aufwachen“, „wundervolle Eltern“ oder „die Rolling Stones“.
  • Die zweite Ärger-Gruppe erwähnte z. B. eine „unordentliche Küche, die niemand saubermacht“, „dumme Leute, die Auto fahren“ und „einen Gefallen für einen Freund tun, der das nicht zu schätzen weiß“.
  • Die Ereignis-Gruppe gab unter anderem an mit „einem Arzt über das Medizinstudium gesprochen“ oder auch „am Whole Earth Festival teilgenommen“ zu haben.

Ergebnisse der Studie

Die Auswertungen ergaben erstaunliche Ergebnisse, so hatten die Probanden mit dem Dankbarkeitstagebuch messbar mehr Optimismus, verspürten mehr Lebensfreude und fühlten sich vitaler. Auch physisch zeigten sich Veränderungen: Sie schliefen etwas länger und besser und hatten weniger körperliche Beschwerden.

Eine andere Studie von Psychologieprofessor Sheung-Tak Cheng am Hong Kong Institute of Education mit Krankenhausmitarbeitern brachte ähnliche Ergebnisse: Der Stress und auch depressive Symptome reduzierten sich deutlich bei praktizierter Dankbarkeit.

Klingt gut, oder?! Und das Beste ist, dass wir das alle ganz einfach selber tun und für uns nutzen können.

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Wer den kompletten Artikel gleich online auf der Homepage von lesen möchte, der/die klicke bitte den nachstehenden Link an.

> https://www.brigitte.de/liebe/persoenlichkeit/dankbarkeitstagebuch–studien–beispiele-und-ideen-11714944.html?ga_noo=1 !

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