Wie NTV online brandaktuell berichtet, erstellt der Regisseur Mike Figgis eine Dokumentation über das „Nesthäkchen“ der ROLLING STONES!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde,

wie der TV-Sender Bildergebnis für fotos vom logo des ntv online berichtet, erstellt der Regisseur Mike Figgis eine Dokumentation über das „Nesthäkchen“ der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockbabnd aller Zeiten und des Universums.

Gemeint ist selbstverständlich das Rolling-Stones-Mitglied Ronnie Wood (http://www.stones-club-aachen.de/?s=ronnie+wood).

Wir haben diesen Bericht nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Unterhaltung

 

“Wie hat er das nur überlebt?”

Doku über Ronnie Woods Drogensucht

Der 72-jährige Stones-Gitarrist Ron Wood hat wahrlich ein bewegtes Leben hinter sich.

(Foto: imago/Eastnews)

Regisseur Mike Figgis macht eine Dokumentation über Rolling-Stones-Mitglied Ron Wood. Zentrales Thema des Films ist dessen Drogensucht. Wood selbst wundert sich bis heute, dass er überhaupt noch am Leben ist.

Regisseur und Produzent Mike Figgis, für dessen Film „Leaving Las Vegas“ Hauptdarsteller Nicolas Cage einst einen Oscar gewann, ist 71 Jahre alt und mit der Musik der Rolling Stones aufgewachsen. Nun hat er eine Dokumentation über deren Mitglied Ron „Ronnie“ Wood gemacht und stellt dessen Drogen- und Alkoholsucht in den Fokus.

„Somebody Up There Likes Me“, übersetzt: „Jemand da oben mag mich“, feierte am Wochenende in London Premiere, ehe er 2020 in die Kinos kommen soll. Kritiker bescheinigen dem Film zwar fehlenden Tiefgang und halten ihn eher für einen Verkaufsschlager für anspruchslose Stones-Fans, wie die US-Seite „Hollywood Reporter“ berichtet, aber der Zuschauer erfährt vor allem einiges über Woods Drogen- und Alkoholkonsum.

“Ein Wahnsinnsspaß”

Seit 1975 ist Wood bei den Rolling Stones.

              (Foto: imago/ZUMA Press)

Der 72-jährige Stones-Gitarrist erzählt in dem Film, es sei ihm nicht bewusst gewesen, wie sehr sein Leben außer Kontrolle geraten war, als er zum Beispiel mit einem eigenen Bunsenbrenner bei Partys auflief, um Kokain zu rauchen. Den brauchte er, um die Droge in einer Glaspfeife anzuzünden und den perfekten Kick zu erleben. Drei Jahre habe er gebraucht, um davon wieder loszukommen. In einem Interview mit der britischen Seite „Metro“ sagt er nach der Premiere, wie überraschend es eigentlich sei, dass er diese Zeit durchgestanden habe: „Es gibt viele Enthüllungen, vor allem, wie ich immer noch hier sein kann! Die Fans werden sich wundern ‚Wow! Wie hat er das nur überlebt?'“, sagte er in dem Gespräch. „Das Tolle an der Doku ist die Kernaussage des Überlebens.“ Er sei sehr „berührt“ von dem, was Mike Figgis aus dem Projekt gemacht habe. „Alles zusammen zu sehen … es wird ein Wahnsinnsspaß werden.“…

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Wer den kompletten Bericht direkt auf der Homepage des Bildergebnis für fotos vom logo des ntv lesen möchte, der/die klicke bitte den nachstehenden Link an.

> https://www.n-tv.de/leute/Doku-ueber-Ronnie-Woods-Drogensucht-article21330725.html !

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1 Antwort zu Wie NTV online brandaktuell berichtet, erstellt der Regisseur Mike Figgis eine Dokumentation über das „Nesthäkchen“ der ROLLING STONES!

  1. Heiner Patzelt sagt:

    Stones- & Wood-Fan Heiner Patzelt
    Auf diese Story freue ich mich jetzt schon. Ron Wood und sein bewegtes Leben interssieren mich schon viele, viele Jahre lang. Noch mehr interessiert mich das pralle Musikerleben des Ronnie Wood. Wie du es schreibst, lieber Manfred Engelhardt, das Leben des Nesthäkchens bei und mit den Rolling Stones!
    Heiner Patzelt

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