Vor 50 Jahren setzte Keith Richards seine „Duftmarke“ beim Album des Billy Preston (THAT´S THE WAY GOD PLANNED IT)! Vor 25 Jahren präsentierte der Stones-Club kurz nach seiner Gründung einen PANTHER J (Erstbesitzer Keith Richards) in Stolberg-Münsterbusch!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

zwei Dinge dürfen in diesem Monat August 2019 nicht unerwähnt bleiben.

Zum einen ist es jetzt exakt 50 Jahre her, dass der Leadgitarrist der allerbesten, allergrößten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universums seine „Duftmarke“ auf einem Album setzte, das nicht von selbiger kreiert worden war.

Kein anderer als Keith Richards (http://www.stones-club-aachen.de/?s=keith+richards), der als Gitarrist und Mitbegründer der ROLLING STONES Gitarre auf Billy Prestons (http://www.stones-club-aachen.de/?s=billy+preston) LP „THAT´S THE WAY GOD PLANNED IT“ als Gastmusiker spielte, wertete dadurch diese Scheibe auch in Stones-Fan-Kreisen auf.

(1975 entstandenes Foto aus https://mouchegallery.com/product/lynn-goldsmith-ron-wood-keith-richards-billy-preston-nyc-1975/)

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Und exakt 25 Jahre ist es her, dass im Gründungsjahr unseres STONES-CLUBS ein

PANTHER J (Erstbesitzer KEITH RICHARDS)

 

(Fotos aus https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Panther_J72_cockpit.jpg zeigen einen Panter J. Den auktionierten PANTHER J – Erstbesitzer Keith Richards – durften wir damals lt. Mäzen nicht fotografieren.)

vor der Haustür unseres damaligen STONES-CLUB-DOMIZILS „MÖNCHSKLAUSE“ in Stolberg-Münsterbusch (http://www.stones-club-aachen.de/?s=m%C3%B6nchsklause) eingeparkt stand.

Ein Bekannter des Club-Managers, ein Mäzen, dessen Name nicht genannt werden soll, hatte diesen mit 220.000 Fr (Zertifikate inklusive) aus der Schweiz auktioniert, um ihn den Stones-Club-Mitgliedern und Stones-Fans präsentieren zu können.

Einige Zeit später verkaufte er ihn für noch mehr Geld weiter (horrende Summe!).

Den ganzen Mittwoch-Nachmittag, des 10. August 1994 über, kutschierte der Mäzen mit seinem Rauhaardackel „Julchen“, dem er sehr zum Spaß der Umstehenden eine Staubbrille aufgesetzt hatte, Pressevertreter, Club-Mitglieder und andere Interessierte mit diesem Fahrzeug durch Stolberg-Münsterbusch!

Der damalige Stones-Club-Präsident und heutige Ehrenpräsident des Clubs, Siggi Blanke (http://www.stones-club-aachen.de/?s=siggi+blanke), ließ sich gleich mehrere Runden mit diesem geilen Gefährt chauffieren.

Das war für damalige Verhältnisse sensationell und katapultierte den jungen Stones-Club direkt mitten in das Interesse der Öffentlichkeit.

Hieran möchte das Stones-Club-Management am 25. Jahrestag dieses Ereignisses erinnert haben.

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Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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3 Antworten zu Vor 50 Jahren setzte Keith Richards seine „Duftmarke“ beim Album des Billy Preston (THAT´S THE WAY GOD PLANNED IT)! Vor 25 Jahren präsentierte der Stones-Club kurz nach seiner Gründung einen PANTHER J (Erstbesitzer Keith Richards) in Stolberg-Münsterbusch!

  1. Luis Spiring sagt:

    Hallo Manni Engelhardt,
    wurde heute gegen Mittag von Bluesfan Hermann Kreidler, den du mit Sicherheit noch aus dem damaligen Dinosaurus kennst, auf den Panther-Artikel aufmerksam gemacht. Mit großer Freude habe ich diesen Artikel soeben gelesen. Damals war ich bei der Attraktion vor Helmuts Kneipe dabei. Du, Brigitte, Helmut, Eberhard, Annegret und ich haben jeweils nur eine Mitfahrt gemacht, soweit ich mich erinnere. Der gesamte Rest der Truppe, bis auf Hubert, der später erst wegen seiner Arbeit eintraf, haben allesamt mehrere Runden gedreht. Das hat dem Herrn Ek…… richtig Sprit gekostet. Der gesamten Stonesclubtruppe hat es mehr als großen Spaß gemacht.
    Ich wäre auch sehr gerne zum 25-jährigen Clubjubiläum gekommen, war aber durch eine bereits vor 2 Jahren geplante Kreuzfahrt daran gehindert. Stonesfan und Clubmitglied bleibe ich allerdings bis zu meinem Lebesende. Und einem der kommenden Treffen des Clubs werde ich mit Sicherheit noch einen Besuch abstatten.
    Sei herzlich und stonig gegrüßt von Luis Spiring

  2. Manni Engelhardt sagt:

    Hallo Luis,
    nett, nach allen den Jahren auch von Hermann und Dir noch einmal zu hören. Es sind leider immer wieder Besonderheiten, die bei dem einen oder anderen von uns Erinnerungen wecken. Die wenigsten Menschen wirken über die Jahrzehnte hinweg ausdauernd und aktiv für das Gelingen einer Sache mit. So sind von den Gründungsmitgliedern unseres Stones-Clubs heute – bis auf die Verstorbenen – zwar noch alle dabei, aber bei weitem nicht alle mehr aktiv.
    Aktiv sind bis heute von den Gründungsmitgliedern noch, was auch Besuche bei unseren Events einschließt, ganze neun. Wenn man betrachtet, dass der Stones-Club bis dato offiziell 541 Mitglieder zählt, ist das ein verschwindent geringer Teil.
    Dieses Phänomen stellt sich aber heute bei fast allen Clubs und Vereinen ein, quasi überall. Ich gebe zu, dass es ja auch nicht einfach ist, seinen Arsch aus dem TV-Sessel zu heben, um irgendwo ehrenamtlich wirken zu können. Insoweit mache ich auch niemandem einen Vorwurf, sondern stelle dies ganz einfach nur fest. Aber von derartigen Phänomenen lassen meine treuesten Mitstreiter/Innen und ich uns in keiner Weise frustrieren. Wir machen ganz einfach nur weiter und dies nach dem Prinzip: JETZT ERST RECHT!!!
    Wie brachte es unser Stones-Club-Präsidiumsmitglied Dirk Momber in seinem Artikel zum 22. Stones-Club-Geburtstag im Jahre 2016 zum Ausdruck (http://www.stones-club-aachen.de/2016/04/16/16-april-2016-dirk-momber-und-sein-gratulationsgedicht-zum-22-stones-club-geburtstag/):
    „So fielen dann einige Bands von der Stones-Club-Leiter, doch unsere Club-Karawane, die zieht weiter!“ 🙂
    In diesem Sinne Dir alles Gute und ein stoniges Wochenende wünschend…
    Manni Engelhardt -Stones-Club-Gründungsmitglied & Stones-Club-Manager-

  3. Werner Gorressen sagt:

    Hallo Stones-Club-Freunde,
    das ist leider vor meiner Zeit als Clubmitglied vonstatten gegangen. Ich bedauere es sehr, nicht eher von diesem großatrigen Rolling Stones Club erfahren zu haben. Da waren die Clubmitglieder noch persönlich bei den Clubsitzungen zugegen. Heute ist das leider nicht mehr so oft der Fall.
    Vielleicht überdenkt der Eine oder Andere das ja mal und lässt sich noch mal sehen.
    Liebe Grüße
    Werner Gorressen (Stones-Club-Präsidiumsmitglied)

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