Heute wäre Ian „Stu“ Stewart 81 Jahre alt geworden! Als Stones-Club erklären wir ihn für unvergessen!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

am heutigen Tage wäre der am 18. Juli 1938 geborene Mitbegründer der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universums 81 Jahre alt geworden.

Bildergebnis für fotos von ian stu stewart

https://www.youtube.com/watch?v=d_BrSuPBEp4

Von keinem anderen als von Ian „Stu“ Stewart (http://www.stones-club-aachen.de/?s=ian+Stewart) ist hier die Rede, ohne dessen Zutun es THE ROLLING STONES so, wie sie durch alle Jahrezehnte gewandert sind, nicht gegeben.

DISCOVER nannte ihneinmal in einem Artikel

„Ian Stewart, den sechsten Rolling Stone: Der Boogie-Gott im Poloshirt“!

Am 10. Dezember 2018 schrieb

                

Popkultur

Zum Todestag von Ian Stewart, dem sechsten Rolling Stone: Der Boogie-Gott im Poloshirt

Nein, er war nicht der schlaksige Typ mit den Wuschelhaaren. Er trug Poloshirt statt Lederjacke. Er zog ein Hummer-Dinner Heroin und Kokain vor und jedem Groupie einen Golfplatz vor dem Hotelfenster.

Im Umkreis vieler Bands gibt es diese Menschen – künstlerische oder Organisations-Genies – von denen die Musiker sagen: Der gehört zu uns. Aber keine Band außer den Rolling Stones hatte einen Ian Stewart, so viel kann mit Sicherheit gesagt werden. Keith Richards nannte ihn einmal die “Vision” der Stones. Stewart kam aus Schottland, spielte seit frühester Kindheit Klavier, vorzugsweise Songs im Stil von Rhythm & Blues, Boogie-Woogie und Big-Band-Jazz und arbeitete als Angestellter bei Imperial Chemical Industries. Er trug am liebsten Cardigan, liebte sein dunkles Pale und spielte den Rest der Stones mit seiner Technik und Leidenschaft am Klavier um ein Leichtes an die Wand.

m Mai 1962 meldete sich Stewart bei Brian Jones auf eine Anzeige hin, die dieser in dem Magazin Jazz News geschaltet hatte, um eine Band zu gründen. Die Beiden verstanden sich auf Anhieb und begaben sich nun auf die Suche nach weiteren Musikern. Mick Jagger und Keith Richards schlossen sich einen Monat später an. Richards erinnert sich in seiner Autobiografie Life an das erste Mal, als er Stewart, den alle Stu nannten, spielen hörte:

“He used to play boogie-woogie piano in jazz clubs, apart from his regular job. He blew my head off too, when he started to play. I never heard a white piano player play like that before.”

Als Ende 1962 und Anfang 1963 schließlich Bill Wyman und Charlie Watts eine Reihe wechselnder Drummer und Bassisten ersetzte, war die Band komplett. Doch bevor die Stones richtig durchstarteten, entfernte Bandmanager Andrew Loog Oldham Stewart aus dem Line-up der Band.

Die Begründung: Stu passte nicht in die wilde, jugendliche Ästhetik der Stones. Er war fünf Jahre älter als der Rest der Stones und hatte nicht, was Oldham mit den Stones wollte: Sie sollten als Gegengewicht zu den all zu braven Beatles die bad boys der britischen Insel werden. Und Stu wirkte eben eher wie ein Angestellter eines Chemiekonzerns. Da konnte Stu den Boogie noch so brillant spielen.

Die Entscheidung Oldhams entlarvt den Mythos der Authentizität, die dem Musikbusiness früherer Zeit gerne nachgesagt wird. Auch in den 60ern ging Stil vor Talent. Und das, obgleich keiner der Stones ein Adonis war.

Umso erstaunlicher ist, wie Stewart darauf reagierte. Statt Oldham eine reinzuhauen oder dessen Wagen anzuzünden, nahm er seinen Platz hinter der Bühne ein, wurde Tourmanager und spielte als Session-Musiker auf jeder Platte zwischen 1964 und 1986 Klavier. Richards, mit dem Stewart die Liebe zum Blues verband, erinnert sich an diese Szene:

“I’d probably have said, ‘Well, fuck you’, but he said ‘OK, I’ll just drive you around.’ That takes a big heart, but Stu had one of the largest hearts around.”

Die Rolling Stones am 24. Juli 1966 am Londoner Flughafen, auf dem Weg nach New York um ihre US-Tour zu starten.
VLnR: Charlie Watts, Keith Richards, Bill Wyman, Mick Jagger, Brian Jones und Ian Stewart. (Photo by George Stroud/Daily Express/Getty Images)

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> https://www.udiscover-music.de/popkultur/zum-todestag-von-ian-stewart-dem-sechsten-rolling-stone-der-boogie-gott-im-poloshirt !

Unser Stones-Club gedenkt dem heutigen EHRENTAG von Ian „Stew“ Stewart und erklärt, dass „Stu“ für uns unvergessen sein wird!

Für das Stones-Club-Präsidium:

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager & Präsidiumsmitglied-

Werner Gorressen -Präsidiumsmitglied-

Dirk Momber -Präsidiumsmitglied-

Brigitte Engelhardt -Präsidiumsmitglied-

Robin Heeren -Präsidiumsmitglied/Kinder- & Jugendsprecher-

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