Abschlussbericht über unser STONES-CLUB-SILBERJUBILÜM in der SUPER SONNTAG: „Hölle in Flammen… beim Silberjubiläum des Rolling Stones Clubs“!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

die Presse zu unserem STONES-CLUB-SILBERJUBILÄUM (http://www.stones-club-aachen.de/category/stones-club-silber-jubilaeum-am-06-07-2019/) vom 06. Juli 2019 will einfach nicht abreißen.

In der heutigen Ausgabe der SUPER SONNTAG ist ein wunderschöner Abschlussbericht auf der regionalen Ebene erschienen, den wir nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet haben.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Bildergebnis für fotos vom logo der super sonntag

Sonntag, 14. Juli 2019                                                 Seite 10 FN1N2 / 8 N§

 
 

Rockten die Hölle zweienhalb Stunden lang: die „Starfucker“ aus Berlin. Foto Gerd Coordes

 

Hölle in Flammen…

beim Silberjubiläum des Rolling Stones Clubs

Aachen. It’s only Rock ’n’ Roll but they like it! Und wie! Der Rolling Stones Club Aachen / Stolberg feierte sein 25-jähriges Bestehen. Gut 500 Rock ’n’ Roll-Jünger hatten sich dazu und zur Feier des 70. Geburtstags des Clubmanagers Manfred „Manni“ Engelhardt im Saalbau Rothe Erde eingefunden, der sogenannten Kappertz Hölle.

                       Bild könnte enthalten: 2 Personen, einschließlich Manni Engelhardt, Personen auf einer Bühne, Nacht und Innenbereich

Clubmanager Manfred „Manni“ Engelhardt heizt die Meute ein. Foto Gerd Coordes

Schon nachmittags ging die Chose los, mit Bilder- und Literaturausstellung und der Beförderung von Uli Schröder (Stones-Fan-Museum Lüchow) zum Ehrenmitglied. Untermalt wurde das Nachmittagsprogramm von der clubeigenen Band „The Dirty Work“ – natürlich mit Stones-Songs.

Und dann gab es anständig was auf die Horchlappen des Feiervolks: ein knapp vierstündiges Rock ‚n’ Roll-Feuerwerk aus zwei Rohren: die ersten Salven feuerte die Eschweiler Rhythm ‚n’ Bluesband „Saturday Night Fish Fry“ ins tobende Publikum. Obwohl die Band keinen einzigen Stones-Song spielte, kam sie ohne Zugabe nicht davon. Der Nährboden war gelegt für die großartige Show der „Starfucker“. Das Quartett aus Berlin startete mit „Start me up“ und rockte und rollte sich dann durch die Stones-Geschichte, dass es eine wahre Pracht und Freude war.

Und du machst die Augen zu und hörst: Jagger! Starfucker-Sänger und Gitarrist Mike Kilian (Foto: 2.v.r.) ist verdammt nah am Original! Manni Engelhardt pries die Band als die beste Stones-Tributeband in deutschen Landen. Es gibt keinen Grund ihm zu widersprechen… (olga)

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