Unser Stones-Club-Fotograf Ralph Quarten hat uns sein Juni-Bild der anderen Art für Euch zukommen lassen!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Stones-Club-Fotograf Ralph Quarten (http://www.stones-club-aachen.de/category/ralph-quarten/)

                               Bildergebnis für fotos von ralph quarten

(Das Foto des Dirk Gier zeigt Ralph Quarten in der Gaststätte MINKER.)

hat uns heute sein JUNI-FOTO der anderen Art zukommen lassen.

Dieses, wie wir meinen, wunderschöne und gut gelungene Foto ist in der sogenannten „WEISSEN STADT“ in Limburg aufgenommen worden.

Wir haben dieses Foto nachstehend mit Ralphs Beschreibung versehen auf unsere Homepage gepostet unmd sagen dem Fotografen ein herzliches Dankeschön dafür.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

******************************************************** Ralph Quarten teilt mit:

Thorn – Limburgs weisse Stadt

 
Warum sie so genannt wird erklärt ein Auszug aus einem Wikipedia Artikel:
 
1794 marschierten französische Truppen ein, konfiszierten das Stift und beendeten so die Jahrhunderte dauernde weibliche Stifts-Herrschaft. Die von den Franzosen eingeführte Fenstersteuer, die sich nach der Größe der Fenster bemaß, zwang die Thorner zum Umbau ihrer Häuser. Sie verwendeten dazu die Steine der alten Abtei, deren Stiftsgebäude um 1800 niedergelegt wurden. Um die unterschiedlichen Größen der Steine zu kaschieren, übertünchten die Thorner die Mauern ihrer Häuser mit weißem Kalk. Dies trug Thorn den Namen „Die weiße Stadt“ ein.
Weiterhin sind alle Straßen des alten Ortskerns mit Pflastersteinen (Kieselsteine der nahegelegenen Maas) bis ins 17. Jahrhundert ausgelegt worden. Angeblich, damit die kostbaren Röcke der Stiftsdamen nicht unnötig dem Straßenschmutz ausgesetzt wurden. Das adelige Damenstift machte Thorn zu einer wohlhabenden Stadt und war über 800 Jahre Zentrum eines von den Äbtissinnen regierten Fürstentums. Das „Land von Thorn“ prägte zeitweilig eigene Münzen. 
In das Damenstift konnten nur unverheiratete Frauen aus dem Hochadel eintreten, heiratswillige Ordensdamen wohnten außerhalb der Klostermauern in zum Teil eigenen Häusern.
 
Ralph Quarten -Stones-Club-Fotograf-
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7 Kommentare zu Unser Stones-Club-Fotograf Ralph Quarten hat uns sein Juni-Bild der anderen Art für Euch zukommen lassen!

  1. Karl Fiebus sagt:

    Mein Lob, geehrter Herr Quarten,
    gut konturierte Abendaufnahme trotz einiger Lichtquellen, deren Widerschein gut erkennbar ist. Das Motiv ist gut gewählt. Was hatten sie für ein Equipement dabei? Es würde mich für eine ergänzende Beurteilung sehr interessieren.
    Herzlichst ihr
    Karl Fiebus

    • Ralph Quarten sagt:

      Sehr geehrter Herr Fiebus,

      hier die technische Seite:
      Objektiv Fuji XC 16-50 (Kit Objektiv) @50mm -SOOC (straight out of cam)
      Hier die Exifs:
      Uhrzeit 21:32
      Low ISO 160, f=22, shutter 4sek.
      Ich entschloss mich deswegen für f22, um den Laternenschein zu betonen, was in diesem Fall der Bildaussage mehr Priorität verleiht als die etwas höhere Beugungsunschärfe.

      Es dankt
      Ralph Quarten -Stones-Club-Fotograf-

  2. Karl Fiebus sagt:

    Lieber Herr Quarten,
    herzlichen Dank sage ich für ihre ergänzenden Ausführungen zur technischen Seite.
    Da mache ich ihnen jetzt ein zusätzliches Kompliment. Das hätte selbst ein Profifotograf mit Sony SAL70200G2, Tele-Zoom-G-Objektiv (70-200 mm, F2,8 G SSM II, A-Mount Vollformat) nicht besser hinbekommen.
    Senden sie das Foto nebst der kompletten Beschreibung doch einmal an https://www.pixum.de/fotowettbewerbe?subID=1309625126159890462&gclid=EAIaIQobChMIhav25OTW4gIVzud3Ch2FwwP2EAAYASAAEgJrE_D_BwE.
    Da läuft in der Zeit vom 1.5. bis 30.9.19 ein Fotowettbewerb, wo schöne Preise gewonnen werden können.
    Ich selbst werde drei meiner Fotos im Juli 19 einsenden.
    Ihre weiteren Bilder auf der Website Rolling Stones entgegesehend, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen ihr Karl Fibus
    (Sachkenner der Fotografie)

  3. Günther Empt sagt:

    Wenn jemand tatsächlich glaubt, er könne mit einem Objektiv der gehobeneren Güte keine qualifierteren Fotos aufnehmen, der solle es z. B. ganz einfach einmal mit dem von CANON – CN – E 14,5 – 60 mm T2.6 LSP PL versuchen.
    Das kostet zwar 36.000, — Euro, ist aber unschlagbar. Darauf halte ich jede Wette! 🙂
    Günther Empt

    • Manni Engelhardt sagt:

      Sehr geehrter Herr Empt,
      wir haben Ihren Kommentar trotz seiner Grenzwertigkeit freigegeben. Für uns liegt die Vermutung nahe, dass Sie ein bestimmtes Produkt bewerben möchten. Sofern Sie gedenken, weitere Kommentare der werbenden Art auf unserer Homepage zu veröffentlichen, kündigen wir jetzt schon an, dass wir diese nicht mehr freischalten werden.
      Mit bester Empfehlung
      Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

      • Ralph Quarten sagt:

        Ja, nun schwappt die aus vielen Fotoforen bekannt ausufernde Diskussionswelle um „Die BESTE Ausstattung“ auch auf die Seite des Stones Clubs endgültig über.
        Ich denke, die Klickzahlen für meine komprimiert dargestellten Bilder sprechen für ein gewisses Interesse.
        Ich wiederhole mich:
        Für die breite Masse, die nicht gerade Ausdrucke auf riesige Wände und auf besonders hochwertigem Papier möchte und die Bilder auf normal großen Monitoren – ohne bei Pixelmonstern auf 100% zu vergrößern – sich anschaut, sind die Bilder technisch o.K.!
        Inhaltlich lässt es sich ja immer trefflich streiten, da die Geschmäcker bekanntermaßen verschieden sind.
        Der eine steht auf 100% Schärfe, der andere steht auf Hintergrundunschärfe oder sogar auf Unschärfe beim Hauptmotiv, wenn Emotionen und/oder ein Gefühl von Dynamik geweckt werden.
        Der Dynamikumfang schwindet generell noch etwas beim Druck auf ein gewisses Maß.
        Außerdem werden hier Äpfel mit Birnen verglichen.
        Ich bin Hobbyfotograf und kein Kameramann für Filmproduktionen. Sicher sind diese Linsen aufgrund höherer Entwicklungskosten für Spezialbedarf und bei geringerer Nachfrage wesentlich teurer.
        Soweit ich informiert bin, ist im Bereich der Fotografie/Schwerpunkt Wildlife und Sport das teuerste Objektiv ein Sigma 200-500/ 2,8 mit 20.000,- €.
        Dieses lichtempfindliche Objektiv mag ein wenig schärfer und flexibler sein als die von der Konkurrenz in genannten Kategorien. Aber selbst Berufsfotografen gehen zu wesentlich „günstigeren“ Objektiven und haben ein klein wenig mit Kompromissen zu kämpfen. Dafür sind sie bei kleineren Ausstattungen oft schneller und im richtigem Moment beim Schuss.
        Früher gab es nicht so viel Hightech und die Fotos der alten Künstler hatten dennoch Charme, nicht nur wegen des Filmmaterials.

        Aber jedem sei das Seine gegönnt.

        Ich habe mit meinem Equipment Spass und dennoch schon verdammt viel Flexibilität für die meisten Situationen und trage auf Wanderungen in der Natur nur einen kleinen Rucksack.
        Das schwerste Teil ist noch mein Stativ aus Metall, wenn ich es denn einplane!

        Ralph Quarten -Stones-Club-Fotograf-

  4. Karl Fiebus sagt:

    Sehr geehrter Herr Quarten,
    noch einmal drücke ich mein Lob für ihr jüngstes Foto auf der Clubwebsite aus. Im übrigen teile ich ihre Ausführungen gegen Herrn Empt.
    Man kann ja alles, auch die Kosten für fotografisches Equipments, in das Unermessliche steigern. Das Können und die Liebe zur Fotografie machen sich nach meiner Meinung nicht am Geld und am teuersten Einkauf fest.
    Ein sachliches/treffliches Streiten über die fachlich unterschiedlichen Gesichtspunkte halte ich ja selbst für wichtig. Aber mit einem Protzen über die teuersten Kameras und deren Zubehör möchte auch ich nichts zu tun haben.
    Machen sie weiter so wie bisher, geehrter Herr Quarten. Sie brauchen sich mit ihrem fotografischen Können in keiner Weise zu verstecken.
    Mit aufmunternden Grüßen Karl Fiebus

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