Und wieder präsentieren wir ein Foto der besonderen Art unseres Stones-Club-Fotografen Ralph Quarten!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Stones-Club-Fotograf Ralph Quarten (http://www.stones-club-aachen.de/?s=ralph+quarten und http://www.stones-club-aachen.de/category/ralph-quarten/) hat wieder ein Foto der besonderen Art zwecks Posting auf unsere Homepage zur Verfügung gestellt.

Gemeint ist nicht das nachstehende und wunderbare Foto, das Ralph von Robin Heeren (http://www.stones-club-aachen.de/?s=robin+heeren) und Manni Engelhardt, die er bei der Moderation des STONES-CLUB-SILBERJUBILÄUMS-WERBEEVENT im Musikszene-Lokal „THE SAVOY“ (http://www.stones-club-aachen.de/2019/03/31/das-war-eine-absolute-hammerveranstaltung-die-der-stones-club-mit-the-dirty-work-am-30-03-2019-im-the-savoy-durchgefuehrt-hat/) abgelichtet hat, sondern das Foto Nummer 2, das ein Motiv aus der Stadt Aachen präsentiert.

                       

(Das Foto des Ralph Quarten zeigt Stones-Club-Manager Manni Engelhardt und Stones-Club-Präsidiumsmitglied/Kinder- & Jugendsprecher Robin Heeren am 30.03.2019 bei der Moderation im „THE SAVOY“.)

Ganz bewusst haben wir hier die zwei grundverschiedenen Motiv-Fotos, die Ralph ausgewählt hat, auf unsere Homepage gepostet. Damit wollen wir deutlich machen, dass Ralph auf beiden Foto-Gebieten supertolle Aufnahmen schießen kann.

Wir würden uns freuen, wenn Euch die Fotos gefallen und Ihr dazu vielleicht auch Eure Kommentare schreibt.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Unser Stones-Club-Fotograf Ralph Quarten präsentiert:

                     

Der„Hof“,  so heisst der Name dieses Platzes, der in Aachen  quasi im
Schatten des Domes liegt. Auf diesem Platz finden sehr viele kulturelle Ereignisse statt.

Das Foto ist mit einem Handy geschossen worden und soll zeigen, dass man
auch in den meisten Tageslichtsituationen damit etwas anfangen kann.
Technische Daten: 13 MP bei einem normalem Minisensor eines Handys – also
gute Reserven für mittelgroße Ausdrucke im Format DIN A4.

Ralph Quarten (Stones-Club-Fotograf)

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5 Antworten zu Und wieder präsentieren wir ein Foto der besonderen Art unseres Stones-Club-Fotografen Ralph Quarten!

  1. Karl Fiebus sagt:

    Perspektivisch eine schöne Aufnahme, die allerdings mit Handykamera in der optischen Qualität nie so zur Geltung kommen kann, wie dies mit einem Fotoapparat möglich ist. Selbst mit einem Handy z. B. der Marke HUAWEI Mate20 RS PORSCHE DESIGN mit 40 MP + 20 MP + 8 MP Leica Triple-Kamera wäre ein Vergleich mit einem Foto zum selben Motiv mit z. B. einer Canon PowerShot G3 X aus meiner Sicht sinnlos. Dies ganz einfach deswegen, weil rein optisch das Handybild diesem Vergleich nicht standhalten würde. Dies sage ich ganz deutlich als Kenner der Materie. Das von Ihnen durchaus mutig gemachte Foto halte ich für nicht wettbewerbsfähig.
    Ich schätze, dass das erste Foto vom Event, das zwei Personen zeigt, mit einer guten Kamera gemacht wurde. Sehr effektvoll ist die Schattierung im Gesicht des Jungen. Das dürfte mit einer Handykamera nach meiner Einschätzung und Erfahrung so nicht gelingen.
    Alles in allem, lieber Herr Quarten, ist dieser mutige Schritt es wert, dass darüber eine Diskussion unter Sachkennern ausgelöst wird, weil mittlerweile auch Profis hin und wieder Handys zum Fotografieren nutzen, was ich persönlich aber grundsätzliche ablehne.

    Mit besten Grüßen von einem Sachkenner der Fotografie
    Karl Fiebus

    • Ralph Quarten sagt:

      Sehr geehrter Herr Fiebus,

      ich bedanke mich für die konstruktive Kritik, die ich in vielen Punkten teile.
      Ich teile Ihre Meinung, das selbst Handykameras mit mehreren Linsensystemen
      auch bei Tageslicht nicht unbedingt für große Drucke ausgelegt sind.
      Aber lieber ein kleines nettes Foto, wenn nur ein Handy parat ist, als gar keins.
      Ich bin für geplante Fototouren ein Verfechter der APS-Sensoren, welche zwar nicht den letzten Ticken an schmaler Tiefenschärfe abliefern, aber für die meisten Alltagssituationen tauglich sind.
      Vergleichen sie mal am Beispiel der Festbrennweiten das kompakte Kamerasystem einer Fuji (APS) 56/1,2 mit dem minimal besseren und wesentlich größeren und teureren Vollformatpendants
      eines Sigma Art 1,4/ 85 – die meisten Portraitfotografen blenden auf mindestens
      1,8 ab, um im Vollformat z.B. beide Augen im Seitenprofil scharf zu bekommen.
      Das erste Foto vom Event war eine Festbrennweite mit 23 mm an APS-C unter eingeengten Bedingungen, so das ich im Eifer Fotos abzuliefern, auf den Auslöser drückte, wenn ich auch die Proportionen durch die Nähe statt dreidimensional
      eher schon verzerrend empfinde. Auch ist mein Geschmack bezüglich des Schattens eher anders – ich versuche Mikrofonschatten meist durch schnelle Standortwechsel zu vermeiden.
      Mit einer Portraitbrennweite, welche ich nicht besitze, hätte man zwischen dem Publikum vielleicht eine Lücke gefunden -aber die Konzertfotografie ist halt selten mit den Bedingungen eines Studioshots vergleichbar.
      Ich versuche meist die Athmosphäre und Lichtbedingungen wie sie sind ohne Einsatz des kleinen Aufhellblitzes einzufangen.
      Zum Thema Wettbewerbsfähigkeit von Bildern:
      Es gibt durchaus Wettbewerbe, bei denen auch kleinere Dateien/Handybilder zugelassen sind, wie z. B der letzte Fotowettbewerb von Foto Koch, an der ich
      Naturaufnahmen einschickte – schwierig wird es im Bereich der Natur natürlich bei Gegenlichtsituationen, an denen die Vergütung hochwertiger Linsen, Kamera-Dynamikumfang, ISO-Invarianz, und bei Bedarf eine schmale Tiefenschärfe bei kleinen Sensoren/Linsenkombinationen eine Rolle spielt. Bei der Sternenfotografie kommt für die großen Ausdrucke dann noch das geringere Rauschmaß einer FF-Kamera als Vorteil hinzu.

      mit freundlichen Grüßen von einem preisbewust / ambitionierten und experimentierfreudigem Hobbyfotograf verbleibend,

      Ralph Quarten

      Ehrenamtlicher Stones-Club Fotograf

      P.S:
      Ihre erwähnte Powershot (1“ Sensor) mag etwas kompakter und mit dem Zoom flexibler sein als beispielsweise eine im Preis ähnliche Fuji A-Serie mit Kit-Zoomobjektiv nach Wahl. Als Empfehlung schauen sie sich diese mal an- der APS-Sensor liefert selbst bei ISO 12800 ( bewegte Motive im Dunkeln) noch recht scharfe Ergebnisse im JPEG. Selbst die Kit-Objektive xf 16-50 und 50-230
      (nicht ganz so lange Brennweiten) aus dem umfangreichen „Objektivpark“ sind schon sehr manierlich.

      • Karl Fiebus sagt:

        Hallo Herr Quarten,
        auch ich bedanke mich für Ihre dezidierte Antwort auf meinen Kommentar zu Ihrem Handyfoto.
        Wenn das erste Foto vom Event mit einer Festbrennweite von 23 mm an APS-C unter eingeengten Bedingungen enstanden ist, dann wertet das Ihr Foto aus meiner Sicht noch weiter auf. Die bewussten Schattierungen in Fotos von Personen, die nicht immer gelingen, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen, zeugen in der Regel von Können und sind nicht einfach zu projektieren.
        Dass Sie mit mir einer Meinung über die unterschiedlichen Qualitäten von Handyfotos gegenüber Kamerafotos sind, zeigt mir, dass Sie auch als Nichtprofessioneller ein bewusst fotografierender Mensch sind, der die Dinge in der Tat objektiv sieht.
        Zu Ihrer Meinung zu den Fotowettbewerben, wie zum Beispiel der Koch-Wettbewerb einer ist, teile ich Ihre Ansicht nicht. An derartigen Wettbewerben würde ich nicht teilnehmen. Eher empfehle ich da als eine der vielen besseren Möglichkeiten den GEO-Wettbewerb (https://www.geo.de/mitmachen/14673-thma-fotowettbewerb), für den ich Ihre Bilder, besonders die Landschaftsaufnahmen, durchaus relevant erachte. Ich möchte keine Werbung für bestimmte Produkte machen, aber ich bevorzuge für mein Equipment die Produkte der Firma Canon. Es würde hier zu weit führen, wenn ich die Vorzüge der Canon-Produkte gegenüber den Produkten der anderen Firmen (Nikon, Casio, Minox, Kodak usw.) aufzeigen würde. Bis vor 10 Jahren war ich ein Verfechter der Produkte der Firma Agfa. Habe aber dann auf Canon umgesattelt, da die Möglichkeiten für mich persönlich hier nicht die Größeren, wohl aber die Optimaleren waren und sind.
        Sehr gerne habe ich mich mit Ihnen fachlich ausgetauscht und würde mich freuen, auch künftig mit Ihnen im Dialog über die Fotografie bleiben zu können, denn engagierte Hobbyfotografen, so wie Sie es für den Rollingstonesclub einer sind, faszinieren mich. Das sage ich ganz frei ohne Übertreibung.
        Mit (ich sage es einfach) kollegial/freundlichen Grüßen von einem Sachkenner der Fotografie
        Ihr Karl Fiebus

  2. Manni Engelhardt sagt:

    Sehr geehrter Herr Fiebus,
    in der Regel mische ich mich als Stones-Club-Manager und Systemadministrator nicht gerne in Diskussionen über Themen ein, von denen ich nicht viel verstehe. In Sachen der Fotografie bin ich ein totaler Laie. Dennoch habe ich einen Geschmack und kann für mich beurteilen, ob ich ein Foto für schön befinde oder nicht. Geschmack ist eine subjektive Angelegenheit.
    Die Fotos, die unser Stones-Club-Fotograf Ralph Quarten vollkommen ehrenamtlich für unseren unkommerziellen Stones-Club schießt, sind allesamt, ob mit Kamera oder Handy geschossen, für unsere Homepage absolut mehr als brauchbar.
    Und dankbar bin nicht nur ich, sondern auch das gesamte Stones-Club-Präsidium für Aufnahmen über THE ROLLING STONES-KONZERTE, die mit Handys geschossen werden, weil das Mitbringen von Kameras in der Regel in den Stadien verboten ist.

    Und abschließend zitiere ich hier wie folgt:
    Mancher Wichtigtuer hat sich mühselig eine Antwort gebastelt und ärgert sich dann, daß ihm keiner die entsprechende Frage stellt!
    © Willy Meurer (1934 – 2018), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. 🙂 🙂 🙂

    Mit bester Empfehlung
    Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

    • Karl Fiebus sagt:

      Hallo Herr Engelhardt,
      ohne mich wichtig tun zu wollen, möchte ich Ihnen mitteilen, dass es mir fernlag, Herrn Quarten seine Qualitäten als ehrenamtlichen Clubfotografen abzusprechen.
      Mir war und ist nur daran gelegen, seine Arbeiten, die er öffentlich auf Webseiten präsentiert, fachmännisch zu beurteilen. Und diese Beurteilungen nehme ich stets sachlich und auf das Thema bezogen vor. Und die Aufforderung zur Diskussion besteht ja in den Beiträgen, die Sie zu Herrn Quartens Arbeiten veröffentlichen, explizite. Auch Profifotografen, wie ich einer bin, können von Amateuren hin und wieder etwas lernen. Die Meinung des Herrn Quarten differiert nicht großartig zu meiner Auffassung. Fotos sind halt gute Diskussionsobjekte. Persönlich veröffentliche ich meine Arbeiten unter einem Pseudonym, was allerdings nicht bedeutet, dass ich mich keiner Kritik stellen will, sondern ich möchte mich eben nicht wichtigtuerisch zur Schau stellen. Dennoch sind meine Fotos begehrt und ich kann gut von ihrem Verkauf leben. Sollte ich mit meiner, wie ich meine, positiv gedachten Kritik Herrn Quarten verletzt haben, so bitte ich um Verzeihung, denn das lag nicht in meiner Absicht.
      Auch weiterhin möchte ich die fotografischen Dokumentation des Herrn Quarten auf Ihrer Webseite verfolgen und kommentieren und hoffe, dass der Rolling Stones Club dagegen keine Einwendungen hat? Sollte dies dennoch der Fall sein, so teilen Sie mir das bitte mit.
      Mit freundlichen Grüßen von einem nicht wichtigtuenden Sachkenner der Fotografie
      Karl Fiebus

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