Aktuelles zum Hamburger Stones-Freiticketskandal: Die Stones sollen es sein, die laut TAZ-Titel die Hamburger SPD beschweren! Wir meinen, dass die Affäre und die Justizfolgen THE ROLLING STONES eine weitere Legende bescheren!

Liebe Stonerinnen und toner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

und wieder gibt es AKTUELLES zur Hamburger-Stones-Freiticket-Affäre (http://www.stones-club-aachen.de/?s=hamburg). Die TAZ titelt online „Stones beschweren Hamburger SPD“.

Bildergebnis für bilder vom no filter konzert der stones in hamburg

Nachstehend haben wir zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme diesen Online-Artikel in einem Auszug auf unsere Homepage gepostet. Darunter befindet sich ein Link, der Euch nach dem Ankliken den kompletten nline Artikel aufblättert.

Bildergebnis für fotos vom logo der taz die tageszeitung

13.03.2019

Bestechungsskandal um Konzertkarten

Stones beschweren Hamburgs SPD

Sechs Anklagen und 42 Ermittlungsverfahren: Das ist die aktuelle Bilanz in der Affäre um Rolling-Stones-Tickets. Die weiter sich immer mehr aus.

Wer Karten genommen hat, bekommt ein Problem. Meistens ist es jemand mit SPD-Parteibuch. Foto: Foto: Christophe Gateau/dpa

HAMBURG taz | Die Zeitbombe tickt. Mitten in den angehenden Bürgerschaftswahlkampf rollt die juristische Aufarbeitung der Affäre um 100 Frei- und 300 Kaufkarten für ein Rolling-Stones-Konzert im Hamburger Stadtpark im September 2017. Diese bekam der inzwischen pensionierte Chef des Bezirksamts Nord, Harald Rösler (SPD), vom Konzertveranstalter FKP Scorpio und verteilte sie an Amtsbedienstete, Bezirksabgeordnete und die ChefInnen öffentlicher Unternehmen. Es geht um Delikte wie Bestechung, Bestechlichkeit, Vorteils­annahme und sogar um die Verleitung zu Straftaten im Amt.

Am Montag erhob die Hamburger Staatsanwaltschaft die sechste Anklage im Stones-Komplex. Angeklagt wird abermals ein Mitarbeiter des Bezirksamts; der vierte bereits. 42 weitere Ermittlungsverfahren laufen zusätzlich und fast täglich werden es mehr. Brisant dabei: Im Fokus der Ermittlungen stehen viele Funktionäre mit SPD-Parteibuch. Neben Bezirksamtsleiter Rösler und seiner designierten Nachfolgerin Yvonne Nische (SPD) sind auch drei Staatsräte des SPD-geführten Senats betroffen…

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

> http://www.taz.de/Bestechungsskandal-um-Konzertkarten/!5576581/ !

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Die Überschrift zum Artikel macht deutlich, wohin die Reise gehen soll.

Wir meinen dazu, dass nicht THE ROLLING STONES die Hamburger SPD beschweren, sondern diejenigen, die von der Staatsanwaltschaft Hamburg (http://www.stones-club-aachen.de/?s=staatsanwaltschaft+hamburg) durchgeführten Ermittlungen und Anklagen beschweren THE ROLLING STONES und tragen zu einer weiteren Legendenbildung über die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums bei!

Der TOUR-OPENER in Hamburg, der die „NO FILTER EUROPA TOUR 2017 (http://www.stones-club-aachen.de/category/stones-tour-2017/) eigeleitet hat, wird mit absoluter Sicherheit in die Historie der ROLLING STONES Einzug halten.

Aus dem Sturm im Wasserglas hat die Justiz in Hamburg einen Tornado im Wasserglas erzeugt.

Wir bleiben, wie wir es fest versprochen haben, am Thema dran.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Stones-Tour 2017 veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Aktuelles zum Hamburger Stones-Freiticketskandal: Die Stones sollen es sein, die laut TAZ-Titel die Hamburger SPD beschweren! Wir meinen, dass die Affäre und die Justizfolgen THE ROLLING STONES eine weitere Legende bescheren!

  1. Hanna Tabolski sagt:

    Möchte meine Meinung, die ich bis dato zum Thema geäussert habe, um einige Worte nur ergänzen.
    Die Sache ist nicht nur widerlich, sondern stinkt zum Himmel. Auf die öffentlichen Prozesse bin ich gespannt wie ein Flitzebogen.
    Hanna Tabolski

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.