Unser Stones-Club-Partner-Musikmagazin „ROLLING STONE“ titelt: „Alarm! Keith Richards: Arbeit am Rolling-Stones-Album ist langweilig!“

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

wie unser Stones-Club-Partner-Musikmagazin ROLLING STONE jüngst berichtet, findet Keith Richards (http://www.stones-club-aachen.de/?s=keith+richards) die Arbeit am NEUEN STONES-STUDIO-ALBUM (http://www.stones-club-aachen.de/?s=neues+stones+album) langweilig.

Nachstehend haben wir für uch einen Auszug aus dem Artikel des ROLLING STONE zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme veröffentlicht.

Bildergebnis für fotos vom logo des musikmagazins rolling stone

 

Alarm! Keith Richards: Arbeit am Rolling-Stones-Album ist langweilig

Foto: Redferns, Gijsbert Hanekroot. All rights reserved.

Im Rahmen der anstehenden Veröffentlichung des Reissues seines Soloalbums „Talk Is Cheap von 1988“ hat Keith Richards über die anstehende US-Tour der Rolling Stones sowie dem lang erwarteten Nachfolger von „A Bigger Bang“ gesprochen, also dem ersten Werk seiner Band mit Original-Kompositionen seit 2005.

Am 20. April geht’s mit den Konzerten los in Miami, zuvor aber will der 75-Jährige, mittlerweile komplett nüchterne Gitarrist nochmal ins Studio. „Ich stelle Material für die kommende Platte zusammen“, teilte er dem amerikanischen ROLLING STONE mit.

Und Richards schickt, wenn auch lachend, eine schräge Nachricht hinterher: „Manchmal geht es dabei nicht ums Komponieren, sondern ums Anhören des Fertigen, die Lieblinge auszuwählen und so weiter.“ Dann sagt er: „Das ist sehr langweilig. Wie Arbeit in einer Tischlerei.“

Den kompletten Online-Artikel könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen.

> https://www.rollingstone.de/alarm-keith-richards-arbeit-am-rolling-stones-album-ist-langweilig-1619545/ !

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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3 Kommentare zu Unser Stones-Club-Partner-Musikmagazin „ROLLING STONE“ titelt: „Alarm! Keith Richards: Arbeit am Rolling-Stones-Album ist langweilig!“

  1. Werner Gorressen sagt:

    Hallo Stones-Freunde,
    an diesem Artikel sieht man mal wieder, wie Sachverhalte völlig falsch aus dem Kontext gerissen werden, um eine gute Überschrift für einen Bericht zu bekommen. Ich lese als erstes aus dieser „Überschrift“, dass es langweilig für Keith Richards gewesen ist, dieses Album einzuspielen. Liest man aber dann weiter, stellt sich heraus, das es manchmal langweilig ist, aus dem bereits fertigen Material die besten Songs auszuwählen.
    Das erinnert mich ein wenig an die Regenbogenpresse, wo das ja mit anderen Künstlern auch so gemacht wird. Mich interessiert haupsächlich, wann das Album denn endlich auf dem Markt kommt, da brauche ich keine solche Überschriften wie diese, den Artikel würde ich auch mit anderer Schlagzeile lesen.
    Liebe Grüße
    Werner Gorressen

  2. Albert Weissenfeld sagt:

    Sehr geehrter Herr Gorressen, werter Stonesfreund,

    als freier Journalist und Leser der RS-Musikzeitschrift muss ich ihre harsche Kritik an dem Beitrag bei objektiver Betrachtungsweise zurückweisen.
    Sicherlich lässt sich über einen Titel trefflich streiten, zumal wenn er, wie in dem durch sie inkriminierten Fall lautet „Alarm! Keith Richards: Arbeit am Rolling-Stones-Album ist langweilig!“
    Das ist natürlich die journalistische Freiheit, die es einer Redaktion überlässt, mit welcher Aufmachung die Auflage des Blattes gesteigert werden kann.
    Treffend ist aber der Kontext, den die Überschrift zum Inhalt herstellt.
    Der wesentliche Satz ist nämlich der, in dem die RS-Redaktion Deutschland festhält, dass Keith Richards der US-Redaktion mitgeteilt habe (wörtliches Zitat): „Ich stelle Material für die kommende Platte zusammen“.
    Und richtig schreibt die RS-Redaktion Deutschland dann weiter: „teilte er dem amerikanischen ROLLING STONE mit.“
    Diese Aussage ist auf den Vordersatz „Am 20. April geht’s mit den Konzerten los in Miami, zuvor aber will der 75-Jährige, mittlerweile komplett nüchterne Gitarrist nochmal ins Studio.“
    Dies muss jetzt im Zusammenhang mit dem Satz „Manchmal geht es dabei nicht ums Komponieren, sondern ums Anhören des Fertigen, die Lieblinge auszuwählen und so weiter.“ gesehen werden.
    Und die RS-Redaktion zitiert Keith Richards weiter wie folgt: „Das ist sehr langweilig. Wie Arbeit in einer Tischlerei.“
    Wenn man diesen Satzteil (wörtliches Zitat) wiederum in den Kontext stellt, lässt das zumindest die Rechtfertigung für den Teil der Beitragsbetitelung zu, die da lautet „Keith Richards: Arbeit am Rolling Stones Album ist langweilig!“
    Das Wort „Alarm!“, versehen mit dem Exklamationszeichen (!), da gebe ich Ihnen unterm stilistischen Gesichtspunkt zu, hätte ich persönlich weggelassen.
    Aber wie Eingangs meiner Kritik bereits vorweggenommen, lässt sich darüber mit den Kollegen in der RS-Redaktion trefflich streiten. Was dem einen gefällt, muss dem anderen noch lange nicht gefallen.
    Etwas Falsches vermittelt diese Überschrift keinesfalls!
    Und letztlich, werter Herr Gorressen, sind es Keith Richards und die Band, die diese Spannungen um die neue Platte erzeugen.
    Als Journalist nenne ich das, was Richards und die Band da veranstalten, Public Relation.
    Da muss man sich dann auch als Stonesfreund nicht wundern, dass derartige Titel zustande kommen.
    Bis die Platte auf den Markt kommt garantiere ich noch eine Vielzahl von Medienbeiträgen, deren Titel für den einen oder die andere reißerisch erscheinen mögen.
    Nichts für ungut, werter Herr Gorressen, aber diesen Kommentar halte ich zur Versachlichung des Themas wichtig. Und noch eines zum Geleit, der RS hat mit einer Regenbogenpresse überhaupt nichts gemein!

    Albert Weissenfeld

    • Werner Gorressen sagt:

      Sehr geehrter Herr Weissenfeld,
      es war eine spontane Reaktion auf den Artikel und eigentlich überflüssig. Ich habe mein persönliches Empfinden beim Lesen dieser Überschrift leider etwas übereilig wiedergegeben. Ich schätze ansonsten die Arbeit der Jornalisten des RS sehr.
      Mit freundlichen Grüssen
      Werner Gorressen

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