THE ROLLING STONES sind noch unentschlossen darüber, ob ihr Scorsese-Film „SHINE A LIGHT“ bei NETFLIX gezeigt werden soll!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

wie das ONLINE-MAGAZIN „DIE PRESSE“ mitteilt, sollen die besten Konzertfilme aller Zeiten auf NETFLIX und AMAZON gezeigt werden.

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(Bei AMAZON auf jeden Fall zu kaufen: https://www.amazon.de/Shine-Light-OmU-Rolling-Stones/dp/B001CPRM8A)

Dazu zählt ohne Zweifel Scorses Blick auf die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller eiten und des niversums mit dem Titel „Shine A Light“, 2008 (http://www.stones-club-aachen.de/?s=shine+a+light).

Wie „DIE PRESSE“ jetzt veröffentlicht hat, sind THE ROLLING STONES dazu allerdings noch unentschlossen.

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Mehr als ein Mitschnitt: Die besten Konzertfilme auf Netflix und Amazon

Die Rolling Stones sind unentschlossen, Paul Weller ist nervös, Taylor Swift wirft ihre Tänzer um und Justin Timberlake feiert: Konzertfilme leisten oft mehr, als nur den Blick auf die Bühne einzufangen. Fünf Empfehlungen.

Scorseses Blick auf die Rolling Stones

„Shine A Light“, 2008
Zu sehen auf Amazon

„We cannot burn Mick Jagger“, sagt der Regisseur, als eine Kamera zu überhitzen droht, mit steinernem Gesicht: „We want the effect, but we can’t burn him.“ Martin Scorsese inszenierte sich in „Shine A Light“ – benannt nach einem so dramatischen wie zynischen Stones-Song, in dem die Glorie die Gosse erleuchtet – als devoter Diener eines überlebensgroßen Kults, zusammengefasst in der liturgischen Phrase: „This is rock’n’roll.“ Gleich zu Beginn muss er akzeptieren, dass ihre satanischen Majestäten nicht bereit sind, sich auf eine Setlist festzulegen, es wurde dann eine sehr gute, mit Raritäten wie „I’m Free“ oder „Some Girls“. Ein respektvoller James White singt bei „Loving Cup“ mit, bei „Live With Me“ wird Christina Aguilera von Jagger unverschämt niedergebalzt, bei „Champagne & Reefer“ ist Buddy Guy ziemlich entspannt. Aber meist regiert helle Aufregung, auch Bill Clinton, der erste US-Präsident, der jünger war als Keith Richards, ist bei seinem Staatsbesuch hinter der Bühne sichtlich nervös. Am Ende verlässt die Kamera das Beacon Theatre, fliegt übers nächtliche New York, fängt dann den Mond ein, der sich in das Stones-Emblem, die herausgestreckte Zunge, verwandelt. Perfekte Heldenverehrung. (tk)

Den kompletten Beitrag könnt Ihr durch das Anklicken des hier stehenden Links direkt auf der Homepage von „DER PRESSE“ aufdrufen und nachlesen.

> https://diepresse.com/home/kultur/film/5568537/Streamingtipps_Mehr-als-ein-Mitschnitt_Die-besten-Konzertfilme?from=rss !

Wir dürfen also gespannt darauf sein, wie THE ROLLING STONES sich letztendlich dazu entscheiden werden?

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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