Heute ist der 13. Todestag des Performance-Inspirators des Mick Jagger! Am 1. Weihnachtstag 2006 verstarb James Brown!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

heute ist der 13. Todestag eines der großen Vorbilder der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universums.

Besonders für den Frontmann der ROLLING STONES, dem Bandleader Mick Jagger (http://www.stones-club-aachen.de/?s=mick+jagger), war James Brown (http://www.stones-club-aachen.de/?s=james+brown und https://de.wikipedia.org/wiki/James_Brown), der am 1. Weihnachtstag des Jahres 2006 in Atlanta (USA) verstorben ist, ein Performer,

dem er einiges abgeguckt hat.

Bereits 1965 trafen sie sich: James Brown and Mick Jagger meet, 1965 canyon-news.com/wp-con…

Und Mick hat James Brown immer wieder gewürdigt und an der James Brown-Biografie „GET ON UP“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Get_on_Up) produzierend mitgewirkt.

Nachstehend haben wir diesbezüglich den seinerzeitig in der Zeitschrift

Bildergebnis für fotos vom logo der zeitschrift bunte.de

erschienenen Artikel zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme in diesen Artikel gepostet.

 

Mick Jagger Er kopiert Soul-Legende James Brown!

Bunte.de Redaktion​ von BUNTE.de Redaktion

Wer hätte das gedacht? Ausgerechnet von Soul-Star James Brown lässt sich Mick Jagger inspirieren. Doch nicht im musikalischen Sinne: Der Rocker kopiert Browns Tanz-Bewegungen!

Rolling-Stones-Frontmann Mick Jagger orientiert sich bei seinen Bühnen-Shows an Soul-Legende James Brown: „Wir kopieren doch alle irgendwie James Brown“, sagte der 71-Jährige in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS. „Ich habe auch nie ein Geheimnis daraus gemacht, wie sehr er mich beeinflusst hat und dass ich Bewegungen von ihm übernommen habe. Außen vor war allerdings immer der Spagat, in den James aus dem Stand sprang – und wieder zurück. Das hätte ich nie hinbekommen“, so Jagger, der gerade eine James-Brown-Filmbiografie produziert hat.

1976 wurde Jagger bei einem Brown-Konzert von seinem Idol überraschend auf die Bühne geholt. Jagger hatte diese für ihn eher peinliche Episode völlig vergessen und verdrängt, bis ihn unlängst jemand daran erinnerte, erzählte er im FOCUS-Interview. „Ich habe mich nicht geschämt, aber es war eine komische Situation. Ich würde sowas bei meinen Shows nie machen, aber bei James gehörte es wohl dazu, und wenn das Publikum entsprechend grölt, kann man schlecht unten bleiben.“ Welchen Song er dann gesungen hat, weiß Jagger heute nicht mehr. Er sei froh, dass es davon keine Aufnahmen oder Fotos gäbe.

„Get On Up“, die von Jagger mitproduzierte Brown-Biografie, kommt am 9. Oktober ins Kino.

Für uns Rolling Stones-Club ist es viel mehr als eine Pflicht, sich heute mit einem Beitrag zu James Brown zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unserer Homepage eingelassen zu haben. Möge er weiterhin in Frieden ruhen.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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2 Antworten zu Heute ist der 13. Todestag des Performance-Inspirators des Mick Jagger! Am 1. Weihnachtstag 2006 verstarb James Brown!

  1. Susi Blick sagt:

    Er inspirierte nicht nur Mick Jagger mit seiner Bühnenschau. Auch andere kupferten einiges von ihm ab.
    https://www.youtube.com/watch?v=Ajzpd-ONOdo
    Auch Fred Wesley zum Beispiel kupferte ihn.
    Danke sage ich für den schönen Artikel.
    James-Brown u. Mick Jagger Fan Susi Blick

  2. Betty Kirchner sagt:

    Den hatte ich damals in der Sporthalle Messegelände Köln erlebt, als Vorprogramm der Stones… Wahnsinn!
    Betty Kirchner

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