Unsere Stones-Club-Mitglieder Klaus-Dieter und Gisela Schröder aus Minden empfehlen uns Jimmy Woods Band IMPERIAL CROWNS!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unsere Stones-Club-Mitglieder Klaus-Dieter Schröder und seine Frau Gisela (http://www.stones-club-aachen.de/?s=klaus-dieter+schr%C3%B6der) haben uns einen Bericht über ihren Besuch des Konzerts der Band IMPERIAL CROWNS um Frontmann JIMMY WOOD zukommen lassen.

Sie schreiben mit Datum vom 29.10.18 wie folgt:

„Hallo Manni, vor einer Woche, am 19.10. waren wir auf dem Konzert der Imperial Crouwns  und es war phantastisch. Wir können  jedem Blues- und Rockfan diese Band nur empfehlen. Vor über 10 Jahren haben wir sie das erste Mal gesehen und sie überezeugten uns schon damals, jedoch sind sie noch besser geworden. Der Sänger Jimmy Wood ist ein unglaublich guter Frontmann und seine Show erinnert  stark an Mick Jagger oder James Brown und die Slide-Gitarre von J.J. Holiday, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. So soll Rock ´n ´ Roll sein, schön dreckig und ehrlich. Kein Blues, den man beim Einkaufen in den Geschäften hören kann.

Viele rockige Grüße aus Minden senden Dir, Deiner Frau, dem Robin und dem gesamten Stones-Club-Präsidium Klaus-Dieter und Gisela

Das Anlagen-Eigen-Foto zeigt uns nach dem Konzert mit Jimmy Wood.“

 

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Und hier kommt der von uns nicht ganz vollständig abgedruckte Presseartikel zum Bericht vom 22.10.2018 aus dem 

Bildergebnis für fotos vom logo des mindener tageblatts

https://www.mt.de/lokales/petershagen/22276198_Blues-Prediger-verschafft-Windheim-No.2-einen-neuen-Besucher-Rekord.html

(Foto ebenfalls von Rolf Graf)

Von Rolf Graf

Petershagen/Windheim (rgr) Genau auf den Tag vor 14 Jahren spielte die Band Imperial Crowns aus Los ngeles in der Bonner Harmonie für den Rockpalast und ist seitdem vielen Blues-rock-Fans bekannt. Drei Tage später waren sie auch im Mindener BUZ, wo auch Adi Meyer auf sie aufmerksam wurde. Nun hat es endlich geklappt, nachdem es um die Band einige Jahre still war, und er konnte sie für die „Freunde des gepflegten Zwölftakters“ nach Windheim No. 2 holen.

Jimmy Wood wird nicht selten als Blues-Prediger beschrieben  und bezeichnet sich selbst auch gerne so. Das Quartett aus Südkalifornien ist aber alles andere als fundamentalistisch. „Blues gehört nicht ins Museum, sondern ist lebendig“ betont Wood Wood gern. Die Gruppe zählt zu den ganz wenigen Bluesbands mit einem Show-Konzept, ähnlich den Blues-Brothers, in deren Begleitband Wood gemeinsam mit J.J Holiday auch einige Zeit spielte. Beide standen auch schon mit Johnny Depp und Keith Richards gemeinsam auf der Bühne.

Neben dem Frontmann bleibt nur wenig Platz

Die Show an diesem Abend gehört aber zu 90 Prozent Jimmy Wood – und neben ihm bleibt wenig Platz. In seinem bunter Show Dress mit knallroten Schlangenleder-Stiefeln und passendem Gürtel und dem bald offenen Hemd zieht er alle Blicke auf sich und hat äusserlich wenig gemein mit den bodenstämmigen Bkuesmusikern, die hier sonst meist spielen. Er wechselt ständig die Posen und die Fans von Mick Jagger und Co. im Publikum sind begeistert.

Sie bescheren den Bluesfreunden diesmal einen neuen Publikumsrekord. Es ist eng und nicht nur der Mann am Mikrofon schwitzt. Er singt mit viel Dramatik in der Stimme und spielt eine solide Blues-Mudharmonika.

Der Klangcharakter der Band ist kraftvoll, ungeschliffen und direkt, das Richtige, um die Geister am Freitagabend nach einer anstrengenden Arbeitswoche wieder wach zu kitzeln – musikalisches Kraftfutter und nicht Gourmet-Häppchen.

J.J. Holiday, der schon Bob Dylan bei seinem ersten Auftritt in der Letterman-Show begleitete, prägt die Band mit seinem Spiel auf der Slide-Gitarre. Er spielt ohne Plektrum mit Daumenpick und Fingern und erzeugt soetwas wie einen elektrischen Deltablues-Stil mit ganz eigenem Charakter entwickelt, mal fett, mal rein. Lange Soli spielt er selten aber seine punktgenau eingeworfenen Licks und Riffs tragen sicher den Sänger. Dazu kommt Billi Sullivan am Schlagzeug…

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Wir freuen uns über die Empfehlung sehr, müssen jedoch gestehen, dass wir als Stones-Club-Management alle den vielen Bandempfehlungen, die uns monatlich aus ganz Europa erreichen, nicht nachkommen können.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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