Aktuelles zum TOTAL-RAUCHVERBOT in NRW: Gegen den Artikel in der AZ „Der Tag an dem der blaue Dunst verschwand“ haben wir einen Leserbrief verfasst!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Mitstreiter/Innen gegen das totale Rauchverbot in NRW,

in Sachen RAUCHVERBOT (http://www.stones-club-aachen.de/category/rauchverbot/) hat die Aachener Zeitung (AZ) am 30. Juni 2018 einen Artikel unter Überschrift „Der Tag an dem der blaue Dunst verschwand“ veröffentlicht.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf den entsprechenden Bezahlartikel bei der AZ-Online:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/der-tag-an-dem-der-blaue-dunst-verschwand-1.1930795 !

Als 1. Sprecher der INITIATIVE GEGEN DAS TOTALE RAUCHVERBOT IN

Bildergebnis für fotos von manfred engelhardt gegen das rauchverbot

NRW habe ich dazu den nachstehenden Leserbrief verfasst.

Wir dürfen gespannt sein, ob die Zeitungsredaktion diesen freigibt und veröffentlicht.

Manni Engelhardt -1. Sprecher der Initiative-

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LESERBRIEF:

Sehr geehrte Damen und Herren,

als 1. Sprecher der Initiative gegen das totale Rauchverbot in NRW möchte ich Ihren o. g. Artikel nicht kommentarlos lassen. Aus diesem Grunde bitte ich um die Veröffentlichung der nachstehenden Zeilen.

Seit dem verschärften Nichtrauchergesetz von NRW, das am 01. Mai 2013 in Kraft getreten ist, ist nicht nur ein Stück Kultur verloren gegangen. Der schlimmere Fakt daran ist der, dass das Gesetz eine Bevormundung der Bürger/Innen in NRW darstellt.

Gab es bis zu diesem Datum noch Raucher- und Nichtraucherkneipen, hatten auch Raucher und Nichtraucher die Wahl dazu, welche Kneipe sie besuchen wollten.

Raucher-Eckkneipen, wo der Wirt selbst rauchte, kein Personal beschäftigte und keine Speisen verkaufte, waren bis zu diesem Zeitpunkt nicht nur von Rauchern besucht. Fest steht, dass es auch Nichtraucher in diese Eckkneipen zog, da diese auch aus deren Sicht atmosphärischer waren.

Es war eine Regelung, die eigentlich niemanden gestört hat, bis die Partei DIE GRÜNEN viel Lärm um Wenig machte, und in ihrem Programm zur damaligen Landtagswahl den Punkt Verschärfung des Nichtraucherschutzes in ihr Wahlprogramm schrieben und es zum Gegenstand des Koalitionsvertrages machte.

Die SPD hatte sich darauf eingelassen und so wedelte damals der Hund mit dem Schwanz.

Was hat das Gesetz objektiv gebracht? Unmut, Kneipensterben und Zerstörung der Geselligkeit!

Der Gesundheitsaspekt ist tatsächlich aussen vor geblieben. Die Zahl der Krebskranken ist weltweit und auch in NRW angestiegen (http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/krebs-zahl-der-krebskranken-steigt-rasant-a-950754.html) Die Zahl der adipösen Menschen ist hierdurch ebenfalls nicht zurückgegangen. Im Gegenteil, die Adipositas hat durch steigenden Fastfood-Konsum weiter zugenommen.

Die Umweltverschmutzung ist auch nach dem Rauchverbot in NRW weiter angestiegen.

So kann trefflich festgestellt werden, dass das Rauchverbot ausser der Bevormundung und der Zerstörung der Kneipenkultur nichts gebracht hat. Unsere Intitiative redet auch deshalb von einer Grün-Roten Schaumschlägerei!

Für die Veröffentlichung meines Leserbriefes sage ich Ihnen meinen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Engelhardt

Freunder Landstr. 100

52078 Aachen

Mobil: 01719161493

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Ein Kommentar zu Aktuelles zum TOTAL-RAUCHVERBOT in NRW: Gegen den Artikel in der AZ „Der Tag an dem der blaue Dunst verschwand“ haben wir einen Leserbrief verfasst!

  1. Friedel Rey sagt:

    Zu diesem Bericht der A.Z. möchte ich folgendes sagen .Karl Josef Laumann war Gesundheitsminister als am 20.12.2007 das Ni.Rau. Sch.Gesetz erlassen wurde .Mit der Verschärfung vom 1.5.2013 hatte ER nichts zu tun . Die Behauptung , Er wäre damals wie heute Gesundheitsminister ist schlichtweg irreführend . Zu Torsten Hellweg Sprecher der Dehoga möchte ich sagen „Kneipentod durch Rauchverbot geht sehr wohl auf “ denn die Nachfrage nach klassischen Kneipen hat sich nicht verändert ,sie ist derer beraubt worden .

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