Die GEMA möchte beim Stones-Club nicht weiter sein ein Thema!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

sicherlich erinnert Ihr Euch noch an die jüngsten Kalamitäten, die wir als Stones-Club mit der GEMA hatten.

http://www.tagesspiegel.de/images/gema/14841996/1-format6001.jpg?inIsFirst=true

(Foto aus http://www.tagesspiegel.de/kultur/urteil-zum-urheberrecht-gericht-gema-darf-gebuehren-nicht-an-verlage-ausschuetten/14841916.html  zeigt das GEMA-Logo in Schieflage.)

Diese sind ja in der eigens dafür eingerichteten Kategorie „GEMA“ auf unserer Homepage enthalten, die Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen, durchblättern und nachlesen könnt:

http://www.stones-club-aachen.de/category/krieg-dem-raubrittertum/ !

Die einzelnen Beiträge könnt Ihr allerdings auch separat direkt durch das Anklicken der jeweiligen nachstehenden Links aufrufen und nachlesen:

http://www.stones-club-aachen.de/2017/12/25/erklaert-die-gema-unserem-stones-club-den-krieg-wenn-raubritter-den-krieg-wollen-bekommen-sie-ihn/ !

http://www.stones-club-aachen.de/2017/12/28/fuer-viele-stones-club-mitglieder-wurde-sie-jetzt-zum-thema-gemeint-ist-die-raubritterburg-mit-namen-gema/ !

Der zweitere Beitrag enthält ja bereits eine Fülle von Kommentaren. Weitere Kommentare sind seit dem 28.12.17 bei uns eigegangen. Diese haben wir ganz am Ende dieses Beitrages – wie bereits angekündigt – auf unsere Homepage zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme gepostet.

Die GEMA hat uns – wir staunen – bereits nach sage und schreibe 10 Tagen eine Antwort auf unseren offenen Beschwerde-Brief vom 24.12.17 mit Brief als PDF-Anhang zu einer E-Mail am 03. Januar 2018 zukommen lassen.

Diese Antwort haben wir dann unverzüglich mit E-Mail vom selben Tage (03.01.18) kommentiert und direkt an die GEMA gemailt.

Damit ist die Sache zunächst für uns ad Acta gelegt; es sei denn, die GEMA versucht uns erneut Kalamitäten zu bereiten. Sollte diese der Fall werden, dann würden wir unverzüglich die der GEMA durch uns angedohten Konsequenzen widerfahren lassen.

Den jüngsten Schriftwechsel haben wir komplett nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage und in die Kategorie „GEMA“ (zwecks Archivierung) gepostet.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Unsere Antwort vom 03.01.2018 zur Antwort der GEMA auf unser Schreiben vom 24.12.2017:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Herr Kappertz hatte Ihnen eine Anmeldung der Veranstaltung vom 14.10.17 form- und fristgerecht nachweisbar per Fax zukommen lassen.

Veranstalter waren Herr Peter Kappertz und unser Stones-Club, wobei Herr Kappertz bei den Veranstaltungen mit unserem Stones-Club – wie alle übrigen Gastronomen, mit denen wir Veranstaltungen durchführen – die GEMA-Kosten immer begleicht.

Das hat auch immer funktioniert! Leider im vorliegenden Fall und im Falle unserer Veranstaltung im Burghof zu Eschweiler (Herr Mike Sauerbier) nicht.

Das liegt allerdings, wie wir aktuell feststellen müssen, weniger bei den Gastronomen und bei uns, als mehr denn bei der GEMA!

Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Sie jetzt schreiben bzw. nicht schreiben „Ihre Kundennummer“, sondern „unsere Kundennummer“. Ob Sie nun Ihr eigener Kunde geworden sind, interessiert uns allerdings nicht. Wir sind jedenfalls z. Z. kein Kunde Ihres Hauses.

Entscheidend ist, dass Sie ordnungsgemäß mit Herrn Peter Kappertz die GEMA-Gebühren für die Veranstaltung vom 14.10.17 abrechnen. Herr Kappertz ist in diesem E-Mail-Wechsel eingebunden und erwartet Ihren Bescheid.

Sollte sich ein deratiger Vorgang wiederholen, so erkennen wir darin eine Absicht und behalten uns für die Zukunft rechtliche und öffentlichkeitswirksame Schritte dagegen rein prophylaktisch vor.

Sie können versichert sein, dass, wenn unser unkommerzieller Stones-Club jemals als GEMA-Gebührenpflichtiger eine Veranstaltung durchführt, dieser auch dann die anfallenden Gebühren nach vorhergehender Ankündigung der Veranstaltung trägt.

Mit verbindlicher Empfehlung

Manfred Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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E-Mail der GEMA vom 03.01.2018 mit Antwortbrief der GEMA vom 03.01.2018 zu unserem Schreiben vom 24.12.2017:

Von: KC, TLS <tls@gema.de>

An: manni@manfredengelhardt.de
Datum: 3. Januar 2018 um 12:08
Betreff: Ihr Schreiben vom 24.12.2017 an den Vorstand (dokumentiert unter unserer Kundennummer 0324203500)

 

Sehr geehrter Herr Engelhardt,

in der Anlage übersenden wir Ihnen unser Antwortschreiben auf Ihren Brief vom 24.12.2017.

Wir hoffen, dass wir mit unseren Ausführungen zur Klärung des Sachverhaltes beitragen konnten und verbleiben  

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/gema-logo-29081443-26748210/2,w=993,q=high,c=0.bild.jpg

 

mit freundlichen Grüßen

 

Ihr GEMA-KundenCenter

Doreen Lehmann

Anschrift   GEMA, 11506 Berlin
Telefon     +49 30 588 58 999
Fax            +49 30 212 92 795
E-Mail      
kontakt@gema.de
Internetwww.gema.de

GEMA – Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte
USt-ID-Nr. der GEMA: DE136622151
Vorstand: Dr. Harald Heker (Vorstandsvorsitzender), Lorenzo Colombini, Georg Oeller

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Antwortbrief der GEMA zu unserem Schreiben vom 24.12.2017 als PDF-Anhang zur v. g. E-Mail:

 

Gesellschaft für musikalische Aufführungs-und mechanische

Vervielfältigungsrechte

 

GEMA – Kundencenter

11506 Berlin

 

Rolling Stones-Club-Aachen/Stolberg

Herrn Manfred Engelhardt

Freunder Landstr.100

52078 Aachen

 

Datum 03.01.2018

 

Ihr Schreiben an den Vorstand vom 24.12.2017

Sehr geehrter Herr Engelhardt,

 

wir bestätigen Ihnen den Eingang Ihres o.g. Schreibens.

Der Vorstandhat uns mit der BeantwortungIhres Anliegens beauftragt.

Ihren Ausführungen können wir entnehmen, dass Sie den Betreiber der

gastronomischen Einrichtung als Lizenznehmer für Veranstaltungen

ansehen.

 

Sicherlich ist es möglich, dass auch der Betreiber selbst

Veranstaltungen durchführt und zu diesen einlädt.

Für diese Fälle ist dann auch der Betreiber selbst Lizenznehmer für die

urheberrechtlichen Vergütungsansprüche der GEMA.

 

Es gibt jedoch auch häufig die Fälle, dass Dritte in den Räumlichkeiten

eines Gaststättenbetreibers Veranstaltungen durchführen und der

Gastwirt lediglich die gastronomische Versorgung übernimmt.

Hier ist Lizenzschuldner derjenige, der zu der Veranstaltung einlädt.

 

Für das Konzert vom 14.10.2017 erhielten wir eine vom Gastwirt

ausgefüllte Anmeldung.

 

Als Veranstalter wurde jedoch der Rolling Stones Club angegeben.

 

Da der Meldung kein Vermerk zu entnehmen war, wohin die Rechnung 

der GEMA gehen soll, wandten wir uns an Sie.

 

Eine Rechnungslegung an Herrn Kappertz haben wir nicht

vorgenommen, so dass von einer Doppellizenzierung nicht die Rede

sein kann.

 

Wir bitten in diesem Fall nochmals um interne Rücksprache mit Herrn

Kappertz, wer der Rechnungsempfänger für die urheberrechtlichen

Vergütungsansprüche für das Konzert vom 14.10.2017 sein soll.

 

Da uns die vertraglichen Regelungen zwischen den beiden

Vertragsparteien nicht bekannt sind, können wir auch keine Kenntnis

davon haben, wem tatsächlich die Bruttokartenumsätze für ein Konzert

zufließen.

 

Als Termin für Ihre Mitteilung, an wen die Rechnung für das Konzert

vom 14.10.2017 gehen soll, haben wir uns den 19.01.2018 vorgemerkt.

 

Sofern hinsichtlich der urheberrechtlichen Vergütungsansprüche der

GEMA weitere Unklarheiten bestehen, lassen Sie es uns bitte wissen,

damit wir diese ausräumen können.

 

Wir versichern Ihnen an einer guten Zusammenarbeit mitt allen

Musiknutzern interessiert zu sein.

 

Mit freundlichen Grüßen

Lehmann, Doreen

Ihr GEMA KundenCenter

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Weitere Kommentare zum Vorgang, die uns nach dem 28.12.2017 erreicht haben:

Hallo Manni,

ich hatte bereits am 10. Oktober 2017 – also vier Tage vor dem Event – die GEMA nachweisbar per Fax als Mitveranstalter angeschrieben und somit mehr als form- und fristgerecht informiert.

Die hat allerdings nicht reagiert.

Da weiss offensichtlich die Linke nicht, was die Rechte tut.

Das habe ich derart noch nicht erlebt.

Deine Reaktion ist nicht mehr als richtig.

Peter Kappertz (Stones-Club-Ehrenmitglied)

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Lieber Manni, liebe Freundinnen und Freunde unseres Clubs,

möchte hiermit mein Entsetzen über das Vorgehen der GEMA zum Ausdruck bringen. Besonders in Bezug auf die Veranstaltung für die schwerbehinderten Menschen, die der Club im September 2016 durchgeführt hat und für die der Saalbetreiber ja bereits die Gebühren der GEMA entrichtet hatte, bin ich mehr als schockiert. Doppelt kassieren geht überhaupt nicht, zumal wenn zu Gunsten Bedürftiger derartige Veranstaltungen stattgefunden haben.

Das war doch eine Benefizveranstaltung, die dem Club und den Künstlern Zeit und Geld gekostet haben, um einen stolzen Betrag für die Schwerbehindertenorganisation Lebenshilfe einspielen zu können.

Als Clubmitglied und Mutter eines schwerstbehinderten Jungen weiss ich genau, wovon ich rede. Gerne bin ich bereit, den Club bei einer weiteren Auseinsandersetzung mit der GEMA finanziell und ideell zu unterstützen. Dies bedeutet, lieber Manni, dass ich gerne einen dreistelligen Betrag dafür ausgeben würde.

Mit  rockigen, bluesigen, stonigen und Grüßen in Solidarität

eure

Vera Tucher

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Eine derartige Auseinandersetzung zwischen Stones-Club und GEMA haben wir in der Zeit von Juli 2007 bis Juni 2008 bereits schon einmal erlebt.

Sie hat dem Stones-Club keinen Pfennig gekostet. Diese Affäre endete dann allerding mit der Einstellung des Ermittlungsverfahrens durch die Generalstaatsanwaltschaft Köln unter dem Az.: 504 Js 343/08 gegen den damaligen Geschäftsführer der GEMA-Bezirksdirektion von NRW, den wir wegen Betruges angezeigt hattren und gegen den 1 Jahr lang wegen dieses Straftatbestandes ermittelt worden war.

Danach war 10 Jahre lang Ruhe!

Brigitte Engelhardt (Stones-Club-Präsidiumsmitglied)

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Liebe Stones-Clubfamilie,

war bei mehreren Veranstaltungen des Stones-Clubs zugegen.  Finde diese immer sehr locker und publikumsorientiert.

Und Manfred Engelhardt moderiert dort offen und locker. Anschließend findet man meistens eine ausführliche Berichterstattung mit allem, was dazugehört (Presseberichte, Fotos, Videos etc.) auf der Stones-Clubseite.

Da wäre es geradezu selbstmörderisch, wenn der Stones-Club an die GEMA vorbeiarbeiten würde.

Da denke ich, sollte die GEMA einmal ihre inneren Strukturen und die darin enthaltenen Abläufe unter die Lupe nehmen. Da wird sie dann sehr wahrscheinlich Defizite vorfinden, die sie dazu veranlassen werden, Optimierungen vornehmen zu müssen.

Besten Gruß

Heinrich Peters

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Folgende Kommentare hatten uns bis zum 28.12.17 erreicht:

Liebe Stones-Club-Mitglieder,

in Bezug auf die GEMA-AFFÄRE nehme ich als Stones-Club-Präsidiumsmitglied wie folgt kurz Stellung:

Als unkommerzieller Rolling Stones-Club werden wir vor den unberechtigten Forderungen der GEMA wohl erst Ruhe finden, wenn unser Stones-Club-Manager und Stones-Club-Präsidiumsmitglied Manni Engelhardt Anzeige bei der Staatsanwaltschaft in Berlin erstattet hat.

Und diese Anzeige muss gegen die GEMA-Vorstandsmitglieder, keine anderen als die Herren Dr. Harald Heker und  Lorenzo Colombini (…, ein Schelm, der Böses dabei denkt!), erstattet werden, denn das sind die Repräsentanten und juristisch verantwortlichen Personen!

                                           https://www.gema.de/fileadmin/user_upload/Bilder/Vorstand/Lorenzo_Colombini.jpg

(Foto aus https://www.gema.de/die-gema/organisation/vorstand/ zeigt Lorenzo Colombini.)

Würden diese Herren den Sachverhalt und Manni Engelhardt (https://www.google.de/search?q=manni+engelhardt&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&dcr=0&ei=36xEWtKPI4rZ8AefsargCQ) kennen, würden sie dafür sorgen, dass es für die GEMA keine weiteren Irritationen gibt!

Dirk Momber -Stones-Club-Präsidiumsmitglied-

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Liebe Stones-Peoples,

passt schön auf, wenn ihr auf öffentlichen Plätzen Satisfaction pfeift oder summt. Sind dort viele Menschen anwesend, wie das oft auf Märkten der Fall ist, dann könnte auch ein Spitzel der GEMA in der Nähe sein, der Euch anschwärzt. Sind hundert Leute anwesend, dann kostet euch das eine Unsumme, weil ihr vor dem Pfeifen kein GEMA-Formular – wie es Gastwirte für unsere Stones-Club-Events getan haben – ausgefüllt und dieser zugesandt habt.

Das ist dann unerlaubte Musiknutzung! Schlimmer gehts nimmer, denn das ist schlimmer als die Verbotepolitik in NRW, wie z. B. das totale Rauchverbot, das bei Zuwiderhandlung drastische Ordnungsbußen nach sich zieht. Bei Aktionen gegen die GEMA werde ich -wie auch bei den Anti-Verbotedemonstrationen – wieder mit dabei sein.

Roland J. Franken

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Mein lieber Manni,


das, was die GEMA da veranstaltet, ist schlicht und ergreifend nach deutschem Strafrecht Betrug. Gemäß § 263 StGB sollte der Club die GEMA bei der zuständigen Staatsanwaltschaft anzeigen.
Aber das brauche ich einem Manni Engelhardt sicherlich wohl nicht zu erklären.
Der wird diese „Raubritter“ mit Sicherheit und mit allen Mitteln, die ihm dazu legal zur Verfügung stehen, in alle „Einzelteile“ zerlegen.
Manni, meine Wenigkeit und viele, viele andere aufrichtige Stonesfans werden dir dabei sehr gerne behilflich sein.
Dein alter Kumpel und Stonesfan der ersten Stunde, der mit dir auf dem alten Rheindampfer als Smutjes Anfang der 70er geschuftet hat. Gerne würde ich dich, wenn es erforderlich sein soll, auch finanziell unterstützen.

Es grüßt aus dem Schwarzwald kollegial und stonig


Axel Manze

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Lieber Manni, liebe Club-Mitglieder,

das ist eine Mitteilung, die alle Musikfreunde in Deutschland schockieren müsste. Wer dich, lieber Manni, kennt, wird wissen, dass du, wie du es auch mir einmal bei der Erwanderung des Monschau-Marathon gesagt hast, nach dem Prinzip „Tue Recht & scheue Niemanden!“ lebst.

Insofern kannst du den kommenden Dingen gelassen in das Auge sehen. Helmut und ich stehen fest zu dir, zu unserem Club und gegen das Unrecht! Wenn du unsere praktische Unterstützung benötigst, dann gebe uns ganz einfach ein Zeichen.

Mit lieben Grüßen deine

Josi Klein

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Hallo lieber Manni, hallo liebe Clubfreunde,

mitten in meinem Winterurlaub in St. Moritz muss ich über mein iPhone gar Erschröckliches auf der Club-Homepage lesen.

Da wird ja der braveste Hund in der Pfanne verrückt. Die GEMA hängt sich gegen unseren Stones-Club tatsächlich mit ungerechtfertigten Forderungen aus dem Fenster. Und das einen Tag vor Weihnachten. Pfui Deibel kann ich da als Süddeutscher nur ausrufen.

Werde mich noch konkreter in die Sache einlassen, sobald ich aus dem Urlaub wieder zurück bin.

Mit freundschaftlichen Grüßen und einem kräftigen Keep on rocking

Conny Werker

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Weitere Kommentare werden wir erst dann veröffentlichen, wenn die Sache wieder hochkommen sollte!

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Ein Kommentar zu Die GEMA möchte beim Stones-Club nicht weiter sein ein Thema!

  1. Marlon Quaden sagt:

    Hi Manni,
    das ist kein besonderer Kommentar, sondern nur ein ehrliches HUT AB before your brave fight!
    Werde mich demnächst beim Club um die Aufnahme als Mitglied bewerben.
    Marlon Quaden (Rolling Stones- und Eric Burdon-Fan)

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