Stones-Club-Mitglied „MountainMan50“ empfiehlt die TV-Dokumentation „Rumble – Das rote Herz des Rock“ bei ARTE!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unsere Stones-Club-Mitglied „MountainMan50“, kein anderer als der liebe Eckhard Bergmann (http://www.stones-club-aachen.de/?s=mountainman50), hat uns einen kurzfristigen TV-Tipp.zukommen lassen.

Er weist auf die Dokumentation beim TV-Sender

                             https://www.nmz.de/files/arte%20tv_logo.png

hin, die heute (10.11.17) um 21.45 Uhr ausgestrahlt wird.

Die Dokumentation lautet: „RUMBLE – DAS ROTE HERZ DES ROCK“.

Gerne haben wir dem Wunsch des Eckhard entsprochen und die Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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„MountainMan50“ empfiehlt:

Rumble – Das rote Herz des Rock

Sendetermine: Freitag, 10. November um 21.45 Uhr
Livestream: ja
Online vom 10. November bis zum 17. November 2017

Bei der Entstehung der Rockmusik standen zahlreiche Künstler und Musikstile Pate. Kaum ein Musikstück war allerdings einflussreicher als der Instrumentaltitel „Rumble“ des indianischen Rockgitarristen und Singer-Songwriters Link Wray aus dem Jahr 1958. „Rumble“ war das erste Musikstück, das mit Verzerrung und Rückkopplung arbeitete. Doch nicht nur Link Wray, viele der frühen Blues-Pioniere hatten neben afroamerikanischen auch indianische Wurzeln. „Rumble: The Indians Who Rocked the World“ zeigt, wie wichtig die indigene Bevölkerung für die US-amerikanische Musikgeschichte war – trotz aller Bemühungen, ihre Kultur zu unterdrücken und auszulöschen. Von Charley Patton über Mildred Bailey, Jimi Hendrix und Buffy Sainte-Marie: Nordamerikanische Indianer leisteten einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung der Folkrock-Bewegung in den 60er und 70er Jahren. Mit Hilfe von nachgespielten Szenen, Konzertmitschnitten, Archivmaterial und Interviews mit Zeitzeugen erzählt der mitreißende Dokumentarfilm die Geschichte eines für die längste Zeit ignorierten Einflussfaktors der Musikgeschichte. Es kommen einige der größten US-amerikanischen Musiklegenden zu Wort, die die Protagonisten persönlich kannten, mit ihnen gespielt haben und von ihnen inspiriert wurden, von Buddy Guy und Quincy Jones über Tony Bennett, Iggy Pop und Steven Tyler bis zu Stevie Van Zandt. Dabei wird deutlich, welchen essenziellen Beitrag indianische Musiker zur Entstehung der US-amerikanischen Unterhaltungsmusik geleistet haben und wie dieser Beitrag systematisch totgeschwiegen wurde – bis heute.
afroamerikanischen auch indianische Wurzeln. „Rumble: The Indians Who Rocked the World“ zeigt, wie wichtig die indigene Bevölkerung für die US-amerikanische Musikgeschichte war – trotz aller Bemühungen, ihre Kultur zu unterdrücken und auszulöschen. Von Charley Patton über Mildred

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die Homepage von ARTE und zur Programmvorschau mit Video:

https://www.arte.tv/de/videos/051059-000-A/rumble-das-rote-herz-des-rock/ !

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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