Auch der SPIEGEL kann in Sachen THE ROLLING STONES einmal irren!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

Den nachstehenden Beitrag, den der Stones-Hardcore-Fan und Stones-Club-Mitglied Klaus Dieter Schröder (http://www.stones-club-aachen.de/?s=klaus+dieter+schr%C3%B6der) gemeinsam mit dem unterzeichnenden Stones-Club-Manager verfasst hat, stellt keine Polemik dar. Ganz im Gegenteil, wollen wir damit die Medien bitten, in Sachen ROLLING STONES sorgfältiger zu recherchieren.

Presse, Funk und Fernsehen schreiben uns sehr häufig zwecks sorgfältiger Recherche an und holen sich unseren Rat ein.

Dieses Angebot gilt selbstverständlich auch für den SPIEGEL.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

                                  https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51FVuYEGCBL._AC_US218_.jpg

(Diese Ausgabe kann erworben werden bei https://www.amazon.de/SPIEGEL-Biografie-2017-Rolling-Stones/dp/B074JQ8VHX/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1505374188&sr=1-1&keywords=Rolling+Stones)

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Und hier unser Beitrag:

Was war denn da im SPIEGEL los? Gibt es da  Probleme mit der Berichterstattung in Sachen Rolling Stones. Letzte Woche erschien die Biografie THE ROLLING STONES im Blatt (https://www.amazon.de/SPIEGEL-Biografie-2017-Rolling-Stones/dp/B074JQ8VHX) und diese Ausgabe hat unser Stones-Club-Mitglied Klaus-Dieter Schröder (http://www.stones-club-aachen.de/?s=klaus-dieter+schr%C3%B6der) natürlich gekauft. Doch schon beim Anlesen einiger Artikel bzw. Anschauen einiger Bilder war er und auch der mitunterzeichnende Stones-Club-Manager total enttäuscht davon, was da geboten wurde.
Das Peinlichste war wohl auf Seite 29 ein Bild von Keith mit Gram Parsons mit der Spiegelbetitelung Keith und Gefährtin Anita Pallenberg.
Da hat wohl der Spiegel den Fehler begangen, dass er scheinbar ignoriert hat, dass es auch Männer mit langen Haaren gibt, oder? 
Auf Seite 60 ein Foto von Keith und Mick mit der Spiegelbetitelung K. und M. 1965 in den USA. Aufgenommen wurde das Foto wohl eher in England 1967 während ihres Prozesses.
Seite 68 ein Foto von Keith, laut Spiegel in einem Londoner Club 1995. Unserer Kenntnis und  Meinung nach wurde es 1977 aufgenommen.
Seite 21 wird der Song Factory Girl vom Spiegel als Factory Gin erwähnt.
Wir nehmen es mit Humor und sagen nur
Sad……  Sad…….   Sad…….!
Der unterzeichnende Klaus-Dieter hat jedenfalls noch am selben Tag eine Mail an den Spiegel geschrieben. Ob dieser allerdings antworten wird, bleibt mit Spannung abzuwarten!
Unser Rolling Stones-Club bietet sich – wie immer – auch als substantiierte Info-Quelle für Redakteurinnen und Redakteure an. Davon könnte auch der Spiegel kostenfreien Gebrauch machen.
Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager- & Klaus-Dieter Schröder -Stones-Club-Mitglied-
http://www.stones-club-aachen.de/wp-content/uploads/2017/03/IMG_thumb.jpghttp://www.stones-club-aachen.de/wp-content/uploads/2017/05/Foto2.jpghttp://www.stones-club-aachen.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_0346.jpg
 
(Die Fotos zeigen von links nach rechts Klaus-Dieter Schrödere mit Elano Bodds Stones-Buch, Manni Engelhardst bei der Moderation im Piano und Klaus-Dieter Schröder im Stones-Club-Shirt.)
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2 Antworten zu Auch der SPIEGEL kann in Sachen THE ROLLING STONES einmal irren!

  1. Neil Ebden sagt:

    Am 6.9.2017 hatte ich dem Spiegel folgenden Brief geschickt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im o.g. Heft haben sie zahlreiche Fehler bei den Bildbeschreibungen. Beim schnellen Durchblättern habe ich folgende gefunden:

    Seite 4 ist nicht Keith Richards in London 1964, sondern Mick Jagger in den USA 1981.
    Seiten 28, 29. Der Gefährte ist Gram Parsons, nich Anita Pallenberg.
    Seite 60 ist nicht 1965 in den USA, sondern 1967 in London nach einer Gerichtsverhandlung.
    Seite 68 ist nicht 1995 in einem Londoner Club, sondern 1977 in Toronto.
    Seite 88. Nicht Mick Jagger stand Model für das Shooting des Sticky-Fingers-Covers, sonder Joe Dallesandro.

    Das waren nur die Fehler, die sofort ins Auge fallen. Schade. Der Spiegel stand mal für investigativen Journalismus. Es bleibt natürlich der Eindruck, dass man im Rahmen der aktuellen Tournee mit diesem Heft nur schnelle abkassieren möchte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Neil Ebden

  2. Anke Restorff sagt:

    Hallo lieber Manni,

    …wenn schon eine Stones-Biografie heraus gegeben wird…wie diesmal vom
    Spiegel mit 121 Seiten, dann sollte man schon davon ausgehen…dass die
    Recherchen entsprechend gut und stimmig sind ! 🙂

    Zumal gibt es Stones-Clubs und -Foren…die über Jahre hinweg genügend
    Wissenswertes und informatives Quellen-Material gesammelt haben, um
    Verlagen weiter zu helfen !
    Da hat Herr N. Ebden gut daran getan… die Spiegel-Redaktion…mal darauf
    aufmerksam zu machen !
    Ob da eine Rückmeldung kommt…bleibt wohl abzuwarten?!

    Eins ist Gewiss…mit der Vermarktung der ROLLING STONES…
    lässt sich stets gutes Geld verdienen ! Und sie sind ja nun bereits
    55 Jahre….am Markt ! (Smili)

    Stones forever…Fan Anke

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