Am 07. Juni 1963 hatten THE ROLLING STONES mit „COME ON“ ihren Durchbruch! Das ist heute 54 Jahre her!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

heute, den 07. Juni  2017, ist es exakt 54 Jahre her, dass die allerbeste, allergrößte und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums ihren Durchbruch hatte.

https://sites.google.com/site/underappreciatedrockmusicians/_/rsrc/1468882141234/home/uploaded-music-files/uploaded-image-files-2015/rollingstonescome-a.jpg http://www.7inchrecords.com/Discography/Stones/ScomeonDK1.jpg  https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/e2/4f/4d/e24f4d821766bd0411205deb7c1efbf9.jpg

Im 55. Bühnen-Jubiläumsjahr der ROLLING STONES ist uns die Tatsache eine  unbedingte Erwähnung wert, nämlich die, dass der Band am 07. Jun 1963 der Durchbruch mit der Single „COME ON“ (1:54) gelang.

Eine Coverversion des Chuck Berry-Songs (http://www.stones-club-aachen.de/?s=chuck+berry) bescherte den Jungs ihren ersten Erfolg, der zum Durchbruch führte!

https://www.biography.com/.image/t_share/MTIwNjA4NjMzNzQyNTkxNTAw/chuck-berry-9210488-2-402.jpg  http://www.eastbaytimes.com/wp-content/uploads/2017/03/chuckberry-04.jpg?w=620

Die B-Seite der Single beinhaltete die Coverversion des Songs „I WANT TO BE LOVED“ (1:51) von Willie Dixon.

         Bildergebnis für fotos von willie dixon

Im Bewusstsein, dass ihre Debüt-Scheibe einigermaßen kommerziell sein müsste, hatte Andre Loog Oldham (http://www.stones-club-aachen.de/?s=andre+loog+oldham) mit der Bamd sämtliches aus USA importiertes Single-Material durchforstet. Man entschied sich dann letztendlich für Chuck Berrys „Come On“.

Der Text war eigentlich zeitgemäß, da er sich mit den immer wiederkehrenden Themen über Teenager-Frustrationen befasste.

Die Stones brachten in ihre Coverversion die frechen und schlingernden Gitarrensoli mit hinein, was die Scheibe aus unserer Sicht noch attraktiver machte (http://www.stones-club-aachen.de/2016/10/10/anke-restorff-kommentiert-unseren-juengsten-beitrag-ueber-chuck-berry-und-stellt-den-come-on-vergleichstest/).

Man kann sagen, dass die Stones den Song umgemodelt haben. Ein Vergleich wäre darin zu sehen, wenn man ein Haus bis oberhalb der Grundmauern abreissen würde, um darauf ein schöneres Gebäude zu errichten.

Es war also eigentlich eine radikale Ummodellierung, denn der Rhythmus wurde gestutzt, das Bassmelodische wurde gerafft und der Gesang etwas verdichtet. Mick Jagger (http://www.stones-club-aachen.de/?s=mick+jagger) arbeitete ihn stärker heraus.

Ebenso erging es der B-Seite. Der Song  des Willie Dixon „I Want To Beleved“ enthielt aus der Sicht der Stones zu viele Höhen und zu wenig Bass. Keith Richards (http://www.stones-club-aachen.de/?s=keith+richards) schraubte die Akkorde herunter. Und Brian Jones (http://www.stones-club-aachen.de/?s=brian+jones) akzentuierte die Harmonika. Aber auch Ian („STU“) Stewarts Piano-Spiel macht die Stoneseigentümlichkeit deutlich mit aus.

Das hatte DECCA überzeugt, so dass diese am 07. Juni 1963 den „veröffentlichenden Segen“ gaben. Gleichzeitig wurde die Single (Song) in der ABC-Fernsehschau „THANK YOU LUCKY STARS“ total super herausgestellt.

Im kommenden Jahr 2018 können THE ROLLING STONES mit dieser Single ein dickes GOLDJUBILÄUM feiern.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Historie veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

1 Antwort zu Am 07. Juni 1963 hatten THE ROLLING STONES mit „COME ON“ ihren Durchbruch! Das ist heute 54 Jahre her!

  1. Katharina Motter sagt:

    Hi Manni,
    ich bin glücklich darüber, dass du auch Willie Dixon in dem Artikel über die Rolling Stones und Come On genannt hast.
    Über die Rolling Stones bin ich vor etwa 30 Jahren auf Dixon gestoßen und wurde auch Fan dieses großartigen Bassisten, Songwriter und Produzenten der 1. Klasse.
    Leider verstarb er 1992 in einem Alter, in dem Chuck Berry noch in seiner musikalischen Blüte stand.
    Willie Dixon wurde nur 77 Jahre alt. Aber eines ist uns ja geblieben, sein Vermächtnis und die Stones.
    Mit lieben und bluesigen Grüßen
    Katharina Motter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.