Bedauern und Jammern nutzt nichts! Jede/r entscheidet über die aktive Teilnahme am Stones-Club-Leben selbst!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

aufgrund des Ablebens unseres Stones-Club-Gründungsvaters und Stones-Club-Ehrenmitgliedes Helmut Johr (http://www.stones-club-aachen.de/?s=helmut+johr) haben das Club-Management eine Fülle von Telefonaten, E-Mails und SMS erreicht. Die wenigsten, die sich geäussert haben, möchten dies auf der Stones-Club-Homepage veröffentlicht wissen, was sehr schade ist!

Stones-Club-Mitglieder, die seit Jahren nicht mehr aktiv am Stones-Club-Leben teilgenommen haben, melden sich plötzlich zurück und bedauern sehr, dass sie so lange Zeit passiv geblieben sind. Da werden Verwunderungen zum Ausdruck gebracht, dass plötzlich Stones-Fans und Stones-Club-Mitglieder versterben, mit denen man doch so schöne Stunden bei Ausfahrten, bei Club-Abenden in der Mönchsklause oder bei Stones-Club-Veranstaltungen und Konzerten der ROLLING STONES erlebt hat.

Da fallen dann Sätze z. B. wie:

„Seit ich verheiratet bin, habe ich zu wenig Zeit für die Stones und den Club, weil die Verpflichtungen größer geworden sind!“

„Ich habe zu viel Stress um die Ohren gehabt, so dass ich kaum freie Zeit für mich habe!“

„Die Enkelkinder fordern mich sehr. Meine Tochter und mein Schwiegersohn arbeiten beide!“

„Meine Frau und ich gehen fast gar nicht mehr in die Kneipe und das letzte Stones-Konzert haben wir 1999 gesehen. Aber eigentlich müsste man sich ja noch einmal aufrappeln!“

„Ich wohne nicht mehr hier. Von Düren bis Aachen sind es hin und zurück fast 55 Kilometer, die ich fahren müsste!“

So plätschert dann aus Sicht des Unterzeichners das Leben dahin, und das, was man einmal am Liebsten hatte, verblasst und wird zur nebulösen Erinnerung, bis der Tod wieder eine Lücke reißt und einem vor Augen führt, wie begrenzt die Lebenszeit doch ist.

Da sollte man sich schon ein Beispiel an Helmut Johr (+) nehmen, der trotz seines schweren Schlaganfalls und der Folgeleiden es sich nicht hat nehmen lassen, an unseren Stones-Club-Veranstaltungen teilzunehmen, auch wenn es für ihn mit widrigen Umständen verbunden war.

Die kommende Stones-Club-Präsidiumssitzung, an die jede/jeder teilnehmen kann und die im  lockeren und ungezwungenen Rahmen am MITTWOCH, DEN 15. EBRUAR 2017, 19.00 UHR, GASTSTÄTTE „ZUR BRRIERE“, KONRAD-ADENAUER-STR. 184, 52223 STOLBERG-BÜSBACH (GEGENÜBER AUTOHAUS „MERCEDES SIEBERTZ“), stattfindet, bietet Gelegenheit dafür, einmal die Pantoffeln in die Ecke zu stellen, das TV-Gerät abzuschalten, um das Stones-Club-Leben mitzugestalten.

Letztendlich aber setzt jede/jeder seine Prioritäten selbt. Schlimm ist nur, wenn im Nachgang immer mit Bedauern gejammert wird („Ach hätte ich doch mal…!“ – „Ach ja, ich hätte ja einmal können…!“).

http://www.stones-club-aachen.de/wp-content/uploads/2016/03/IMG_9268dfg.jpg

(Foto des Club-Fotografen Ralph Quarten zeigt eine gesellige cluböffentliche Präsidiumssitzung.)

http://www.stones-club-aachen.de/wp-content/gallery/20140308-hota-ball-4/IMG_0919gg.jpg

(Foto des Club-Fotografen Ralph Quarten zeigt den 4. HOTA-BALL mit vollem Haus im Jugenheim zu Stoberg-Münsterbusch 2014)

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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1 Antwort zu Bedauern und Jammern nutzt nichts! Jede/r entscheidet über die aktive Teilnahme am Stones-Club-Leben selbst!

  1. Alfred Bass sagt:

    Manni, Du hast absolut recht – auch ich finde immer wieder eine (faule?!) Ausrede, um abends oder am Wochenende nichts zu unternehmen und auf einmal ist wieder ein Jahr weg…
    Alfred Bass

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