Artikel aus den Stolberger und Eschweiler Zeitungen über unser Benefizkonzert für die LEBENSHILFE haben wir in Abschrift auf unsere Homepage gepostet!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Club-Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

wie wir heute Morgen zu unserem BENEFIZKONZERT vom 10. September 2016 für die LEBENSHILFE e.V. (http://www.stones-club-aachen.de/category/benefizkonzert-zu-gunsten-der-lebenshilfe-e-v-am-10-september-2016/) mitgeteilt haben, ist die erste Presse in Stolberg und Eschweiler über diesen SUPER-EVENT am heutigen Tage erschienen (http://www.stones-club-aachen.de/2016/09/14/die-ersten-presseartikel-ueber-unser-benefizkonzert-zu-gunsten-der-lebenshilfe-e-v-vom-10-09-16-sind-erschienen/).

Den kompletten Artikel haben wir nachstehend als Abschrift – wie versprochen -zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet:

Die Eschweiler Zeitung, die Stolberger Zeitung, die Eschweiler Nachrichten und die Stolberger Nachrichten schreiben am heutigen Mittwoch, den 14. September 2016 wie folgt:

„Ein paar illustre Gestalten rocken den Burghof

Der Rolling-Stones-Club Aachen/Stolberg lädt zu einer Benefizveranstaltung in den Burghof Eschweiler ein. Geld kommt der Lebenshilfe zugute.

Stolberg/Eschweiler. ´Tue Gutes und rede darüber´ ist wohl der häufigste Spruch, den man hört, wenn es um den Sinn von Benefizaktionen geht. Wie man es auch dreht und wendet: Wer anderen per Konzert oder einem anderen Kulturereignis eine Freude bereitet und auf diese Weise Spenden für einen guten Zweck zusammenbekommt, hat erst einmal Applaus verdient.

So wie der Rolling-Stones-Club Aachen/Stolberg, der für Samstagabend zugunsten der Lebenshilfe in den Burghof eingeladen hatte. Manager Manni Engelhardt brachte das Ziel der Veranstaltung auf den Punkt:

´Ich wünsche mir im Namen aller Vereinsmitglieder ein offenes Ohr für die Belange von Behinderten. Handicaps dürfen niemals dazu führen, dass es zu irgendeiner Form von Diskriminierung kommt.´

Keine einfache Aufgabe in einer Gesellschaft, in der pausenlos und lautstark um Aufmerksamkeit für alles Mögliche gebuhlt wird.

Die Idee des Stones-Clubs brachte am Samstag ein paar unterhaltsame wie illustre Gestalten zusammen, die sich honorarfrei in den Dienst der guten Sache stellten. Etwa Elano Bodd und sein Trio, die neuerdings fünf Herren von Saturday Night Fish Fry, die Stones-Coverband ´Dirty Work´, der ´Öcher Elvis´ Dirk Gier, die Künstlerin Roswitha Geisler und nicht zuletzt Mike Sauerbier und sein Team vom Burghof. Durch ihr Engagement, weitere Spenden, die Versteigerung von Rolling-Stones-Kunstwerken und Schallplatten-Boxen kam am Ende des Abends ein Betrag von 880 Euro für die Arbeit der Lebenshilfe zusammen.

Das Programm hatte es durchweg in sich und ´Elano Bodd´ als Eisbrecher des Abends übernahm keine leichte Aufgabe – hält sich die Stones-Musik doch normalerweise in einer Sphäre auf, die in der neben Rock und individueller Lebensfreude nicht mehr allzu viel Platz für Definitionen und Interpretationen übrig bleibt. Dennoch sprach der selbsternannte Stones-Poet über die Kompositionen und Texte von Jagger und Richards, übersetzte den einen oder anderen Song frech weg ins Deutsche und bot dem Publikum auf mutige Weise einmal eine andere Perspektive auf die mittlerweile über 50 Jahre andauernde Geschichte der Rollenden Steine. Das Motto ´Tradition ist das Weiterreichen des Feuers – nicht das Bewahren der Asche´ lebte Elano Bodd selbst vorbildlich, in dem er auch seinen Sohn mit auf die Bühne holte, das jüngste Mitglied des Rolling-Stones-Clubs übrigens.

Die Lokalhelden von ´Saturday Night Fish Fry´ mit Majid Salama, Dieter Nitsche, Winni Ruhland und ´Wahwah´ Wynands sind seit Samstag offiziell um 25 Prozent angewachsen. Bluesharp-Spieler Boris Ciszewski verstärkt die Band gleich mit einem ganzen Arsenal an Harmonikas. Der aus Leverkusen stammende Ciszewski war bislang unter anderem mit der Dürener Combo ´Brother Snakeoil & The Medicine Man´ unterwegs und bereicherte das Klangbild der Gruppe äußerst angenehm, so wie es einst Erwin Görres auf seine unnachahmliche Weise verstand. Saturday Night Fish Fry ist zwar nicht mit der Musik der Rolling Stones verbandelt, sorgte aber mit ihrer jederzeit tanzbaren, einstündigen Rhythm & Blues-Revue trotz einiger technischer Hindernisse für allerbeste Laune im Saal.

Wie man auch mit geringem Materialeinsatz ein paar der schönsten Mitsing-Hymnen der Rolling Stones auf die Bretter zaubert, bewiesen die Herren von ´Dirty Work´ mit Andreas Trebs, Rainer Schmidl, Peter Okon und Werner Gorressen. Die clubeigene Coverband lieferte unter andrem ein geradezu herzzerreißendes ´As tears go by´ ab. Weiteren Songs folgte als furioses Finale dann ´Jumpin´ Jack Flahs´, das wohl auch dem letzten Besucher der Veranstaltung direkt ins Tanzbein gefahren sein dürfte.

Leichtes Spiel hatte schließlich Dirk Gier, der als ´Elvis´ die Herzen der Rock ´n´ Roll-Liebhaber zum Schwingen brachte. Der sympatische Aachener ging nicht nur komplett in seiner Elvis-Rolle auf, sondern hatte auch das Publikum mit ein paar Evergreens des ´King´ im Griff (pst)“

Der Printartikel steht nachstehend Artikel gepostet:

Manni Engelhardt -Club-Manager-

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2 Antworten zu Artikel aus den Stolberger und Eschweiler Zeitungen über unser Benefizkonzert für die LEBENSHILFE haben wir in Abschrift auf unsere Homepage gepostet!

  1. Edi Lauscher sagt:

    The Dirty Work war für mich überzeugend. Macht weiter so Jungs!“
    Edi Lauscher

    • Werner Gorressen sagt:

      Hallo Edi,
      danke für deinen wohlwollenden Kommentar. Wir werden weiter an uns arbeiten, um noch viele schöne und abwechslungsreiche Darbietungen bringen zu können. Wir haben bei unseren Proben immer viel Spaß und freuen uns, wenn es unseren Zuhörern dann auch gefällt, was wir bringen. Der Rolling Stones Club Aachen/Stolberg ist dabei natürlich unser bester Förderer. Da kann man bei kleinen Events auch mal Songs der Rolling Stones spielen, die nicht jeder kennt, aber trotzdem ganz tolle Nummern sind.
      Wir sind gerne die Clubeigene Band und stolz darauf, für den Club spielen zu dürfen. Wo findet man auch sonst noch so ein tolles Publikum für diese Musik?
      Mit lieben Grüßen
      Werner Gorressen
      (Im Namen von The DIRTY WORK)
      Werner Gorressen

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