Unterstützt unser Stones-Club-Mitglied „MountainMan50“ bei (s)einem coolen Projekt!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Stones-Club-Mitglied „MountainMan50“ (http://www.stones-club-aachen.de/?s=mountainman50 ), kein anderer als der liebe Eckhard B. wie Bergmann, hat uns darum gebeten, die Beschreibung nebst Fragebogenaktion für (s)ein Gemeinschaftsprojekt mit einem namhaften Schriftsteller auf unsere Homepage zu posten. Diesem Wunsch des „MountainMan50“ haben wir selbstverständlich sehr gerne entsprochen. Es wäre schön, wenn auch alle Stones-Fans und Stones-Club-Mitglieder bei dieser Aktion mitmachen würden.

Manni Engelhardt -Club-Manager-

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Hi Manni,

vielleicht bist auch  DU so nett, meine u.a. Mail komplett bei euch an geeigneter Stelle zu posten.

Danke vorab!

Viele Grüße von

Eckhard B.

Hallo, liebe Leute,

Für (m)ein Gemeinschafts-Projekt mit einem namhaften, deutschen Schriftsteller, (Projektbeschreibung s.u.>) möchte ich hiermit jeden von euch herzlich bitten, den u.a. Fragebogen ausgefüllt möglichst schnell an mich/uns zurückzumailen. > E-Mail: Mountainman50@gmx.net

Das Ganze kostet nichts, ist völlig unverbindlich und tut auch nicht weh, versprochen!

Vielen, vielen Dank schon jetzt an alle, die mitmachen und an dieser Fragebogen-Aktion teilnehmen.

Beste Grüße und keep on rockin‘

Eckhard B.

Hendrix-Fans.de

Ps: Diese Info-Mail ist übrigens auch bestens zum Weiterleiten an evtl. Interessierte geeignet!

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Fragebogen:

Dieser Fragebogen bildet ggf. die Grundlage für ein Gesprächstreffen oder für Telefonate…

cid:image002.png@01D1F307.F14979A0

Vorname:

Geschlecht:

weiblich
männlich
transgender

Geburtsjahrgang:

 

 

Aufgewachsen in:

   BRD (inkl. West-Berlin)
DDR
Ausland

 

Mailadresse:

cid:image002.png@01D1F307.F14979A0

1.Nenne zwei oder drei deiner Lieblingssongs bzw. Lieblingsbands aus den 1960er und frühen 1970er Jahre:

2.Schildere in kurzen Stichpunkten eine oder mehrere Geschichten, die du durch persönliches Erleben mit der Hippie-Ära verbindest und gern    der Enkel-Generation erzählen möchtest:

 

3.Inwiefern waren die 1960er und frühen 1970er Jahren für dein weiteres Leben prägend?

 

4.Siehst du Ideale deiner Jugend heute verwirklicht? (Welche? bzw. Welche nicht?)

5.Was gefällt dir an der heutigen Jugend und was findest du kritikwürdig?

Bist du bereit, mir eventuell am Telefon oder in der persönlichen Begegnung für ein längeres Gespräch zur Verfügung zu stehen?

Ja
Nein

cid:image002.png@01D1F307.F14979A0

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Projektbeschreibung

Die coolsten Großeltern ever…

Okay, nicht jede Oma war ein Hippie und nicht jeder Opa trug lange Haare, aber die Parole ‚Make love not war!“ fand damals fast jeder geil. Eine ganze Generation stand auf die Beatles oder die Stones oder auf beide und natürlich auf Jimi Hendrix, The Who, Manfred Mann’s Earth Band, die Kinks und all die anderen Bands jener Zeit. Sie haben einen ganz neuen Musikstil auf den Weg gebracht und der Einfluss ist bis heute spürbar: Hiphop, Punk, Heavy metal – all das hat dort seinen Ursprung. Und beim Slogan „sex and drugs and rock’n roll“ würden die meisten, die damals jung waren, heute nur die drugs streichen. Die haben sich nämlich als nicht so cool erwiesen. „Sex and rock’n roll“ beschreibt bei vielen nach wie vor das Lebensgefühl der heutigen Großeltern-Generation.

Eine ganze Generation hat abgehangen – auf den Wiesen von Woodstock, der Isle of Man oder der Burg Herzberg in Hessen (wo sich auch heute noch Alt-Hippies treffen). Man nahm den Song „All you need is love“ ernst und hatte an den Ufern diverser Baggerseen und den Stränden an Nord- und Ostsee den ersten Sex. Jungs die lange Haare trugen, haben nur gelacht, wenn man ihnen „langhaariger Affe“ nachrief. Die Welt sprach abschätzig oder anerkennend von der „Flower Power-Bewegung“, aber diese Bewegung hat die Welt verändert und das übrigens in Ost und West (auch wenn es die jungen Leute in den Staaten des Ostens sehr viel schwerer hatten).

Wer heute zwischen 13 und 30 ist, hat vielleicht nie darüber nachgedacht, was er seinen Opas und Omas zu verdanken hat. Sex vor der Ehe? – Allein die Frage schon klingt heute old-fashioned. Und das ist sie ja auch. Schwul sein ist auch kein Problem mehr – damals ging man dafür in den Knast. Miniröcke wurden zum Skandal, aber die Hippiemädchen haben sich nicht darum geschert. Ebenso wenig wie um die Hautfarbe der Freunde. Rassismus war out! Und weil diese Generation mit mancher Verlogenheit aufgeräumt hat, mit der man damals „Moral und Anstand“ rechtfertigte, können die Mädels heute Minis tragen und bauchfreie Tops, Jungen können Jungens küssen und Mädchen Mädchen, wenn ihnen danach ist. Deshalb kann Miley Cyrus in einem Video nackt auf einer Abrisskugel sitzen – und Opa mag es. Tokio Hotel kann mit grandiosen Frisuren eine Bühne betreten – und Oma hat ihren Spaß daran. Denn wessen Freund damals als „langhaariger Affe“ beschimpft wurde, sollte auch nichts dagegen haben, wenn der Enkel heute selbst über sein Aussehen entscheidet. Und wessen Freundin sich damals als „Schlampe“ beschimpfen lassen musste, weil das Kleidchen einen Blick auf das Knie gewährte, wird sich heute am sexy Outfit der Enkelin erfreuen.

Aber die heute 13 bis 30jährigen, müssen sich auch manche kritische Frage gefallen lassen, wie sie mit dem Erbe der ‚hippie-generation’ umgehen. Aber erstmal sollt ihr eure Großeltern – aber nur wenn sie echt cool sind – bitten, ihre besten Geschichten aus den Sixties zu erzählen, als sich eine ganze Generation aufmachte, die Welt zu verändern.

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Diese Info-Mail ist übrigens auch bestens zum Weiterleiten an evtl. Interessierte geeignet!

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