Dezember 1997: Zwischen Mick und Keith klappte es super bei der BRIDGES TO BABYLON – WORLD – TOUR!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinne und Freunde unserer Homepage,

jüngst (10.12.2015) hatten wir den Beitrag unter dem Titel „Dezember 1987: Auch vor 28 Jahren gingen Mick Jagger und Keith Richards oftmals getrennt Wege auf unsere Homepage gepostet, den Ihr durch das Anklicken des nachstehenden Links noch einmal auf- und in das Gedächtnis zurückrufen könnt:

http://www.stones-club-aachen.de/2015/12/10/dezember-1987-auch-vor-28-jahren-gingen-mick-jagger-und-keith-richards-oftmals-getrennte-wege/ !

Heute nun wollen wir einen Zeitsprung (aus Dezember 1987) von 10 Jahren nach vorne machen und schauen, wie sich da die Situation Mick Jagger (http://www.stones-club-aachen.de/?s=mick+jagger) zu Keith Richards (http://www.stones-club-aachen.de/?s=keith+richards) und umgekehrt zum Jahresausklang 1997 stellte. THE ROLLING STONES befanden sich mitten in der BRIDGES TO BABYLON – WORLD – TOUR!

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Da greifen wir auf das Buch „Die STONES“ von dem exzellenten Rolling Stones-Kenner Stephan Davis (EUROPA-VERLAG / http://www.europa-verlag.com/Impressum.html) Seiten 644/645 zurück und zitieren wie folgt:

„…Keith´ jamaikanisches Album erschien im Herbst auf seinem eigenen neuen Label Mindless Records. Wingless Angels ist eine Stunde Rastafari-Leidenschaft, und Keith hat die jamaikanischen Grundrhythmen mit Melodien aus irischen und englischen Shantys und Quadrillen geschmückt und mit traditionellen jamaikanischen Melodien verwoben. Er hatte die Idee, einen Bass hinzuzufügen, als er den alten Song ´This Train´ von den Wailers hörte Keith Richards, Die soulige Synthese beeindruckte sogar Justin Hines, dem das Album – zu Keith großer Erleichterung – sehr gefiel. Wingles Angels ist das Werk eines echten Kenners. Kritiker nannten es Keith Richards´ Jajouka. ´Diese Leute verstehen die Notwendigkeit von Trance im Leben´, sagte er.

Gegen Ende des Jahres, als die Tournee in einem langen Endspurt ging, pflegte Mick Ron Wood als ´absolut bescheuert´ vorzustellen. (An anderen Abenden nannte er ihn ´komplett verrückt´.) Der Höhepunkt der Show war ´Out of Control´. In seinem instrumentalen Breack ließen die Stones die Sau raus und verwandelten sich in einen von der Mundharmonika getriebenen, Feuer speienden Bluesdrachen, der einen dichten, straff organisierten Bluesfilm vorführte, der mindestens so zwingend und vital war, wie in früheren Stadien ihrer Karriere. Trotz all des Spotts über die Stones als runzlige Relikte waren sie die Könige des Showbusiness, der größten Art der Welt. Sie hatten zu diesem Zeitpunkt bereits neunzig Millionen Dollar brutto eingenommen, und das Album Bridges to Babylon verkaufte sich allein im Jahr seines Erscheinen etwas vier Millionen Mal. Sie brauchten nur weiterzumachen. Am 12. Dezember gebar Jerry Hall Micks zweiten Sohn Gabriel Jagger. Bald schon sollte Micks Liebesleben ausser Kontrolle geraten, und für den wahren König des Rock ´n ´ Roll sollte sich alles ändern…“

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Wir dürfen also feststellen, dass Keith und Mick zwar jeweils etwas individuelles produzierten, die Glimmer Twins

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(Glimmer Twins – Foto aus: ROLLING STONE)

jedoch gemeinsam mit allen Band-Mitgliedern für das Gelingen dieser BRIDGES TO BABYLON – TOUR alles zum Gelingen selbiger beitrugen. Das stellte das genaue Gegenteil zum Dezember 1987 dar.

Und die Welt zwischen Mick und Jerry Hall (http://www.stones-club-aachen.de/?s=jerry+hall)

http://24.media.tumblr.com/tumblr_lfspvkS2eC1qejrqso1_1280.jpg

schien zumindest nach außen noch in Ordnung.

Manni Engelhardt –Club-Manager-

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