Club-Mitglied Elano Bodds stones-philosophische Betrachtungen

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Club-Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Clubmutglied Elano Bodd, der stones-philosophische Betrachtungen anstellt und die Lyrik der allergrößten allerbesten und dienstältesten Rockband der Welt und des Universums aus deren Songtexten interpretiert, hat uns nachstehende Aufsätze zukommen lassen, die wir unfiltriert und ungekürzt zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet haben.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Manni Engelhardt -Club-Manager

 

„Die Rolling Stones Welt“ von Elano Bodd

Waren Sie schon einmal in einem Film der Rolling Stones im Kino? Sei es „Stones in exile“, oder „Shine a lightning“ oder „Charlie is my darling“ oder „Stones play Hyde Park“. Man sieht den Gesichtern im Kino dann sowohl an, wie fasziniert sie von den Stones sind, aber auch etwas Anderes. So etwas wie eine grübelnde Trauer, gerade zum Schluss der Filme, wenn das Licht wieder angeht, läßt sich das gut beobachten. Woher kommt diese Trauer, die weder zum Inhalt des Filmes oder zu den Rolling Stones-Typen zu passen scheint. Ich denke, es ist so etwas wie eine Erschütterung, die daraus resultiert, dass man vorne auf der Leinwand unschwer feststellen kann, dass dort Menschen agieren, denen es gelungen ist ‚in heißer Spur‘ zu bleiben, die weiterhin etwas von freier Wildheit in sich tragen und ihren Traum von einem Leben verwirklicht haben, in dem sie das sein konnten, was sie sind. Bei den Zuschauern löst das wohl irgendwie einen Rückblick auf das eigene Leben und den vielen Kompromissen der Anpassung aus, die man selber in Kauf nehmen musste. Ja musste, musste man es wirklich? Was ist von der eigenen Freiheit und Wildheit und den Träumen geblieben?

Ganz anders als bei den Filmen ist die Stimmung bei den Konzerten der Rolling Stones. Schon Stunden vor Beginn des Konzertes ist man umgeben von merkwürdig glücklichen Menschen. Viele haben unglaublich hohe Preise bezahlt, weil die Second-Verkäufern einen abzocken. Aber was macht man nicht alles, um sicher dabei zu sein. Und dann ist man dabei, steht an oder sitzt auf seinem Platz oder ist im Stadion. Und ringsum relaxte, still vor sich hin grinsende oder irgendwie stolze Menschen. Man fühlt das gleiche und empfindet so eine Verbundenheit, die ich sonst im Leben mit wildfremden Menschen eigentlich kaum oder gar nicht kenne. Es ist auch nicht mit der Stimmung vor Fußballspielen zu vergleichen. Dort herrscht oft eine Erwartungshaltung, die verbunden mit der Hoffnung auf einen Sieg ist. Bei den Stones-Konzerten ist das anders. Es reicht anscheinend aus, einfach da zu sein. Wer die Stones öfters gesehen hat, weiß, dass jedes Konzert von der Qualität unterschiedlich ist. Manchmal spielen sie berauschend gut, manchmal nur gut. Doch die wirklichen Stonesfans, die um mich herum sitzen, scheinen keine Gedanken daran zu verschwenden, welche Qualität das Konzert heute haben wird. Sie sind dabei und grinsen.

Es hat wirklich etwas von einem Familientreffen. Viele von uns haben mit den realen Familien, die wir haben oder hatten, reale Probleme. Doch es gibt auch so etwas wie eine geistige Familie und die bildet sich, wie auch immer, wenn Konzerttag ist. Und so eine geistige Familie ist die Stones-Gemeinschaft. Natürlich gibt es auch die Konzert-Juppies, die einfach mal in ein Rolling Stones Konzert gehen wollen, weil es irgendwie in ist. Üble Stimmungsverderber. Fragt mich nicht, woran man sie erkennt, man erkennt sie und eine gewisse Verachtung und Hochmut empfindet die Stones–Familie für sie. Ein klein bisschen Stolz ist vielleicht auch dabei, wenn man sieht, dass selbst solche Cocktails trinkende Hirnis, die sich bei ihren Weibchen aufspielen wollen, die Stones für ein Qualitätssiegel halten, mit denen sie sich auszeichnen können. Mit der Stones-Familie haben sie nichts zu tun, aber sie merken es ja noch nicht einmal und das ist gut so.

Ein persönlicher Konzertbericht

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Es ist Sonntag, der 25.11. 2012 und ich mache mich auf den Weg nach London, zu den Stones. Am Samstag war noch fröhliches Geldverdienen angesagt (auch das kann man von den Stones lernen). Doch in der Nacht zum Sonntag stellten sich zur Unzeit wie aus dem Nichts Halsschmerzen ein. Ich ahnte schon, dass diese verdammten, kulturlosen Biester von Bakterien und Viren auch ihren Spaß an dem Trip haben würden. Ich wusste aber, dass mich nichts davon abhalten würde, mich auf den Weg zu machen. Die Stones würden in London sein, also würde ich auch da sein, schließlich waren sie ja fast 10 Jahre älter als ich und hatten sicher auch mit Bakterien und anderen Plagen des Alters zu kämpfen. Doch sie würden da sein und sich nicht von Halsschmerzen oder so etwas davon abhalten lassen, nach dem „Ladies and gentlemen: The Rolling Stones“ auf die Bühne zu kommen und loszurollen. Und ich kann mir vorstellen, dass Sie genauso gespannt sein würden, wohin der Stones-Zug nach der langen Bühnenabstinenz rollen würde, wie ich.

Ich bin verdammt froh mit dem Eurostar, unters Meer fahrend, auf die Insel zu kommen. Schon der Gedanke, ich hätte mit einer Fähre über stürmisches Wasser schaukeln müssen, lässt mich sofort noch kränker werden. Zur Schande der Deutschen Bundesbahn muss gesagt sein, dass ich in der Tat noch in Aachen mit dem Gedanken spielen musste, die Tour doch mit Auto und Schiff zu machen, da der ICC 35 Minuten Verspätung hatte. Bei 45 Minuten Verspätung hätte ich den Eurostar verpasst. Doch irgendwie schafften wir es und ich saß im Zug nach London. Überall im Zug verstreut zu sehen: Rolling Stones-Fans. Die meisten konnte man nur indirekt erkennen. Ich könnte nun versuchen zu erklären, woran man denn Stones-Fans erkennen kann, wenn sie keine entsprechenden Embleme tragen. Doch ich spare mir den Versuch, wir erkennen uns halt. Ein bisschen ist das so, wie sich gleichartige Tiere in der Natur erkennen, seien sie auch auf den ersten Blick unterschiedlich.

Irgendjemand in der Süddeutschen Zeitung schrieb einmal: Die Stones machten immer noch Musik wie von und für Steinzeitmenschen. Ich stelle mir einmal vor, wie die Steinzeitkrieger einen Bären erlegt haben, saftige, blutige Steaks aus seinen Muskeln schneiden und dann mit Gegröhle um ihn herum tanzen um seine und ihre Kraft und ihr Glück zu feiern. Hat man schon einmal davon gehört, dass Krieger um ein Gemüsesüppchen tanzen? Und so sitze ich im Zug nach London um ein blutiges Steak Musik zu genießen. 17 Uhr ist es, als ich im Taxi die reiche Stadt des schnellen Börsengeldes an mir vorüberziehen lasse. Mein Hotel liegt direkt am Hyde-Park und man sieht ihm noch die alte Pracht des Britischen Empires an. Die Zimmer dagegen scheußlich wie das Essen. Der Empfangsbereich prächtig, die Leute an der Concierge freundlich englisch. Wie der Taxifahrer fragen sie mich auf eine indirekte englische Art, was ich in der Stadt mache. Als sie hören, dass ich zum Konzert der Stones angereist bin, höre ich „phantastic“ und „great“, und das von Leuten, die mit einiger Sicherheit keine Platte oder CD der Stones zu Hause haben. Als ich hinzufüge, dass das Konzert mich insgesamt tausend Pfund kostet, haben sie noch mehr Respekt, vor allem vor den Stones. Merkwürdig ist dann aber bei all den Leuten, die ich vor dem Stadion und in der O2-Halle treffe: niemand redet von Geld. Irgendwie hat man das Gefühl, als seien die Stones keine Ware, und das sind sie ja auch wirklich nicht. Man hat das Geld bezahlt und ich ertappe mich dabei, dass ich fast stolz darauf bin, stolz darauf, so viel Geld für die Stones bezahlt zu haben. Von dem gleichen Taxifahrer, der mich ins Hotel gelotst hat, ließ ich mich zur O2 –Arena chauffieren. Die Fahrt dauert 65 Minuten und ich erkenne mein London wie ich es aus den 70ern kannte, nicht wieder. Ich muss an die Squatters denken, professionelle Hausbesetzer, die im Stadtrat von London eine eigene Partei hatten. Ob es die Squatters bei den explodierten Wohnungsmieten und den frei-flottierenden Milliardenströmen von Euro und Dollar in der Stadt überhaupt noch gibt? Wohl kaum.

Doch die Stones gibt es noch und mit ihnen die Millionen Fans auf der ganzen Welt, die wissen, dass sie den Stones mehr verdanken als ein wenig Musik verschränkt mit nostalgischen Gefühlen. Ein verdammt gutes Gefühl für einen prinzipiell einsamen Mann wie mich, dass zur selben Zeit wie ich tausende Menschen aus ganz Europa auf dem Weg nach Greenwich, ins O2-Sadion am altehrwürdigen Fluss sind.

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Als ich durch die Menschenmenge auf dem Weg zu meinem Eingang gehe, höre ich fast jede europäische Sprache, wenig englisch. Das O2-Stadion und seine futuristische Umgebung lassen gar nicht erst die Idee aufkommen, hier könnte es sich um eine Nostalgie-Veranstaltung handeln. Nein, ich habe wirklich nicht das Gefühl, ich ginge überhaupt zu einem Konzert, sondern ich bin da um den Rolling Stones bei ihrem Geburtstagskonzert für ihre Existenz zu danken. Es ist mir eine große Ehre da und dabei zu sein.

Das Stadion sieht aus wie ein nach oben hochgezogenes Eishockey-Stadion. Mein Sitzplatz ist auf derselben Höhe wie die Bühne und kaum 50 Meter von dem „Zungen-Laufsteg“ entfernt. Die Bühne ist in ein riesiges Mick Jagger –Maul eingefasst. Irgendwie, nicht nur wegen der Zunge, haben die Stones auch einen eigenen Style entwickelt. Keine Ahnung, wer dafür verantwortlich ist. Vielleicht Charlie Watts? Jedenfalls, die Bühne ist absolut Rolling Stones-Style. Also sinke ich glücklich, aber erschöpft und von Erkältungswellen erschauert in meinen Sitz und fühle mich zu Hause, zu Hause bei den Stones. Die Hälfte des Publikums besteht aus meinen Altersgenossen so um die 60, die andere Hälfte aus auffällig vielen jungen Mädchen, die dem Aussehen nach vor allem aus den alten Ostblock-Ländern kommen. Und es hat den Anschein als wären viele Honky Tonk Women unter ihnen. Neben diesen osteuropäischen Schönheiten fallen vor allem die vielen jungen chinesischen Männer auf. Es hat sich einiges geändert in der Welt, seit dem die Stones 1962 zum ersten Mal in London auf die Bühne traten. Wie bestellt, taucht auch ein langhaariger Junkie mit seinen Kumpels auf und baggert von Reihe zu Reihe alle halbwegs attraktiven Frauen an. Irgendwie gehören diese Typen auch zur Stones-Familie. Von der Musik bekommen sie, wie ich während des Auftritts feststellen muss, kaum etwas mit. Sie baggern weiter unermüdlich Frauen an. Doch selbst diese Typen signalisieren in ihrem ganzen Verhalten und ihrem zufriedenen Grinsen, dass sie absolut das Gefühl haben, heute genau am richtigen Platz zu sein.

Dann setzt Trommeln ein, niemand sitzt mehr und die osteuropäischen Modell, oder was auch immer sie sind, fangen an zu kreischen. Und dann sind die Stones da! Sie spielen, welche feine Ironie, das Stück, das die Beatles für sie geschrieben haben: „I wonna be your man“. Ich strecke die Faust in den Hallen-Himmel und bekämpfe meine Bakterien und Viren mit einer Schrei-Therapie. In wie vielen Stunden haben mir die Riffs Keiths Kraft gegeben, in wie vielen Stunden hatte ich das Gefühl, die Stones-Lieder seien die verlässlichsten Freunde in der Einsamkeit der freundschaftslosen Moderne. Ein Glücksgefühl erfasst mich, gespeist von dem Gefühl da zu sein, bei den treusten Begleitern, die mich von der Pubertät bis heute nie im Stich gelassen haben. Es ist wirklich verdammt gut auf der Welt zu sein und ich bin stolz und dankbar. Dann fange ich an, bewusster zu hören. Ich spüre die Kraft der Gitarren und die ironische Leichtigkeit, die vor allem von Mick Jagger ausgeht. Der Sound ist in den Höhen noch völlig überzogen, nach drei Stücken hat der Sound-Meister, der keine zehn Meter entfernt von mir sitzt, die Sache einigermaßen im Griff. Aber während des ganzen Konzertes bleiben vor allem Charlies Drums irgendwie in den Höhen übersteuert. Vielleicht geht das nicht anders, damit die Leute, die 50 Meter über mir sitzen auch noch einige Frequenzen mitbekommen. Doch ich bin nicht gekommen um einen super Sound zu haben, sondern um die Stones zu sehen und zu hören. Durch die Vergrößerungen auf der riesigen Leinwand im Schlund des Stones-Mundes kann man deutlich sehen, wie konzentriert Keith spielt. Geradezu behutsam streichelt er die Saiten seiner Telecaster und entlockt ihnen doch so viel mehr Power als später der entsetzliche Jeff Beck, der ein Stück mit seiner Gitarre solange zudröhnt, bis es sich praktisch auflöst. Von Keith bekommt er dafür nur einen mitleidigen Blick.

Über Monate während einer vorangegangenen Tour hatte ich einmal Keiths Gitarrenspiel genauer untersucht und mich bei den Konzerten nur auf sein Gitarrenspiel konzentriert. Und was lernte ich? Die Magie und Kraft seines Spiels kommt nicht von besonderen Akkorden, sondern von seinem Anschlag, der wiederum von seiner Art sich zu bewegen geprägt ist. So bewegen kannst du dich nur, wenn du das Gefühl hast genau den Platz im Leben gefunden zu haben, wo du das, was du bist, sein kannst.

Und nach der Hälfte des Konzertes, so ab „Gimme shelter“ hat man das Gefühl, dass Keith sich wieder sicher ist, dass er nur er selber sein braucht, um die Stones ins Rollen zu bringen.

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Sprechen wir von Ron Wood. Wie kann man sich mit so einer Leichtigkeit über die Bühne bewegen und dabei solch filigrane Läufe und Soli loslassen und dabei immer darauf achtend, was sein Meister Keith gerade macht. Und Charlie Watts hält mit seinen treibenden Beats das Ganze zusammen. Schon bei der letzten Tour nahm Charlie immer mehr von seinem geliebten Boogie- Woogie-Stil in den Rhythmuspart der Stones auf. Dadurch wird der Sound zunehmend treibender und dynamischer. Ein wenig verloren geht dabei das Dumpfe und Raue, ohne das die Stones nicht die Stones wären. Und ihr Bassist Lyrrel Jones spielt dazu wunderschöne leichte Bassläufe und gewinnt anscheinend immer mehr Spaß daran, sich mit Keith auf Rhythmus-Experimente einzulassen. Und vorne der unfassbar junge und knabenhafte Körper Mick Jaggers, der besser singt als jemals und die Musik direkt in seinen Körper aufzunehmen scheint um sie dann wieder über das Publikum auszubreiten. Und von Stück zu Stück beginnt der Stones-Zug immer mehr zu rollen. Das ist keine Band, die ihre alten Hits zum Besten gibt. Sie schaffen auf der Bühne ein „Rhythmen and Blues- Mysterium der Musik“, an dem sie dich teilhaben lassen. Und das vermitteln die Gesichter der jungen und alten Menschen rings um mich herum. Alle stehen, schwenken die Arme und stoßen Schreie aus und sehen verdammt glücklich aus. Nun muss ich mit einem gewissen Widerwillen auf das Alter zu sprechen kommen. Was Mick, Keith, Ron und Charlie dort auf der Bühne erschaffen, ist wie ein Wunder. Wie kann man sich mit 69 Jahren so wie Mick Jagger bewegen? Wie kann man solche Kraft aus denselben Gitarren zaubern, die Tausende anderer Musiker auch spielen können. Wie kann man solche Beats aus so einem kleinen, einfachen Schlagzeug holen, wie es Charlie seit Anfang der 70er Jahre benutzt? Das Wunder der Stones wird umso deutlicher, wenn man dagegen die Gast-Musiker Bill Wyman und Mick Taylor betrachtet. Sie spielen ihre wohlgefälligen Läufe und Soli und vor allem Bill Wyman wirkt dabei so, als hätten die Stones einem Hausmeistern aus Jux erlaubt mit ihnen auf der Bühne zu gehen. Irgendetwas ist anders bei den 4 Musketieren des Rhythmen und Blues als bei diesen sicher technisch exzellenten Musikern. Ich sehe mich nicht imstande, das Rätsel der Stones wirklich erklären zu können. Doch sicher hat es etwas mit der absoluten Hingabe und Liebe zu der Musik, der musikalischen Liebe zu ihren Mitstreitern und zu ihren Instrumenten zu tun. Doch dies haben Tausende anderer Musiker auch und werden doch niemals so ein eigenes Universum schaffen wie die Stones. Der Preis immer auf heißer Spur zu bleiben ist hoch, doch die Belohnung ebenfalls. Frag nicht die Götter, wer sie sind, frag dich, wer du bist, scheint das Riff von Jumping Jack Flash ins Publikum zu schreien und…. lasst uns heute zusammen feiern und dankbar sein.

Wie hätte ich meinem Sohn, dessen derzeitiges Berufsziel Sänger ist, erklären können, wenn er mich irgendwann gefragt hätte, wieso ich denn nicht bei den vielleicht letzten Konzerten der Stones im November 2012 in London war. Doch ich war da und völlig fertig und krank und glücklich stehe ich Stunden im kalten London vor der O2- Halle und warte auf ein Taxi, das mich in meine Hotelzelle zurückbringen wird.

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