„Klaus Beer gibt bekannt!“

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

Klaus Beer von der „SIGNS OF FAME“ im  Hofer Fernwehpark (http://www.stones-club-aachen.de/?s=klaus+beer) hat uns wieder einige Infos zukommen lassen, die wir zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet haben. Man beachte besonders die Ausführungen zu „ROUTE 66“ (http://www.stones-club-aachen.de/?s=route+66)! Vielleicht seid Ihr ja interessiert an die wunderschönen Angebote, die Klaus Beer zu machen hat?

Manni Engelhardt –Club-Manager

Liebe Fernwehpark Vereinsmitglieder,

liebe Kooperationspartner und USA-Reisefreunde,

in den letzten Tagen haben Sie bereits die Ankündigung des AMERIKA-FILM-FESTIVALS im November erhalten.

Nun hat sich heute der Veranstaltungsort geändert.

Aus „organisatorischen“ Gründen findet das Festival nun nicht wie seit Wochen fest geplant

im Fernweh DINER statt, sondern im Saal der Pauluskapelle Hof, Lessingstraße 1.

Dort sind schon mehrmals mit viel Publikum einige meiner Filme präsentiert worden, ein super Vortragsort.

Dort steht auch eine viel größere Leinwand als im DINER zur Verfügung, so daß echtes KINOERLEBNIS gewährleistet ist.

Vor Ort wird auch der Veranstalter der Tour sein, zu der der Film „Shooting Wild West“ entstanden ist.

Wer also 2015 da mitfahren möchte, kann sich bei dem Veranstalter oder bei mir über alles genau erkundigen und eben in diesem Film sehen,

was ihn auf dieser Tour an traumhaften Sehenswürdigkeiten erwartet..

Wer es etwas „gemütlicher“ möchte, ist bei Reisebüro HOLIDAYLAND in der Lorenzstraße, Hof,  bestens aufgehoben.

Dort wird man ihre USA-Reise – wenn Sie nach den Filmen gewaltiges Fernweh  haben und sofort losfliegen wollen, bestens organisieren.

Verbilligter Kartenvorverkauf ab Montag im HOLIDAYLAND, Lorenzstaße 31, Hof, Tel: 09281/8021

Ich wünsche schon jetzt viel Fernweh und pure Amerika-Lust..

Mein Leitspruch: „Amerika ist wie Chips essen, wenn man einmal anfängt, kann man nicht mehr aufhören…“

Mit herzlichen Grüßen

Klaus Beer

AMERIKA–FILMFESTIVAL: In 4 Wochen 4x in die USA.

Jede Woche 1x nach über den großen Teich nach Amerika – einen ganzen Monat lang. Das AMERIKA FILMFESTVAL macht`s möglich. Erleben Sie in 4 Filmvorträgen das Schönste, Interessanteste, das Beste, Ursprünglichste und das Traumhafteste vom Westen der USA. Route 66, San Francisco, Nationalparks, Wüsten, die Rocky Mountains, den Wilden Westen…Umfassender, hautnaher und emotionaler geht´s wohl nicht mehr.

Jeweils Mittwoch Hof – USA: 5. 12, 19. und 26. November, 20.00 Uhr. in der Pauliskapelle Hof, Lessingstraße 1. 

Filmemacher Klaus Beer: „Wir starten dort, wovon jeder Biker und USA-Freak träumt, diese Straße einmal gefahren zu sein. Auf der legendären Route 66, der Kultstraße Amerikas und fahren von Chicago nach L.A. Mystik und Nostalgie sind garantiert.

Im 2. Film „Best of the West“ erfüllen wir den Wusch der Zuschauer und führen diese kompakt zu den schönsten Nationalparks der USA.

Im Film Nr. 3 „That`s America“ erfüllte ich mir persönlich einen Traum: Einmal den ganzen Kontinent zu durchfahren. von coast to coast, vom Atlantik zum Pazifik. Dieser Film ist mein ganz persönlicher Geheimtipp. Denn DAS ist das wirkliche, wahre, echte Amerika.

Last not least bildet „Shooting Wild West“ den Abschluß des Filmfestivals, setzt allem in seiner Machart die Krone auf. Denn dieser Film ist so gedreht, dass der Zuschauer den Eindruck hat, hautnah mit dabei zu sein. Hier kann man nur sagen. Kommen, sehen, staunen, mitfreuen, mitleiden, mitreisen… Take your seat belt…

Mittwoch, 5. November, 20.00 Uhr:

ROUTE 66 – die „Straße der Sehnsucht“

Rund 3.500 Kilometer Nostalgie und Mythos entlang der Kultstraße Amerikas von Chicago nach Los Angeles: durch Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien.

In diesem Film zum Start des Amerika-Filmvestivals begibt sich der Filmemacher und Buchautor Klaus Beer auf die Suche nach dem Amerika der Fifties und brachte in dramaturgisch dichten Bildern Aufnahmen mit, die jeden Amerikafan begeistern. Anhänger der Heckflossen und Haifischmaul-Kühlergrill Generation mit chromblitzenden Oldtimern kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Freunde grandioser Landschaften des legendären Western-Kino.

Den dokumentarischen Charakter erhält der Film durch Menschen, Originalen und Zeitzeugen, die heute noch an der alten „66“ leben und vom „Spirit of America“ zu erzählen wissen. Von einem Asphaltband, das den Mittleren Westen erstmals mit dem Pazifik verband und das Bobby Troup in einem Song verewigte, der, interpretiert von Chuck Berry und später von den Rolling Stones, um die Welt ging: „Get your kicks – on Route 66“.

Route 66 ist eine Hommage an das alte Amerika, eine Berührung mit der Seele amerikanischer Nation. Das Amerika-Erlebnis nimmt den Zuschauer mit auf Traumreise über eine Straße aus Mythos und Legende. Zu diesem Thema schrieb Klaus Beer auch den offiziellen Jubiläumsbildband zum 75. Geburtstag der Kultstraße Amerikas.

Mittwoch, 12. November, 20.00 Uhr:

BEST OF THE WEST

Traumlandschaften und Naturwunder im Westen der USA

Ganze fünf Jahre hat der Filmemacher an diesem Film gearbeitet. Er flog dazu mehrmals nach Amerika und drehte immer wieder neu nach. Über 15.000 Kilometer nahmen dazu Erika und Klaus Beer, die seit Jahren auf 20 USA-Reisen den amerikanischen Kontinent kreuz und quer mit der Kamera durchstreiften, für diesen Film noch einmal unter die Räder. Herausgekommen ist ein mediales Bilderfeuerwerk.

Während die Filmproduktionen „Route 66“ und „Highway 50 coast to coast“ nur die Nationalparks aufzeigen konnten, die passend zum Thema an der Strecke lagen, erfüllte Klaus Beer mit diesem Werk den Wunsch des Publikums, einmal alle Traumlandschaften des amerikanischen Westens in einem Film erleben zu können. So wurden in „Best of the West“ die Highlights der US-Nationalparks wie an einer Perlenkette aneinander gereiht:

Vom Colorado National Monument, den Steinbrücken im Natural Bridges und dem Zion National Park geht es über das Valley of Fire in die flimmernde Hitze des Death Valley. Nach dem Mono Lake mit seinen bizarren Tuffsteinstakkaden führt die Filmreise zum Capitol Reef, in die „Farbige Wüste“, der Painted Desert und in den „Kristallwald“ des Petrified Forest mit seinen jahrmillionen versteinerten, in allen regenbogenfarben schimmernden Baumstämmen. Versteinerte „Kobolde“ im Goblin Valley, der bezaubernde Yosemite und die Mammutbäume des Sequoia faszinieren ebenso wie der Arches mit seinen grandiosen Sandsteinbögen.

Canyonlands mit dem Dead Horse Point, die Filmkulisse des Monument Valley, der Bryce Canyon mit seinen roten Stakkaden und Türmchen und das Weltwunder Grand Canyon sind Landschaften, die man sonst nirgendwo anders auf der Welt findet.

White Sands, die Riesenkakteen des Saquaro und das Organ Pipe Cactus National Moment vermitteln zusammen mit der Westerstadt Old Tucson und Tombstone Wild West Feeling pur. Golden Gate, Cable Cars und victorianische Häuserzeilen sind die Stars in der Stadt der Blumenkinder, San Francisco.

Der Custer State Park, Büffelherden, Mount Rushmore, Cracy Horse Mountain und Sturgis, das Mekka der Harley Davidson Biker, setzen amerikanische Akzente der besonderen Art.

Abschluß des Films bildet der schneebedeckte Mount Rainier und die in allen regenbogenfarben schimmernden Basins, Geysire und Blubberquellen des wohl größten thermalen Gebiets unserer Erde, dem Yellowstone National Park mit seinen grandiosen Wasserfällen im Grand Canyon of the Yellowstone.

Mittwoch, 19. November, 20.00 Uhr:
THAT’S AMERICA – Quer durch die USA – vom Atlantik zum Pazifik

Einmal quer durch Amerika fahren, von Küste zu Küste, vom Atlantik zum Pazifik, ist der Traum vieler Amerikafreunde. Nirgends kann man das besser als auf einer Straße, die im Moment noch Geheimtip ist: Den Highway 50, von Ocean City, Maryland, bis San Francisco, Kalifornien.

Der Highway 50 gehört zu den vielfältigsten Reiserouten Amerikas, verkörpert die USA durch zwölf Bundesstaaten in ihrer schillerndsten Vielfalt, bringt selbst jene, die den Kontinent zu kennen glauben, zum Staunen. Eintauchen in ein unbekanntes, echtes Amerika, auf Zeitreise gehen, viele Jahrzehnte zurück, sich Meile für Meile durch weites Farmland, durch Wüsten, Schnee und über die Rocky Mountains den Weg nach Westen bahnen, quer durch das Herz der USA.

Der Film beginnt bei den ausrollenden Wellen des Atlantik in Ocean City, führt nach Washington D.C, durchquert den im Indiansummer bunt gefärbten Shenandoah National Park und bringt den Reisenden zu Orten, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Bekannte Namen wie St. Louis, Kansas City oder Jefferson City, mit historischen Relikten und Monumenten, liegen ebenso an diesem silbernen Band wie Westernstädte, Ghosttowns, historische Forts und alte Goldgräbernester, in denen man glaubt, jeden Augenblick einen Gunfight miterleben zu können.

Dazu Traumlandschaften, wie der Colorado National Park mit seinen Felsnadeln und Canyons, der Arches NP mit utopisch anmutenden Steinskulpturen und märchenhafte Seen wie Mono Lake oder Lake Tahoe.

Nach Reno, dem Spielerparadies und Sacramento, endet der Highway 50 schließlich in San Francisco am Pazifik. 3073 Meilen erlebtes Amerika in all seiner landschaftlichen, historischen und kulturellen Vielfalt.

Mittwoch, 26. November, 20.00 Uhr:

SHOOTING WILLD WEST

Off-Road, Action, Abenteuer, Traumlandschaften, USA-Kick pur

Dieser Film bildet den krönenden Abschluß des Amerika-Filmfestivals – mit „the making of“ im Film selbst.

Eine Filmdokumentation über eine Foto-Expedition zu den Traumlandschaften der USA. Ein Film, wie maßgeschneidert für Fotografen, Naturwanderer und Amerikafans, die diesmal hautnah und in ganz besonderer Weise mit dabei sein können. Sozusagen „Zur richtigen Zeit, beim richtigen Licht, am richtigen Ort“.

Mit diesem Filmwerk stellt der Amerikakenner Klaus Beer eine völlig andere Arbeit vor. Einen ganz anderen „Beer-Film“, den man in dieser Art so noch nicht gesehen hat. Keine Aneinanderreihung von reinen Traumlandschaften, sondern ein Film voller Action, Begeisterung, aber auch Anspannung in besonders brenzligen Reisesituationen.

Erstmals gewährt der Filmemacher einen Blick hinter die Kulissen des Reisens mit der Kamera, zeigt sozusagen das „Making of“ im Film selbst. So werden bewußt auch Reifenpannen, das Festsitzen in glühender Wüste, das Schleppen der Ausrüstung durch Gewässer, über Sanddünen und in großen Höhen gezeigt. All das macht die Präsentation der Naturschönheiten spannend, ja erfrischend, da der Zuschauer den Eindruck hat, hautnah mit auf Tour zu sein, sich mitzufreuen, mitzuleiden, mitzustaunen…

Neben der neuen Technik: Digital, Full-HD 16:9 Kinoformat und auf Blu-ray präsentiert, ist es, so Beer, vor allem die Handlung, in der die Highlights des amerikanischen Westen wie Grand Canyon, Monument Valley, Arches, Antelope Canyon, Bryce Canyon u.v.m. in besonderer Weise verpackt wurden. Da man mit Geländefahrzeugen unterwegs war, konnte man auch Gebiete anfahren, die dem Normaltourist in der Regel verschlossen bleiben. Also richtige Geheimtipps, selbst für Amerikakenner.

Klaus Beer zu dem fast martialisch klingenden Titel selbst: „Mit Shooting Wild West meinen wir das Fotoshooting der Fotografen, augenzwinkernd in Verbindung gesetzt zu den Gunfightern des damaligen Wilden Westen, der in dieser neuen Produktion ebenfalls nicht zu kurz kommt. Wenn im Film also die Kameraverschlüsse wie Maschinengewehrfeuer rattern, erlebt man selbst bekannte Traumlandschaften in bisher noch nie gesehener Art und Weise.“

Und. Die Zuschauer sind nicht nur hautnah dabei, im Film, nein. Sie können die Reise auch persönlich erleben. Denn diese Tour wird mit Klaus Beer als Reisebegleiter und 2 Freunden, ebenfalls USA-Freaks und Fotografen, als Reiseleitung noch mal angeboten. Nähere Infos dazu an diesem Abend.

Wer also diesen Film gesehen hat bekommt einen Eindruck, wie auch die Reise selbst sein wird…

Autorenbeschreibung:

Klaus Beer, bekannt durch seine einfühlsame, aber auch hautnnahe Kamerasprache, gilt in Fachkreisen als exzellenter Kameramann und zählt zu den hervorragenden Reisedokumentarfilmern im gesamten deutschsprachigen Raum. Neben dem Spezialthema USA bildet die Porträtfotografie, die Dokumentation ursprünglicher Lebensweisen und die filmische Umsetzung ursprünglicher Lebensweisen, Sitten und Gebräuche fremder Völker zu den Schwerpunkten seiner Arbeiten.

Spannend und einfühlsam berichtet der Kamerakünstler von fremden Kulturen und Begegnungen, von Naturwundern und Abenteuern, die er bei den Produktionen seiner Filmreisen erlebt. Exzellente Fotografie, umgesetzt in das „bewegte Bild“. lassen einmalige Gesamtkunstwerke entstehen, denen sich kaum jemand entziehen kann. Ausverkaufte Säle machten ihn zum führenden Reisefilm-Vortragsreferenten. Parallel zu seinen Filmproduktionen entstanden Fotoausstellungen im In- und Ausland, TV-Produktionen, Bildbände und Reisepublikationen auf CD-ROM und DVD.

Klaus Beer ist außerdem Initiator von Deutschlands einmaliger Touristenattraktion für Reisende aus der ganzen Welt, dem Fernwehpark „Signs of Fame“ in Hof/Oberfranken, den es in dieser Art nur zweimal auf der Welt gibt.

Über 200 Prominente und Stars im „Signs of Fame“ setzen dieses für Deutschland und Europa einmalige multikulturelle und völkerbindende Friedensprojekt zusätzlich immer wieder ins Rampenlicht von Printmedien und TV.

Zudem ist Klaus Beer Initiator des „Fernweh DINER Star-Museum/Cafe“, das am 12. September 2013 gegenüber des Fernwehparks eröffnet wurde.

Im Anschluß an den Filmvortrag besteht die Möglichkeit, praktische Tipps für Film und Foto, Urlaubs- und Extrem-Expeditionsreisen zu erhalten, die zu den Filmen entstandenen Bücher und DVD`s handsigniert zu erwerben und sich über die neuesten Touren mit dem Filmemacher als Reisebegleitung zu den schönsten Plätzen seiner Filmproduktionen zu informieren. Nächste Tour zum Film im Herbst 2015.

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