„Prodigal Son“: Oder was ein Glas Rotwein so alles anrichten kann!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

inspiriert von unserem Club-Mitglied „MountainMan50“ alias Eckhard B. hatte ich gestern noch ein Gläschen Rotwein zu mir genommen und dabei aus dem Album der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universum unter dem Titel „BEGGARS BANQUET“ (http://www.stones-club-aachen.de/2011/11/29/beggars-banquet/) den Song „PRODIGAL SON“ gehört. Und wieder stellte sich mir die Frage, wer wen nun inspiriert hat. Hat Robert Wilkins (http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Wilkins) die ROLLING STONES mit dem Song inspiriert, oder waren es die Stones die Robert Wilkins inspirierten? 🙂 Im Prinzip soll es mir egal sein. Ich finde den Song, so wie die ROLLING STONES ihn auf „BEGGARS BAQUET“ bringen, einfach ganz große klasse! Aus diesem Grunde habe ich Euch nachstehend einen Video-Linkgepostet, der Euch nach dem Anklicken direkt auf das entsprechende Video bringt:

Heute ist für mich ganz inspirativ der Tag gekommen, wo ich Euch diesen Song frei und interpretativ wie nachstehend übersetzen möchte:

„Der verlorene Sohn

  1. Strophe

Der arme Junge nahm das Geld seines Vaters

Und begab sich auf den Weg

Und begab sich auf den Weg

Alles, was er hatte, nahm er mit , und begab sich auf den Weg

Ging in die Welt hinaus, Gott weiß wohin

Und auf solch eine Art schlägt man sich durch

  1. Strophe

    Was er hatte, gab der arme Junge aus

    Und eine Hungersnot kam über das Land

    Hungersnot kam über das Land

    Er gab alles aus, was er hatte und eine Hungersnot kam über das Land

    Sagte ´ich denke, ich verdinge  mich an irgendjemanden´

    Und auf solche Art schlägt man sich durch

  1. Strophe

Ein Mann sagte ´Ich habe Arbeit für dich

Füttere meine Schweine, Junge

Füttere meine Schweine, Junge

Ich habe Arbeit für dich, Junge, füttere meine Schweine´

Und der Junge stand da mit gesenktem Haupt und weinte

Denn auf solche Art schlägt man sich nicht durch

  1. Strophe

Sagte  ´ich glaub, ich haue ab

Glaube, ich hau ab nach Hause

Glaube, ich haue ab nach Hause

Glaube, ich haue ab und gehe zurück nach Hause

Zurück den Weg soweit ich kann

Denn auf solche Art schlägt man sich durch´

  1. Strophe

Und der Vater ruft ´Seht, mein Sohn kommt zurück nach Haus

Kommt nach Haus zurück zu mir´

Der Vater rannte auf ihn zu und fiel vor ihm auf die Knie

Er betete und sang dabei ´Herr Gnade mir´

  1. Strophe

Und der arme Junge stand da mit gesenktem Haupt und weinte

Mit gesenktem Haupt und weinte

Der arme Junge stand da mit gesenktem Haupt und weinte

´Vater´, sagte er, ´nimm mich doch wieder als dein Kind auf´

  1. Strophe

Der Vater befahl seinem ältesten Sohn, ´schlachte das bestgemästete Kalb und rufe die ganze Familie zusammen´

Befahl ´schlachte das bestgemästete Kalb und rufe die ganze Familie zusammen

Mein Sohn war verloren gegangen und ist jetzt wieder gefunden

Und auf solche Art schlagen wir uns durch´ “

Ich hoffe, dass Euch meine freie Interpretation zusagt. Und am 06. Dezember 2014 gibt es noch Vieles mehr zu „BEGGARS BANQUET“!

Manni Engelhardt –Club-Manager-

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Historie veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.