AZ-Voting zum Karlspreis 2014: Drei Prozent mehr Stimmen für die Stones als für Van Rompuy!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

die Karlspreisverleihung 2014 an Van Rompuy, dem EU-Ratspräsidenten, war eine Entscheidung gegen die ROLLING STONES, wie wir es mehrfach zum Ausdruck gebracht und auf unsere Homepage gepostet haben. Ihr könnt sämtliche Artikel noch einmal durch den Klick auf den nachstehenden Link auf- und in das Gedächtnis zurückrufen: http://www.stones-club-aachen.de/?s=karlspreis !

Am gestrigen Tage startete die Aachener Zeitung ein Voting, wie wir es in Punkt 1. Unserer Club-News vom 10.12.2013 Euch zur Kenntnis brachten (http://www.stones-club-aachen.de/2013/12/10/club-news-vom-10-dezember-2013/) .

Heute nun steht das Abstimmungsergebnis in der Aachener Zeitung vom heutigen Tage (Ausgabe vom 11.12.2014) wie folgt zu lesen:

Auf die Frage A): Ist EU-Ratspräsident Van Rompuy der richtige Karlspreisträger? antworteten 16 % mit Ja!

Auf die Frage B): Wären die „Rolling Stones“ nicht die bessere Wahl? antworteten 19 % mit Ja!

Auf die Frage C): Oder ist die Entscheidung völlig einfallslos? antworteten 65 % mit Ja!

Unser Kommentar:

Die Frage C) bezog sich also auf die getroffene Entscheidung, nämlich  ob die Auszeichnung des Van Rompuy mit dem Karlspreis völlig einfallslos sei.

Und dazu gaben die Menschen, die hier mit abgestimmt haben, ein sehr breites und unmissverständliches Meinungsbild ab.

Die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums toppten hier mit 19 % Van Rompuy mit 16 % ! Das sind immerhin 3 % mehr Stimmen für die ROLLING STONES! Ein Zeichen dafür, dass Fritz Pleitgen und der Rolling Stones – Club – Aachen/Stolberg mit ihrem Vorschlag richtig lagen!

Manni Engelhardt –Club-Manager-

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2 Antworten zu AZ-Voting zum Karlspreis 2014: Drei Prozent mehr Stimmen für die Stones als für Van Rompuy!

  1. Anke Restorff sagt:

    Hallo lieber Manni,

    …na toll…was soll man dazu weiter kommentieren? Sehr blamabel das Ganze!

    Von mir bekommen die STONES IMMER 100 Prozent !!

    UND…SIE… zeigen es allen noch mal….SIE jagen nochmal um diese Welt…als sei der
    Teufel hinter ihnen her…einfach unbeschreiblich.

    Stones forever…Fan Anke

  2. Erich Lienhart sagt:

    Leserbrief

    Gibt es noch Hoffnung, daß die europäischen Völker aufwachen und erkennen, wohin uns all die selbsternannten EU- Eliten führen wollen ? Keiner soll glauben, daß hier nur lupenreine Demokraten am Werk sind. Auch dann nicht, wenn sie mit dem Karlspreis ausgezeichnet werden.
    Dessen Initiator , Dr. Kurt Pfeifer hat die Zielsetzung 1949 unter anderem so formuliert: „Er ( der Karlspreis) zielt auf freiwilligen Zusammenschluß der europäischen Völker, um in neu gewonnener Stärke die höchsten irdischen Güter- Freiheit, Menschlichkeit und Frieden- zu verteidigen, …“ Im krassen Gegensatz dazu steht der nun geehrte EU-Ratspräsident van Rompuy. In seinem Positions- papier von 2012 läßt er wie folgt aufhorchen: „ Die nationalen Parlamente handeln nicht im Interesse der EU und sollten daher in ihrer Bedeutung deutlich zurückgedrängt werden.“ Man staunt über Herman van Rompuy, daß die demokratisch gewählten nationalen Parlamente, die die Interessen ihrer Völker vertreten, nicht im Sinne der EU handelten. Was nimmt sich dieser EU – Bürokrat eigentlich heraus ? Der britischen EU- Parlamentsabgeordneten Nigel Farage titulierte ihn darauf als „ stillen Meuchelmörder der europäischen Demokratie“. Die Souveränität der einzelnen europäischen Staaten wird sukzessive unterhöhlt und abgeschafft und das nicht erst seit dem willenlosen Durchwinken von ESM und diversen Rettungsschirmen. Wenn man näher hinschaut,stellt sich die Frage nach der Demokratie , mindestens in Deutschland bereits bei derartigen Einheitsbeschlüssen des Parlaments. Ist das alles wirklich Volkes Wille ? Der ehemalige Chef der Euro- Gruppe und Kollege von Herman van Rompuy, Jean-Claude Juncker hat sich 1999 sehr treffend geäußert: „ Wir beschließen etwas, stellen das in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Die Äußerung eines wahrhaftigen Demokraten, Johann Wolfgang von Goethe, sollte uns hier eindringlich Warnung sein: „Wer in der Demokratie schläft wacht in der Diktatur auf.“

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