Karlspreisentscheidung 2014: Andy Trebs bezieht Stellung:

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Club-Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

die kritischen Stellungnahmen zur Entscheidung der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen (http://www.stones-club-aachen.de/?s=karlspreis) für 2014 reißen nicht ab.

Nachstehend nimmt unser Club-Mitglied und Club-Musikexperte Andy Trebs Stellung. Seine Stellungnahme haben wir ebenfalls ungekürzt zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Manni Engelhardt -Club-Manager-

Hallo liebe Stones-Leute,

zum Karls-Preis möchte ich sagen, dass ich es für falsch halte, einen Insider des europ. Parlaments auszuzeichnen. Nichts gegen Herrn Van Rompuy oder Herrn Schulz usw. Aber die Vertretung der europ. Union ist der Job von diesen Angestellten.

Jeder gute Bäcker müsste demnach ausgezeichnet werden, wenn er jeden Tag gutes Brot backt (das wäre für alle anderen Arbeiter der gleiche Fall). Hier habe ich stark den Eindruck und nicht nur ich, dass auf der Ebene „Bürokraten zeichnen Bürokraten aus“ der K.-Preis seine Bedeutung verliert. Nicht für umsonst hat Herr Pleitgen Kritik am Auszeichnungssystem geübt. Hier müssen Reformen her! Die K.-Preis-Juroren halte ich für eine „alte Gemeinde“, die als Selbstzweck handeln. Für Neuerungen sind diese Leute nicht fähig. Vielleicht kommen nächstes Jahr Künstler oder andere europ.

gesinnte Menschen mit modernem Profil in die Preisverleihung. Kein Normalmensch kennt einen Herrn Herrn Van Rompuy, warum auch ? Das Aachen-Bild wird durch solche unattraktiven Geschehnisse sehr grau gemacht. Schade-schade-schade !!!

Rock ´n´Roll

Andre / Andy

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