SORGT AACHENS SPD FÜR DIE ABSCHAFFUNG DES NRW-TOTALRAUCHVERBOTS?

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepages,

zu unserem großen Erstaunen mussten wir heute der Aachener Nachrichten (Lokalausgabe Aachen vom 16.11.2013) entnehmen, dass ausgerechnet die SPD sich um die Aachener Kneipenszene sorgt (http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/spd-sorgt-sich-um-die-aachener-kneipenszene-1.698911) ! Es wäre ja schön, wenn dies der Anfang einer, wenn auch späten, Reue wäre. Der Unterzeichner konnte sich allerdings den nachstehenden Leserbrief an die Redaktion der Aachener Nachrichten nicht verkneifen. Wünschen Euch viel Spaß beim Lesen.

Manni Engelhardt –Sprecher der „Initiative gegen das totale Rauchverbot in NRW“ als „Mitglied im „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“- NB.: AKTUELLES FAST TÄGLICH ZUM RAUCHVERBOT UNTER: http://www.stones-club-aachen.de/category/rauchverbot/ !

Sehr geehrte Damen und Herren,

höflich bitte ich um Veröffentlichung meiner nachstehender Zeilen in Form des Leserbriefes zum Artikel in Ihrer Zeitungsausgabe vom 16.11.2013 unter dem Titel „SPD sorgt sich um Aachener Kneipenszene“:

Man glaubt es nicht, aber es ist wahr! Die SPD, die gemeinsam mit dem BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN im Lande NRW das Änderungsgesetz zum Nichtraucherschutzgesetz, das am 1. Mai 2013 in Kraft getreten ist, beschlossen haben, möchte jetzt, wo das Kind schon fast im Brunnen liegt, etwas gegen das Kneipensterben unternehmen.

Entgegen aller Bedenken  über die fatalen Folgen im Vorfeld der Gesetzesverabschiedung zum totalen Rauchverbot in NRW, wackelte der Schwanz mit dem Hund. Die SPD ließ sich auf diese  grüne Bevormundungspolitik ein, die die Raucher- und Raucherinnen vor die Kneipentür jagt, wenn sie eine Zigarette paffen möchten. Sie ließ sich vollwissentlich darauf ein, dass durch diesen gesetzlichen Eingriff in NRW die Existenzvernichtung der Wirtinnen und Wirte – nicht nur in den Eckkneipen – vorprogrammiert war und weiter sein wird. Sie nahm in Kauf, dass eine jahrhundertalte Kultur und ein gutes Stück Vereinsbrauchtum vernichtet wird. Und dieses totale grün/rote Rauchverbot hat bis dato schon hunderte Arbeitsplätze in NRW gekostet, wie unsere „Initiative gegen das totale Rachverbot in NRW“  noch jüngst bei der Sitzung des „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“ in Düsseldorf feststellen musste.

Bei unseren Demonstrationen in vielen Städten in NRW, unter anderem auch im Juli 2013 hier in Aachen, haben zigtausende von Menschen unter Beweis gestellt, dass sie mit dieser bevormundenden und in das freie Entscheidungsrecht eingreifenden rigiden Politik von Grün/Rot im Lande NRW nicht einverstanden sind. Und das Bundestagswahlergebnis 2013 hat in ganz NRW und besonders im Bereich der Stadt Aachen gezeigt, dass das BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN „Federn“ lassen musste und die SPD die ersehnte Mehrheit zum Regierungswechsel im Bund nicht erreichen konnte.

Die SPD würde gerade hier in Aachen gut daran tun, darauf hinzuwirken, dass dieses totale Rauchverbot in NRW insoweit wieder aufgehoben wird, wie der alte Gesetzesstand von vor dem 1. Mai 2013 wieder hergestellt wird. Auch wenn der Aachener Landtagsabgeordnete der SPD, Karl Schultheis, für dieses totale NRW-Rauchverbot gestimmt hat, stünde es ihm jetzt tatsächlich gut zu Gesicht, wenn er aufgrund der negativen Erfahrungswerte  mit diesem Gesetz, jetzt für dessen Abschaffung plädiere würde. Sicher ist jedenfalls, dass die  „Initiative gegen das totale Rauchverbot in NRW“ im „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“ für Frühling 2014, im Vorfeld der Kommunal- und Europawahlen, wieder zu Aktionen und Demonstrationen gegen dieses NRW-Totalrauchverbot rüsten wird.

Für die Veröffentlichung dieser Zeilen sage ich Ihnen meinen Dank vorab.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Engelhardt

-Sprecher der „Initiative gegen das totale Rachverbot in NRW“-

www.stones-club-aachen.de/category/rauchverbot/   / E-mali: manni@manfredengelhardt.de

Freunder Landstr. 100, 52078 Aachen

Handy-Nr.: 017 19 16 14 93

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