Erste Presseresonanz auf unseren Antrag zur Verleihung des Karlspreises an die großen Stones:

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Clubmitglieder, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Antrag auf Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an die ROLLING STONES, wie Ihr es Euch durch das Anklicken des nachstehenden Links in das Gedächtnis zurückrufen könnt: http://www.stones-club-aachen.de/?s=karlspreis , ist bereits auf erste Medienresonanz gestoßen. Herr Albrecht Peltzer hat, wenn auch in salopper Form, unseren Antrag zum Wochen-Kommentar-Thema gemacht. Wir haben Euch den entsprechenden Kommentar als Auszug aus dem Gesamtkommentar nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung gepostet.

Wenn Ihr möchtet, dann könnt Ihr Albrecht Peltzer unter a.peltzer@zeitungsverlag-aachen.de dazu eine E-Mail zukommen lassen. Es empfiehlt sich dann allerdings, uns diese E-Mail auf manni@manfredengelhardt.de nachrichtlich zur Kenntnisnahme und gegebenenfalls –sofern Ihr dies wünscht- zur Veröffentlichung auf unserer Homepage zukommen zu lassen.

Manni Engelhardt –Club-Manager-

Kommentar des Lokalchefs der Aachener Zeitung, Albrecht Peltzer, in der Ausgabe vom heutigen Tage (Samstag, den 16.11.2013) zu unserem Antrag auf Verleihung des Karlspreises an die ROLLING STONES:

„DIE WOCHE IN AACHEN

Karlspreis für Mick Jagger oder: Die Erde ist eine Scheibe

Das haben wir nun davon! Der Fritz Pleitgen ist es schuld. Die Rolling Stones bekommen den Karlspreis. Jedenfalls wenn es nach Manfred Engelhardt geht. Der ist dem einen oder anderen als streitbarer Gewerkschafter und Marathonläufer gegen soziale Ungerechtigkeiten bekannt. Der ist aber auch Manager des – wie er sagt – ´größten unkommerziellen Rolling Stones – Clubs der Welt´. Immerhin. Statistische Details über die – geschätzt – 37 Millionen anderen Fan – Clubs der ´Steine´ liegen uns nicht vor. Also nehmen wir einmal an, Engelhardt liegt (fast) richtig.

Die Öcher Stones-Jünger haben nun einen offiziellen Brief an die Stiftung Internationaler Karlspreis geschickt und beantragt, den Stones – wie von Ex-WDR-Intendant Pleitgen bei der Verleihung des Marketingpreises leicht ironisch angeregt – 2014 den Karlspreis zu verleihen. Nun ist die Stiftung dafür gar nicht zuständig, aber das Karlspreisdirektorium bekommt bestimmt eine Kopie des Schriebs. Hauptsache, Mick Jagger und Co. werden  geehrt. Für ihre Verdienste um Europa. Weil sie da schon überall gespielt haben. Auch und vor allem in den 60er und 70er Jahren, wie Engelhardt betont. Gerade damals waren die Steine ja quasi europäisches Establishment in Reinkultur. Mit englischem Rolls Royce und Villen in Südfrankreich. Drogenexzesse gab es nur in Amerika. Und da spielte der Karlspreis ja keine Rolle! Also: Wir sind gespannt, ob der weltweit größte Fan – Club sich durchsetzt. Es wird Zeit, die Stones werden schließlich nicht jünger!

Übrigens: Der weltweit größte Club hat sich auch mit der Frage befasst, ob nach Mozart und Beethoven auch die Stones mit Benennung einer Straße oder eines Platzes geehrt werden sollen. Man ist allerdings der Meinung, der Karlspreis wäre angemessener. Schwein gehabt!

Wie kann man angesichts dieser Tragweite noch über diese Woche schreiben? Bemerkenswert ist sicherlich, dass die Polizei die Rosse antraben lassen will. Im Ostviertel. Wenn es vonnöten ist. Allerdings müssen die Gäule erst aus Düsseldorf herangekarrt werden. Die Aachener Staffel wurde vor vielen Jahren pensioniert. Eine Fehlentscheidung, im Nachhinein. Polizeipräsident Klaus Oelze hat jedenfalls in dieser Woche betont, ´keine Angst davor zu haben, im Ostviertel durchzugreifen´. …“

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3 Antworten zu Erste Presseresonanz auf unseren Antrag zur Verleihung des Karlspreises an die großen Stones:

  1. Anke Restorff sagt:

    Hallo lieber Manni,

    …schön zu lesen, dass mit einer ersten Pressekonfernz so schnell alles ins ‚rollen‘
    kommt!

    Solange der Rock’n’Roll Circus mit den Rolling Stones noch nicht zu Ende ist…
    und wie schon festgestellt wurde, dass SIE auch nicht jünger werden…wäre es
    ganz toll, sie zu ehren!

    Und die Stadt Aachen hätte auch noch den „ROLLING-STONES-PLATZ“
    allemal verdient!

    Stones forever…Fan Anke

    • Manni Engelhardt sagt:

      Hallo Anke,
      Dein Kommentar zum heutigen Presseartikel über unseren Antrag zur Verleihung des Internationalen Karlspreis zu Aachen begrüßen wir sehr. Wir haben ihn als eigenständigen Beitrag soeben auf die Homepage gepostet. 🙂
      Mit stoned Grüßen
      Manni Engelhardt -Club-Manager-

  2. Pingback: Anke Restorff begrüßt die erste Pressereaktion zum Antrag auf Karlspreis für die ROLLING STONES sehr! | Rolling Stones Club Aachen / Stolberg

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