Brief an den Stolberger Bürgermeister gegen das Denunziantentum:

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage und gegen das totale Rauchverbot in NRW,

wir haben den Bürgermeister von Stolberg mit nachstehendem Schreiben dazu aufgefordert, in Sachen des Denunziantentums gegen die Rauchrinnen und Raucher und das Gastgewerbe in Stolberg (Rhl.) aktiv zu werden.
Wir haben den Brief nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Manni Engelhardt -Club-Manager- & -Sprecher der Initiative-

„Initiative gegen das totale Rauchverbot in NRW“ als“ Mitglied im Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“

www.stones-club-aachen.de/category/rauchverbot/  E-Mail: manni@manfredengelhardt.de

c/o Manfred Engelhardt & Gerd Bouge´, Freunder Landstr. 100, 52078 Aachen, den 14. November 2013

An den Bürgermeister der Stadt Stolberg

Herrn Ferdi Gatzweiler

Rathausstraße 11 – 13

52222 Stolberg

Auswirkungen des Änderungsgesetzes zum Nichtraucherschutzgesetz in NRW

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Gatzweiler,

wir, die Sprecher der o.g. Initiative, sind in großer Sorge sowohl um den Fortbestand der nordrhein-westfälischen Kneipenkultur und des Vereinsbrauchtums,  als auch um den Fortbestand von persönlicher Wahlfreiheit und des Bürgerrechtes in diesem Bundesland durch das einschränkende und totale Rauchverbot in NRW.

Zunehmend stellen wir fest, dass es zu Denunziantentum im Lande NRW kommt, das an die „Blockwartmentalität“ längst vergangener und finsterer Zeiten in Deutschland erinnert.

Der Unterzeichner Gerd Bouge´, der in Stolberg-Büsbach als Gastwirt tätig ist, erhält ständig Ansprachen von Kolleginnen und Kollegen, die bemerkt haben, dass sogenannte „Spitzel“, wer immer auch diese dazu veranlasst hat, vor und in den Gaststätten erscheinen, um Raucherinnen und Raucher zu Lokalisieren. Hier ist festzustellen, dass das totale Rauchverbot nicht nur dazu geführt hat, dass in Nordrhein-Westfalen das große Kneipensterben begonnen hat, sondern auch ein Denunziantentum sich zunehmend etabliert, dass offensichtlich von bestimmter Stelle nicht unerwünscht erscheint.

Aus diesem Grunde möchten wir an Sie appellieren, alles erdenklich Mögliche dafür zu tun, einem derartigen Denunziantentum Einhalt zu gebieten. Als Demokrat und Bürgermeister der Stadt Stolberg müsste Ihnen bewusst sein, und das unterstellen wir, dass das Denunziantentum ein wichtiges „Standbein“  für Diktaturen ist.

Wir rechnen fest damit, dass Sie und das Ihnen unterstellte Ordnungsamt der Stadt Stolberg dem Denunziantentum keinen Vorschub leisten wollen. Solange das Rauchverbot in NRW noch gilt, gibt es geeignetere Wege, Kontrolle über die Einhaltung des gesetzlichen Rauchverbotes auszuüben, als über das Spitzel- und Denunziantentum.

Über eine entsprechende Beantwortung unseres offenen Briefes würden wir uns sehr freuen und sagen Ihnen vorab unseren Dank dafür im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Manfred Engelhardt              &                 gez. Gerd Bouge

 

 

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