KLAUS BEER TEILT MIT: „DINERS“ GEHT IM AUGUST AN DAS NETZ!

Liebe Stonerinnen und Liebe Stoner, liebe  Clubmitglieder, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

mehrfach haben wir über Klaus Beer und seinen einzigartigen Projekten auf unserer Homepage berichtet, wie Ihr es durch das Anklicken des nachstehenden Links aufrufen könnt: http://www.stones-club-aachen.de/?s=klaus+beer! Wie uns Klaus Beer in seiner Eigenschaft als Vorsitzende des Hofer Fernweh-Parks und der damit verbundenen „SIGNS OF FAME“, jetzt mitteilt, wird das DINERS im August 2013 seine Pforten öffnen. Ein konkreter Termin steht allerdings noch nicht fest, was bedeutet, dass unser Club-Präsidium und „AC-REWIND“ keine feste Zusage für den Eröffnungstag geben konnten. Unsere Terminierung geht derzeit schon bis weit in den September 2013 hinein, was zwar sehr bedauerlich, aber nicht zu ändern ist. Gerne haben wir aber den nachstehenden Link, der nach dem Anklicken auf die z.Z. zu erstellende Homepage für das Diners führt, auf unsere Homepage gepostet (http://www.fernweh-diner.com) , zumal dieser beim Anklicken wunderschöne Bilder der ROUTE 66 zeigt. Ein Song des Bobby Troup aus dem Jahre 1946, der von der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universums immer sehr, sehr gerne mit Herz und Liebe gecovert wurde und gecovert wird! Eine Coverversion der ROLLING STONES haben wir Euch per nachstehenden Video-Link mit gepostet. Der Klick auf den Link lohnt sich: http://www.youtube.com/watch?v=UyhkBg8wOBo . Außerdem hat der Unterzeichner zu Ehren der ROLLING STONES und seines Freundes Klaus Beer diesen Song hier einmal aus dem Englischen in das Deutsche interpretativ und frei übersetzt:

„ROUTE 66

1.    Strophe

Willst du jemals mit einem Auto in den Westen fahren

Mache es wie ich, nehme den Highway, das ist die beste Strecke

Hole dir den Kick auf der Route 66

2. Strophe

Er schlängelt sich von Chicago nach LA

Über eine Gesamtstrecke von 2000 Meilen

Hole dir den Kick auf der Route 66

 3.    Strophe

Von St. Louis geht es runter nach Missouri

Oklahoma City sieht voll schön aus

Amarillo wirst du sehen, Gallup, Neu Mexico

Flagstaff, Arizona, vergesse Wynonna nicht

Kingman, Barstow, San Bernardino

 4.    Strophe

Wenn du auf solche Trips stehst

Und die Reise durch Kalifornien wählst

Hole dir den Kick auf Route 66

 5.    Strophe

Von St. Louis geht es runter nach Missouri

Oklahoma City sieht voll schön aus

Amarillo wirst du sehen, Gallup, Neu Mexico

Flagstaff, Arizona, vergesse Wynonna nicht

Kingman, Barstow, San Bernardino

 6.    Strophe

Wenn du auf solche Trips stehst

Und die Reise nach Kalifornien wählst

Hole dir den Kick auf Route 66 „

Ich hoffe, dass dem Unterzeichner diese frei interpretierte Übersetzung insoweit gelungen ist, wie sie Euch gefällt. Desweiteren haben wir den Artikel aus dem Online-Magazin „PRO HOF“ (Ausgabe Juni 2013) nachstehend zu Eurer Information mit gepostet, der sehr  Vieles über das unermüdliche Wirken des Klaus Beer und seines „Babys“, nämlich dem „DINERS“ aussagt.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen und dem Klaus Beer und seinen fabelhaften Projekten weiterhin einen stets „GUTEN STERN“!

Mit stoned Grüßen Manni Engelhardt –Club-Manager-

Diner öffnet im August: Fernweh künftig auch kulinarisch erlebbar 

 

Wenn im August das „Fernweh DINER Star Museum / Cafe” am Graben seine Pforten öffnet, ist Initiator Klaus Beer vermutlich um einige graue Haare reicher, urlaubsreif und überglücklich. 2005, sechs Jahre nach der Gründung des Fernwehparks, nahm in Beers Kopf eine Idee Gestalt an.
Doch bis zur Umsetzung war es ein weiter Weg. Den Durchbruch brachte vor zwei Jahren ein Artikel in der Frankenpost, der die Idee des Diners ausführlich vorstellte und bei etlichen Investoren Interesse weckte. Innerhalb von zehn Tagen hatte Beer auf einem Treuhandkonto 255.000 Euro gesammelt – genug Geld, um mit dem Bau zu beginnen. Und heuer im Sommer ist es endlich soweit: Das Fernweh DINER öffnet seine Pforten und bietet leckeres Essen, coole Musik, abwechslungsreiche Veranstaltungen und ein Star-Museum, das seinesgleichen sucht.
„Wer das Diner betritt, taucht in die Welt der ,good old Sixties’ ein”, beschreibt Klaus Beer das Konzept der Erlebnis-Gastronomie. „Und da muss alles passen – vom Ambiente über die Musik und das Essen bis hin zum Outfit der Bedienungen.” Gäste aus nah und fern sollen in wenigen Monaten untermalt von Oldies, Country und Irish Folk aus den 60er und 70er Jahren leckere Burger genießen, stilecht serviert von Bedienungen in Petticoats.

Mit Fastfood haben die original amerikanischen Speisen im Diner allerdings nichts zu tun. Chefkoch Philipp Hanel arbeitet ausschließlich mit frischem Fleisch und frischen, leckeren Zutaten. Und beim original American Breakfast (Frühstück) ist Kaffee zum Nachschenken garantiert, so viel die Gäste wollen. Wie in Amerika…
Doch auch die Freunde traditioneller fränkischer Kost können beruhigt sein: Die Speisekarte des Diners – die übrigens keine Speisekarte im üblichen Sinne ist, sondern vielmehr ein Fernweh-Buch mit spektakulären Fotos aus den USA und aus aller Welt – beinhaltet auch typisch fränkische Speisen. „Kein Hofer muss auf seinen Schweinsbraten mit Klößen verzichten”, schmunzelt Beer. „Das Fränkische ist schließlich wiederum für die Gäste aus fremden Ländern exotisch. Wir sind eben auch lukullisch multikulturell.”
Denn während sich im Untergeschoss alles um das Amerika der 60er und 70er Jahre dreht, erwartet die Besucher im Obergeschoss getreu dem Thema „Fernweh” eine so genannte Welt-Ecke. Hier kann man wahlweise in Asien, Afrika oder Australien sitzen und im „Signs View”, hoch über der Straße, mit Blick auf den Fernwehpark am Saaleufer in Urlaubsträumen schwelgen.
Außerdem befindet sich im ersten Stock, dem „Fernweh-Island”, ein Veranstaltungssaal mit modernster Vortragstechnik, der wahlweise nur bestuhlt oder zum Essen eingedeckt werden kann. Das Fernweh DINER steht ab Ende August Vereinen, Firmen und Privatpersonen jederzeit für Veranstaltungen oder Familienfeiern aller Art offen und kann ab sofort gebucht werden. Eine Möglichkeit, in einzigartigem Ambiente zu tagen oder zu feiern, von der beispielsweise bereits die Polizeigewerkschaft und verschiedene Firmen aus der Region Gebrauch gemacht haben. „Wir richten alle Feiern speziell nach den Vorstellungen unserer Gäste aus”, verspricht Eventmanagerin Sigi Obermüller.
Darüber hinaus wird das Fernweh DINER eine absolut barrierefreie Gaststätte sein. „Ursprünglich wollten wir ja schon zu den Filmtagen 2012 eröffnen”, berichtet Klaus Beer. Doch dann sei die Idee aufgekommen, barrierefrei und behindertengerecht zu bauen. Das habe sowohl die Kosten in die Höhe getrieben als auch die Bauzeit verlängert. „Aber das war und ist es uns wert, dafür haben wir uns bis an die Schmerzgrenze reingekniet.”
Im Einsatz für das Fernweh DINER an die Schmerzgrenze zu gehen, ist für den Hofer Visionär in den vergangenen Jahren ohnehin zur Gewohnheit geworden. Seit mittlerweile acht Jahren hortet er auf Amerika-Reisen Deko für das Diner und hat diese über Jahre eingelagert. Als klar wurde, dass der Bau mehr Kosten verschlingen wird als geplant, suchte Beer auf eigene Faust Paten für zwei riesige Kunstpalmen, die er partout nicht aus den Plänen streichen wollte. „Ich möchte meine Investoren nicht enttäuschen und kämpfe immer wieder dafür, dass unsere Idee als ganz besondere Touristenattraktion für Hof und die gesamte Region so gut wie möglich umgesetzt wird – auch wenn wir immer wieder an gesetzliche, bürokratische oder finanzielle Grenzen stoßen.“
Dass der eine oder andere Mitbürger Klaus Beer angesichts seines Enthusiasmus als Spinner ansieht, kann ihn nicht bremsen. „Mir ist das ein Ansporn, es erst recht allen zu beweisen”, sagt der Amerika-Liebhaber. „Und ich wünsche mir, dass sich in den Köpfen der Hofer etabliert, was für eine Chance das Diner für unsere Stadt ist.” Nicht umsonst hat die Regierung von Oberfranken das Diner zum Förderprojekt erkoren. Und auch die Tourismusverbände Fichtelgebirge und Frankenwald haben großes Interesse an einer Zusammenarbeit signalisiert.
Eventmanagerin Sigi Obermüller arbeitet zurzeit mit den Tourismusverbänden und weiteren Partnern wie der Therme Bad Steben und dem Kräutergarten in Faßmannsreuth an einem Ein- oder Zweitagespaket für Reisen in die Region. „Immerhin wird der Fernwehpark in diversen Deutschland-Reiseführern erwähnt, zum Teil als einzige Attraktion unter dem Namen Hof”, betont Beer. „Und viele Busunternehmer haben mir gesagt, dass sie Hof sofort anfahren, wenn in der Nähe des Parks eine passende Einkehrmöglichkeit vorhanden ist.”
Das Einkehren allerdings wird sich auch für alteingesessene Hofer lohnen. Denn Klaus Beer und Eventmanagerin Sigi Obermüller stellen im Diner ein kulturelles Programm auf die Beine, das sich sehen lassen kann, und das sowohl Musikern und Künstlern aus der Region ein Forum bieten als auch bekannte Stars nach Hof locken soll. Kooperationen mit dem Theater Hof und den Hochschulen Hof garantieren, dass Jung und Alt sich auf ein buntes und abwechslungsreiches Programm freuen dürfen. Mittwochs stehen immer Ausstellungen, Lesungen und Vorträge auf dem Programm; am Freitag dreht sich alles um Musik.
Außerdem sucht das so genannte Star-Museum im Obergeschoss des Diners seinesgleichen: In den vergangenen Jahren hat Beer Handabdrücke in Ton von über 300 bekannten Persönlichkeiten aus Show-Business, Kino, TV, Sport und Politik gesammelt – von Kevin Costner und Arnold Schwarzenegger über Til Schweiger, Joachim Fuchsberger, Chris de Burgh, Helene Fischer, Status Quo und Thomas Gottschalk bis hin zu Sepp Meier, Philip Lahm oder Bundespräsident Joachim Gauck. All diese Handabdrücke bilden, versehen mit Kurzbiografien der „Promis”, als Starmuseum das Herzstück des Fernweh DINER. „Das gibt es so kein zweites Mal”, sagt Beer nicht ohne Stolz.
Und so hat der unermüdliche Weltenbummler, Filmemacher, Buchautor und Amerika-Fan auch schon eine – nicht ganz ernst gemeinte – Idee für ein neues Projekt, wenn das Diner endlich eröffnet ist und in Klaus Beers Leben wieder etwas mehr Ruhe einkehrt: „Ich könnte zu ,Wetten dass’ gehen und wetten, dass ich alle Promis an ihren Handabdrücken erkenne.”
Sandra Langer

Reservierungen für Familienfeiern aller Art sowie Firmenveranstaltungen nimmt Eventmanagerin Sigi Obermüller ab sofort unter Telefon 0176/56329808 sowie E-Mail kontakt@fernweh-diner.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. entgegen. Homepage: www.fernweh-diner.com.

 

Klaus Beer

Initiator Fernwehpark Deutschland Signs of Fame
Homepage: www.fernweh-park.de

e-mail: info@fernweh-park.de

TERRA FILM
Homepage: www.terra-film.de
e-mail: k.beer@terra-film.de
phone: +49 (0) 9281 94427
fax: +49 (0) 9281 93904
Mobil: +49 (0) 160 1563918

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have a nice day – for a peaceful world

To: info@fernweh-park.de
Cc: team@fernweh-ag.de

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