Anke Restorff ist unermüdlich

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Clubmitglieder, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

Anke Restorff hat sich mit mehreren Artikeln auf unsere Homepage eingelassen. Sie scheint hier als „waschechte“ Stonesfanin unermüdlich zu sein. Wir spüren, dass diese Frau die Stones nicht nur über ihre Augen und Ohren wahrgenommen hat und wahr nimmt, sondern ganz besonders mit Ihrem Herzen!

Gestern hat uns Anke ihre kleine Story über Brian Jones zugemailt. Über Brian Jones haben wir vielmals direkte und indirekte Mitteilungen per Artikel auf unserer Homepage veröffentlicht, wie Ihr sie allesamt  unschwer durch den Klick auf den nachstehenden Link  aufrufen könnt:

http://www.stones-club-aachen.de/?s=brian+jones !

Gerne haben wir den Artikel der Anke nachstehend als wunderschöne Ergänzung  zu unserer bisherigen Berichterstattung und zu Eurer Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und sagen der Anke ein ganz herzliches Danke!

Manni Engelhardt –Club-Manager-

Hallo Manni,
da ich ein absoluter Brian-Jones-Fan bin, anbei meine kleine Story über Brian
für den Club!
–  Brian Jones – „Die Seele“  der Rolling Stones
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Er, der Bandgründer der Rolling Stones wurde leider nur 27 Jahre alt.
Wie äußerte sich Keith Richards einst ihm gegenüber: „Du wirst nie dreißig Mann“ und
Brian entgegnete ihm: „Ich weiß“.

„Brian war ein Typ, der jedes Instrument spielen konnte. Es war wie – Da ist es. Da kommt
Musik raus, wenn ich ein bißchen daran arbeite, kann ich das. Er hockte an den Marim-
bas bei ‚Under My Thump‘ und bei ‚Satanic Majesties‘ und etlichen Sachen am Mellotron.
Er war Streicher bei ‚2000 Light Years From Home‘, Bläser bei ‚We Love You‘ und
spielte alle diese arabischen Riffs.
Er war einer jener Leute, die in einer Hinsicht so wundervoll sind und in einer anderen
ein Arschloch.“
Brian führte ja einen  ‚exessiven‘ Lebensstil und wurde von den weiblichen Fans ent-
sprechend verehrt.
Aber wie äußerte sich George Harrison treffend über ihn: „Ich glaube nicht, dass er
genug Liebe oder  Verständnis bekam.“
Anita Pallenberg beeinflußte ihn maßgeblich auch in Bezug auf sein Outfit. Sie
spielte u.a. im Film „Mord und Totschlag“ mit, zu dem Brian Jones die  Filmmusik
schrieb.
Brian liebte die Hippie- und Flower-Power-Zeit (1967).
Sein ärgstes Problem waren der Alkohol und die Drogen. Er nahm alles, auch
bewußtseinserweiterte Drogen und kam damit leider nie klar.
Das wirkte sich massiv auf Konzert-Touren aus und auf sein junges Leben. Er litt an
Asthma, war depressiv und sehr labil, konnte nicht mit Menschen kommunizieren.
Er liebte nur sich und seine Musik.
Seine letzten Auftritte mit den Rolling Stones hatte er 1968.
Ein Großteil des Erfolges der Stones geht  auf sein Konto  clip_image002
und die Erinnerung an IHN wird niemals sterben!

Stones Forever….Fan Anke…

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1 Antwort zu Anke Restorff ist unermüdlich

  1. Anke Restorff sagt:

    Hallo Manni und alle Club-Mitglieder!

    Ja, es ist durchaus richtig, was Manni sagt; die Rolling Stones waren, sind und werden
    auch weiterhin für mich immer eine „Herzensangelegenheit“ sein.
    Sie haben auch mein Leben sehr geprägt. Ja, es waren einfach ihre Songs, die ich von
    Anfang an gerne hörte und das hat sich bis heute nicht geändert.
    Ja, diese „fürchterlichen“ Rolling Stones; rebellisch, ungepflegt, großmäulig, impulsiv,
    so kamen sie daher, wie ein Orkan, der uns mitriß.
    Für ihre Musik wäre ich zu DDR-Zeiten sogar in den Knast gegangen.
    Auch auf meiner Facebook-Seite beherrschen die Stones das Geschehen.
    Natürlich werde ich gerne weitere Postings für den Club schreiben , macht mir
    viel Spaß.
    Stones Forever….Fan Anke…

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