Die Eröffnung des FERNWEH-DINERS rückt in greifbare Nähe!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage, liebe Clubmitglieder,

nach Rückkehr von einer Fernreise erreicht mich heute die nachstehende Nachricht des Fernweh-Parkvorsitzenden und Vorsitzenden der „SIGN OF FAME“, nämlich meines Freundes Klaus Beer, der nunmehr den  vorläufigen Termin der Eröffnung des FERWEH-DINER“ bekanntgegeben hat.

Gerne kommen wir als Präsidium des Rolling Stones – Club – Aachen/Stolberg, dem größten unkommerziellen Rolling Stones Club in der Welt, auf diese Info zurück und veröffentlichen sie zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unserer Club-Homepage.

Sehr gerne wiederholt der unterzeichnende Club-Manager an diese Stelle sein seinerzeit dem Klaus Beer gegenüber gegebenes Versprechen, sowohl die Eröffnungsfeuer moderieren zu wollen als auch die wunderbare Clubeigene Band in Hof aufspielen zu lassen. Wir drücken dem Klaus Beer und seinem Team ganz fest die Daumen dafür, dass das Timing sich exakt erfüllen möge und wünschen Euch viel Spaß beim Lesen der nachstehenden Info.

Für das Club-Präsidium Manni Engelhardt –Club-Manager-

Liebe Fernweh-DINER Investoren,

liebe DINER-Macher,

liebe Fernwehpark Vereinsmitglieder,

liebe Fernwehpark Kooperationspartner und Freunde des Hofer Fernwehparks,

nun ist es amtlich. Laut der großen Reportage von Frankenpost Redakteurin Lisbeth Kaupenjohann ist in der

Samstagsausgabe der FRANKENPOST von heute auf Seite 7 zu lesen:

„Fernweh-Diner öffnet im August „

Die Gewerke sind bis Ende Juli angewiesen, Ihre Arbeiten durchgeführt zu haben !!!

Wir selbst werden erst Anfang Juni wissen, wann das GRAND OPENING mit Stars aus dem „Signs of Fame“ stattfindet.

Fernweh-Diner Pressesprecher Klaus Beer und Diner-Eventmanagerin Sigi Obermüller benötigen mindestens 8 Wochen,

um alle Promis auf den Roten Teppich einzuladen und die Vorbereitungen für die von Donnerstag bis Sonntag dauernden

Eröffnungstage mit buntem Programm, Stars und Medien zu organisieren.

Hier der Bericht der FRANKENPOST.

Die Bilder dazu konnten leider auf diese Weise nicht weitergegeben werden. Das heißt: HEUTE die FRANKENPOST kaufen !!!

Mit herzlichen Grüßen und ein schönes Wochenend

Klaus Beer

Fernweh DINER Pressesprecher

Fernweh-Diner öffnet im August

Jetzt steht es fest: Der große Traum von Klaus Beer kann im Sommer Wirklichkeit werden. Schon im September sollen die ersten Veranstaltungen starten. Noch laufen aber die Ausbauarbeiten.

Hof Wer derzeit am künftigen Fernweh-Diner nahe der Michaelis-Brücke vorbeigeht, sieht nur Baugerüst und graue Plane an der Fassade, davor die Fahrzeuge der ausführenden Baufirmen. Ein Blick ins Innere zeigt mehr. Da stehen schon die Wände des künftigen Veranstaltungsraums, des Büros und der Sozialräume. „Da kommt die Bühne hin“, zeigt Initiator Klaus Beer, „hier wird die Weltthemenecke eingerichtet, dort das Starmuseum mit den Handabdrücken von rund 250 Stars“.

Am Ortstermin nehmen auch Eventmanagerin Sigi Obermüller und Hartmut Böhringer, zweiter Vorsitzender der Fernweh-Diner-AG & Co. KG, teil. Sie erzählen vom Fortschritt der Bauarbeiten, wie eins ins andere greift, immer wieder Genehmigungen abzuwarten sind – ein kompliziertes Räderwerk, das seine eigene Dynamik habe. „Auch Drängler wie ich können da nichts beschleunigen“, bedauert Beer. Der Unterbau, auf dem der Glasvorbau ruhen wird, musste tiefer als geplant in die Erde gesetzt werden, weil es sich beim Erdreich um Saale-Schwemmland handelt. Alle warten jetzt mit großer Spannung auf die Fertigstellung des Glasvorbaus, wo dann bereits im April der Oldtimer platziert wird – ein knallroter, sechs Meter langer Bel Air. Was die Werbefläche betrifft, die der Bauausschuss für zu groß befunden hat, so sei noch nichts entschieden. „Wir führen derzeit Gespräche mit der Stadt Hof und sind auf dem besten Weg zu einem Kompromiss“, sagt Böhringer.

„Architekt Günter Schingnitz arbeitet unermüdlich und mit Herzblut an den Details, um unsere Vorstellungen umzusetzen“, sagt Böhringer anerkennend. Inzwischen liegt auch ein Entwurf von Christian Rudorf vor, wie die Handabdrücke der Stars auf ansprechende Weise präsentiert werden können. Gedacht ist an ein Stecksystem hinter Glas. Zu jedem Abdruck wird es eine Kurzbiografie geben. „Das Star-Museum – das ist unser Schatz, den sonst keiner hat“, meint Beer. Damit wolle man auch überregional werben.

Sigi Obermüller berichtet, wie es ihr „in der Seele leid getan“ habe, die vielen Anfragen, die bereits kamen, vorerst zurückweisen zu müssen. „Jetzt können definitiv Termine ab September vereinbart werden“, freut sich die Event-Managerin. Der Mittwoch sei für kulturelle Veranstaltungen reserviert – Lesungen, Theater, Kabarett oder auch TV-Gesprächsrunden. Das Theater Hof wolle sich bereits in der kommenden Spielzeit einklinken, und auch TV Oberfranken sei an einer Zusammenarbeit interessiert. Am Freitag, so Obermüller, sei dann Musik angesagt.

„Auf unserer Showbühne werden überwiegend Künstler und Live-Bands mit der Musik der 1950er- und 1960er-Jahre zu hören sein“, sagt Beer, „dazu zählen auch Country, Irish Folk und Hard Rock“. Auch Bands und Künstlern der Region wolle man eine Plattform bieten. Geplant seien etwa Themenabende für Country- und Folk-Musik mit Doc Schulze. Jüngeren Künstlern anderer Stilrichtungen gebe man auch Gelegenheit zum Auftritt – ausgenommen Techno, Hip-Hop, Rap und Ähnlichem.

Sigi Obermüller steht bereits in Verhandlungen mit den großen Touristik-Verbänden der Region. „Aber auch private Veranstaltungen und Feiern sind im Diner möglich – von der Hochzeit bis zum Firmen-Meeting“, berichtet sie. Auch hier nehme sie ab sofort Anmeldungen an.

Geschäftsführer im Diner ist Peter Seidel, der frühere Wirt der „Tante Freda“. Küchenchef ist Philip Hanel. Auch eine zweite Köchin und einige Küchenhilfen sind bereits gefunden. Klaus Beer ist für das Star-Museum und die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, Sigi Obermüller organisiert die Events und ist „Mädchen für alles“. „Ein schöner Job“, sagt sie und lobt das kollegiale Klima.

Derzeit gilt es, viele Details zu regeln. Klaus Beer ist mit der Gestaltung eines Bilderbuchs über Amerika befasst, das auch das Speisenangebot beinhalten wird. Außerdem stellt er Musik zusammen, die im Hintergrund des Diners laufen kann – selbstverständlich Musik der 1960er- und 1970er-Jahre – „alles andere wäre ein Stilbruch“. Was die Küche betrifft, so soll es auch in regelmäßigen Abständen „astrologische Menüs“ geben, zusammengestellt von der freiberuflichen Astrologin und Lebensberaterin Ulrike Kiefer.

Knallrot sind die Petticoats, die Sigi Obermüller von einer Spezialfirma nahe Köln mitgebracht hat. Dazu gibt es weiße Tellerröcke mit Hollywood-Motiven. Dieses Outfit sollen hübsche Damen zu besonderen Veranstaltungen tragen. Aber auch die Bedienungen im Diner werden im Stil der 60er-Jahre gekleidet sein. „Hier fallen die Petticoats und Röcke etwas einfacher und praktischer aus“, erläutert Obermüller. Genäht würden sie von der hiesigen Firma Kleemeier – „und zwar zum Nulltarif“, freut sich die Eventmanagerin. Auch eine „Patin“ für die erste naturgetreue Kunststoff-Palme, die auf der „Insel“ gegenüber des Diners stehen wird, ist bereits gefunden. Gefertigt wird der künstliche Baum von der Firma Kago & Hammerschmidt in Wunsiedel.

Roter Petticoat, weißer Tellerrock mit Hollywood-Design, und rotes Top: Dieses Outfit im Stil der 1950er-Jahre sollen hübsche Damen zu besonderen Gelegenheiten tragen. Fotos: Kaupenjohann

Das Star-Museum – das ist unser Schatz, den sonst keiner hat.

Initiator Klaus Beer über die jahrelang gesammelten Handabdrücke

Klaus Beer

Initiator Fernwehpark Deutschland Signs of Fame
Homepage: www.fernweh-park.de

e-mail: info@fernweh-park.de

TERRA FILM
Homepage: www.terra-film.de
e-mail: k.beer@terra-film.de
phone: +49 (0) 9281 94427
fax: +49 (0) 9281 93904
Mob: +49 (0) 160 1563918

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have a nice day – for a peaceful world

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