Herzliche Einladung unseres Stones-Club-Freundes Klaus Beer zur Filmpremiere „Shooting Wild West“

Liebe Clubmitglieder unseres Rolling Stones – Clubs,

unser lieber Klaus Beer, der EHRENGAST unseres Rolling Stones – Clubs Aachen/Stolberg zu allen unseren Club-Events ist, bietet eine große Filmpremiere seines Neuen Films über Amerika am 20. Oktober 2012 in der neue Freiheitshalle in Hof an.

Klaus hat mich darum gebeten, diese wunderbare Tatsache auch in unserem Rolling Stones – Club zu verbreiten, und hat uns alle zu diesem medialen Großereignis eingeladen. Ich selbst bin für den 20. Oktober 2012 seit längerem schon anderweitig verplant. Wenn der eine oder die andere jedoch nach Hof in Bayern anreisen möchte, so würde ich Klaus Beer darüber in Kenntnis setzen, dass jemand anderes als offizieller Gast unseres Clubs zu dieser Filmpremiere erscheinen wird.

Nachstehend habe ich Euch die komplette Informations-E-Mail des Vorsitzenden der SIGNS OF FAME und des HOFER FERNWEHPARKS zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme mit posten lassen. Am Rande sei wieder einmal erwähnt, dass unser Club-Präsidium zur kommenden Eröffnung des DINERS im FERNWEHPARK hochoffiziell eingeladen ist. Ferner steht Klaus Beer Gewehr bei Fuß, um auf der kommenden Deutschland-Tour im Rahmen der kommenden Welt-Tour der ROLLING STONES, diese in die SIGNS OF FAME aufzunehmen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und Betrachten des nachstehenden Artikels und würde mich sehr freuen, wenn sich jemand bereiterklären würde, den Club am 20. Oktober 2012 in Hof zu repräsentieren.

Mit stoned Grüßen Euer Manni Engelhardt –Club-Manager-

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Hallo liebe Fernweh-Reisefreunde,

endlich ist es soweit: Die Filmpremiere meines Neuen Films über Amerika steht an, und zwar am 20. Oktober um 15.00 und 20.00 Uhr im Festsaal der neuen Freiheitshalle in Hof.

Die Erwartungshaltung ist enorm. Die lokalen Medien berichten bereits in großen Artikeln. Mein Lampenfieber steigt täglich.

Da es sich vielleicht um mein „Lebenswerk“ handelt, das in bislang über Amerika gedreht habe, s. Interview unter dem Plakat, möchte ich Euch zu der Filmpremiere herzlich einladen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr alle kommen würdet. Siehe Details unter: http://www.terra-film.de/reise/index.htm

Bitte mailt mir doch, ob es bei Euch klappt. Ich würde mich sehr darüber freuen.

Liebe Grüße aus der „Fernweh-Stadt“ Hof

Euer Klaus

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Ein neuer Beer-Film der ganz anderen Art:

„Shooting Wild West“ / Filmpremiere am 20. Oktober in der Freiheitshalle Hof

Nach 6 Jahren gibt es einen neuen Film des Hofer Filmemachers und Weltenbummlers Klaus Beer. Dieser soll, lt. Beer, die Krönung seines über 30 jährigen Filmschaffens sein und stellt eine völlig andere Arbeit vor. Einen ganz anderen Beer-Film, den man so noch nie gesehen hat und auch erwartet. Herr Beer, was ist an diesem Film diesmal so anders?

Ich bin vom 16-mm Zelluloidmaterial auf digital umgestiegen und drehte erstmals mit großer Kamera in Full-HD. Zudem wird der Film statt 4:3 im Panoramaformat 16:9 auf Großleinwand präsentiert. Auch sind die Bilder keine „bewegte Diashow“ und nicht nur mit Musik und Text unterlegt. Ich arbeite diesmal viel mit O-Ton, ja benutze als dramaturgisches Stilmittel auch mal Stille. Das war frühe bei mir undenkbar. Aber das ist nur das Technische. Das Wichtigste ist etwas ganz anderes.

Und das wäre?

Es ist keine Bildershow von nur wunderschönen Traumbildern. Es ist Action pur. Der Zuschauer ist hautnah mit dabei bei langen Wanderungen in glühender Hitze, in extremer Höhe, bei Wasserdurchquerungen. Er ist dabei bei unserer eigenen Begeisterung, aber auch Frust und Angst, bei vielen Reifenpannen. Ich saß z.B. einmal über sechs Stunden in der Wüste fest. Bei knapp 35 Grad in glühender Mittagshitze. Wir hatten nichts mehr zu trinken, der Ersatzreifen hatte auch ein Loch und wir mußten regelrecht gerettet werden. Klar, habe ich in dieser Situation auch mitgedreht…

Und ich zeige erstmals nicht nur die Naturschönheiten, sondern auch die Realität dazu. Ich drehe also die Kamera auch einmal in die andere Richtung zeige das, was noch hinter mir steht… Und das ist oft die totale Ernüchterung, Realität der weltbekannten Touristenattraktionen eben…

Warum fiel Ihnen das bisher so schwer?

Weil ich ein filmischer Träumer bin. Ich lasse meine Zuschauer an Traumwelten teilnehmen, die man wirklich sieht, blendete aber immer das unschöne Drumherum aus. Beispiel: Indien, herrliche Reisfelder, Frauen in bunten Saris, Kokospalmen. Dann Thailand: Ebenfalls grünleuchtende Reisfelder, Kokospalmen und Reispflanzerinnen. Die aber nicht in Saris, sondern in Jeans, mit Gummistiefel und T-Shirts, mit Mickey Mouse vorne drauf. Sowas machte meine Bilderträume kaputt. Das widerstrebte mir bislang zu filmen. In diesem Film aber sieht man auch so viele Traumbilder, daß eben ein bischen Realismus zwischendurch echt spannend und erfrischend sein kann.

Wer waren die Teilnehmer?

Fotografen aus ganz Deutschland, die zwei Freunde und ich zu den besten Locations führten. Aber nicht mit großem Reisebus, sondern mit Allrad-Fahrzeugen. Wir waren in richtiger kleiner Fotoexpedition unterwegs und fuhren Naturschönheiten in den entlegendsten Wüstengebieten an, wo eben kein Bus oder Normaltourist hinkommt und vorallem: Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, beim richtigen Licht. Das hieß oft aufstehen früh um drei, zwei Stunden Pistenfahrt in stockfinsterer Nacht, um dann beim Sonnenaufgang am Drehort zu sein. Und diese sind richtige Geheimtipps.

Welche Nationalparks erwartet die Zuschauer?

Alles, was ein Amerikafan an Traumlandschaften erwartet. Rein ins Monument Valley durch zentimeterdicken Puderzuckerstaub mit dem Four Wheel. Neben allen Muß-Bildern wie Grand Canyon, Arches oder Bryce aber Unbekannteres. Sanddünen wie in der Sahara, Grandiose Gesteinssäulen, die Hoodoos, die wie auf einem fremden Planeten anmuten und am Schluß viel Wild West.

Ihr Film heißt „Shooting Wild West“, warum?

Mit Shooting meinen wir das Schießen mit den Kameras im Duell mit den damaligen Gunfightern. In dem Film schaue ich mit der Filmkamera den teilnehmenden Fotografen auch beim Arbeiten über die Schulter, man glaubt einfach hautnah mit auf dieser Tour dabei zu sein. Und gegen Ende des Films gibt es noch eine Riesenüberraschung auf der Leinwand, die kein Zuschauer je erwartet hätte. Das aber wird noch nicht verraten…

Klaus Beer

Initiator Fernwehpark Deutschland Signs of Fame
Homepage: www.fernweh-park.de und e-mail: info@fernweh-park.de

              

 

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