EUROPA-TOUR 1976

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freunde und Besucherinnen unserer Webseite,

unser Clubmitglied Heinz-Peter erinnerte mich heute daran, dass eine aus seiner Sicht besten Deutschland-Tour der größten, besten und dienstältesteten Rockband aller Zeiten die EUROPA-TOUR 1976 war. Ich möchte sie auf Wunsch des Heinz-Peter einmal kurz historisch belichten. Sie begann am 28. April 1976 in Frankfurt/Main  (Frankfurter Festhalle)! Dann folgte am 29. April 1976 das Zusatzkonzert in der Frankfurter Festhalle!
Am 30. April 1976 folgten zwei Shows in Münster/Westfalen (Halle Münsterland)!
Am 02. Mai 1976 traten die Stones dann in Kiel (Ostseehalle) auf!
Am 03. Mai 1976  spielten sie in der Deutschlandhalle zu Berlin!                                               
Am 04. Mai 1976 (Auf den heutigen Tag genau vor 35 Jahren!) fand das Abschlusskonzert in Bremen (Stadthalle) statt. Danach begaben sich die Stones nach Belgien.
Beim Konzert in der Münsterlandhalle war ich selbst zugegen und kann mich daran erinnern, dass die Stones dort mit Billy Preston; Ollie E. Brown gemeinsam auf der Bühne standen.

Als Vorgruppe traten die „THE METERS“ auf.

Folgende Songs spielten die Stones bei dieser Tour:

Honky Tonk Woman;
If You Can´t Rock Me;
Get Off Off My Cloud;
Hand Of Fate;
Hey Negrita;
Ain´t Too Proud To Beg;
Fool To Cry;
Hot Stuff;
Star Star;
You Gotta Move;
You Can´t Always Get What You Want;
Happy;
Tumbling Dice;
Nothing From Nothing (Billy Preston: Gesang);
Outta Space (Billy Preston: Gesang);
Midnigth Rambler;
It´s Only Rock ´n´ Roll;
Brown Suggar;
Jumpin´ Jack Flash;
Street Figthing Man.

Die Zugaben-Titel waren meistenteils All Down The Line; Angie und/oder Cherry Oh Baby.
Um diesen Artikel entsprechend abzurunden, habe ich auch das entsprechende Tour-Plakat nachstehend unter diesen Artikel posten lassen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Betrachten, und hoffe, dass ich mit diesem Artikel zusätzlich die Lust auf die kommende 50-JAHRE-JUBILÄUMS-WORLD-TOUR der WUNDERBARSTEN ROCK-BAND ALLER ZEITEN steigern kann.

Herzlichst und mit stoned Gruß
Manni Engelhardt –Club-Manager-

stones76

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16 Antworten zu EUROPA-TOUR 1976

  1. Ludwig Peine sagt:

    Was für ein Abschlusskonzert soll das in Bremen am 04.05.1976 gewesen sein ?
    Ich selbst habe das 2. Konzert, das die Stones am Abend des 31.05.1976 in Köln (um 21 Uhr angekündigt und um 22 Uhr begonnen) in der Sporthalle Deutz gegeben haben, besucht. Ich kann das mit der Eintrittskarte, die ich noch besitze, belegen.
    Freundliche Grüße
    Ludwig Peine

    • Manfred Engelhardt sagt:

      Hey Ludwig,
      besten Dank für Deine E-Mail. Dein Kölner-Konzert ist offiziell für die erste und auch für die zweite Staffel der Deutschland-Tour im Rahmen der Europa-Tour nicht registriert. Allerdings in der zweite Staffel der Deutschlandtuor fanden am 2.6. in der Sporthalle zu Köln 2 Konzerte hintereinander statt.Wäre nett, wenn Du mir die Eintrittskarte in Kopie zukommen lassen könntest. Ich habe Andre´ Hagedorn nämlich noch nie Lügen strafen können. Hagedorn ist einer der allerbesten und präzisesten Stones-Kenner (Buch „IT´ S ONLY ROCK ´N´ ROLL / THE ROLLING STONES / DATEN UND FAKTEN 1963 – 1989“!) Hier kommt für Dich der komplette Plan der Deutschland-Tour, der bis zum 4.5.1976 geht (1. Staffel).
      28.4. Frankfurt, 29.4. Frankfurt, 30.4. Münster, 2.5. Kiel, 3.5. Berlin, 4.5. Bremen. Dann war Bremen für diese Staffel das Abschlusskonzert. Danach ging es nach Belgien, Großbritannien und in die Niederlanden (29.5. und 30.5. Den Haaug). Erst am 1.6. begann offiziell die zweite Staffel der Deutschlantour in Dortmund (Westfalenhalle), wo ich zugegen war mit Unterbrechungen (Hätte ich von Köln-Deutz am 31. Mai nur eine blasse Ahnung gehabt, dann wäre ich auch dort gewesen!). Es folgte am 2.6. Köln-Sporthalle mit zwei Konzerten an einem Tag! Es folgte Frankreich, Spanien, Schweiz. Am 16./17.6. waren die Stones dann in München (Olympiahalle). Hier endete die zweite Staffel der Deutschland-Tour aber auch nicht; denn die Stones schlossen Deutschland insgesamt am 19.6. in Stuttgart ab. Insoweit wäre, betrachtet man diese Europa-Tour insgesamt, Stuttgart der letzte deutsche Auftrittsort. Wien folgte am 23.6. und am 21.8. war das Abschlußkonzert der Gesamt-Europa-Tour in Knebworth – Park Stately – Home. Vielleicht hat es ja in Köln-Deutz ein überraschendes Zusatzkonzert gegeben, das in den Analen nicht verzeichnet ist. Dann hättest Du mit Deiner Eintrittskarte, die wir dann , sofern Du mir eine Kopie davon senden würdest, selbstverständlich posten werden, eine Kostbarkeit in Händen. Es bleibt aber bei mir dabei, dass am 04. Mai 1976 der letzte Auftritt der Deutschland-Tour in Bremen war, sehr wohl lediglich für die erste Staffel. Ich hätte dies im Artikel eigentlich auch präzieser beschreiben sollen. Aber Niemand ist perfekt, und dafür haben wir ja unsere Stonerinnen und Stoner, die mitdenken, ergänzen, anregen und die Diskussion beleben. Besten Dank auch Dir dafür, und mit stoned Gruß Manni Engelhardt -Club-Manager-

  2. Heribert Weegen sagt:

    Sehr zufällig stoße ich auf Eure Debatte zu Stones-Konzerten in D 1976 und spüre die ungeheure Akribie Eurer Recherchen beinahe körperlich! Das Konzert in Köln wurde kurzfristig vom 31.5. auf den 2.6. verlegt, wegen des großen Andrangs gab es ein sog. Wiederholungskonzert, ebenfalls am 2.6., aber bereits um 17.00! Das zweite Konzert begann irgendwann um Mitternacht, weil die Erstbesetzung die Halle nicht räumen wollte und das erste Konzert schon viel später begonnen hatte…..Das Ticket hat mich damals ruiniert: EINUNDZWANZIG DM -schier unvorstellbar!

    • Manfred Engelhardt sagt:

      Hey Heribert,

      besten Dank für Deine E-Mail zur Tourdebatte. Die Recherche von mir stimmt also. Ich selbst war nämlich sowohl beim Opener der zweiten Deutschlandstaffel am 01.06.1976 in Dortmund als auch einen Tag später in Köln komplett dabei. Das waren drei Konzerte für mich an zwei Tagen. Kostenfaktor damals, so weit ich mich erinnern kann, inklusive An- und Abreisekosten, Tickets und Verpflegung ca. 140, — DM. Damals war ich 27 Lenze jung und bin zwei Tage ohne Schlaf ausgekommen. Für die Konzertbesuche hatte ich mir das Geld schon Wochen vorher, so wie ich das heute auch noch tue, zusammengespart. Es war damals schon für mich ein kleines Vermögen! Der 31. Mai 1976 ist mir persönlich als Termindatum für Köln nicht bekannt gewesen. Dieses Konzert hat es auch nie gegeben, und Andre´ Hagedorn ist ein Stones-Kenner (Auto) mit Akrebie, irrt sich in der Stones-Historie nie, was ich mit Fug und Recht feststellen kann.
      Ich finde es aber immer wieder „Stons-Zungen-Erfrischend“, solche superschönen Debatten über die Jungs auf unserer Homepage führen zu können/dürfen.
      Nochmals Danke für Deinen Beitrag und alles Liebe und Gute
      Manni Engelhardt -Club-Manager-

  3. Hier die Tourdaten in einer übersichtlichen Darstellung:
    http://en.wikipedia.org/wiki/The_Rolling_Stones_Tour_of_Europe_%2776

    Ich war 1976 in Münster beim ersten der 2 Konzerte.

  4. Manfred Engelhardt sagt:

    Hallo „Latvianinexile (?)“,
    besten Dank für die Zusendung des Links zu WIKIPEDIA, der tatsächlich einmal die korrekten Daten, die ich mit den Daten aus „IT´S ONLY ROCK ´N´ROLL – THE ROLLING STONES – DATEN UND FAKTEN“ des Andre´ Hagedorn, einer der besten Rolling Stones – Kenner abgeglichen habe, enthält. Wikipedia ist für uns als Rolling Stones – Club – Aachen/Stolberg objektiv betrachtet keine Fundus-Quelle, da wir hier zu viele Abweichungen von tatsächlichen Gegebenheiten der allergrößten, allerbesten und dienstälötesten Rock-Band aller Zeiten und den sustantiierten Bezugsquellen feststellen mussten. Wäre nett, enn Du die nächsten Kommentare auch mit Deinem richtigen Namen unterzeichenen würdest; denn wir Rolling Stones – Club – Fans wollen wissen, mit wem wir korrespondieren.
    Schöne Restostern und einen stoned Gruß Manni Engelhardt -Club-Manager-

  5. Pingback: 1976: Die Stones in Köln (Erinnerungen von Ludwig Peine) | Rolling Stones Club Aachen / Stolberg

  6. ISERLOTH Rüdiger & Sylvia sagt:

    Jaaa, auch wir beiden waren – am 02.05.1976 – in Kiel – ein einmaliges Konzert – wenn auch „etwas“ verspätet begonnen ( erst gegen 22:00 Uhr ) „angeblich“ ? musste noch „jemand“ – „Stoff“ aus –> Hamburg holen …. aber, wir beide denken auch heute noch an dieses legendäre Konzert – leider waren die „Jungs“ – damals ja nicht in Hamburg …. auch heute noch – nach fast 40 Jahren !! – denken, und sprechen wir oft über dieses Konzert …. WIR waren dabei ….. !!

    Sylvia & Rüdiger aus Seevetal

  7. Manfred Engelhardt sagt:

    Hallo Sylvia, hallo Rüdiger,
    allerherzlichsten Dank für Euren Erinnerungsbeitrag auf unserer Homepage. Wie wir als Rolling Stones – Club – AC/Stolberg sehen, schwelgt Ihr nach fast 40 Jahren immer noch in Erinnerungen an das damalige legendäre Konzert der ROLLING STONES. Wünsche Euch für das kommende Jahr Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und ein SUPER-JUBILÄUMS-KONZERT der allergrößten, allerbeste und dienstältesten Rockband aller Zeiten vielleicht auch in Hamburg.
    Mit stoned Grüßen Euer Manni Engelhardt -Club-Manager- 🙂

  8. Habe zufällig diese Website entdeckt; Erinnerungen sind wach geworden. Ich war damals in Kiel dabei. Die Ostseehalle war nicht ausverkauft, ca. 5000 Leute im Publikum. Ich wollte mir die Sache aus der Nähe ansehen, kam in ein endloses Gedränge vor der Bühne und war dann schon „bedient“, als die Stones mit ca. 2 Stunden Verspätung aus dem „Kieler Kaufmann“ kamen, vorgeschoben wurden technische Defekte. Irgendjemand sagte, die Stones fühlten sich in die Provinz versetzt und seien beleidigt. (Hamburgs CCH hatte abgesagt.) Später erfuhr ich, dass der kleine Sohn von K.R. kurz zuvor gestorben war; K.R. trat trotzdem auf: leichenblass, wie tot, wahrscheinlich unter Drogen. Man hatte den Eindruck, dass die ganze Band „stoned“ war und so hörte sich auch die Musik an. Schlampig, aber auch merkwürdig entrückt und eindringlich. Am Tag drauf fragte eine Zeitung: „Was ist los mit den Stones? M.J. nach zwei Songs komplett aus der Form!“ (o.ä.) und konstatierte Rhythmusfehler. Aber rückblickend war das gar nicht so entscheidend für den Misserfolg. Es war eher so, dass die Stones einen anderen Stil spielten als erwartet; es war weniger R&B, mehr Funk und Soul. B.P. tanzte auf dem Klavier mit einem Tambourine und rettete den Abend, so gut er konnte. Ich kann mich sehr genau daran erinnern, dass die Leute mit „Hot Stuff“ oder „Hey Nigrita“ – mir irgendwie in Erinnerung gebliegen – schier nichts anfangen konnten. Jemand der neben mir stand, sagte: „Das ist doch Scheiße!“ Er wollte rocken. Die Musik war überlaut; die Lichteffekte gewitterartig, teils unpassend. Es war wie eine Reiz-Lawine, die über mich hinwegrollte; nicht vergleichbar mit anderen Konzerten. Ich kann bis heute nicht klar benennen, was ich wahrgenommen habe. Irgendwie waren alle froh, als das „Konzert“ vorbei war. Zugaben wurden erst gar nicht gefordert. Irritiert und betäubt von der Lautstärke verließen wir den Saal: das sollten wirklich die Stones gewesen sein? Nun gut, die 20 Mark Eintritt sind zu verschmerzen, aber die Enttäuschung war da: Ron Wood schien kein Ersatz für Mick Taylor gewesen zu sein;
    das lyrische Element fehlte völlig, stattdessen Dschungel-Musik.
    Ein Kumpel, der damals schon Plattenaufnahmen gemacht hatte, und das ganze von der fachmännischen Seite beobachtet hatte, meinte allerdings, dass er nach diesem Event gar nicht mehr zu anderen Gruppen wie z.B. Status Quo gehen brauche; es sei musikalisch und showmäßig nicht zu toppen. Ich habe viel später die Stones noch mal in Hannover gesehen – in der Tat gegen den Kieler „Expressionismus“ eine gefällige Show. Rückblickend habe ich den Eindruck, dass dieses Konzert möglicherweise einer der letzten authentischen Versuche war an der Musikfront (Funk, Reggae, Disco) mitzuhalten. Alles spätere war Nostalgie, greatest Hits, von denen man damals gerne mehr gehört hätte.

    • Manfred Engelhardt sagt:

      Hallo Michael,

      schönen Dank für Deinen Erlebnisbericht. Jeder hat so sein subjektives Erleben mit der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universums. Für mich ist das mit den Rolling Stones so wie mit altem Schloß-Rotwein, je älter sie werden, um so besser werden sie!!! 🙂
      Stoned Gruß Manni Engelhardt -Club-Manager-

  9. Erinnerungen sind wach geworden. Ich war damals in Kiel dabei. Die Ostseehalle war nicht ausverkauft, ca. 5000 Leute im Publikum. Ich wollte mir die Sache aus der Nähe ansehen, kam in ein endloses Gedränge vor der Bühne und war dann schon „bedient“, als die Stones mit ca. 2 Stunden Verspätung aus dem „Kieler Kaufmann“ kamen, vorgeschoben wurden technische Defekte. Irgendjemand sagte, die Stones fühlten sich in die Provinz versetzt und seien beleidigt. (Hamburgs CCH hatte abgesagt.) Später erfuhr ich, dass der kleine Sohn von K.R. kurz zuvor gestorben war; K.R. trat trotzdem auf: leichenblass, wie tot, wahrscheinlich unter Drogen. Man hatte den Eindruck, dass die ganze Band „stoned“ war und so hörte sich auch die Musik an. Schlampig, aber auch merkwürdig entrückt und eindringlich. Am Tag drauf fragte eine Zeitung: „Was ist los mit den Stones? M.J. nach zwei Songs komplett aus der Form!“ (o.ä.) und konstatierte Rhythmusfehler. Aber rückblickend war das gar nicht so entscheidend für den Misserfolg. Es war eher so, dass die Stones einen anderen Stil spielten als erwartet; es war weniger R&B, mehr Funk und Soul. B.P. tanzte auf dem Klavier mit einem Tambourine und rettete den Abend, so gut er konnte. Ich kann mich sehr genau daran erinnern, dass die Leute mit „Hot Stuff“ oder „Hey Nigrita“ – mir irgendwie in Erinnerung gebliegen – schier nichts anfangen konnten. Jemand der neben mir stand, sagte: „Das ist doch Scheiße!“ Er wollte rocken. Die Musik war überlaut; die Lichteffekte gewitterartig, teils unpassend. Es war wie eine Reiz-Lawine, die über mich hinwegrollte; nicht vergleichbar mit anderen Konzerten. Ich kann bis heute nicht klar benennen, was ich wahrgenommen habe. Irgendwie waren alle froh, als das „Konzert“ vorbei war. Zugaben wurden erst gar nicht gefordert. Irritiert und betäubt von der Lautstärke verließen wir den Saal: das sollten wirklich die Stones gewesen sein? Nun gut, die 20 Mark Eintritt sind zu verschmerzen, aber die Enttäuschung war da: Ron Wood schien kein Ersatz für Mick Taylor gewesen zu sein;
    das lyrische Element fehlte völlig, stattdessen Dschungel-Musik.
    Ein Kumpel, der damals schon Plattenaufnahmen gemacht hatte, und das ganze von der fachmännischen Seite beobachtet hatte, meinte allerdings, dass er nach diesem Event gar nicht mehr zu anderen Gruppen wie z.B. Status Quo gehen brauche; es sei musikalisch und showmäßig nicht zu toppen. Ich habe viel später die Stones noch mal in Hannover gesehen – in der Tat gegen den Kieler „Expressionismus“ eine gefällige Show. Rückblickend habe ich den Eindruck, dass dieses Konzert möglicherweise einer der letzten authentischen Versuche war an der Musikfront (Funk, Reggae, Disco) mitzuhalten. Alles spätere war Nostalgie, greatest Hits, von denen man damals gerne mehr gehört hätte.

    • Michael Rahnfeld sagt:

      Sorry, ich habe mich in obigem Bericht vertan: K.R.s kleiner Sohn starb ca. 4 Wochen später.

    • Jürgen Schilling sagt:

      Ich habe damals die Stones zum ersten Mal in meinem Leben (noch keine 15 Jahre alt) in Dortmund gesehen und war begeistert- die Westfalenhalle war rappelvoll, wir haben mit ca. 1000 Leuten die Halle gestürmt (meine Karte wurde nicht abgerissen!), ich stand unten in einer der ersten Reihen, Jagger schwebte über meinem Kopf, ich war bekifft von der Luft in der Halle. Die Musik war anders als vorher, härter, rockiger zum einen (Star,Star oder Street Fighting Man), soulig-bluesig zum andern; echte High Ligths: Fool to cry: Jagger am Piano, You Gotta Move Part 1: Jagger, Preston, Richards, Wood Gesang, Part 2: Jagger klopft das Mikro am Boden und es wird jazzig: Jagger-Preston im Gesang, toller Watts schlägt die Drums- hört auch Love you live- es war rauher und ursprünglicher als danach (ab ’82), noch enger, näher dran, mit einer überschaubareren Musikerschar und Wood war ebenfalls in Form und sehr aktiv – ein großartiges Erlebnis – ich werde noch berichten;-)

      • Manni Engelhardt sagt:

        Hallo Jürgen,

        besten Dank für Deine schöne Erlebnisstory, die wir sehr gerne gelesen haben. Wenn Du allerdings eine weitere Stones-Fan-Story schreiben möchtest, so kannst Du diese an manni@manfredengelhardt.de mailen. Ich werde diese dann direkt auf die Club-Homepage posten und in der Kategorie Fanstory ausserdem „verewigen“. 🙂

        Mit stoned Gruß Manni Engelhardt -Club-Manager-

  10. Harald Brandt sagt:

    Gerne hätte ich mal was über das Vorprogramm 76 gehört. The Meters waren in Kiel sehr gut.
    Harald Brandt

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