Neues vom Fernwehpark …

Liebe Besucher unserer Stones-Webseite,

unser Kooperationspartner und Freund des Rolling Stones – Club AC/Stolberg ist wieder mit seinem neuen Projekt

(„SIGNS OF FAME“ und „FERNWEHPARK“) positiv in die Schlagzeilen geraten. Er hat mich in meiner Eigenschaft als Clubmanager darum gebeten, diesen positiven Artikel aus der „FRANKENPOST“ auf unsere Clubwebseite zu posten. Dem Wunsche habe ich gerne entsprochen und unseren Systemadministrator Erik Schmidt um entsprechende Veranlassung gebeten.

Als Rolling Stones – Club AC/Stolberg unterstützen wir Klaus Beer selbstverständlich bei seinem Vorhaben; denn bei der kommenden World – Tour der größten, besten und dienstältesten Rockband aller Zeiten, nämlich der „ROLLING STONES“ ist deren Aufnahme in die „SIGNS OF FAME“ bei der entsprechenden Deutschland-Tour geplant! Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und verbleibe mit stoned Grüßen

Euer

Manni Engelhardt –Club-Manager-

„Hollywood in Hof“ rückt näher

Von Roland Rischawy

Das neue Projekt von Fernwehpark-Gründer Klaus Beer stößt auf große Resonanz. Für das geplante Fernweh-Diner haben sich bereits sechs Investoren gemeldet.

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Hollywood in Hof: Fernwehpark-Gründer Klaus Beer sitzt in einem der US-Oldtimer, in denen die Gäste des geplanten Fernweh-Diner einmal dinieren können. Die Bedienungen werden die Gäste im Outfit der damaligen Zeit verwöhnen, mit Petticoats und als Filmfiguren wie Elvis Presley und Marilyn Monroe

Hof Klaus Beer kann es kaum fassen. „Die Reportage in der Frankenpost über mein Vorhaben, in Hof ein Fernweh-Diner mit Star-Museum und Café einzurichten, ist auf große Resonanz gestoßen“, freut sich der „Vater“ des weltweit beachteten Hofer Fernwehparks. „Innerhalb weniger Tage haben sich gleich sechs Investoren gemeldet.“ Einer von ihnen habe eine kurze Mail geschrieben, in der nur ein Satz stand: „Ich bin von dem Bauvorhaben überzeugt und möchte mich mit 25 000 Euro an dem Projekt beteiligen.“ Danach, verrät Klaus Beer, ging es Schlag auf Schlag.

Der umtriebige Hofer Filmemacher, Autor und Weltenbummler, will – wie berichtet – gegenüber dem Fernwehpark in Hof „ein deutschlandweit einzigartiges Erlebnisgastronomie-Projekt im amerikanischen Stil“ errichten. Das Fernweh-Diner mit Star-Museum sei die notwendige und folgerichtige Investition für die Touristen-Attraktion Fernwehpark, in dem sich bisher über 300 Prominente und Weltstars verewigt haben. Weltweit sei der Fernwehpark in über 2000 Presseberichten gewürdigt worden.

Um das Projekt zu verwirklichen, hat Beer ein Treuhandkonto eröffnet, auf dem die Gelder der Kleininvestoren – Firmen und Privatpersonen – angesammelt werden. Sobald die erforderliche Summe zum Bau des Projekts (rund 450 000 Euro) erreicht ist, werde der Investoren-Pool geschlossen. „Wir wollen den Kreis der Investoren und späteren Teilhaber am Erfolg des Unternehmens so klein wie möglich halten“, sagt Beer, der zudem noch einen erfahrenen Gastronomen sucht. „Wer jetzt mit dabei ist, hat teil am Erfolg des Projekts und ist involviert in Star-Besuche und in die Berichte der Medien darüber.“

In dem Diner solle nicht nur „Amerika“ das Thema sein. Im ersten Stockwerk könnten sich die Besucher in speziellen Themen-Ecken bei landestypischen Spezialitäten nach Afrika, Asien, Australien und Hollywood „wegträumen und wegschlemmen: in täuschend echten Filmkulissen“. Und für ausländische Touristen werde es eine Franken/Bavaria-Ecke geben. „Die ist dann für diese Gäste wahrlich exotisch“, sagt Beer.

Der Fernwehpark-Gründer will mit der Touristen-Attraktion auch die Kulturszene in Oberfranken bereichern. Es sei an Musik-Darbietungen überwiegend aus den „Good old sixties“ gedacht, an Themen-Abende, Ausstellungen, Vorträge und Lesungen. Bei einer Umfrage hätten mehrere tausend Bus-Unternehmen aus Deutschland Interesse bekundet, den Fernwehpark und das Diner als Reiseziel anzusteuern.

„Mit diesem Projekt und mit dem Fernwehpark sind wir weit über die Grenzen unserer Region hinaus konkurrenzlos“, schwärmt Klaus Beer. „Sind die Touristen erst einmal in Hof, dann sieht unsere PR-Arbeit vor, sie auch zu anderen Sehenswürdigkeiten in Hof und der Region zu führen. „Das wird also“, verspricht Klaus Beer, „eine Landebahn für Touristen für ganz Hochfranken.“

Der heiße Draht

Unternehmen oder Privatpersonen, die Interesse daran haben, sich an dem Investoren-Pool für das Fernweh-Diner in Hof zu beteiligen und diese Touristen-Attraktion für die gesamte Region ins Leben zu rufen, können über die Mail-Adresse info@fernweh-park.de oder über die Telefonnummer 09281-94427 Kontakt zu Klaus Beer aufnehmen. Ausführliche Informationen über das Vorhaben gibt es auf der Internet-Seite des Vereins www.fernweh-park.de .

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