Aus der Historie der Rolling Stones

Am 16. Februar 2011 (also heute) war es auf den Tag genau 40 Jahre her, dass das Mitglied der „Hells Angels“, welches in einem Prozess vom Mordvorwurf in Altamont freigesprochen wurde, gegen die Stones klagte. Dieser „Hells Angel“ klagte auf einen Schadensersatz durch die Stones in Höhe von 20.000, — Pfund, weil der Film „GIMMI SHELTER“ Einzelheiten der Tat zeigte.

Wie ich bis heute zu immer noch meine, ein sinnloses Unterfangen!!!

Am 19. Februar 2011 (also Samstag) wird es auf den Tag genau 41 Jahre her sein, dass US-amerikanische Landbesitzer und Farmer ebenfalls die Rolling Stones und einige weitere Veranstalter des Altamont-Konzertes verklagten. Diese Klage wurde auf Grund von Beschädigungen an ihren Äckern und Wiesen durch das Konzert geführt. Der Streitwert belief sich damals auf 375.000, — Pfund!

Kein Wunder, meine ich, dass kurze Zeit danach der Film „KELLY DER BANDIT“ mit Mick Jagger in der Hauptrolle heraus kam, wo Jagger in der Rolle des Kelly auf dem Steckbrief als Räuber und Mörder bezeichnet wurde. Das passte unter anderem wunder bar zu den Prozessen (Ich muss schmunzeln!).

Schaut Euch bitte den nachstehenden Steckbrief an.

Viel Spaß beim Betrachten wünscht Euch Euer

Manni Engelhardt –Club-Manager-

altam

Dieser Beitrag wurde unter Historie veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Aus der Historie der Rolling Stones

  1. Werner sagt:

    Hey Manni,
    das wären in der heutigen Währung 23.741 € bzw. 445.000 €.
    Werner

  2. Erik de Smidt sagt:

    Laut http://www.measuringworth.com/calculators/ppoweruk/

    In 2008, £8000 0s 0d from 1879 is worth:
    £606,000.00 using the retail price index
    £4,300,000.00 using average earnings

    Das gilt allerdings nur für Britische Pfund. Keine Ahnung, ob die in Australien damals auch noch galten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.