Aus der Historie der Rolling Stones

Am 14. Februar 2011 ist es auf den Tag 47 Jahre (!) her, dass die Stones von einem unglaublichen Spalier von Jungs und Mädchen gleichermaßen begrüßt wurden. Dazu ein Chronist:

Die Stones begannen mit „Talkin´ Bout You“, was jedoch beinahe im Geschrei der Fans untergegangen wäre. Erst bei Mick Jaggers folgendem Harmonika-Break in „Road-Runner“ wurde es ruhiger. Der Gitarren-Radau der Gruppe kam Chuck Berrys Originalversion von „Roll Over Beethoven“ weit näher als die Aufnahme der Beatles. Die Fünf, welche Optisch genauso gut sind wie akustisch, brachten dann eine mitreißende, phantastische R&B-Interpretation von Rufus Thomas´ „Walking The Dog“ (welche wiederum beinahe völlig von den Fans überschrien wurde).

Das Geschrei ließ bei dem langsamen „You Better Move On“ nicht nach, auch nicht bei „I Wanna Be Your Man“, mit welchem das Höhlenmenschen-ähnliche Quintett endete.

Greame Andrews Bericht des Stones-Konzerts in The Regal, Edmonton für den NEW MUSICAL EXPRESS.

Auch wenn schon 47 Jahre dazwischen liegen, ist es mir so, als wenn es gestern erst gewesen wäre. Rolling Stones sehen und hören ist wie Eis essen. Es schmeckt lecker! Es schmilzt auf der Zunge! Es ist ein schnell vergänglicher Genuss! Man macht es aber immer wieder. Rolling Stones for ever!!!

Herzlichst Euer
Manni Engelhardt
– Club-Manager –

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