Die Danksagung der Familie Edwind Klar zur Anteilnahme des Stones-Clubs an dem Tode unseres EHRENMITGLIEDS Kathi Klar hat uns erreicht und tief berührt!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

bei unserer stones-club-öffentlichen Präsidiumssitzung vom gestrigen Tage (http://www.stones-club-aachen.de/2020/09/22/unsere-kommende-stones-club-oeffentliche-praesidiumssitzung-findet-am-23-09-2020-in-unserem-stones-club-domizil-gaszhaus-zur-barriere-statt/) hat das Stones-Club-Management offiziell die Danksagung der Familie Edwin Klar zur Anteilnahme des Rolling Stones-Clubs-Aachen/Stolberg zum Todes unseres STONES-CLUB-EHRENMITGLIEDS Kathi Klar (http://www.stones-club-aachen.de/?s=kathi+klar) an das Stones-Club-Präsidium und an die anwesenden Club-Mitglieder weitergereicht.

Die Familie teilt auch unserem Stones-Club die nachstehenden Dankeszeilen mit.

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Käthe Klar, geb Eich * 16.04.1934         + 09.07.2020

                       

                  D  A  N  K  E 

für die vielen lieben Briefe, Karten und Geldspenden

die stumme Umarmung und für jede Geste,

wo die Worte fehlten

für ein stilles Gebet für

die Anteilnahme an Kathis Trauerfeier 

Es hat uns sehr berührt, wie viele Menschen ihr im Leben und über den Tod hinaus enge Verbundenheit bewiesen haben.

Ein besonderer Dank gilt Pfarrer Uwe Loeper und dem Rolling Stones Club für die Gestaltung der Trauerfeier.

Im Namen aller Angehörigen                                                                                            Edwin Klar

Aachen, September 2020

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Sehr bewegt haben wir als Stones-Club-Präsidium diese Dankeszeilen entgegengenommen. Möge Kathi in Frieden ruhen! Wir werden ihr stets ein ehrendes Angedenken bewahren!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager & Präsidiumsmitglied-

Werner Gorressen – Präsidiumsmitglied-

Dirk Momber -Präsidiumsmitglied-

Brigitte Engelhardt -Präsidiumsmitglied-

Robin Heeren -Präsidiumsmitglied/Kinder- & Jugendsprecher-

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Kaum zu glauben, aber wahr! Laut LooMee-TV ist der Bandleader der Rap-Formation „Antilopen Gang“ ein absoluter Fan der ROLLING STONES!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

wer von uns kennt schon die „Antilopen Gang“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Antilopen_Gang), eine Rapper-Formation (Hip-Hop)?

Zum Rap haben wir Stoner/Innen bekanntermaßen eine sehr differenzierte Meinung, wie wir es in unserem Beitrag vom 13.08.2020  zum Ausdruck gebracht haben.

> http://www.stones-club-aachen.de/2020/08/13/ist-rap-mit-blues-und-rock-ganz-besonders-aber-mit-der-musik-der-rolling-stones-vertraeglich/ !

Scheinbar aber ist der Antilopen-Gang-Bandlaeder Kolja ein großer Fan der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universums.

Zumindest war es einem bekannten Magazin einen Beitrag wert, den wir für Euch nachstehend auf unsere Homepage gepostet haben.

Kolja von der „Antilopen Gang“: „Es gibt die Sonne, den Mond und die ‚Rolling Stones’“

Antilopen Gang 30363474-1 big Die „Antilopen Gang“ hat zwar in der Corona-Krise nicht den Kopf in den Sand gesteckt und sogar ein neues Album rausgebracht, aber zum Musikhören blieb trotzdem viel Zeit.

Im Interview mit der „Westdeutschen Zeitung“ verriet Kolja Podkowik, welche Musik er in dieser zeit hauptsächlich gehört hat. Er sagte: „Ich hatte eine exzessive Stones-Phase – und habe mir alle ihre Alben angehört, vor allem auch die neueren Platten mal ein bisschen genauer. Da sind bis heute immer wieder sensationelle Songs drauf. Ich habe auch einige Bücher zum Thema gelesen und Live-DVDs geschaut. Mich faszinieren die Stones als eine Konstante dieser Welt, die es seit Jahrzehnten nicht mehr nötig hätten, weiterzumachen, aber einfach nicht anders können. Keith Richards hat mal gesagt: Es gibt die Sonne, den Mond – und die ‚Rolling Stones‘.“

Der Musiker kann sich übrigens nicht vorstellen, mit seinen Bandmitgliedern in den Urlaub zu fahren.

Foto: (c) Katja Runge

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Durch das Anklicken des nachstehenden Links könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage von  lesen.

> https://www.loomee-tv.de/2020/09/kolja-von-der-antilopen-gang-es-gibt-die-sonne-den-mond-und-die-rolling-stones/ !

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Wir sagen dazu, dass das zwar kaum zu glauben, aber wahr ist.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Der ROLLING STONE hat einen hervorragenden Artikel zum ROCK AND ROLL – CIRCUS der ROLLING STONES veröffentlicht!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

über den ROCK AND ROLL – CIRCUS der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universums haben wir viele Beiträge auf unsere Homepage gepostet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.stones-club-aachen.de/?s=rock+and+roll+circus  !

Jetzt hat unser Stones-Club-Partner-Musikmagazin diesem Thema einen Mega-Artikel gewidmet.

                                    RS-History

Die Rolling Stones und die unglaubliche Story des „Rock And Roll Circus“

von                                             15.09.2020

Schon etwas müde: Rolling Stones spielen in ihrem Rock And Roll Circus

Schon etwas müde: Rolling Stones spielen in ihrem Rock And Roll Circus Foto: Redferns, Mark and Colleen Hayward. All rights reserved.

 

Wie bei allen großen Ideen gibt es über den Ursprung unterschiedliche Darstellungen. Marianne Faithfull, stets kunstsinnig, hält das Zirzensische in Fellinis Filmen und Marcel Carnés „Kinder des Olymp“ für die Inspiration.

David Dalton, im Dezember 1968 Chronist beim „Rolling Stones Rock And Roll Circus“, sieht „Sgt. Pepper“ als Vorbild. Pete Townshend erinnert sich, dass er mit Mick Jagger und Ronnie Lane überlegte, ob man einen musikalischen Wanderzirkus mit einem Güterzug durch die USA reisen lassen könnte – es wäre zu langsam gewesen.

Jagger schwebte dann eine altertümliche Zirkus-Show vor, die fürs Fernsehen aufgezeichnet würde – mit Akrobaten und Clowns und lustigen Verkleidungen, Späßen und Musikern, die das noch swingende London bestimmten und verfügbar ­waren. Neben den Rolling Stones selbst, die soeben „Beggars Banquet“ veröffentlicht hatten.

Kaufen bei https://www.amazon.de/Rolling-Stones-Rock-Roll-Circus/dp/B07PZYLF6Y?tag=rollston-21 !

Und so wurde es gemacht: Innerhalb von zwei Wochen gab es den „Rolling Stones Rock And Roll Circus“. Jagger war der Zirkusdirektor und Zeremonienmeister, er verpflichtete als Regisseur ­Michael Lindsay-Hogg, den Sohn von Orson ­Welles, der bereits die Musikshow „Ready Steady Go!“ und Videos für „Hey Jude“ und „Jumpin’ Jack Flash“ inszeniert hatte. Hogg erinnert sich in seinem des Vaters würdigen Audiokommentar von 1996 daran, dass Steve Winwood als Sänger einer Supergroup auftreten sollte, am Telefon aber nuschelte, er sei nicht bei Stimme.

Mark and Colleen Hayward Redferns

John Lennon und Yoko Ono sagten sofort zu

Jagger blätterte durch sein Notizbuch mit Telefonnummern und stutzte bei „M“. Aber Paul McCartney, glaubte er, sei bestimmt nicht spontan dazu bereit. Bei„L“ hatte er seinen Sänger gefunden: Er rief John Lennon an, dessen Neigung zum Unfug so berüchtigt war wie seine Sprunghaftigkeit. Lennon sagte sofort zu – natürlich würde Yoko Ono teilnehmen. Die Band nannte er The Dirty Mac: Eric Clapton und Keith Richards, dazu Hendrix’ Schlagzeuger Mitch Mitchell.

Jagger und Hogg verwarfen eine neue Band, die sich Led Zeppelin nannte: zu viel Blues, zu laut! Und möglicherweise zu nah an den Rolling Stones. Jagger gefiel eine andere neue Band, deren Sänger wie ein irrer Druide aussah und auf einem Bein augen­rollend die Querflöte spielte: Jethro Tull. ­Keine Konkurrenz für Jagger. Marianne Faithfull, Jaggers Geliebte, sollte einen Song singen. Keith Richards bestand darauf, dass der amerikanische Blues-­Gitarrist Taj Mahal engagiert wurde.

Nach Proben am Vortag begann das Spektakel früh am 11. Dezember 1968 in einer Halle gegenüber einer Zigarettenpapierfabrik. 300 Fans hatten bei einem Preisausschreiben des „NME“ Eintrittskarten gewonnen, auf denen ein Elefant abgebildet war. Am Eingang wurden gelbe und orangefarbene Ponchos und Hüte ausgehändigt. Die klobigen Filmkameras fielen immer wieder aus, von den meisten Auftritten mussten drei oder vier Aufnahmen gemacht werden.

Die Artisten waren Leihgaben von Robert Fossett’s Circus – ein ältliches Trapezkünstlerpaar, ein Feuerschlucker nebst Assistentin, einige Clowns, ein Tomahawkwerfer samt Mädchen auf einem kreisenden Rad und falsche Krankenschwestern. Die Aufnahmen vom Tomhawkwerfer sind verschwunden, so Lindsay-Hogg. „Und die von den Clowns auch.“ Nachdem der Film später nicht gezeigt wurde und die Stones nach Südfrankreich umzogen, verwahrte Stones-Pianist und Roadmanager Ian Stewart die Filmrollen in einer Garage, bis sie 26 Jahre später geborgen und erstmals veröffentlicht wurden – und nun erneut, als Triple-Vinyl, auf CD und DVD.

„Fuckin’ hell, look at her! She’s transcendentally beautiful!“

Wir sehen: Ian Anderson und Jethro Tull mit ihrer noch unbekannten Schratnummer. Dann propellerten The Who die Miniatur-Operette „A Quick One“. Marianne Faithfull sang, hingegossen in einem langen Satinkleid, „Something Better“. Pete Townshend sagte zu Keith Richards: „Fuckin’ hell, look at her! She’s transcendentally beautiful!“ Jagger befragte süffisant-gedehnt den bedröhnten Lennon („Yes, Michael“), der einen Teller mit Essstäbchen hielt – eine Parodie auf den Stones-Anwalt Allen Klein, wie Faithfull glaubt. Auftritt The Dirty Mac: Bei Lennons „Yer Blues“ bewegte sich am Bühnenrand ein schwarzer Sack, in dem sich Yoko versteckt hatte. Der Geiger Ivry Gitlis betrat die Bühne, und während er fiedelte, trat zu seinem Erstaunen Yoko ans Mikrofon und begann zu kreischen. „Man denkt und hofft, dass das Stück gleich zu Ende geht“, kommentiert Lindsay-Hogg. „Aber es geht immer weiter.“

Es war zwei Uhr morgens, als die Rolling Stones auftraten. Brian Jones sah traurig, zerstört und abwesend aus. „Wir wussten alle, dass es sein letzter Auftritt sein würde“, sagt Townshend. „Er war gelb im Gesicht, dann grün. Er hatte Tränen in den Augen.“ Lindsay-Hogg erzählt, dass Jones einige Tage vorher absagen wollte: „Sie sind gemein zu mir.“ Nach 14 Stunden (Hogg: „Sogar ein Häuflein Nonnen ist nach 14 Stunden nicht mehr in guter Verfassung“) warf sich Jagger in „Jumpin’ Jack Flash“, „Parachute Woman“, „No Expectations“, „You Can’t Always Get What You Want“ und wand sich schließlich zu „Sympathy For The Devil“ auf dem Boden. Er zog sein Hemd aus. Er sang den Zuschauer direkt durch die Kamera an.

Mark and Colleen Hayward Redferns

Großer Auftritt von The Who

Pete Towns­hend resümiert: „Dieser Tag ist das Zeugnis dafür, dass in dem Chaos, den Drogen, der Absurdität, der Extravaganz, der Eitelkeit, der Leere und den Launen eine Person übrig blieb, um die alles ­kreiste. Ich fragte mich: Wie ist er dazu fähig – und weshalb macht er das? Weil es das ist, was ihn ausmacht. Wie Picasso.“ Um vier Uhr morgens sangen Mick und Keith zwischen den Zuhörern auf der Tribüne „Salt Of The Earth“. Townshend und Keith Moon alberten mit Sitzkissen auf dem Kopf noch immer im Publikum. „Wir hätten es die Who filmen lassen sollen“, scherzt Lindsay-Hogg.

Der „Rock And Roll Circus“ wurde nie im Fernsehen gesendet. „Drei Monate später wurde Brian Jones gefeuert“, so Michael Lindsay-Hogg. „Sechs Monate später starb er.“ Marianne Faithfull vermutet, die Who seien zu gut gewesen, und „sogar Lennon“ im Vorteil. Der Jagger-Biograf Christopher Andersen schreibt knapp: Als Mick Jagger die Aufnahmen sichtete, war er entsetzt dar­über, wie müde er aussah.

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage des   lesen.

> https://www.rollingstone.de/rolling-stones-rock-and-roll-circus-1758477/ !

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Zu diesem Beitrag kann man dem Online-Chefredakteur Sassan Niasseri und seinem Team ganz herzlich gratulieren. 

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Unsere kommende stones-club-öffentliche Präsidiumssitzung findet am 23.09.2020 in unserem Stones-Club-Domizil Gasthaus „ZUR BARRIERE“ statt!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unsere kommende stones-club-öffentliches Präsidiums-Sitzung findet am

MITTWOCH, DEN den 23. SEPTEMBER 2020, BEREITS AB 18.00 UHR, GASTHAUS „ZUR BARRIERE“, KONRAD-ADENAUER-STR. 184, 52223 STOLBERG-BÜSBACH (gegenüber Autohaus MERCEDES Siebertz), statt.

 

Dort möchten wir in erster Linie die offizielle Danksagung der Familie Kathi Klar (http://www.stones-club-aachen.de/?s=kathi+klar) entgegennehmen.

(Archiv-Foto des Stones-Club-Aachen zeigt Kathi Klar bei einem Stones-Club-Event.)

Wichtig sind uns aber auch Eure Themen, die Ihr rund um THE ROLLING STONES und um unseren STONES-CLUB nach der offiziellen  Thematik – wie immer – einbringen könnt!              

Denkt aber bitte beim Betreten der Gaststätte, dass die Corona-Auflagen zu beachten sind!

Diese haben weder die Wirtin noch das Präsidium veranlasst. Sie sind von der Staatsmacht verordnet worden!

Das Club-Präsidium und unsere Stones-Club-Domizil-Wirtin, die liebe Kathi, die vorzügliches Essen für uns bereithält,  freuen sich auf Euer Erscheinen.                        

                                                                 

(Das Eigenfoto zeigt unsere Wirtin Kathi, die sich auf unser Kommen freut und uns mit gepflegten Getränken und mit gutem Essen aufwartet.)

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Unsere Wette ist aufgegangen! Wie der ROLLING STONE mitteilt, haben THE ROLLING STONES mit der GOATS HEAD SOUP-NEUAUFLAGE in den CHARTS Platz 1 erobert!

Liebe Stonerinen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

über die  GOATS HEAD SOUP-NEUAUFLAGE der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller eiten und des Universums haben wir umfangreich berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.stones-club-aachen.de/?s=Goats+Head+Soup !

Unseren jüngsten Beitrag zum Thema hatten wir mit Datum vom 12.09.2020 auf unsere Homepage gepostet. Diesen Beitrag, in dem wir prognostiziert und gewettet hatten, dass diese Scheibe auch noch Platz 1 der CHARTS erobern könne, ist durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufbar.

> http://www.stones-club-aachen.de/2020/09/12/das-magazin-stern-titelt-offizielle-deutsche-charts-stones-mit-neuauflage-auf-der-zwei/ !

Der Platz 1 ist jetzt in Großbritannien geschafft worden! Dazu schreibt unser Stones-Club-Partner-Musikmagazin das Folgende:

Rolling Stones erobern UK-Charts mit „Goats Head Soup“

von                                                                          

Was für ein Flow: Rolling Stones in Manchester

Sie können noch immer die Charts toppen: Die Rolling landen mitder Wieder-Veröffentlichung von „Goats Head Soup“ auf Platz 1 der UK-Charts Foto: WireImage, Shirlaine Forrest. All rights reserved.

Es war ein knappes Rennen. Aber Mick Jagger und Kollegen holen sich im letzten Moment mit ihrer Neuauflage des Albums „Goats Head Soup“ Platz eins der UK-Alben-Charts. Am 4. September 2020 wurde die Platte in überarbeiteter Klangqualität und mit Bonusmaterial (u. a. drei bislang unveröffentlichten Songs) neu veröffentlicht.

„Goats Head Soup“ überholte mit einem Vorsprung von nur 800 Verkäufen das Album „Zeros“ des englischen Songwriter Declan McKenna, der Marktführer unter der Woche war.

Die Rolling Stones haben jetzt 13 Nummer-Eins-Alben, einschließlich der Erstveröffentlichung dieses Werks von 1973. Damit sind sie im UK mit Elvis Presley und Robbie Williams gleich auf. Nur die Beatles haben mit 16 Alben auf der Eins öfter die Chart-Spitze in Großbritannien erobert.

Die Stones können sich also über einen erfolgreichen September freuen. Am vergangenen Mittwoch, dem 09.09.2020, eröffneten die Rockstars die Türen zu ihrem weltweit ersten Fan-Store „RS No. 9 Carnaby“ in der Londoner Carnaby Street.

Über das Album sagt ROLLING-STONeEAutor Jörg Feyer: „Losgelöst vom historischen Kontext verblüfft nun, wie gut, sprich unverstellt, „Goats Head Soup“ die Verlorenheit der Stones einfängt, bevor sie sich mit „It’s Only Rock ’N Roll“ lässigem Zynismus hingaben: als Band auf der Suche nach sich selbst und ihrer Musik. Weil für die – Dealer hin, Jetset her – auch immer noch Keith Richards zuständig war, birgt das Album auch einen der, sagen wir, drei großen Keef-Momente.“

Feyer stellt fest: „Ja, die Stones tasteten schon damals im Dunkeln. Was besonders gut auf den Punkt gebracht wird von „Can You Hear The Music“, das (auch ob seiner Abmischung) immer noch so verhangen klingt, wie Jagger auf dem Cover abgelichtet ist. In der Frage schwingt auch Autosuggestion mit, als wollten sie sich selbst versichern, ihre Musik doch immer noch hören zu können, trotz allem.“ Er vergibt 3,5 von 5 Sternen.

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Nach dem Klick auf den hier stehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage des  lesen.

> https://www.rollingstone.de/rolling-stones-erobern-uk-charts-mit-goats-head-soup-2033265/ !

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Was will man noch mehr, könnte man hinterfragen? Wir sagen allerdings nur eines dazu: DA KOMMT NOCH MEHR!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Laut dem Magazin GMX soll sich ein Mann Tickets für ein STONES-KONZERT erschwindelt haben!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

rund um die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums ist stänig etwas los.

Selbst wenn die HAMBURGER STONES-TICKETAFFÄRE (http://www.stones-club-aachen.de/?s=hamburg+ticket) momentan keine Aktivitäten zeigt, bzw. Schlagzeilen macht, so bedeutet dies nicht, dass nichts Justiziables, das direkt oder indirekt mit den ROLLING STONES zu tun hat, anstehen würde.

Aktuell macht die nachstehende Story Schlagzeilen:

© dpa / Volker Hartmann/dpa/Archivbild

Mann soll sich Pressekarten für Konzert erschwindelt haben

Aktualisiert am 15. September 2020

Frankfurt/Main (dpa) – Ein Mann soll sich als Redakteur einer Tageszeitung ausgegeben und so unter anderem versucht haben, zu einem Konzert der Rolling Stones zu kommen.

Seit Dienstag steht der 61-Jährige deshalb vor dem Amtsgericht Frankfurt. Der Anklage zufolge legte sich der Mann einen E-Mail-Account zu, der auf den Namen eines Redakteurs einer großen deutschen Tageszeitung lautete.

Unter dessen Namen trat er – so die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – seit 2012 immer wieder in Erscheinung. Er soll sich so neben den Pressekarten für das Rockkonzert in Berlin unter anderem auch den Zugang zu den Filmfestspielen in Cannes sowie Pressekarten für eine Opernpremiere der Berliner Staatsoper erschwindelt haben (Az. 3450 Js 210710/17). Als der Angeklagte vor dem Stones-Konzert in der Berliner Waldbühne am Presseschalter vorsprach, schöpfte man dort Verdacht und verweigerte ihm die Karten. Zwischenzeitlich hatte die Tageszeitung Strafanzeige erstattet.

Vor Gericht bestritt der Angeklagte energisch die Vorwürfe. Für das Rockkonzert habe er eigene Eintrittskarten besessen und die Veranstaltung deshalb auch besucht. „Ich habe es nicht nötig, Pressekarten zu erschleichen. Das ist abwegig“, sagte er. Am Presseschalter sei er nur deshalb gewesen, um die Karten für einen Kollegen abzuholen, der seinen Presseausweis vergessen hatte.

Nachdem mehrere Zeugen nicht zum Prozess kommen konnten, setzte der Amtsrichter weitere Verhandlungstermine an. Der Prozess wird im Oktober fortgesetzt.  © dpa

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Durch das Anklicken des nachstehenden Links könnt Ihr den Beitrag direkt online auf der Homepage von   lesen.

> https://www.gmx.net/magazine/regio/hessen/pressekarten-konzert-erschwindelt-35087568 !

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Mit Interesse werden wir auch als Stones-Club die Angelegenheit im Oktober 2020 weiterverfolgen.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Der ROLLING STONES-TRUCK unserer Stones-Club-Mitglieder Ramona & Jens Nößler machte bei der GÖTEBORG-TRUCK-SHOW 2020 den ERSTEN PREIS!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unsere Stones-Club-Mitglieder Jens & Ramona Nößler (http://www.stones-club-aachen.de/?s=Ramona+%26+Jens+N%C3%B6%C3%9Fler)

           

(Foto aus https://www.taxi-heute.de/ zeigt Jens und Ramona Nößler.)

haben mit ihrem ROLLING STONES-TRUCK (http://www.stones-club-aachen.de/?s=stones+truck)

(Foto aus https://club.herpa.de/de/Club/DER-MASS-STAB/Showtruck/190319-Stones)

am 18./19. September 2020 an der offiziellen GÖTEBORG-TRUCKSHOW

https://www.facebook.com/gbgtruckshow

mit absolutem Erfolg teilgenommen.

In der Kategorie „KOMPLETTZUG“ erreichten Ramona und Jens mit Ihrem ROLLING STONES-TRUCK den ERSTEN PLATZ!

(Das FACEBOOK-FOTO zeigt Jens Nößler, der den Pokal in Empfang nimmt.)

(Das FACEBOOK-FOTO zeigt den Pokal vor der Kühlerhaube des STONES-TRUCK stehend.)

Wir gratulieren als Stones-Club der Ramona und dem Jens recht herzlich zu diesem MEGA-ERFOLG! Wir freuen uns jetzt schon darauf, der WELT SCHÖNSTEN ROLLING STONES-TRUCK in Lüchow und/oder in Aachen wieder begrüßen zu können.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Unser Stones-Club-Mitglied Klaus-Dieter Schröder kommentiert unseren Beitrag über Keith Richards blau lackierten Fingernagel vom 14.09.20: „Keith Richards war seiner Zeit um Jahre voraus!“

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Stones-Club-Mitglied Klaus-Dieter Schröder (http://www.stones-club-aachen.de/?s=klaus-dieter+schr%C3%B6der) hat uns einen Kommentar zu unserem Beitrag vom 14.09.2020, den Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen könnt,  zukommen lassen.

> http://www.stones-club-aachen.de/2020/09/14/wenn-keith-richards-suich-den-mittelfingernagel-blau-lackiert-reicht-das-allemal-fuer-eine-schlagzeile-das-magazin-stern-hat-daraus-eine-story-gemacht/ !

Wir haben diesen Kommentar nachstehend als separaten Kommentarbeitrag zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

                            

(Das Foto, das Gisela Schröder schoss, zeigt von links nach rechts Klaus-Dieter Schröder, Robin Heeren und Manni Engelhardt beim Besuch der Ole Ohlendorff-Ausstellung im Mai 2018 im M44 in Münster.)

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Klaus-Dieter Schröder meint:

Hallo Rockfans,

vergesst in Sachen MODE Steve Tyler und wie sie alle heißen. Keith Richards war seiner Zeit um Jahre voraus. Das nachstehende Bild, das ca. 1968 auf dem Titelblatt des Muskexpress erschien, zeigt ihn mit rot lackierten Daumen.
 
Die Zeitschrift wurde damals noch in niederländischer Spracher herausgegeben, trotzdem mußte ich unbedingt als 14-jähriger Stonesfan diese Ausgabe haben.
 
Auch in Sachen Ohrring war er einer der ersten Rockstars, der einen trug. Keith hat durch sein Outfit einfach alle Rebellen beeinflusst, aber keiner ist dabei so authentisch sich selbst geblieben, wie er es bis heute zu ganz einfach ist.
 
Rockige Grüße
Klaus-Dieter Schröder
 

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Auf den Tag genau können THE ROLLING STONES mit GET OFF OF MY CLOUD ein weiteres JUWELENJUBILÄUM feiern!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundeinnen und Freunde unserer Homepage,

heute, Sonntag, den 20. September 2020, kann die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband allerv Zeiten und des Universums wieder ein

              JUWELENJUBILÄUM

             

Exakt am 20. September 1965 brachten THE ROLLING STONES die Single GET OFF OF MY CLOUD auf den US-amerikanischen und Deutschen Markt heraus.

                    

Etliche Beiträge haben wir dieser Scheibe bereits gewidmet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.stones-club-aachen.de/?s=get+off+of+my+cloud !

Die Daten und Fakten zu dieser Single mit der B-Seite I´M FREE haben wir bereits umfangreich in einem Beitrag vom 10.11.2010 beschrieben, den Ihr durch den Klick auf den hier stehenden Link direkt aufrufen könnt.

> http://www.stones-club-aachen.de/2011/11/10/vor-46-jahren-kam-die-single-%E2%80%9Eget-off-of-my-cloud%E2%80%9C-in-den-billboard-pop-hit-auf-platz-1/ !

                          

Als Rolling Stones-Club ist es für uns mehr als eine Pflichtübung, den Jungs zu dem Juwelenjubiläum zu gratulieren und diesem einen eigenständigen Beitrag auf unserer Homepage zu widmen.

Für die absoluten Stones-Sachkenner ist es wohl kein Geheimnis, dass sich für den Monat Oktober 2020 ein weiteres Juewelenjubiläum zu selben Thema anbahnt.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-                                                         

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Heute (19.09.20) vor 50 Jahren wurde der Soundtrack für den Film PERFORMANCE veröffentlicht! Das ist ein weiteres GOLDJUBILÄUM für THE ROLLING STONES!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

und wieder kann die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums ein GOLDJUBILÄUM feiern.

Auf den Tag genau ist es am 19. September 2020 fünfzig Jahre her, dass der Soundtrack zum Film „PERFORMANCE“ (http://www.stones-club-aachen.de/?s=performance), in dem der Frontmann der Rolling Stones, kein anderer als Mick Jagger (http://www.stones-club-aachen.de/?s=mick+jagger),

(Stock-Foto aus https://www.alamy.de/fotos-bilder/performance-mick-jagger-anita-pallenberg.html)

die Hauptrolle spielt, veröffentlicht worden ist.

Darin singt Mick Jagger bekanntermaßen die Jagger/Richard-Komposition

(Foto aus https://www.pinterest.de/pin/728246202219312764/)

MEMO FROM TURNER (http://www.stones-club-aachen.de/?s=memo+from+turner).

Auch zu diesem

                                           GOLDJUBILÄUM

                                      

gratulieren wir als STONES-CLUB recht herzlich und wünschen den Jungs auch für die Zukunft weiterhin noch viele Erfolge, an die sich noch Generationen von Fans erinnern werden!

Manni Engelhardt -Stones-Cklub-Manager-

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