Ein herzliches Dankeschön an den Stones-Club-Fotografen HARRY ROSENBLUTH für seine Freundschaft zu unserem Stones-Club, die numehr in das dritte Jahr geht!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

heute wollen wir wieder einmal einen Stones-Fotografen auf unserer Homepage in Erinnerung rufen.

Es handelt sich dabei um unser STONES-CLUB-MITGLIED und Profifotografen HARRY ROSENBLUTH (http://www.stones-club-aachen.de/?s=harry+rosenbluth), der THE ROLLING STONES1973 ein Stück weit auf ihrer  damaligen EUROPA-TOUR (http://www.stones-club-aachen.de/2012/09/07/1973-european-tour/) begleitet hat.

Unsere Verbindung mit Harry Rosenbluth geht jetzt in das dritte Jahr! Dies nehmen wir heute zum Anlass, ihn mit diesem Beitrag zu ehren und ihm für seine Freundschaft zu unserem Club ein herzliches DANKESCHÖN zu sagen.

Nachstehende Fotos zeigen Harry:

  

in Norwegen 1973 und heute in seinem Zuhause in NEW LONDON Ct..

Harry hat die nachstehenden Fotos in der Nacht vom 07. Oktober 1973 bei der zweiten Show der ROLLING STONES in Kopenhagen-Brondby Hallen (2 Shows) mit seiner vertrauenswürdigen LEICA-Kamera, wie er es schreibt, aufgenommen.

      

     

      

               

                        

Die komplette Fotoserie könnt Ihr nach dem Klick auf den hier stehenden Link aufrufen und direkt auf der Homepage des Harry betrachten.

> http://rosenbluthphoto.com/vintage_photos_rolling_stones.html !

>Harrys Homepage ist mit der unserigen verlinkt und bezeichnet www.stones-club-aachen.de als „TOLLE SEITE VON EINEM TOLLEN KERL“!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Auch im Monat April 2020 gedenken wir Muddy Waters! Wir erinnern an seine Geburt, an sein Werk und an seinen Todestag!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

auch der Monat April 2020 ist für unseren ROLLING STONES-CLUB-AACHEN/STOLBERG wieder ein Gedächtnismonat für das größte Vorbild der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universums.

Muddy Waters (http://www.stones-club-aachen.de/?s=muddy+waters  und https://de.wikipedia.org/wiki/Muddy_Waters), der „musikalische Ziehvater“ der ROLLING STONES wurde am 04. April 1913 in Issaquena County (US-Bundesstaat Mississippi) geboren und starb am 30. April 1983 in Westmont (Metropolregion Chicago).

Er wurde leider nur 70 Jahre alt!

Wäre er nicht vor 37 Jahren gestorben, so könnte er heute den 107 Geburtstag feiern.

Heute möchten wir ihm zu Ehren ein Stück Biografie widmen. MUDDI WATERS heisst übersetzt „SCHLAMMIGES WASSER“. Dieser Name ist wohl auf seinen Geburtsort Rolling Fork (USA) zurückzuführen, der am Mississippi liegt.

Aus https://www.was-war-wann.de/musik/biografie/mudy_waters.html

Muddy Water zählt zu den erfolgreichsten und einflussreichsten amerikanischen Bluesmusikern.
1943 zog Muddy Waters nach Chicago um dort in den Clubs seine Chance zu suchen. Er spielte viele Jahre in verschiedenen Bluesclubs, schaffte jedoch nicht den Durchbruch. 1947 und 48 spielte er verschiedene Singles bei Plattenfirmen ein, jedoch waren diese nur von mäßigen Erfolg.
Seinen ersten Erfolg erzielte er mit der Single „I can´t be satisfied“ welche 1948 veröffentlicht wurde. Markant für seinen Bluesrichtung war, das alle seine Titel anders waren, wie die damals gängigen Bluesstücke.
Nicht nur in Amerika erzielte er seit dieser Veröffentlichung große Erfolge, auch Tourneen in England und Europa begann man sich für Blues zu begeistern und Muddy Waters wurde hier zu einem Idol der Bluesszene.

                            Bildergebnis für fotos von plattencover des muddy waters 100 jahre

Sein bedeutendster Beitrag zur Entwicklung des Blues war der Einsatz der elektrischen Gitarre. Wenige Künstler hatte vor ihm versucht dieses Instrument mit in ihre Lieder einzubinden, jedoch waren diese Versuche ohne großen Erfolg geblieben.
Am 29 April 1983 wurde im Londoner Marquee Club sein 25 jähriges Bühnenjubiläum mit Künstlern wie Alexis Korner, Bill Wyman und Charlie Watts gefeiert. Am nächsten Morgen wurde der Tod von Muddy Water in Westmond bekannte gegeben.

(Foto von Paul Natkin/Wirelmage)

Es ist jetzt 37 Jahre her, dass Muddy Waters verstorben ist.

         Bildergebnis für fotos von plattencover des muddy waters

Unser Stones-Club-Partner-Musikmagazin, das Rolling Stone Magazine, setzt ihn auf Platz 17 der 100 besten Künstler in der Welt!

Das will schon etwas heißen!

THE ROLLING STONES verdanken ihm nicht nur ihren Namen.

Wir wiederholen uns hier wie in den Vorjahren.

Sie verdanken ihm auch zu breiten Teilen die absolute Liebe zur Blues-Musik!

Und die Stones haben sich stets als dankbare „Ziehsöhne“ des Muddy gezeigt. Sie besuchten Muddy und traten mit ihm gemeinsam auf.

Der berühmte gemeinsam Auftritt in der CHECKERBOARD LOUNGE ist dabei in die MUSIK-GESCHICHTE eingegangen.

(Fotos aus: http://abc7chicago.com/news/legendary-checkerboard-lounge-closes-in-hyde-park/1000621/)

Mit Ehrfurcht gedenken wir dem GROSSEN MUDDY WATERS (https://de.wikipedia.org/wiki/Muddy_Waters) und haben deswegen auch den Monat April 2020 als Stones-Club wieder in Memoriam dem fantastischen Blueser gewidmet.

Musikhistorischer Ort: Greyhound George auf der Stovall Plantation bei Clarksdale, wo Blues-Ikone Muddy Waters 40 Jahre gelebt hat. | © Thomas Klingebiel (https://www.nw.de/nachrichten/kultur/kultur/20740104_Pilgerfahrt-durchs-Bluesdelta-der-USA.html)

 

Muddy Waters möge weiterhin in Frieden ruhen!

Wir vermissen ihn und werden ihn nie vergessen!

Das Stones-Club-Präsidium:

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager & Präsidiumsmitglied-

Werner Gorressen – Präsidiumsmitglied-

Dirk Momber -Präsidiumsmitglied-

Brigitte Engelhardt -Präsidiumsmitglied-

Robin Heeren -Präsidiumsmitglied/Kinder- & Jugendsprecher-

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Das interessiert auch uns Stones-Fans: Der Rock’n’Roll Hall of Fame 2020-Termin ist auf unbestimmte Zeit verschoben!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

laut Informatio unseres Stones-Club-Partner-Musikmagazins (US-Ausgabe) wird die HALL OF FAME 2020 wegen COVID-19 verschoben.

In seinem offiziellen Statement heißt dazu:

„Die Gesundheit und Sicherheit unserer Fans und Besucher hat für uns höchste Priorität. Angesichts der jüngsten Nachrichten über das Coronavirus und des Drängens des Gouverneurs von Ohio, Mike DeWine, bezüglich großer öffentlicher Versammlungen haben wir beschlossen, die Feierlichkeiten zur Einweihung der Rock And Roll Hall Of Fame im Jahr 2020 und der Einführungswoche auf einen späteren Zeitpunkt in diesem Jahr zu verschieben.“

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Der Zeitpunkt wird seitens der Veranstalter nach unserem Stones-Club-Wissensstand noch weiter offen gelassen.

Cleveland, Ohio, USA The Rock And Roll Hall Of Fame And Museum In ...

(Foto aus https://de.123rf.com/photo_10484377_cleveland-ohio-usa-the-rock-and-roll-hall-of-fame-and-museum-in-cleveland-ohio-usa-w%C3%A4hrend-des-sonnenu.html)

Die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums wurde bereits, dem Schicksal sei Dank, 1989 in the HALL OF AME aufgenommen.

Das nachstehende Youtube-Video präsentiert diese Aufnahme der ROLLING STONES!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Im Monat April 2020 können THE ROLLING STONES ein weiteres JUWELENJUBILÄUM feiern!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

am 11. April 1965 trat die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums beim legendären POLLWINNER CONCERT des NEW MUSICAL EXPRESS.

Das bedeutet in diesem Monat (APril 2020) ein weiteres

       J U W E L E N J U B I L Ä U M

                           

Waren 1964 noch die BEATLES (http://www.stones-club-aachen.de/?s=beatles) dominant, (http://www.stones-club-aachen.de/2015/04/14/april-1964-vor-51-jahren-traten-die-stones-gemeinsam-mit-den-beatles-beim-new-musical-express-pollwinner-concert-auf/), so war dies ausdrücklich im Folgejahr nicht der Fall, obgleich die BEATLES dort auch mit auftraten.

Den ROLLING STONES wurde trotz der BEATLES die größere Aufmerksamkeit geboten, was den Jungs auch sichtlich gut tat.

Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch unsere Berichterstattung dazu vom 02.05.2016 auf.

> http://www.stones-club-aachen.de/2016/05/02/stones-traten-auch-am-1-5-66-wieder-beim-nme-pollwinners-auf-club-mitglied-besitzt-seit-50-jahren-ein-dublikat-einer-aufnahme-des-pollwinners-mit-den-stones-aus-1965/

The Rolling Stones at the NME Poll-Winners (1965) | RVM [Radio ...

(Foto April 11, 1965 – if in England, you do not want to miss “live on the BBC”, the “New Musical Express Pollwinners 1965” with among others The Rolling Stones at Empire Pool in Wembley, London)

Hier noch ein Link zum Anklicken, der Euch auf dieses POLLWINNER CONCERT aus 1965  führt.

> https://rvm.pm/rolling-stones-nme-poll-winners-1965/ !

Foto zeigt Stones at the NME Awards
New Musical Express Poll Winners pop concert at Empire Pool Wembley, 1965. The Rolling Stones performing on stage during the concert. Left to right: Brian Jones, singer Mick Jagger, drummer Charlie Watts (mostly hidden) and Keith Richards. The Stones won awards for Best British R & B Group as well as Best New Disc Of The Year for their single(I Can’t Get No –  Satisfaction, 11th April 1965. / Photo by Alisdair MacDonald and Kent Gavi/Mirrorpix/Getty Images)

Wir gratulieren den ROLLING STONES zu diesem 55-JÄHRIGEN als Stones-Club recht herzlich. Es ist uns viel mehr als eine Pflicht, hier und heute darauf aufmerksam gemacht zu haben.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Unser Stones-Club-Fotograf Ralph Quarten präsentiert seine Aprilfotos 2020 jenseits seiner Stones-Club-Fotografie!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

pünktlich zum Beginn des Monats April 2020 präsentieren wir Euch wieder die Fotos der amderen und besonderen Art unseres Stones-Club-Fotografen Ralph Quarten (http://www.stones-club-aachen.de/category/ralph-quarten/).

Dem Stones-Club-Management und der Systemadministration sind sie jendenfalls direkt und äusserst positiv augenfällig gewerden. Wir wünschen viel Spaß beim Betrachten.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Ralph Quarten präsentiert seine Aprilfotos 2020:

Die fotographisch andere Seite unseres Stones Club Fotografen Ralph Quarten.
 
Das ich die Herausforderungen der nächtlichen Fotografie auf auserwählte Orte plane, dürfte den regelmäßigen Besuchern dieser Seite anhand einiger Fotos schon bekannt sein.
Bei den nächsten beiden Fotos habe ich mich zweier technischer Mittel bedient.
Bei der Totalaufnahme der Burgruine war es mir möglich, einen kleinen Funkblitz im Burghof so zu platzieren, dass  der zentrale Bereich der Burg gleichmässig ausgeleuchtet werden konnte, ohne den Ursprung des versteckt liegenden Blitzes zu sehen.
 
Wegen der beengten Situation musste mein Ultra-Weitwinkel her.
Die etwas gehobene Perspektive der Kamera fand ich interessant.
 
Den äußeren Bereich der Ruine habe ich mit der Taschenlampenwedel-Technik nur kurz akzentuiert, während der 15-Sekunden Aufnahme. Dies tat ich aus dem Gund weil ich den Vordergrund nicht so sehr ausleuchten wollte, um den Blick auf den Burgturm und das Tor zu zu lenken.
 
Beim zweiten Foto habe ich mir eine Perspektive für die Nahaufnahme des Burgtors ausgesucht und gänzlich auf den Blitz verzichtet. Somit konnte ich den Vordergrund  etwas dunkler lassen. Ausserdem hätte ich den Blitz auch nirgendwo verstecken können.
 
Die tiefe Perspektive brachte mir ein wenig Geäst an den Bildrand  sowie den kleinen Pfad.
Der Toreingang wurde auch mit der Taschenlampentechnik akzentuiert.
 
Etwas weiter weg standen zu viele  Sträucher vor der Ruine und die Perspektive war für mich weniger interessant.
 

           

Ich hoffe, meine April-Fotos der anderen Seite, nämlich ausserhalb der Stones-Club-Aufnahmen, gefallen euch?

Euer Ralph Quarten

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Das Musikmagazin ROLLING STONE hat einen recht umfangreichen Online-Beitrag über Brian Jones verfasst!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

vieles ist über Brian Jones (http://www.stones-club-aachen.de/?s=brian+jones) geschrieben worden. Besonders über sein Ableben wurde tausendfach spekuliert. Mit heutiger Online-Ausgabe hat sich unser Stones-Club-Partner-Musikmagazin des Themas noch einmal angenommen.

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Brian Jones: Das Leben und der Tod des Rolling Stone

1961 zog es ihn nach London. Für die Belange seiner Kinder interessierte er sich dabei wenig. Vielmehr suchte er den Zugang zur Blues-Szene der Stadt – das Raue und Wilde, laut und dreckig, vom Alkohol getränkt und stets vom Schwermut begleitet. Nicht lange nach seiner Ankunft traf Brian Jones auf Alexis Korner, Paul Jones und den zukünftigen Cream-Bassisten Jack Bruce, mit denen er seine Leidenschaft für die Musik teilen konnte. Er nannte sich fortan Elmo Lewis und spielte vornehmlich Slide-Gitarre in Korners Band Blues Incorporated. Mit Paul Jones gründete er The Roosters, die er schnell wieder verließ. Der junge Eric Clapton übernahm seinen Platz, der begann, sich in der Londoner Musikerszene einen Namen zu machen.

Eine Zeitungsanzeige verändert die Welt

Brian Jones wollte sein eigenes Ding durchziehen und The Roosters waren der erste Anlauf. Es klappte auch deswegen nicht, weil er sich davor scheute, Dinge durchzustehen, die nicht nach seiner Vorstellung liefen. Bis heute sind seine Kinder ein lebendiger Ausdruck dafür. Er versuchte es erneut und schaltete eine Anzeige in einem örtlichen Musikmagazin: „Musiker für Rhythm-and-Blues gesucht. Interessantes Material zum Arbeiten zahlreich vorhanden.“ Der Pianist Ian Stewart meldete sich. Zwei weitere junge Männer kamen hinzu, die Jones von den Abenden mit Blues Incorporated kannte: Mick Jagger und Keith Richards.

Sie verzogen sich in ein Zimmer über einem Pub in SoHo, spielten Blues-Klassiker rauf und runter und warteten darauf, dass sich ihnen eine Möglichkeit für Auftritte bot. Es geschah schließlich, als Alexis Korners Blues Incorporated ihren wöchentlichen Auftritt im Marquee-Club für eine Radioaufzeichnung der BBC offen ließen und die damals noch unbenannte Band um Jones, Jagger und Richards als Ersatz einsprang. Auf die Frage, wie seine Band denn heiße, antwortete Brian Jones am Telefon mit Blick auf eine Muddy-Waters-Platte The Rolling Stones – so zumindest die Legende. Fakt ist, dass es am 12. Juli 1962 soweit war: eine der größten Bands aller Zeiten betrat zum ersten Mal in ihrer Karriere die Bühne.

Die Rolling Stones 1965

Central Press Getty Images

Leben im Drecksloch

Die Show mit Dick Taylor am Bass und entweder Tony Chapman oder Mick Avory an den Drums (eines der großen ungelösten Mysterien der Rock-Geschichte) führte zu regelmäßigen Auftritten im Marquee-Club, was der Bekanntheit der Stones gewaltig auf die Sprünge half. Trotz allem hangelten sich Brian Jones und seine Mitmusiker von einem schlecht bezahlten Nebenjob zum nächsten. Sie konnten sich so gerade über Wasser halten, als Jones, Jagger und Richards im August 1962 in eine heruntergekommene Wohnung in Chelsea zogen. Bill Wyman, der kurz darauf als Bassist zu den Stones stieß, beschrieb das Apartment als einen „Bombenschaden mit dreckigem Geschirr, staubigen Möbeln und ständig kaputten Wänden.“ Die Umstände mögen unangenehm gewesen sein, jedoch war die Zeit in Chelsea ohne Zweifel entscheidend für die Beziehung zwischen den dreien.

Jones brachte Jagger das Mundharmonika-Spiel bei, während sie in Tag hineinlebten, ihre Lieblingsplatten hörten und ihre musikalische Identität weiterentwickelten. Doch kaum waren die Rolling Stones gegründet, taten sich bereits die ersten Risse zwischen Brian Jones und den übrigen Mitgliedern auf. In den frühen Tagen fungierte Jones zusätzlich als Manager der Band, weshalb er sich üblicherweise fünf Pfund mehr als die anderen abrechnete, wenn es denn mal etwas Geld gab. Als Jagger und Richards Wind davon bekamen, hinterließ dies mehr als nur vorübergehende Spuren.

Bill Wyman, Brian Jones (1942 - 1969), Mick Jagger und Keith Richards
Bill Wyman, Brian Jones (1942 – 1969), Mick Jagger und Keith Richards

Terry O’Neill Getty Images

Ein neuer Manager

Im Mai 1963 führte die Entwicklung zum Engagement von Andrew Loog Oldham als neuer Manager der Rolling Stones. Bereits Oldham bemerkte eine Distanz zwischen Brian Jones und dem Rest der Band, der auf den ersten Tourneen häufig alleine Reiste und in anderen Hotels abstieg. Was Oldham selbst betraf, missfiel Jones vor allem die Tatsache, dass der neue Manager die Band grundsätzlich verändern wollte. Er sah seine Klienten als Gegenstück zu den Beatles, das es dementsprechend zu positionieren galt. Als Antithese zum sauberen Erscheinungsbild der Pilzköpfe aus Liverpool sollten die Stones die rauen Jungs von der Straße werden. Zudem drängte er sie dazu, mehr eigenes Material zu schreiben, und ihre Zeit nicht länger mit dem Covern von Blues-Hits zu verschwenden. Als Mittel zum Zweck forcierte er das Songwriting-Duo Jagger/Richards nach dem Vorbild von Paul McCartney und John Lennon.

Trotz des Unmuts, den Jones gegenüber Oldham und seinem Vorgehen verspürte, begrüßte er doch das musikalische Voranschreiten der Rolling Stones. Es war vor allem seinen Impulsen zu verdanken, dass die Band allerlei Instrumente verwendet, die im Blues eigentlich nicht üblich waren. Ganz im Zeitgeist der psychedelischen 60er-Jahre begeisterte er sich für Flöten, Mellotrons und die Sitar. Dennoch konnte es nicht darüber hinwegtäuschen, dass Jones und Oldham nicht miteinander klarkamen. Oldham war deutlich jünger als die Mitglieder der Band, wodurch sich der Respekt verringerte, den Jones ihm zollte.

Am Rande des Abgrunds

Mit der weiterhin steigenden Berühmtheit der Band und den damit wachsenden Kontoständen wendete sich Jones in der Folge vermehrt dem Alkohol und den Drogen zu. Schon zuvor waren sie ein ständiger Begleiter seines Lebens, doch nun mutierten sie zu einem Gegner, dem er nicht gewachsen war. Sein ohnehin empfindliche Geisteszustand wurde vom Drogenkonsum so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass er ständig zwischen energetischen Ausbrüchen der Lebensfreude und depressiven Tagen hin und her pendelte. In einem Interview brachte es Jones selbst auf den Punkt:

„Es war nie mein ultimatives Lebensziel, ein Popstar zu sein. Ich genieße es…mit Einschränkungen. Die Zukunft als ein Rolling Stone ist sehr unsicher.“

Jahre später bescheinigte ihm Keith Richards, vom Ruhm und all seinen Begleiterscheinungen überfordert gewesen zu sein. „Mit den Jahren wurde er immer selbstzerstörerischer. Ich weiß, wovon ich rede, aber ich bin noch da.“  Mick Jagger sah es genau so:

„Ruhm lastet sehr unangenehm auf jedermanns Schultern. Manche Menschen können es gar nicht ertragen und er war einer von ihnen. Ich glaube nicht, dass er dafür geeignet war.“

JPN

Anita Pallenberg

1965 trat ein Mensch in Jones Leben, der die Wende hätte bedeuten können. Das deutsche Model Anita Pallenberg beschrieben viele als die größte Liebe seines Lebens, jedoch trug auch sie letztlich dazu bei, dass der Rolling Stone keinen Halt fand und seinen destruktiven Kurs fortsetzte. Sie forcierte den Lifestyle als Rockstar mit all dessen Bestandteilen. Alkohol, Drogen, Handgreiflichkeiten und Eifersucht führten schließlich nach nur zwei Jahren zum Ende der Beziehung. Ein gemeinsamer Trip nach Marokko mit Keith Richards läutete den letzten Akt ein. Jones reiste krankheitsbedingt früher ab und ließ Anita Pallenberg und seinen Band-Kollegen alleine zurück.

Der schon lange existierende Riss zwischen Jones und Richards wurde umso tiefer, als Pallenberg den einen für den anderen verließ. „Their Satanic Majesties Request“ war zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertig, dessen Produktion durch die Animositäten erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Niemand legte noch größeren Wert auf die Beiträge von Brian Jones, die durch seinen Drogenkonsum ohnehin immer seltener wurden. Obwohl er auch ein Jahr später auf „Beggars Banquet“ seine Spuren hinterließ, war die Arbeit unvorhersehbar. Zu Proben erschien er regelmäßig mit dem falschen Equipment und kaum ansprechbar. Irgendwann wurde die Situation so schlimm, dass der Rest der Band einfach Jones Verstärker leiser drehte, der dies schon gar nicht mehr bemerkte.

Eine Verhaftung mit Folgen

Die Rolling Stones hatten interne Schwierigkeiten mit Brian Jones, allerdings blieb es nicht dabei. Im Mai 1968 wurde er im Besitz von Marihuana verhaftet und kam mit einer Geldstrafe zunächst glimpflich davon. Der Vorfall sorgte jedoch für einen Eintrag im Kriminalregister, was sich im darauffolgenden Jahr als Stolperstein für die Stones entpuppte. In der Zwischenzeit verabschiedete Jones sich beinahe gänzlich von den musikalischen Aktivitäten der Band. Auf „Let It Bleed“ spielte er nur noch auf „Midnight Rambler“ und „You Got The Silver“. Um die Platte zu promoten, bereiteten sich die Rolling Stones Frühsommer 1969 für ihre erste US-Tour seit 1966 vor, doch die Verhaftung aus dem Vorjahr holte die Band und das Management wieder ein. Brian Jones erhielt aufgrund seines Eintrages kein Arbeitsvisum für die USA und konnte daher auch nicht touren. Es war der letzte Schritt, der noch fehlte, um die Situation unerträglich zu machen.

Am 8. Juni 1969 fuhren Keith Richards und Mick Jagger auf Jones Anwesen Cotchford Farm und teilten ihm mit, dass er nicht länger Mitglied der Rolling Stones war. Richards erinnerte sich später an den Tag:

„Der Fakt, dass er es erwartete, machte es irgendwie einfacher. Er war nicht überrascht. Ich glaube auch nicht, dass er es voll mitbekommen hat. Er war schon wieder längst oben in der Stratosphäre.“

Gegenüber der Öffentlichkeit wurde der Rausschmiss hinterher so präsentiert, dass Jones auf eigenen Wunsch die Band verlassen hatte. Ersetzt wurde er durch den 20-jährigen Mick Taylor, der bereits zuvor mit Stones gearbeitet hatte.

Das Ende

Die Entscheidung fiel den übrigens Stones trotz der vielen Eskapaden und Hindernisse keineswegs einfach. Immerhin war Brian Jones federführend in der Gründung der Band und immer noch ihr Freund. Charlie Watts bemitleidete ihn und sagte, dass sie ihm alles genommen hätten, das er besaß: Mitglied in einer Band zu sein. Insgeheim hofften sei, dass der Rausschmiss eine Art Weckruf für Jones sein könnte und tatsächlich nahm er einige Demos auf, doch für eine tatsächliche Entwicklung blieb keine Zeit mehr. Brian Jones hatte nur noch wenige Tage zu leben.

Am Abend des 2. Juli 1969 besuchten der Bauunternehmer Frank Thorogood und Janet Lawson die Cotchford Farm. Sie kannten Jones und seine neue schwedische Freundin Anna Wohlin über Lawsons Freund Tom Keylock, den Chauffeur und Tourmanager der Rolling Stones. Das Aufeinandertreffen stand unter einem schlechten Stern, da zwischen Jones und Thorogood ein Streit über die Bezahlung von Bauarbeiten am Haus in der Luft hing. Kurz nach Mitternacht entschlossen sich Jones, Thorogood und Wohlin dazu, im Swimmingpool des Anwesens schwimmen zu gehen, doch Wohlin verbrachte nur wenige Minuten im Wasser. Sie ließ ihren Freund und Frank Thorogood alleine, kehrte zurück ins Haus und gesellte sich zu Janet Lawson. Als Thorogood etwa 15 Minuten später ebenfalls im Haus erschien, bemerkte Lawson aus dem Fenster, dass ihr Gastgeber am Grund des Pools lag und sich nicht bewegte.

Brian Jones circa 1965 in den USA.
Brian Jones circa 1965 in den USA.

Mark and Colleen Hayward Redferns

Brian Jones ist tot

Sie rannte aus dem Haus und zog den leblosen Brian Jones mit Hilfe der anderen aus dem Becken. Gemeinsam versuchten sie ihn zu reanimieren, doch zu spät. Jones war bereits tot. Als die Rolling Stones vom Tod ihres ehemaligen Bandkollegen erfuhren, arbeiteten sie gerade mit Jimmy Miller im Studio. Für Keith Richards war es ein Endpunkt, der beinahe erwartet wurde:

„Alle schauten sich gegenseitig an und dachten: ‚endlich‘. Irgendwie musste es so kommen.“

Auch Mick Jagger wurde hart von dem Ereignis getroffen:

„Es war ein schrecklicher Moment. Ich weiß nicht mehr, wie viele Monate vergangen sind, bis wir an sein Grab gefahren sind.“

Die einzigen Stones, die Jones beim Begräbnis am 10. Juli 1969 die letzte Ehre erwiesen, waren Charlie Watts und Bill Wyman. Kurz zuvor wurde ein Konzert im Londoner Hyde Park mit über 250.000 Zuschauern kurzerhand zur Gedenkfeier für Brian Jones umfunktioniert. Es war die erste Show von Jones Nachfolger Mick Taylor. Mick Jagger laß aus „Adonais“ von Percy Bysshe Shelley und Hunderte weiße Schmetterlinge wurden von der Bühne aus fliegen gelassen. Dass etwa die Hälfte von ihnen vor der Freilassung bereits tot war, versinnbildlichte die Situation treffend. Ein Unglück, das hätte verhindert werden können, hätte man sich intensiv genug gekümmert.

Unfall oder Mord?

Ob es tatsächlich ein Unfall war, der Brian Jones das Leben kostete, kann wohl niemals zweifelsfrei geklärt werden. Die offizielle Todesursache wurde von der Polizei als Ertrinken angegeben, obwohl sich die Gerüchte über eine Ermordung schnell verbreiteten. Anna Wohlin war bis zu ihrem Tod der Überzeugung, dass Frank Thorogood ihren Freund im Streit um das Geld für die Bauarbeiten auf Cotchford Farm versehentlich ermordet hat. Neues Feuer entfachte das angebliche Geständnis von Thorogood an Tom Keylock 1993. Auf seinem Sterbebett soll der Bauunternehmer dem ehemaligen Mitarbeiter der Rolling Stones gesagt haben, dass er für den Tod von Brian Jones verantwortlich sei. Dramatisiert wurde diese Version durch den Film „Stoned“ aus dem Jahr 2005, der die selbe These vertritt.

Cotchford Farm

John Downing Getty Images

Vier Jahre später reichte der Investigativ-Journalist Scott Jones neues Material bei der Polizei in East Sussex ein, um die Ermittlungen erneut anzukurbeln. Entgegen seiner Erwartung wurde der Fall nicht erneut geöffnet, da nicht genügend neue Beweise vorgelegt worden seien.

Die Rolle der Polizei

Tom Keylock, einer der wenigen Personen, die in der Nacht vom 2. auf den 3. Juli 1969 auf Cotchford Farm waren, bekräftigte seinerseits die Mordtheorie und schob in der Netflix-Doku des Journalisten Terry Rawlings außerdem die örtliche Polizei in den Mittelpunkt der Diskussion. Wie er bereits 2009 aussagte, soll der Multiinstrumentalist in der Nacht seines Todes „völlig von Sinnen“ gewesen sein. Im Interview mit Rawlings erklärte Keylock außerdem: „Was die Leute nicht wissen ist, dass an dem Abend sehr starke Hasch-Kekse gemacht wurden. Deshalb waren alle völlig stoned und wussten nicht einmal, welcher Tag es ist.“ Keylock sagte weiter: „Janet hat mir gesagt, sie könne sich an nichts erinnern, weil sie nicht ganz bei sich war. Das war keiner. Ich war der einzige, der nicht stoned war.“

Das Grab von Brian Jones

Mark and Colleen Hayward Redferns

Keylock gab außerdem bekannt, er wüsste von seinem Bruder Frank Keylock, einem Senior-Kriminalbeamten des Scotland Yard, dass der Mord an Brian Jones vertuscht wurde. Die örtliche Polizei habe grobe Fehler bei den Ermittlungen gemacht.

„Ich glaube, die Polizei wollte eigentlich jemanden wegen Totschlag überführen, aber ihnen wurde gesagt, sie sollen es einfach lassen. Der einzige, der dafür in Frage gekommen wäre, ist Frank Thorogood, weil nur er noch im Pool war. Aber die Polizei hat gesagt: ‚vergesst es einfach‘. Die Anweisung, die Sache nicht weiterzuverfolgen, kam von ganz oben. Und daraufhin wurde es auch nicht mehr weiterverfolgt.“

„Ohne meinen Vater wäre Mick Jagger nur irgendein Buchhalter“

In einem Interview mit Sky News zum 50. Todestag ihres Vaters äußerte sich auch Brian Jones Tochter Barbara Marion zu der Theorie, dass es sich bei den Ereignissen des 3. Juli 1969 nicht um einen Unfall handele. „Ich glaube, mein Vater wurde ermordet“, so Marion, die erst im Jahr 2002 von der Identität ihres Vaters erfuhr. „Die Polizei hat nicht so ermittelt, wie sie es hätte tun sollen. Ich würde mir wünschen, dass der Fall wieder neu aufgerollt wird und endlich Antworten gefunden werden.“ Wie die Frau angab, basieren ihre Vermutungen auf „eigener Recherche“.

Marion äußerte außerdem, ihr Vater bekäme nicht genug Anerkennung für seine Rolle in der Erfolgsgeschichte der Rolling Stones. „Er hat die Band gegründet. Er hat jedes einzelne Mitglied selbst ausgewählt und ihnen die Gigs besorgt. Ohne meinen Vater wäre Mick Jagger nur irgendein Buchhalter.“ 

Brian Jones ist bis heute einer der größten Rockstars aller Zeiten. Sein früher Tod heizte die Mythen rund um das Dasein als Pop-Ikone an, die Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison und schließlich Kurt Cobain und Amy Winehouse erweiterten. Sie alle gehören dem Club 27 an, der aber nur eine Hülle für etwas ist, das viel tiefer reicht, als eine versehentliche Überdosis. Jones Leben war ein komplexes Gebilde aus Sehnsucht, Leid, Bestätigung bis ins Ungesunde und vielem mehr. Wie bei allen anderen Musikerinnen und Musikern des Club 27 ist seine Mitgliedschaft nicht mehr als Zufall. Was sie eint, ist keine Zahl, sondern die Gründe für ihren Fall. Nach der Musik natürlich. Es bleiben die Geschichten und die Musik.

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr die tory direkt online auf der Homepage des

lesen.

> https://www.rollingstone.de/brian-jones-rolling-stones-todesursache-1925223/ !

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Wir haben die Story in ungekürzter Fassung auf unserer Homepage übernommen, da wir unterstellen, dass Ihr im Moment etwas mehr Zeit zur Verfügung habt, um auf unserer Homepage zu verweilen.

Kommentieren wollen wir den Beitrag als Club-Management nicht, obgleich es zu bestimmten Passagen unterschiedliche Aussagen von Sachkennern gibt. Unserem Stones-Club-Partner-Musikmaganzin sagen wir ein herzliches Dankeschön für diesen umfassenden Beitrag.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

Veröffentlicht unter Allgemein, Historie | Schreib einen Kommentar

Unser Kinder- & Jugendsprecher im Stones-Club-Präsidium, der liebe Robin Heeren, äussert sich zum Stones-Club in Zeiten der CORVID-19-PANDEMIE!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Kinder- & Jugendsprecher im Stones-Club-Präsidium, der liebe Robin Heeren (http://www.stones-club-aachen.de/?s=robin+heeren),

(Das Foto unseres Stones-Club-Fotografen zeigt Robin, der in seiner Eigenschaft als Kinder- & Jugendsprecher am 06.07.2019 die Ergänzungsrede zur STONES-CLUB-SILBERJUBILÄUMS-Rede des Stones-Club-Managers in der „KAPPERTZ-HÖLLE“ vor 500 Gästen hält.)

hat zur aktuellen Lage einen Beitrag verfasst.

Diesen Beitrag habe wir zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

Dem lieben Robin sagen wir ein ganz herzliches Dankeschön für seine klaren Worte.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Robin Heeren meint:

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde,

auch ich möchte mich in meiner Eigenschaft als Stones-Club-Präsidiumsmitglied, der die Kinder- & Jugendlichen in unserem Club vertritt, zur aktuellen Lage äussern.

Es sind unbestreitbar äusserst schwierige Zeiten, in denen wir uns befinden. Aber dennoch sollten wir nicht in Panik verfallen.

Da halte ich es mit Manni, der sagt „Vorsicht ist geboten, Panik ist der falsche Weg!“

Und vorsichtig sind wir als Stones-Club, vorsichtig ist auch Ulli Schröder.

Unser Event am 14. März 2020 im BRANDER BISTRO war hart an der Grenze dessen, was sich das Club-Präsidium und ganz besonders Manni in seiner Eigenschaft als verantwortlich zeichnender Club-Manager zumuten konnten.

Der 14. März 2020 war der letzte Tag im Vorfeld der Verschärfungsmaßnahmen gegen die COVID-19-PANDEMIE, wo es so gerade noch ging, das Event stattfinden zu lassen. Es war ja auch für unsere clubeigene Tribute-Band THE DIRTY WORK nicht einfach, das Allerbeste für das hochverehrte und sachkundige Publikum zu geben.

Es ist vortrefflich gelungen, da Manni sich durchsetzungsfähig zeigte und die Band sich wieder einmal in die Herzen des Publikums spielte, wie ich der Berichterstattung entnehmen und in der entsprechenden Foto-Slide-Show sehen konnte.

Aufgrund meiner Minderjährigkeit war mit die Teilnahme an diesem, wie ich meine, vorläufig letzten Event für geraume Zeit untersagt.

Was aber besonders schwer für mich und sicherlich auch für Euch wiegt, ist die Tatsache, dass Ulli Schröder das OSTER-EVENT 2020 in Lüchow auf einen bis dato unbekannten Zeitpunkt verschieben musste.

Das ist aber nach dem Gebot der Vorsicht ein unbedingtes MUSS. Und da denke ich ganz offen, dass aufgeschoben nicht aufgehoben bedeutet.

Manni hat in seiner Eigenschaft als Stones-Club-Manager mit dem Busunternehmen vereinbart, dass die Omnibusfahrt mit dem Luxusliner von EUREGIO-TOURS nicht gekänzelt, sondern auf noch nicht bestimmte Zeit verschoben ist. Und die gekauften Bus-Tickets behalten somit ihre Gültigkeit.

Und diesbezüglich darf ich mich weiter in Vorfreude befinden. Und die Vorfreude auf das ROLLING STONES-MUSEUM und auf das Aufspielen von THE DIRTY WORK und den THE ROUGH HAIRED CHICKENDOGS teile ich sicherlich mit Euch allen?

Es hilft uns ein Stück weit über die COVID-19-KRISE, die uns ja auch als STONES-CLUB hart trifft, hinweg. 

Leider ist es aber jetzt so, dass die geplanten und angedachten Events unseres Clubs, die wir für die Niederlande (DIKKE STEIN) avisiert hatten, erst einmal auf Eis gelegt sind.

Das trifft Dick Taylor, Giel Driessen und uns sehr, aber es ist nicht zu ändern.

Was vielleicht noch die größere Chance auf Durchführbarkeit in diesem Jahr haben wird, ist unser geplantes Stones-Club-Kinder- & Jugendevent in den Herbstferien 2020. Und sollte dies auch nicht klappen, so warten wir getrost das berühmte „Licht am Ende des Tunnels“ ab, sofern es nicht die „Lampen eines Zuges“ sein werden, was wir aber alle nicht hoffen.

Und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich immer erst ganz zum Schluss.

So möchte ich Euch heute alle sehr hoffnunhsvoll und ganz herzlich grüßen.

Diese Grüße verbinde ich mit dem Wunsch danach, dass die COVID-19-KRISE ganz, ganz schnell vorübergehen möge. Dies wäre nicht nur für uns und unsere Aktiviäten, zu denen auch die stones-club-öffentlichen Präsidiumssitzungen gehören, wichtig.

Ein Glück, dass wir in dieser Zeit unsere attraktive Homepage als Informations- und Austauschplattform haben. Die könnt Ihr jetzt alle kräftig nutzen, weil das Verbindung und Freundschaft hält.

Für alle freiheitsliebenden Menschen, für unsere Kinder, für die Schülerinnen und Schüler und auch für die „NO FILTER USA/CA-TOUR 2020“ der ROLLING STONES und ihrer vielen Fans in USA und Kanada bleibt mir ganz besonders das schnelle Vorübergehen der Krise zu wünschen.

So verbleibe ich denn heute mit diesen guten Wünschen, mit stonigen Grüßen in äusserst schwierigen Zeiten, in Solidarität und Stones-Club-Freundschaft

Euer Robin Heeren

(Stones-Club-Präsidiumsmitglied/Kinder- & Jugendsprecher)

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Es bleibt dabei! Die traditionelle Erwanderung der MONSCHAU-MARATHON-STRECKE fällt Karfreitag 2020 aus!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,
 
es haben uns Stones-Club-Management drei Anfragen zur traditionellen Erwanderung der MONSCHAU-MARATHON-STRECKE (http://www.stones-club-aachen.de/?s=monschau) mit dem Stones-Club an Karfreitag 2020 erreicht.
 
 
(Archivfoto des Stones-Club-Fotografen Ralph Quarten zeigt die Wandergruppe 2017.)
 
Wie wir bereits mit Beitrag vom 03.11.2019 mitteilten, fällt die Erwanderung am Karfreitag 2020 aus. Der Klick sauf den nachstehenden Link  führt Euch direkt auf diesen Beitrag.
 
 
Auch wenn jetzt unser Termin für Ostern 2020 im ROLLING STONES-MUSEUM in Lüchow (http://www.stones-club-aachen.de/?s=ostern+2020) wegen der COVID-19-KRISE entfallen muss, ist das kein Grund, nunmehr doch die Wanderung am Karfreitag 2020 zu starten.
 
Die Auflagen der Staatsmacht untersagen diese Art der Gruppenwanderung, wo mit Sicherheit mehr als 2 Personen 🙂 teilnehmen würden!
 
Ausserdem ist das Narzissen-Tal gesperrt, so dass die Route durch Umwege sich um ca. 8 Kilometer verlängern würde (https://www.monschau.de/de/aktuell/veranstaltungen/detail/ABSAGE-Narzissenfest-rund-um-das-Nationalpark-Tor-Hoefen-2924p/).
 
Abschließend weisen wir aus gegebener Veranlassung nochmals darauf hin, dass diese Erwanderung der Monschau-Marathon-Strecke Karfreitag 2020 ausfällt. Bitte nehmt deswegen von weiteren Anfragen an Stones-Club-Management Abstand.
 
Lieben Dank sagen wir für Euer Verständnis!
 
http://www.monschau-marathon.de/cache/Streckenplan-3ccf5314129765baa4ae99d2292b7149-303.jpeg
 
Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-
 
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Das Musikmagazin ROLLING STONE veröffentlicht den Erlebnisbericht des Sammy Hagar über dessen Begegnung mit THE ROLLING STONES!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

die Schlagzeilen über die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums in unserem Stones-Club-Partner-Musikmagazin reißen nicht ab!

Jüngst wurde wieder ein Beitrag veröffentlicht, der einen Erlebnisbericht des Sammy Hagar (https://de.wikipedia.org/wiki/Sammy_Hagar) mit THE ROLLING STONES beinhaltet.

Dazu schreibt das Musikmagazin

Wie sich Sammy Hagar ins erste US-Konzert der Rolling Stones schummelte

Sammy Hagar weiß, wie man ohne Tickets trotzdem reinkommtBild könnte enthalten: 1 Person, spielt ein Musikinstrument, auf einer Bühne und Nacht

Sammy Hagar weiß, wie man ohne Tickets trotzdem reinkommt Foto: Getty Images, SCOTT LEGATO. All rights reserved.

Am 5. Juni 1964 spielten The Rolling Stones im kalifornischen San Bernadino das erste USA-Konzert ihrer Bandgeschichte. Im Zuschauerbereich des Swing Auditoriums: Der spätere Van-Halen-Sänger Sammy Hagar, der sich auf ganz besondere Art den Eintritt erschlichen hatte.

Sammy Hagar erinnert sich an erste US-Show der Stones

Wie es dazu kam, erklärte Hagar im Interview mit der Radioshow „Ultimate Classic Rock Nights“ („Ultimate Classic Rock“ berichtete). „Wir hatten kein Geld und ich hatte noch nie von einem Rockkonzert gehört“, erinnert sich der 72-Jährige. „Also sagte mein Freund, der ein Auto hatte, ‚Lass uns hingehen!’ Wir stehen an der Hintertür. Plötzlich taucht ein Schulbus aus – ein kleiner, alter, funky Schulbus – und aus ihm raus kommen die Rolling Stones und [DJ] George Babcock. Sie marschieren aus dem Bus … Wir sind einfach mit ihnen mitgegangen, dicht hinter ihnen. Mitten rein mit den Stones, genau ins Backstage, Mann! Und das war das erste Konzert, das ich je gesehen habe!“

Wo Hagar vielleicht die Erinnerung trügt

Wie „Ultimate Classic Rock“ berichtet, könnte Hagars Erinnerung ihn zumindest bei einem kleinen Fakt getrügt haben: Andere Quellen berichten nämlich, dass es nicht George Babcock gewesen sei, der Seite an Seite aus dem Stones-Bus schritt – sondern der DJ Brian Lord.

Hagar sollte 21 Jahre später selbst Rockgeschichte schreiben: Er ersetzte ab 1985 David Lee Roth als Sänger bei Van Halen. Hagar blieb elf Jahre lang in der Band rund um den Gitarrenvirtuosen Eddie Van Halen. Von 2003 bis 2005 gab es ein erneutes Intermezzo bei Van Halen – einer Band, die nicht unbedingt immer mit einfacher Dynamik innerhalb des Personals Schlagzeilen machte. Danach spielte Hagar gemeinsam mit Red-Hot-Chili-Peppers-Drummer Chad Smith, Ex-Van-Halen-Mitglied Michael Anthony und dem genreprägenden Instrumental-Rock-Gitarristen Joe Satriani in der Supergroup Chickenfoot. Mit Anthony und John-Bonham-Sohn Jason Bonham gründete Hagar eine zweite Supergroup namens The Circle.

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Den kompletten Beitrag könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link direkt online lesen auf der Homepage des

> https://www.rollingstone.de/sammy-hagar-schummelte-sich-in-erstes-us-stones-konzert-1925797/ !

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Wir erlauben uns die Anmerkung, dass es unwichtig ist, ob der DJ Brian Lord oder George Babcock gewesen ist, der neben dem Bus gelaufen ist. Entscheidend sind die Eindrücke, die THE ROLLING STONES und das Publikum von dem Konzert hatten.

Dazu schreibt Stephan Davis (http://www.stones-club-aachen.de/?s=stephan+davis) in seinem Buch  „Die STONES“

                                       

auf Seiten 126/127 das Folgende:

„…Am 05. Juni spielten die Stones ihren ersten Auftritt in den USA, in San Bernadino, ungefähr eine Stunde von L. A. entfernt, auf einem Festival mit Interpreten wie den Chiffords, Bobby Goldsboro, Bobby Comstock und Bobby Vee und seiner Band The Shadows. In Bobby Vees Gruppe (in der einst der junge Dylan als Bobby Zimmermann mitgewirkt hatte) spielte ein zwanzig Jahre alter Tenorsaxophonist namens Bobby Keys mit. Bobby Vee, der die glühende Sommerhitze des amerikananischen Südwestens gewohnt war, ging in lässigen Bermuda-Shorts auf die Bühne. Es amüsierte ihn zu sehen, wie die Stones in ihren üblichen Jeans und Sweatshirts spielten und bei Open-Air-Auftritten vor Hitze schier vergingen.                                                                                           Zumindest wurde auch den Stones ein herzlicher Empfang bereitet. Zum Bernadino-Gig waren viertausendfünfhundert Zuschauer gekommen, zumeist junge, tief gebräunte Mädchen in engen Shorts, barfuß und mit nacktem Bauch. Die Band spielte ein aus elf Songs bestehendes Set. Mick tanzte auf der Bühne herum, wackelte mit dem Hintern und schüttelte seine vier Maracas. Er sprang in die Luft und demonstrierte einen Scherensprung. Die Mädchen begannen, die Bühne zu stürmen, und die Polizei musste einschreiten: umherfliegende Gegenstände, aufeinanderprallende Körper, nach vorne drängende Menschen. Ein Mädchen bekam Mick zu fassen, und es waren dreinPolizisten nötig, um ihn zu befreien. Brian verschluckte beinahe seine Mundharmonika. Keith: „Es war der Hammer. Sie kannten alle Songs und schwoften! Es war wie zu Hause. In >Route 66< kam San Bernadione vor, und alle flippten aus. Wir setzten die Tour fort, und in Obama kamen sechshundert Kids. Da ist man enttäuscht. Aus diesem Grunde hatten wir auch nie Starallüren. Wir mussten uns Amerika hart erarbeiten, und das schweißte die Band zusammen.´                                                                                                                               Am nächsten Tag flogen die Stones nach Texas, um auf  der San Antonio Teen Fair zu spielen…“

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Mehr über die STONES-USA-TOUR 1964 könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen.

> http://www.stones-club-aachen.de/2015/06/20/juni-1964-vor-51-jahren-endete-die-erste-rolling-stones-usa-tour-mit-einem-konzert-in-new-york/ !

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Ronnie Wood sorgt laut dem Musikmagazin ROLLING STONE wieder für Schlagzeilen: „Mein Name ist Ronnie und ich bin süchtig!“

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

wie sagt es in diesen Tagen der Leadgitarrist der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universums: Mein Name ist Ronnie und ich bin süchtig.)! Kein anderer als das „Nesthäkchen“ der ROLLING STONES, nämlich Ronnie Wood (http://www.stones-club-aachen.de/?s=ronnie+wood) sorgt in Zeiten der COVIC-19-PANDEMIE für positive Schlagzeilen.

Unser Stones-Club-Partner-Musikmagazin schreibt dazu folgenden Beitrag:

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Ronnie Wood nutzt Corona-Isolation, um Suchtkranken Mut zu machen

Nun macht auch Ronnie Wood Hoffnungen auf ein neues Album der Rolling StonesNun macht auch Ronnie Wood Hoffnungen auf ein neues Album der Rolling Stones

                                       Ron Wood             Foto: David M. Benett. All rights reserved.
 

„Hi, ich bin Ronnie – und ich bin süchtig“: So beginnt The-Rolling-Stones-Gitarrist Ronnie Wood eines von mehreren Videos, das er vor kurzem auf Twitter veröffentlichte. Dass Wood in der Vergangenheit mit Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen hatte, ist bekannt. Seinen Kampf gegen die Sucht thematisierte der Musiker unter anderem in der 2019 erschienenen Dokumentation „Ronnie Wood: Somebody Up There Likes Me“.

Wood liest aus Selbsthilfebuch

Nun möchte der 72-Jährige die Corona-Isolation nutzen, um seine Erfahrung an andere Suchtkranke weitergeben zu wollen – besonders in der für Betroffene potenziell schwierigen Isolationszeit. Mit Blick in die Kamera kündigt Wood an, künftig immer wieder mal ein paar Stellen aus Büchern teilen zu wollen, die ihm geholfen haben. „In diesen wirren Zeiten können Leute, die im Programm [der Anonymen Alkoholiker beziehungsweise Narcotics Anonymous, Anm.] sind, vielleicht nicht zu Meetings gehen. Heute möchte ich mit euch etwas teilen, das mir dabei geholfen hat, um über die Tage zu kommen“, erzählt er – und liest anschließend aus dem Selbstbilfebuch „Keep It Simple: Daily Meditations for Twelve-Step Beginnings and Renewal“ vor.

Ronnie Wood

@ronniewood

To those in AA, NA and other recovery support groups, who won’t be able to go to meetings during Coronavirus Lockdown, I hope these readings help you as much as they help me 🙏

1.685 Nutzer sprechen darüber

„Ich teile meine Hoffnung für die Zukunft mit mir, meiner höheren Macht und meinen Freunden. Ich werde das auch mit jemandem teilen, der die Hoffnung verloren hat“, heißt es in der Wood gelesenen Stelle etwa. Und weiter: „Hoffnung bedeutet zu wissen, dass – egal wie viel Angst wir haben – unsere höhere Macht immer bei uns ist. Hoffnung bedeutet zu wissen, dass wir niemals mehr allein sind. Es bedeutet zu wissen, dass die Zeit auf unserer Seite ist. Hoffnung heißt, Kontrolle aufzugeben. Hoffnung ist es zu wissen, dass wir ohnehin niemals Kontrolle hatten. Ich hoffe, das hilft euch dabei, um einen weiteren Tag zu meistern“.

Rolling-Stones-Tournee verschoben

Die COVID-19-Pandemie zwang The Rolling Stones kürzlich, ihre „No Filter“-Tour zu verschieben, die sie zwischen Mai und im Juli in etliche US-Städte geführt hätte. „Wir sind sehr enttäuscht darüber, dass wir unsere Tour verschieben müssen. Es tut uns für alle Fans leid, die sich genauso darüber gefreut haben, wie wir. Aber die Gesundheit und Sicherheit eines jeden muss die Priorität sein. Wir werden das alle gemeinsam durchstehen – und wir sehen uns sehr bald“, verlautbarte die Band auf Twitter.

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt lesen auf der Homepage des

> https://www.rollingstone.de/ronnie-wood-nutzt-corona-isolation-um-suchtkranken-mut-zu-machen-1925701/ !

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Trotz COVID-PANDEMIE zieht die ROLLING STONES-KARAWANE weiter!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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