Die BILD-Zeitung berichtet über das „GEHEIMNIS DER COOLSTEN ZUNGE DER WELT“!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

das Thema STONES-ZUNGE (http://www.stones-club-aachen.de/?s=stones+zungen+-+logo) reißt nie ab. Jüngst hat ein bekanntes Boulevart-Blatt sich mit dem Geheimnis dieses ROLLING STONES-LOGO befasst.

ZEITUNG

The Rolling Stones

Das Geheimnis der coolsten Zunge der Welt

Mick Jagger (77) bat den Design-Studenten Pasche 1971 persönlich, das unverwechselbare Band-Motiv zu kreieren . Foto: REUTERS

Dieses „Ätsch“ wurde Kult.

Das Rolling-Stones-Album „Sticky Fingers“ gilt für viele Fans als die beste Platte der Band. Vor 50 Jahren startete es mit Hits wie „Brown Sugar“ seinen Siegeszug. Nach der Veröffentlichung (am 23. April) stieg es im Mai 1971 in Amerika, England und Deutschland auf Platz 1 der Albumcharts.

Die Songs, das Jeans-Cover (von Pop-Art-Ikone Andy Warhol, † 58) – und DIESES Logo!

Die Stones präsentierten erstmals ein Band-Motiv: einen Mund, der einem die Zunge rausstreckt – knallrot, sexy! Entworfen hat es Designer John Pasche (76). Er zu BILD: „Durch die Zunge bin ich Teil des Stones-Kosmos. Darauf bin ich noch heute stolz.“

Keck von Schleck! John Pasche verkaufte das Copyright am Zungen-Logo 1984 an die Stones. Foto: action press

Wie kam er zu dem Auftrag? Pasche: „Ich studierte am Royal College of Art in London. Das Büro der Stones kontaktierte die Uni, sie wollten einen Studenten, der ihr Tour-Plakat entwirft. Ich war der Glücklich-Auserwählte.“

Pasches Plakat-Arbeit gefiel der Band. Pasche: „Jagger rief mich an, lud mich in sein Haus in Chelsea ein, weil er ein Logo haben wollte. Ich war irre aufgeregt, mir zitterten die Knie.“

Seit 50 Jahren untrennbar mit ihrem knalligen Logo verbunden (v.l.): Charlie Watts (79), Mick Jagger, Ron Wood (73) und Keith Richards (77). Foto: Getty Images

So entstand das Logo! Pasche kam auf die Zunge, weil er in Jaggers Haus eine Abbildung von der indischen Göttin Kali sah – die ihre Zunge rausstreckte. Pasche: „Ich machte drei, vier Varianten, Mick mochte meinen Favoriten. Ein paar Wochen später war‘s fertig. Mit Mick mache ich noch heute alles Geschäftliche, er interessiert sich sehr für Fotografie und Design.“

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Durch den KLick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage der Bild Zeitung lesen.

> https://www.bild.de/unterhaltung/musik/musik/the-rolling-stones-das-geheimnis-der-coolsten-zunge-der-welt-76265520.bild.html !

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Wir meinen, dass das ein schöner Beitrag ist, dessen Posting für uns ein MUSS war!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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10 JAHRE STONES-FAN-MUSEUM in Lüchow: Ulli Schröder sagt danke und ist in aller Munde!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

mit Datum vom 28. April 2021 (Eingang hier am 02. Mai 2021) haben wir den Jubiläums- und Dankesbrief unseres STONES-CLUB-EHRENMITGLIEDS und Betreiber des STONES-FAN-MUSEUMS (http://www.stones-club-aachen.de/?s=stonesmuseum+l%C3%BCchow) in Lüchow, keinem anderen als dem lieben

(Das Stones-Club-Archiv-Foto zeigt Ulli Schröder, der beim STONES-CLUB-SILBERJUBILÄUM am 06.07.2019 durch Manni Engelhardt die Stones-Club-Ehrenmitgliedschaft im Auftrage des Präsidiums überreicht bekommt.)

Ulli Schröder (http://www.stones-club-aachen.de), erhalten.

Ulli schreibt: 

„Betr.: 10 J. Stones Fan Museum – Kenntnisnahme über neue Aktivitäten

Lieber Manni,

unser 10 jähriges Jubiläum zeigt bei Presse, Funk und Fernsehen großes Interesse. Gerne kommen wir den Anfragen nach, um uns und die Stadt Lüchow und den Landkreis noch bekannter zu machen.

Natürlich haben auch wir es in Corona Zeiten schwer, aber die Nachfrage unser Museum zu besuchen ist da.

Umfangreiche Presse hatten wir bereits in diesem Jahr im Wendländer, im Wipperau-Kurier, im General-Anzeiger und jetzt im Magazin Schönes Leben. Den 6-seitigen Bericht lege ich dir in Kopie meinem Schreiben bei. Weitere Pressevertreter haben sich bereits bei uns angemeldet.

Ein Rundfunkinterview wurde am letzten Wochenende auf FFN Niedersachsen ausgestrahlt.

Auch ist mit einem 10-köpfigen TV-Team ein ausführlicher Fernsehbericht (16,5 Minuten) von Warner Brothers gedreht worden, der im Laufe des zweiten Halbjahres bei mehreren öffentlichen Fernsehsendern ausgestrahlt wird. So viel darf ich verraten, ein sehr bekannter Fernseh-Moderator war zu Gast bei uns in Lüchow.

Wir bedanken uns noch einmal ausdrücklich bei allen Mitstreitern, die unseren Weg von Anfang an begleigte und an uns geglaubt haben.

Stonige Grüße

gez. Ulli“

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Aus dem Inhalt:

Museumstipp

Rockhistorische Pilgerstätte im Wendland

von Matthias Heining

Weltweit einziges Fan-Museum in Lüchow feiert zehnjähriges Bestehen

Nicht London, New York oder Paris – nein, das Städtchen Lüchow im Wendland ist das Mekka der Rolling Stones-Fans. Die kleine, von Fachwerhäusern geprägte Kreisstadt beherbergt seit 2011 das weltweit einzige Fan-Museum der britischen Rockband, die bereits zu Lebzeiten Legendenstatus erreicht hat. Gründer des Museums ist „Ulli“ Schröder, der schon als Schüler begann, alles nur Erdenkliche zu seiner „größten Band der Welt“ zusammenzutragen. Jahrzehnte später hatte ein besonderes Verhältnis zu dem Stones-Gitarristen Ron Wood seiner Sammlung zusätzlichen Schub gegeben und auch die Museumsidee beflügelt. In diesem Jahr nun begeht das Stones-Fan-Museum sein zehnjähriges Bestehen. Ob und wie dies in Corona-Zeiten gefeiert werden kann, war bei Redaktionsschluss noch offen.

(Das Stones-Fan-Museum, dessen Anstrich farblich an das Cover des Stones-Albums „Voodoo Lounge“ erinnert, liegt nicht weit vom alten Rathaus und dem Marktplatz Lüchows entfernt.)

Seit der Gründung des Museums finden alljährlich mehrere Tausende Anhänger der Band aus aller Welt den Weg in den Landkreis Lüchow-Dannenberg im östlichen Zipfel Niedersachsens. In einer Nebenstraße im alten Ortszentrum von Lüchow ist das rote Fachwerkhäuschen kaum zu übersehen. Ees erinnert im Farbdesign an ein Plattencover des Stones-Albums „Voodoo Lounge“. Drinnen verschlägt es dann manchem Erstbesucher unter den Rolling Stones-Fans zunächst die Sprache angesichts der Fülle an Exponaten. Bis unter die hohe Decke hängen Plakate und Fotos aus allen Epochen der Band sowie auch Gemälde von Künstlern wie John Klinkenberg, Sebastian Krüger, Roland Muri oder Ole Ohlendorff an den Wänden. In zahlreichen Vitrinen werden besonders wertvolle Stücke wie handsignierte Gitarren, Dokumente, exklusive Bilodbände sowie ausgewählte Memorabilien und Merchandising-Artikel präsentiert. Ebenso spannend wie die Exponate des Museums ist jedoch auch die Geschichte seiner Verwirklichung, die Ulli Schröder, inzwischen 71, interessierten Besuchern gern erzählt.

Die Wurzeln des Stones-Fan-Museums reichen weit zurück in die frühen 1960er-Jahre – und das nicht nur, weil Mick Jagger, Keith Richards und Brian Jones 1962 die Band „The Rolling Stones“ gründeten, zu der alsbald Bassist Bill Wyman und Schlagzeuger Charlie Watts hinzustießen. In dieser Zeit investierte auch Bauernsohn Ulrich Schröder sein Konfirmationsgeld in einen leistungsstarken Weltempfänger, an dem er in der tiefen Provinz desw Zonenrandgebietes das Geschehen in der sprießenden Rockmusik international verfolgen konnte. Schnell wurden die „bösen“ Rolling Stones – stets wilder und anst ößiger als die „braven“ Beatles – seine musikalischen Helden.

Im September 1965 wurde für den damals 15-jährigen Fan unvergesslich: Die Rolling Stones traten erstmals in Deutschland auf. Für drei der vier Konzerte hatte er sich das Geld für die Eintrittskarten und die Fahrten hart zusammengespart. Den Eltern war die Leidenschaft ihres Sohnes für die Hottentottenmusik“ zwar suspekt, aber sie ließen den Filius ziehen. So war er in Essen und tags darauf in der Ernst-Merck-Halle in Hamburg (Ticketpreis 8 DM !) dabei. Und auch das berüchtigte Gastspiel in Berlin, bei dem es zwischen Fans und Polizei heftig zur Sache ging und die Waldbühne hinterher Kleinholz war, trieb seine Begeisterung für die Rockirebellen weiter an. Bis heute hat er mehr als 200 Stones-Konzerte rund um den Globus besucht.

1965 traten die Rolling Stones erstmals in Deutschland auf.

Von Jugend an trug Ulli Schröder alles Mögliche mit Bezug zu seinen Idolen zusammen: Plakate, Fotos, Zeitungsartikel, T-Shirts, Schallplatten und die aufkommenden Fanartikel. An dieser Leidenschaft änderte der Einstieg ins Berufsleben als Bankkaufmann nichts. Zunehmend fanden auch künstlerische Werke über die Stones und selbst Mobilar aus den 50er- und 60er-Jahren sowie alte Radio- und Phonogeräte Eingang in die Sammlung, die er auf dem elterlichen Bauernhof unterbrachte.

Ohne es zu jener Zeit bereits zu ahnen, bekam das Jahr 1975 später auch für den Stones-Fan Ulli Schröder eine besondere Bedeutung. Ende 1974 hatte Gitarrist Mick Taylor die Band verlassen, nachdem er fünf Jahre lang den Part des 1969 gefeuerten und kurz danach verstorbenen Brian Jones bei den Rolling Stones übernommen hatte. Sein Nachfolger wurde Ron Wood, dessen Talente jedoch nicht nur auf Rockmusik beschränkt sind, sondern die ihm seit Kindertagen auch für die bildende Kunstattestiert wurde. Seine Gemälde, Zeichnungen und Grafiken, später auch Holzschnitte, Radierungen und Lithografien, fanden Anklang.

Das „nebenberufliche“ Schaffen des Stones-Gitarristen, meist Porträts seiner Bandkollegen und andere Musiker, aber auxh Tier- und Landschaftsmotive, beeindruckte den kundeninteressierten Ulli Schröder. Als Zunkunftsinvestition erwarb er, was er in die Finger kriegte. Später gelang es ihm , Kontakt zu dem Drucker zu bekommen, der für Ron Wood arbeitet, und besuchte ihn in Südengland. Die beiden verstanden sich gut und diskutierten angeregt über neue Wood-Werke, die der Drucker in der Schublade hatte. Von diesem Treffen erfuhr natürlich auch der Künstler und war erstaunt über das Interesse „German“ – und neugierig. Bald danach erhielt Ulli Schröder 1997 völlig überraschend eine Einladung zur Feier von Ron Woods 50. Geburtstag im irischen Dublin. Dort nahm der Stones-Gitarrist zu fortgeschrittener Stunde seinen Gast aus Deutschland zur Seite und fragte ihn, ob er ewig als Banker arbeiten wolle: „Oder kannst du dir vorstellen, das Geld als mein Galerist zu machen?“ Das konnte Ulli Schröder sich gut vorstellen und schlug ein.

       

Der Stones-Fan aus Lüchow gab den Bankjob auf und war fortan für Verkauf und Organisation von Ausstelolungen der Arbeiten Ron Woods in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Österreich zuständig. Dank dieses engeren Kontaktes – er traf Ron Wood dutzende Male – erhielt Schröder bei Konzerten der Rolling Stones Zutritt zum Backstage-Bereich und lernte mit der Zeit so auch Mick Jagger, Keith Richards und Charlie Watts persönlich kennen.

Die Anzahl der Wood-Arbeiten in Schröders Stones-Sammlung nahm zu, denn erließ sich auch gern mit Werken des Künsterlers für seine Dienste bezahlen. Heute besitzt er mit gut 250 Werken des Stones-Gitarristen wohl eine der größten Privatsammlun gen der Welt. Parallel zu den Erfahrungen als Wood-Galerist wuchs in Ulli Schröder die Überzeugung, dass die Zeit reif für ein Rolling Stones-Museum sei – und seine Sammlung ein guter Grundstock.

Museumschef Schröder besitzt mit gut 250 Werken desw Stones-Gitarristen Wood eine der wohl größten Privatsammlungen der Welt

2008 kaufte er in Lüchow ein leerstehendes Gebäude, das zuletzt als Supermarkt gedient hatte, und baute es um. Die Kosten verschlangen ein Vermögen, und der Museumsdirektor in spe hielt einen Zuschuss der Stadt für angemessen. Schließlich werde das Museum in Lüchow touristisch und wirtschaftlich zugute kommen. Lüchow-Dannenberg ist der am dünnsten besiedelte Landkreis der alten Bundesländer, strukturschwach und allenfalls durch Atommülllager Gorleben weitläufiger bekannt. In einem 67-seitigen Gutachten stellte das Kultusministerium in Hannover fest, die Region könne eine kulturelle Attraktion gut gebrauchen. Daraufhin bewilligte die Stadt einen einmaligen Zuschuss von 100.000 Euro unter der Bedingung, das Museum mindestens zehn Jahre zu betrieben.

Die nächste Hürde war die Firma Rolling Stones, zu der sich die Pläne herumgesprochen hatten. Sie ließ über ihre Plattenfirma Universal mitteilen, es müsse absolut klar werden, dass es kein offizielles Band-Museum sei, sondern dass es sich um ein Fanprojekt handele. Vor Ort erzielten der Uni´versal-Vizepräsident samt Gefolge mit Ulli Schröder und Lüchows Bürgermeister schnell eine Einigung: Der Name „Stones-Fan-Museum“ erhielt grünes Licht. Markennamen und Logos dürfen natürlich nicht genutzt werden. Tipp des Plattenbosses: Wenn Ulli Schröder sein Konterfei als Fan großformatig am Haus anbringe, werde Aufmerksamkeit mit eindeutiger Botschaft erzielt – und die Rechtsabteilung könne ruhig bleiben. Bekanntlich besteht die „Dienstkleidung“ des Stones-Fan Ulli Schröder aus einem T-Shirt mit großem Logo der ausfestrckten Zunge und darüber einem schwarzen Frack, der ebenso mit Zungen-Logos sowie Stones-Buttons und -Aufnähern übersät ist wie der mit Federschmuck und Beleuchtung verzierte Zylinder.

Kurz nach dem Start brachte ein unerwarteter Medienhype das „Stones-Fan-Museum! in aller Munde. Stein des Anstoßes waren die Pinkelbeckeb auf der Herrentoielette – Entwürfe der niederländischen Designerin Meike van Schijndel mit dem Titel „Kisses“! Die Urinale im Stil offener, geschminkter Münder und dem Zungenlogo der Stones ähnlich, erachteten Feministinnen als frauenfeindlich. Forderungen nach ihrem Abbau, Aufrufe zur Erstürmung des Museums, zertrümmerte Fensterscheiben und Polizeieinsätze gingen über die Medien werbewirksam um die Welt, erinnert sich Ulli Schröder. Als Hausherr hielt der nun hauptberufliche Stones-Fan aber an den Becken fest.

Ein Jahr später waren  es dann die Rolling Stones selbst, die Lüchow erneut in den Fokus der Öffentlichkeit schoben. Zu ihrem 50-jährigen Bestehen brachten die umtriebigen und eschäftstüchtigen Rockveteranen den Bildband „50“ heraus und ließen ihn vom Verlag am 06. Juli 2012 im Museum weltweit erstmals vorstellen. In den 352 Seiten starken Buch mit rund 1000 Bildern bekannter Fotografen ist auf einer Doppelseite am Ende auch Ulli Schröder als einziger Fan abgebildet – in seiner Ausgabe handsigniert von allen Stones.

Seine Stones-Sammlung umfasst weit mehr als 10.000 Stücke, Zeitungsausschnitte nicht mitgezählt. Platz findet davon im gelegentlichen Wechsel jeweils nur ein Teil auf den 1000 Quadratmetern Ausstellungsfläche des Museums. Befragt nach den bedeutenden Exponaten zuckt der Museumsgründer etwas hilflos mit den Schultern, lässt sich dann aber entlocken, dass er sich über einen Snookertisch von Keith Richards sehr gfreut habe. Das 1,8 Tonnen schwere Sportgerät, das bei mehr als 350 Stones-Konzerten in aller Welt hinter der Bühne für Parien zwischen den Gitarristen Richards und Wood aufgebaut war, wurde rechtzeitig zur Museumseröffnung – und mit Widmung der Band auf dem grünen Filztuch – nach Lüchow verfrachtet. Stolz sei er auch auf die beiden Mercedes-Luxuslimosinen, die Mick Jagger und den 1993 ausgeschiedenen Stones-Bassist Bill Wyman privat gefahren hätten. Und ebenso auf seine Ron-Wood-Sammlung, aus der gut drei Dutzend Werke im Museum hingen. „Für mich persönlich haben aber meine ersten Eintrittskarten für Stones-Konzerte die wichtigste Bedeutung“, sagt Ulli Schröder und zeigt auf einige angegilbte, kleine Kartonstreifen mit schlichtem Aufrduck.

Ehefrau Birgit und Sohn Tim stehen Ulli Schröder im Museum tatkräftig zur Seite. Unterstützung erhält er auch durch einen etwa 180 Mitglieder starken Freundeskreis des Museums. Ein harter Kern von etwa zehn Helfern aus der Umgebung bedient im Wechsel ehrenamtlich Gäste am Tresen des integrierten  irischen Pubs oder steht an der Kasse, um Eintrittskarten und Stücke aus dem gut sortierten Fanartikelshop zu verkaufen. Dort werden auch mehrfach vorhandene Ausstellungsstücke angeboten. Andere helfen beim Katalogisieren und Beschriften, denn die Sammlung wächst stetig weiter. Viele Stones-Fans lassen dem Museum ihre Erinnerungsstücke für den guten Zweck zukommen. So hat zum Beispiel der frühere HSV-Fußballer Charly Dörfel seine Sammlung von 3000 Langspielplatten dem Museum geschenkt. Besonders sind die Freundeskreismitglieder auch bei den gelegentlichen Livekonzerten im Museum aktiv. Bis zu 395 Zuhörer finden vor der Bühne Platz und haben hier schon manches Gastspiel namhafter Bands erlebt. So auch von Chris Jagger, dem jüngeren Bruder von Stones-Frontmann Mick, der hier mit seiner Band schon mehrfach auftrat. Alle hoffen, dass im Jubiläumsjahr des Museums die Corona-Regeln auch besondere Konzerte zulassen werden.

Ulli Schröder steckt nach wie vor voller Ideen und Pläne. Seine „Art Rock Cafe“ hat er nahe des Museums an Lüchows zentraler Geschäftsstraße bereits eingerichtet. „Als Nächstes sollen ein paar Gästezimmer für angereiste Museumsbesucher folgen“, so der Museumschef. Auch ein Seniorenheim für Stones-Fans sei angedacht. Es gebe bereits einzugswillige Interessenten. Ans Aufhören denkt Schröder derweil ebeso wenig wie seine Idole. „29 Jahre mache ich noch hauptamtlich weiter“, sagt der 71-Jährige augenzwinkert. „Danach lasse ich es ruhiger angehen, und mein Sohn Tim übernimmt die Nachfolge.“

                                                                                                                            

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Der gesamte Stones-Club freut sich mit Ulli Schröder und wünscht weiterhin viel Erfolg (http://www.stones-club-aachen.de/2021/03/13/trotz-widriger-corona-umstaende-kann-das-stonesfanmuseum-zu-seinem-10-geburtstag-an-ostern-2021-oeffnen-wir-gratulieren-unserem-stones-club-ehrenmitglied-ulli-schroeder-ganz-herzlich-zu-diesem-bevor/)!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

                                             

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Der ROLLING STONE präsentiert das neue Album von Marianne Faithfull und Warren Ellis als CD plus Special Vinyl und ein Gewinnspiel dazu!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

wie unser Stones-Club-Partner-Musik-Magazin jüngst mitteilte, gibt es ganz Aktuelles zu und über Marianne Faithfull (http://www.stones-club-aachen.de/?s=marianne+faithfull) zu berichten, das auch noch mit einem Gewinnspiel verbunden ist.

Gewinnen: Neues Album von Marianne Faithfull und Warren Ellis als CD plus Special Vinyl

von

Marianne Faithfull, Nick Cave, Warren Ellis Marianne Faithfull, Nick Cave, Warren Ellis

Marianne Faithfull, Nick Cave, Warren Ellis Foto: Pascal Le Segretain/ Kevork Djansezian. All rights reserved.

Am 30. April erscheint Marianne Faithfulls neues Album „She Walks in Beauty“, ein Projekt mit Warren Ellis, featuring Nick Cave, Brian Eno und Vincent Ségal.

Die Texte stammen teilweise aus Lord-Byron-Gedichten, die Marianne im Stil des Spoken Word einspricht. Dass dieses Album nun wirklich erscheint, ist fast ein Wunder: Letztes Jahr hat sich die heute 74-jährige Musikerin mit Corona infiziert. Dem „Guardian“ erzählte die Sängerin: „Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder singen kann. Vielleicht ist das vorbei. Es würde mich unglaublich aufregen, wenn das der Fall wäre. Aber ich bin 74. Ich fühle mich weder verflucht noch unbesiegbar. Ich fühle mich einfach menschlich.“

Sehen Sie hier: Faithfull und Ellis sprechen über das Album-Projekt

Mick Jagger und Marianne Faithfull 1967 Victor Blackman Getty Images

In den 60ern war sie ein glamouröses Beat-Starlet. Man liebte sie in Mod-, Rocker- sowie Hippie-Kreisen. Das eröffnete ihr nicht nur die Türen zum Drogenkonsum, sondern auch zu Affären mit Brian Jones und Keith Richards.

Marianne schrieb dieses melancholische Lied für ihre Freundin Anita Pallenberg nach ihrem Tod im Jahr 2018:

Ihre Heroin-Abhängigkeit thematisierte sie im Song „Sister Morphine“ (1971), der von den Stones für „Sticky Fingers“ ohne ihr Einverständnis aufgenommen wurde. Als er erschien, war der Kontakt zu Jagger bereits abgebrochen, Faithfull lebte anonym auf der Straße. Als sie erfuhr, dass ihr Name nicht in den Songwriting-Credits aufgeführt war, erstritt sie sich das ihr zustehende Drittel der Erlöse und lebte dadurch das Leben eines „mittellosen Junkies, der nicht zur Prostitution gezwungen ist“, wie sie selbst in ihrer 1994er Biografie „Faithfull“ schreibt.

Musikalisch erblühte die Musikerin 1979 wieder: DasAlbum „Broken English“ mischte Punkrock mit New Wave und Disco ein. In den 90ern bewegte sie sich hin zu einer charismatischen Chansonniere. 1996 kehrte sie dank Metallica noch einmal in den Rock zurück. Auf der Single „The Memory Remains“ hatte sie einen Gastauftritt.

Lange Jahre passierte dann nichts. Sie verbrachte Zeit in London, ein guter Freund war stets Warren Ellis. Als der schließlich Bad-Seeds-Chef Nick Cave ins Boot holte, entstand das Album „Negative Capability“ (2018).

Marianne Faithfull nicht unterzukriegen: Neues Album erscheint am 30. April

Die britischen Romantiker Keats, Shelley, Byron und Wordsworth begeisterten Marianne seit ihrer Schulzeit. Faithfull fasste schließlich den Entschluss, ihre Lieblingsgedichte als Spoken-Word-Album zu veröffentlichen. Die Musik sollte, so der Plan, der langjährige Kollege Warren Ellis beisteuern.

Als 2020 die Pandemie ausbrach, infizierte sich die Musikerin im März jedoch mit dem Virus und musste auf die Intensivstation. Warren Ellis erzählt 2021 in einem Interview mit „laut.de“, dass niemand damit rechnete, dass sie es überlebe. Doch sie besiegte das Virus. Die Idee für das neue Album nahm endlich Gestalt an.

Am 30. April 2021 erscheint nun mit „She Walks In Beauty“ das Album, das Faithfull seit Jahrzehnten plant, begleitet von Ellis‘ Musik.

Zur Verlosung:

Der ROLLING STONE verlost nun 3x CD plus 1x Special Vinyl des neuen Albums von Marianne Faithfull und Warren Ellis. Für die Teilnahme an dem Gewinnspiel müssen Sie einfach das Formular ausfüllen und „Faithfull“ als Lösungswort eingeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss: 21. Mai 2021.
 
Ihr Name (Pflichtfeld)
 
Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)
 
Straße und Hausnummer (Pflichtfeld)
 
PLZ (Pflichtfeld)
 
Ort (Pflichtfeld)
 
Ihre Lösung (Pflichtfeld)

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Wer an der Verlosung teilnehmen und den Beitrag auf der Homepage des lesen möchte, der/die klicke bitte den nachstehenden Link an.

> https://www.rollingstone.de/gewinnen-neues-album-von-marianne-faithfull-und-warren-ellis-als-cd-plus-special-vinyl-2258581/ !

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Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Unser Stones-Club-Mitglied Dieter Laumer gibt uns wieder gute STONES-TIPPS bei MERKHEFT!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Stones-Club-Mitglied Dieter Laumer (http://www.stones-club-aachen.de/?s=dieter+laumer) hat erneut recherchiert und ist bei

       (https://www.merkheft.de)

wieder einmal fündig geworden.

Dieter empfiehlt das nachstehende Buch

unter dem Titel „ROLLING STONES – KINGS OF ROCK ´N´ROLL“ von Glenn Crouch. London 2017 (24,5 x 28,5 cm, 192 S., 130 Abb., geb).

Statt 29,99 Euro *) kostet das Buch jetzt nur 9,95 Euro (Preis inklusive Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten !

*) aufgehobener gebundener Ladenpreis.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zum Produkt auf der Homepage von .

> https://www.merkheft.de/buecher/kulturgeschichte/the-rolling-stones-kings-of-rock-n-roll.html !

Dieter weist gleichzeitig darauf hin, dass auf der Homepage von   35 weitere und interessante ROLLING STONES-PRODUKTE zu finden sind, die Ihr durch das Anklicken des nachstehenden Links aufrufen, begutachten und kaufen könnt.

> https://www.merkheft.de/index.php?lang=0&cl=search&searchparam=rolling+stones !

Dem Dieter sagen wir wieder ein ganz herzliches Dankeschön für seine Bemühungen.

Manni Engelhardt  -Stones-Club-Managaer-

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Die Süddeutsche Zeitung berichtet sehr breit über die ROLLING STONES-AUSSTELLUNG in München unter dem Titel „MAGIC MOMENTS OF THE ROLLING STONES“!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

über unsere Stones-Club-Mitglieder Fritz Wimmer (http://www.stones-club-aachen.de/?s=fritz+wimmer) und  „MountainMan50“ (http://www.stones-club-aachen.de/?s=mountainman50) sind wir sehr intensiv über die Stones-Ausstellung in München unter dem Titel „MAGIC MOMENTS OF THE ROLLING STONES“ informiert worden.

Nunmehr berichtet die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG sehr breit über die Ausstellung in der Pasinger Fabrik (http://www.pasinger-fabrik.de/), die leider momentan uneingeschränk (https://www.pasinger-fabrik.de/besuch/) nur virtuell besucht werden kann.

Ausserdem kommt der Kurator Herbert Hauke darin zu Wort.

28. April 2021

„Rolling Stones“-Ausstellung:Alle Tage Satisfaction

Den Rat ihres Managers, sich von den Pilzköpfen abzuheben und wilder zu sein, befolgten die Rolling Stones gerne – wie man etwa bei ihrem Auftritt in Frankfurt 1976 erkennt. (Foto: Didi Zill)

Eine Münchner Ausstellung feiert die „Rolling Stones“. Kurator Herbert Hauke kam seinen Helden einmal ganz nah.

Von Oliver Hochkeppel

Die alte Frage „Beatles oder Stones?“ hat Herbert Hauke für sich früh mit „sowohl als auch“ beantwortet. Verbinden ihn doch mit beiden Bands prägende persönliche Erinnerungen: Die erste LP, die der 1955 Geborene sich mit zwölf aussuchte, als ihn sein Vater in einen Plattenladen mitnahm, war von den Beatles. Sie eröffnete ihm die Welt der Musik. Und als er 1973 mit Freunden ins Tina-Turner-Konzert ging, für das er Karten in der zweiten Reihe bekommen hatte, setzten sich direkt vor ihn in die erste die fünf Rolling Stones rund um Mick Jagger. „Ich hab dann 100 Fotos von Keith Richards gemacht, von unten seitlich ins Nasenloch quasi, mir Autogramme geben lassen und ihn tausendmal angelangt, damit ich mein ganzes Leben sagen kann: Ich habe die Rolling Stones berührt.“

Wie man auf diesem raren Backstage-Foto eines Fans sieht, erinnerten die Rolling Stones 1965 im Circus Krone (mit Brian Jones an der Gitarre) noch stark an die Beatles. (Foto: Privat)

Das Konzert wurde noch in anderer Hinsicht bedeutsam für ihn. Ein auf die Bühne geworfener Strauß Moosröschen brachte ihm nicht nur eine persönliche Song-Widmung von Tina Turner, sondern auch die erste Einladung zur Aftershow-Party ein. Nun war Hauke angefixt, er dachte sich: „Wenn zukünftig ein Rockstar nach München kommt, muss der Herbi Hauke kennenlernen.“ Heute ergänzt er: „Mit 18 kann man so einen Entschluss ja noch fassen.“ So wurde der Rock das zweite Leben des Finanzkaufmanns, er hangelte sich von Konzert zu Konzert, lernte nicht nur die Stars kennen, sondern auch die Leute hinter den Kulissen. Und sammelte alles dazu Verfügbare. Was 2004 im Rockmuseum kulminierte, das Hauke zusammen mit dem Musikjournalisten Arno Frank Eser 2004 auf dem Olympiaturm eröffnete.

Weil der Platz dort oben in 189 Meter Höhe begrenzt ist und nur ein Bruchteil dessen gezeigt werden kann, was in Haukes Archiven schlummert, hat er schon immer Sonderausstellungen gemacht. Als im vergangenen Jahr der erste Lockdown kam – in dem man immerhin noch Ausstellungen besuchen durfte -, wandte sich die Pasinger Fabrik an ihn, sie doch kurzfristig zu bestücken. Daraus wurde dann „Beatles in Munich“ – ein riesiger Erfolg. „Es war erstaunlich, wie ergriffen viele Besucher gerade in dieser Zeit waren. Eine Frau hat sogar geweint“, erinnert sich Hauke. Grund genug nachzulegen. Und auf die Beatles folgen jetzt logischerweise die Stones. „Magic Moments of the Rolling Stones“ heißt die Schau, die eigentlich seit dem 22. April zu sehen sein sollte, nun aber nur virtuell eröffnet und einstweilen nur in einer Videoführung an diesem Mittwoch begehbar ist. Weil Hauke diesmal viel Zeit hatte, verfasste er auch einen 130-seitigen Katalog, der weit über die Schau hinausgeht.

In den Anfangszeiten der Rolling Stones sang Mick Jagger sogar auf Italienisch. (Foto: Archiv Herbert Hauke)

Ausgebreitet wird hier wie dort das Phänomen der haltbarsten Rockband der Welt. „Sechs Jahrzehnte im Rock bis heute – die Stones und ihre Musik sind praktisch die Filmmusik zum Leben ganzer Generationen“, sagt Hauke. Das Grundprinzip seiner Ausstellungen hat Hauke auch hier beibehalten: „Es ist als Zeitreise konzipiert.“ Mit einem Schwerpunkt auf den Sechzigerjahren, der „wilden Zeit als der Rock ’n‘ Roll kam“, wie Hauke raunt. Mit den Wurzeln der Band „im Rhythm ’n‘ Blues, „aus dem sie dann ihre Musik entwickelten“, beginnt es. Und mit dem München-Konzert 1965 im Circus Krone geht es richtig los. „Da lief alles noch friedlich ab, da sind höchstens 14 Schirme kaputtgegangen“, berichtet Hauke. „Kurz darauf hat’s in Berlin gekracht, da wurde die ganze Waldbühne zerlegt. Das war sozusagen die Mutter der Revolution in Deutschland, Auftakt für die Studentenunruhen und die 68er-Bewegung.“ Eine Wand hat Hauke auch dem Konzert auf dem Altamont Speedway 1969 gewidmet, bei dem die als Ordner eingesetzten Hell’s Angels einen Besucher töteten. „Das war das Ende der Hippie-Träume und der Vorbote der kommenden unruhigen Zeit.“

Eher auf die Musik ist dann die Dokumentation der Siebziger ausgerichtet, als der Rock groß und reich wurde. Berühmte Stones-Alben und ihre Geschichten werden vorgestellt, „Exile On Main Street“, „Goat’s Head Soup“ und natürlich „Sticky Fingers“, ein „Meilenstein der Rock-Geschichte“, wie Hauke findet. Das von Andy Warhol gestaltete Cover besitzt er mit dem Autogramm des Künstlers. Das Original in die Ausstellung zu hängen, war ihm dann doch zu unsicher. Vor allem aber war es ihm zu klein. „Hier ist eine vergrößerte Kopie zu sehen. Im Rockmuseum muss ich ja möglichst platzsparend arbeiten, hier kann ich alles groß machen.“ Was an dieser Stelle auch zu einer besonderen Installation geführt hat: Eine Rekonstruktion des „Musicland“-Studios, wo die Stones wie so viele andere Stars Alben aufgenommen haben.

Rock’n’Roll-Fan der ersten Stunde, Finanzkaufmann, Sammler und Betreiber des Rockmuseums: Herbert Hauke hat die Ausstellung über die Rolling Stones kuratiert. (Foto: Claus Schunk)

Hauke will das als Hommage an die vergangene große Studio-Zeit Münchens verstanden wissen. Eine überraschende dazu: „Viele können sich heute gar nicht mehr vorstellen, wie eng es in dem Studio zuging.“ Goldene Schallplatten, Instrumente, der Schlangenledermantel von Keith Richards – natürlich finden sich auch die üblichen Devotionalien in der Schau. Sparsam allerdings. „Das soll das Ganze nur visuell interessanter gestalten. Ich mache ja keine Ausstellungen im Stil des Hardrock Cafés, ich habe eigentlich nie die Sachen an sich gesammelt, sondern die Geschichten dahinter“, erklärt Hauke. Wodurch sich hier aus dem Mosaik auch ein sattes Stück Zeitgeschichte ergibt, in der München eine nicht unwesentliche Rolle spielt.

Und da es die Stones sind, ist es auch eine veritable Chronique scandaleuse geworden. „Eigentlich zum ersten Mal hab ich mir bei der Planung Gedanken gemacht, ob ich alles zeigen oder sagen kann. Nicht nur, weil die Stones ja wirklich krasse Sachen gemacht haben. Sondern vor allem, weil sich in unserer Social-Media-Gegenwart alle so schnell erregen. Da wird alles nur noch Schwarz oder Weiß gesehen. Dass das Zeitdokumente sind, spielt keine Rolle.“

Was übrigens nichts damit zu tun hat, dass von den Fotos, die Hauke 1973 bei seinem Tina-Turner-Konzert von den Stones schoss, keines in der Ausstellung zu sehen ist: „Ich hab sie nicht mehr. Ein Fan, der das mitbekommen hatte, hat mir gleich danach den kompletten Film und alle Autogramme für 100 Mark abgekauft. Heute ärgert mich das natürlich tierisch, aber damals waren das für mich fünf Monate Taschengeld. Davon hab ich meine Freundin groß zum Essen ausgeführt.“ Auch eine Stones-Geschichte. Eine von unzähligen.

„Magic Moments of the Rolling Stones“, bis So., 1. August, außer Montag 16 bis 20 Uhr, Pasinger Fabrik; digitaler Rundgang und Zoom-Gespräch, Mittwoch, 28. April, 19 Uhr, www.pasinger-fabrik.de

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage der  lesen.

> https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-ausstellung-rolling-stones-1.5277683 !

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Aus unserer Sicht ist das ein wunderschöner Beitrag, der so richtig Appetit auf einen Besuch der Ausstellung macht.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Am 29. April 2021 konnten THE ROLLING STONES mit dem Song PAINT IT BLACK ein weiteres JUWELENJUBILÄUM feiern!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

bevor sich der Monat April 2021 verabschiedet, möchten wir Euch an seinem letzten Tag darauf hinweisen, dass am gestrigen Tage (29.04.2021) die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums ein weiteres

   J U W E L E N J U B I L Ä U                  

feiern kann.

Exakt am 29. April 1966 brachten THE ROLLING STONES die Single PAINT IT BLACK / STUPID GIRL (http://www.stones-club-aachen.de/?s=paint+it+black) in USA auf den Markt.

                   

Über diese Single hatten wir bereits mit Beitrag vom 25. April 2016 ausführlich berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.stones-club-aachen.de/2016/04/25/viertes-goldjubilaeum-der-rolling-stones-im-jahre-2016-im-april-1966-kam-in-den-usa-die-single-paint-it-black-auf-den-markt/ !

Und nachstehend die wunderbare Bogotà-Version aus 2016!

Am 13. Mai 1966 folgte dann die Großbitannien- und Deutschlandversion des Songs mit dem B-Seiten-Song LONG LONG WHILE. Aber das wird noch ein gesonderter Jubiläumsbeitrag werden.

Wir gratulieren THE ROLLING STONES zu diesem weiteren JUWELENJUBILÄUM des Jahres 2021!

                

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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THE ROLLING STONES können mit STICKY FINGERS und STONAGE im Monat April 2021 einen DOPPELTES GOLDJUBILÄUM feiern!

Liebe Stonerinnen und Stoner,

liebe reundinnen und Freunde unserer Homepage, im Monat April 2021 kann die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums zwei weitere

                      GOLDJUBILÄEN

                                            

feiern.

Am 23. April 1971 brachten THE ROLLING STONES die LP mit dem Titel STICKY FINGERS (http://www.stones-club-aachen.de/?s=sticky+fingers) auf den Markt (USA, Großbritannien und Deutschland).

              

Über dieses tolle Album haben wir mit Datum vom einen umfangreichen Beitrag verfasst, dem Ihr alle Details zur Scheibe entnehmen könnt.

Der Klick auf den nachstegenden Link führt Euch direkt auf diesen Beitrag.

> http://www.stones-club-aachen.de/2015/03/30/8548/ !

Wichtig erscheint uns in diesem Zusammemhang auch der Hinweis, dass im Jahr 2015 die Herausgabe der DELUXE-EDITION dieser LP erfolgte.

Infos zu dieser DELUXE-EDITION aus https://www.discogs.com/de/The-Rolling-Stones-Sticky-Fingers/release/7237349  / Label: Polydor – 376 048-3, Rolling Stones Records – 376 048-3 / Format: 2 x Vinyl, LP, Album, Deluxe Edition, Reissue, Special Edition / Land: Europe / Veröffentlicht: / Genre: Rock / Stil: Classic Rock

Am 23. April 1971 kam dann auch parallel  (allerdings nur in Deutschland und Großbritannien) die LP (Sampler) mit dem Titel STONEAGE (http://www.stones-club-aachen.de/?s=stoneage) auf den Markt.

Die Daten und Fakten zur Scheibe hatten wir im Beitrag vom 20.04.2012 auf unserer Homepage bereits veröffentlicht.

Diesen Beitrag könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen.

> http://www.stones-club-aachen.de/2012/04/20/kreativer-april-1971-der-rolling-stones-teil-2/ !

Für uns als Stones-Club sind beide GOLDENEN EREIGNISSE es wert, auf unserer Homepage entsprechend mit diesem Beitrag gewürdigt zu werden.

Gleichzeitig gratulieren wir den Jungs ganz, ganz herzlich zu diesem DOPPEL-GOLDJUBILÄUM!Ferner empfehlen wir den Klick auf den nachstehenden Link, der Euch zu einem umfangreichen Beitrag zum Thema auf die Homepage von 

führt.

> https://www.achgut.com/artikel/the_rolling_stones_50_jahre_sticky_fingers !

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Heute ist Chuck Leavell 69 Jahre alt geworden! HAPPY BIRTHDAY, lieber Chuck Leavell!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

heute, den 28. April 2021, ist CHUCK LEAVELL (http://www.stones-club-aachen.de/?s=chuck+leavell) 69 Jahre alt geworden.

(Foto aus https://www.vanityfair.com/culture/2019/11/chuck-leavell-the-rolling-stones-essential-unsung-rock-and-roll-hero)

(Foto von Chuck Leavell auf https://www.facebook.com/ChuckLeavell/)

Der musikalische Direktor, Keyboarder und Pianist der allergrößten, allerbesten und dienstältesten Rockband aller Zeiten und des Universums erfreut sich bester Gesundheit und hält sich stets für THE ROLLIN STONES bereit.

    Bildergebnis für fotos von chuck leavell

(Foto aus https://www.al.com/entertainment/2016/02/chuck_leavell.html zeigt Chuck Leavell, left, Ron Wood and Mick Jagger perform with The Rolling Stones in 2015. Courtesy Rick Diamond, Getty Images.)

Er wird auch bei der in die Zukunft verschobenen „USA NO FILTER STADION TOUR 2019″ (http://www.stones-club-aachen.de/category/stones-tour-2019/) und http://www.stones-club-aachen.de/2021/04/20/aktuelles-zu-den-stones/) wieder die Stones on Stage begleiten.

Eine nicht so bekannte Seite des Chuck ist die, dass er mit seiner Familie (Mit seiner Frau Rose Lane White ist er seit 1973 verheiratet.) eigene Waldungen entwickelte, die zu einem naturgemäßen Wald wurden. Er veröffentlichte über die Notwendigkeit des Walschutzes in Nordamerika das Buch FOREVER GREEN.

                                   Bildergebnis für fotos vom buch forever green von chuck leavell

(Käuflich zu erwerben über https://www.amazon.com/Forever-Green-History-American-Forest/dp/1563526549.)

Aber auch als Kinderbuchautor war er tätig. Er schrieb das Kinderbuch THE TREEFARMER.

                                         Bildergebnis für fotos vom buch the treefarmers von chuck leavell

(Käulich zu erwerben über https://www.amazon.de/Tree-Farmer-Chuck-Leavell/dp/1893622169)

Zwischen 1989 und 1992 arbeitete Leavell mit ERIC CLAPTON (http://www.stones-club-aachen.de/?s=eric+clapton) zusammen.

Mit ihm bestritt er drei Welttourneen.

Als Waldförderer und Waldhüter war er auch mehrfach schon in Bad Berleburg und traf sich dort mit unseren Stones-Club-Freunden Wolfgang (Tommy) und Mary Thomas, den Betreibern des SIEGENER ROCKMUSEUMS.

Nachstehend ein Auszug aus deren Bericht auf ihrer Homepage (http://www.rock-museum.de/aboutus/leavell.html):

„Treffen mit Chuck Leavell

Ein äußerst nettes Zusammentreffen hatten wir am Montag, 10. September 2007, mit Chuck Leavell, dem Keyboarder, der seine Karriere bei der Allman Brothers Band begann und als „musikalischer Direktor“ der Rolling Stones gilt. Er war unterwegs in Deutschland, um für nachhaltige Forstwirtschaft zu werben. Im Rahmen dieser Tournee gab (und gibt er noch) einige Konzerte, führt aber auch Informationsgespräche unter anderem mit Bundestagsabgeordneten. Wir trafen ihn zu einem ausführlichen Interview in Bad Berleburg (Kreis Siegen-Wittgenstein), wo er die vom Orkan „Kyrill“ angerichteten Schäden besichtigte. Unter anderem signierte er für uns ein Exemplar der 1977 erschienenen LP seiner Gruppe „Sea Level“ und eine Seite aus unserem 1998 veröffentlichten Buch „The Rolling Stones Over Germany“. www.charlane.com…“

(Chuck Leavell mit Thommy (l.) und Mary (r.) auf Schloss Berleburg
– Bild: Lars-Peter Dickel)

                 

                        (Zeitungsartikel über Chuck Leavell)

Zu seinem heutigen Geburtstag wünschen wir dem lieben CHUCK alles erdenklich GUTE! Wir wünschen ihm für sein NEUES LEBENSJAHR und viele Jahrzehnte darüber hinaus GESUNDHEIT, GLÜCK, ZUFRIEDENHEIT, SPIELFREUDE mit THE ROLLING STONES im Studio und on Stage und weiterhin stets die HANDBREITE WASSER UNTER DEM KIEL DES LEBENS, die man braucht, um alle KLIPPEN DES LEBENS übersegeln zu können.

lieber CHUCK!

Für das Stones-Club-Präsidium:

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager & Präsidiumsmitglied-

Werner Gorressen -Stones-Club-Präsidiumsmitglied-

Dirk Momber -Stones-Club-Präsidiumsmitglied-

Brigitte Engelhardt -Stones-Club-Präsidiumsmitglied-

Robin Heeren -Stones-Club-Präsidiumsmitglied/Kinder- & Jugendsprecher-

                

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Der ROLLING STONE teilt mit, dass Ronnie Wood zum zweiten Mal den Krebs besiegt hat!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

wie unser Stones-Club-Partner-Musikmagazin jüngst mitteilt, hat Ronnie Wood (http://www.stones-club-aachen.de/?s=ronnie+wood) zum zweiten Mal den Krebs besiegt.

Ronnie Wood: zum zweiten Mal Krebs besiegt

von

Ronnie Wood Foto: Getty Images, Jim Dyson. All rights reserved.

Kollektives Aufatmen: Ronnie Wood von den Rolling Stones hat enthüllt, dass er während des Coronavirus-Lockdowns zum zweiten Mal gegen einen aggressiven, kleinzelligen Krebs gekämpft und ihn besiegt hat.

Es war das zweite Mal, dass sich der Gitarrist mit der Krankheit auseinandersetzen musste, nachdem er schon zuvor im Jahr 2018 den Lungenkrebs besiegt hatte. Ronnie sagt: „Ich hatte 2017 Lungenkrebs und vor kurzem hatte ich kleinzelligen Krebs, den ich im Lockdown bekämpft habe.“

Kleinzelliger Krebs wird oft in der Lunge gefunden, aber er kann auch die Prostata, die Bauchspeicheldrüse, die Blase oder die Lymphknoten befallen.

Fans auf der ganzen Welt freuen sich für Wood:

 

„Hätte auch sterben können“

Was Ronnie laut eigenen Angaben geholfen habe: Einerseits Bilder seiner Frau Sally und ihrer vierjährigen Zwillinge zu malen, andererseits auch, ein Jahrzehnt lang nüchtern zu bleiben. Er glaubt auch, dass eine „höhere Macht“ ihm durch seinen letzten Kampf geholfen hat: „Wenn man das an seine höhere Macht übergibt, ist das eine magische Sache“, sagte er. „Alles, was ich tun kann, ist, positiv eingestellt zu bleiben, stark zu sein und zu kämpfen, und der Rest liegt bei meiner höheren Macht.“

So positiv sah es für Wood nicht immer aus. Er gab zu, dass es nach seiner Diagnose 2017, als er sich einer fünfstündigen Operation unterzog, um einen Teil seiner Lunge entfernen zu lassen, auch hätte sterben können.

Auszeichnung und Film über Wood

In der Zwischenzeit durfte Wood sich über eine wichtige britische Auszeichnung freuen, den „Freedom of the City of London“. Sie wird an Menschen verliehen, die Erfolg, Anerkennung oder Berühmtheit in ihrer Arbeit erlangt haben. Im Juli 2020 kam zudem der Dokumentarfilm „Ronnie Wood: Somebody Up There Likes Me“ von Regisseur Mike Figgis über das Leben des Stones-Gitarristen in die deutschen Kinos. Die Doku wurde am 22. Januar 2021 bei Arte gesendet.

 

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage des  lesen.

> https://www.rollingstone.de/ronnie-wood-aggressive-krebserkrankung-heimlich-bekaempft-2256993/ !

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Wir freuen uns mit Ronnie über diese FROHE BOTSCHAFT!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Unser Stones-Club-Mitglied hat uns wieder einen ROLLING STONES-TIPP aus dem MERKHEFT zukommen lassen!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Stones-Club-Mitglied Dieter Laumer (http://www.stones-club-aachen.de/?s=dieter+laumer) hat uns wieder einen ROLLING STONES-TIPP zukommen lassen, den er im

      (https://www.merkheft.de/)

entdeckt hat. Dazu teilt er Folgendes mit:

„Hallo Manni,

im Internet bekam ich die Meldung vom ´Merkheft´, dass es bei ihnen eine DVD über die Stones gibt, die zeigt, wie sie im Studio ´Sympathy´ proben und daneben her läuft ne total chaotische Geschichte im Stil der 1968iger.

Viel Spaß und lieben Gruß

Dieter“

Wir haben darauf hin recherchiert und die nachstehenden Informationen für Euch – beson ers für die Sammlerinnen und Sammler – zusammengetragen.

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The Rolling Stones. Sympathy For The Devil (OmU). DVD.

Von Jean-Luc Godard. Produktion 1968/2015.

Mit den Rolling Stones bei den Aufnahmesessions zum titelgebenden Stones-Klassiker. Diese sind nur einer der szenischen Bausteine, mittels derer Nouvelle Vague-Ikone Jean Luc-Godard die Gegenkultur der 60er Jahre einer essayistischen Betrachtung unterzieht. Zwischen dem revolutionären Gedankengut der Black Panther-Bewegung und marxistischer Theorie, Comic-Kultur und Nazipropaganda, Demokratie und Totalitarismus findet er eindrucksvolle Bilder, die mehr über die Zeit und ihre Protagonisten verraten, als jede Dokumentation dies tun könnte. Mit der Musik eine neue Art von Dialog schaffen, mit seiner dokumentarisch-essayistischen Herangehensweise eine neue Art des Erzählens erfinden: Das war wohl das Hauptanliegen Jean-Luc Godards, dem mit »Sympathy For The Devil« eines der eindrücklichsten Dokumente zur Zeit der Gegenkultur im Allgemeinen und zu den Rolling Stones im Speziellen gelungen ist. Ein Meisterwerk, das nicht nur in musikalischer Hinsicht für die Ewigkeit ist.

1 DVD, 1 Std. 37 Min., engl., Untertitel dt., Dolby Digital 2.0, 4:3, Extras: Alternative Schnittfassung »Eins plus Eins«, Dokumentation »Voices«, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial.

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Lieferbar – Versand-Nr. 1142011
 
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe
 

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Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf die entsprechende Seite.

> https://www.merkheft.de/filme/the-rolling-stones-sympathy-for-the-devil-omu-dvd.html !

Dem Dieter Laumer sagen wir ein HERZLICHES DANKESCHÖN für seinen Tipp!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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